Die Burg Gutach, manchmal auch als Gutach-Turm bezeichnet, ist eine abgegangene Burg auf einem nördlichen Ausläufer des Bühlersteins bei der der Gemeinde Gutach Schwarzwaldbahn.
Die Burgruine Hornberg liegt auf einem schroffen Felssporn rund 100 Meter steil oberhalb der gleichnamigen Ortschaft im Gutachtal.
Die Ruine der Burg Husen thront unübersehbar über der Stadt Hausach im Kinzigtal. Um das Jahr 1220 wurde die Burg unter den Zähringern zum Schutz der umliegenden Silbergruben erbaut.
Das Wolfacher Schloss, manchmal auch noch Fürstenberger Schloss zu Wolfach genannt, gehört mit seiner 110 Meter langen, das Kinzigtal an der engsten Stelle sperrende Fassade zu den größten Schlossbauten Südbadens.
Im Mittelalter standen vermutlich zwei Burgen auf der Gemarkung von Mühlenbach in der Ortenau. Die Burg der Herren von Büchern, die einst hier begütert waren, stand auf dem Birkle.
Die Ruine Wolfach, im Volksmund auch Schlössle genannt, ist der erhaltene Rest der ehemaligen Burg Wolfach oberhalb von Oberwolfach.
Die Burg Weiler ist eine abgegangene Burg auf einer Bergnase beim Ortsteil Weiler der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal.
Die Burg Fischerbach ist eine abgegangene Burg im Ortsbereich Mittelalt der Gemeinde Fischerbach im Kinzigtal. Sie wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und war Sitz der Herren von Fischerbach.
Die Burg Waldstein ist eine abgegangene Burg im Waldsteintal nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. Die Höhenburg wurde von den Herren von Waldstein erbaut.
Die Ruine der einstigen Burg Walkenstein liegt bei Oberwolfach-Walke. Zwischen 1988 und 1990 sicherte man die Überreste der Ruine.
Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.
Die Burg Schiltach ist eine Burgruine oberhalb der Stadt Schiltach im Kinzigtal, von deren Größe und Stolz nur noch spärliche Reste erhalten sind.
Die Burg Hohenschramberg, manchmal auch Nippenburg genannt, ist eine Burgruine in Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds.
Das Wahrzeichen von Schenkenzell im Kinzigtal ist die Ruine Schenkenburg, einst der Sitz der Schenken von Zell.
Am nördlichen Rand der Schramberger Altstadt steht das Schloss Schramberg. Das Bauwerk dient seit 1982 als Kulturzentrum, für Empfänge, Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen und Heimat für Stadtmuseum sowie Stadtarchiv.
Die Burg Triberg ist eine Burgruine auf einem Bergsporn südöstlich von Triberg im Schwarzwald. Über die genaue Entstehungszeit der Burganlage ist wenig bekannt.
Beim Schloss Romberg nahe des Ortsteil Schapbach der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach handelt es sich um eine abgegangene Burg, die auf einer Anhöhe am Eingang des Wildschapbachtals lag und heute völlig verschwunden ist.
Als Burgstall bezeichnet man in Niederwinden den Standort einer abgegangenen Burg, auf einer Wiese unterhalb des Hillersbauernhofes gelegen.
Die Burg Waldau ist eine Burgruine nördlich von Königsfeld im Schwarzwald. Sie steht auf der Gemarkung des Ortsteils Buchenberg, nahe der Landstraße L177.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Als Weiberzahn wird im Volksmund eine kleine Ruine oberhalb des Königsfelder Ortsteils Burgberg genannt. Die wurde vermutlich von der Herren von Burgberg im 12. Jahrhundert erbaut.
Die Burg Bärenberg, im Volksmund auch Weiberzahn genannt, ist eine Burgruine im Dorf Burgberg nördlich von Königsfeld. Die einstige Burg liegt auf rund 718 Meter Höhe am östlichen Rand des Hutzelberg.
Die Burg Alt-Geroldseck, manchmal auch Rauhkasten genannt, ist eine wenig erhaltene Burgruine im Mittleren Schwarzwald.
Die Burg Burgberg ist eine Burgruine im Dorfkern von Burgberg, einem Ortsteil der Gemeinde Königsfeld im Schwarzwald. Die Reste der ehemaligen Wasserburg aus staufischer Zeit bildet das Zentrum des Ortskerns von Burgberg.
Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.
Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.
Als Rauenburg bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Ettenheimmünster. Den genauen Standort der Rauenburg konnte man bis heute nicht ermitteln.
Die Kirneck ist eine Burgruine auf einem Felsen über dem Kirnachtal zwischen Villingen und Unterkirnach. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und von den Herren von Kirneck bewohnt.
Die Burg Berghaupten ist eine abgegangene Burg auf einer südlichen Anhöhe bei der Gemeinde Berghaupten im Kinzigtal.
Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.
Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.
Als Gisenburg bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimweiler, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage – die früher auch Gysenburg geschrieben wurde - ist nur sehr wenig bekannt.
Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Die mittelalterliche Küchlinsburg wurde wohl im 11. Jahrhundert erbaut und brannte im Jahr 1652 vollständig aus.
Als Heidenkeller bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimmünster, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage ist nur sehr wenig bekannt.
Die Burg Sterneck ist eine Ruine im mittleren Schwarzwald. Der Ort Sterneck mit seiner gleichnamigen Burg ist seit 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Loßburg.