Der Tuniberg Radwanderweg wurde im Jahr 2000 auf dem Attilaplatz in Niederrimsingen offiziell eröffnet. Der Tuniberg kann direkt am Fuße des Bergs umrundet werden als auch mit einem Abstecher nach Gündlingen.
Die Südhof Strauße in Ihringen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Südhof Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Als Bienenfresserpfad bezeichnet man einen Themenwanderweg am Kaiserstuhl. Der Bienenfresserpfad ist einer von verschiedenen überörtlichen Themenachsen und führt vom Bahnhof Ihringen über Bickensohl, Oberrotweil und Bischoffingen nach Königschaffhausen.
Als Neunlindenpfad bezeichnet man einen Themenwanderweg am Kaiserstuhl. Der Neunlindenpfad ist einer von verschiedenen überörtlichen Themenachsen und führt von Ihringen über den Totenkopf, den Neunlindenturm, Eichelspitzturm und Katharinenkapelle nach Endingen.
Im Jahr 1924 gründete man die Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen. Sie produziert heute rund 3,5 Millionen Flaschen Wein jährlich.
Der Themenschwerpunkt des Ihringer Museums liegt vor allem beim Weinbau, aber auch Wohnen und Arbeiten, Feld- und Forstwirtschaft, Handwerk und Gewerbe rund um die Gemeinde Ihringen am Südwestrand des Kaiserstuhls werden präsentiert.
Die Evangelische Kirche in Ihringen am Kaiserstuhl wurde in den Jahren 1874 bis 1877 errichtet. Das Gotteshaus entstand an selber Stelle einer aus dem 17. Jahrhundert errichteten Kirche.
Der Badische Winzerkeller ist eine der bedeutendsten Erzeugerkellereien Europas. Bereits seit 1952 besteht der Badische Winzerkeller mit seinem Hauptsitz in Breisach am Rhein.
Die spätbarocke Pfarrkirche in Merdingen wurde zwischen 1738 und 1741 von Johann Kaspar Bagnato errichtet. Johann Kaspar Bagnato gilt als der bedeutendste südwestdeutsche Barockarchitekt ades ausgehenden 18. Jahrhunderts.
Am 08. Februar 1974 gründete Hans Graf von Kageneck die Gräflich von Kageneck`sche Weingutsverwaltung, Weinkellerei und Erzeuger-Weinvertriebs GmbH mit dem Sitz in Munzingen am Tuniberg.
Im Eingangsraum des Merdinger Rathauses sind in zwei Vitrinen Bodenfunde aus der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit ausgestellt.
Die Strauße zum Poldi in Niederrimsingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Infopfad Kulturwehr Breisach ist ein rund drei Kilometer langer Informationspfad südlich von Breisach am Rhein. Errichtet wurde der Infopfad Kulturwehr Breisach vom Regierungspräsidium Freiburg
Die Straußwirtschaft des Weinguts Gretzmeier in Merdingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Winzergenossenschaft Merdingen wurde 1927 vom damaligen Bürgermeister German Bärmann gemeinsam mit mehreren Winzern gegründet. Für Merdingen lässt sich urkundlich der Weinbau im 13. Jahrhundert nachweisen.
Der Bahnhof Breisach liegt am südlichen Ortsrand und ist Endhaltepunkt der Breisgau-S-Bahn (BSB) aus Richtung Freiburg sowie der Kaiserstuhlbahn aus Richtung Riegel.
Als Knabenkrautpfad bezeichnet man einen Themenwanderweg am Kaiserstuhl. Der Knabenkrautpfad ist einer von verschiedenen überörtlichen Themenachsen und führt vom Bahnhof Breisach über Blankenhornsberg, Ihringen und das Liliental nach Bötzingen (Bahnhof).
Der Kaiserstuhl Radwanderweg führt als Rundweg rund um den Kaiserstuhl und schließt auch einen Teil des benachbarten Tunibergs mit ein. Abwechslungsreich führt der rund 64 Kilometer lange Kaiserstuhl Radwanderweg durch Rheinauewälder und malerische Winzerdörfer.
Die Griestal-Strauße bei Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Griestal-Strauße liegt westlich von Opfingen in einem kleinen Tal, inmitten der herrlichen Landschaft des Tunibergs.
Der Merdinger Bühl liegt an der westlichen Steilkante des Tunibergs, dessen Lage nach Süden und Südwesten weist. Die Bezeichnung Bühl stammt aus dem altdeutschen bzw. alemannischen Sprachgebrauch und bedeutet Hügel oder Anhöhe.
Die Friedhofskapelle St. Vitus liegt zwischen Ihringen und Wasenweiler. Sie wurde im Jahr 1492 errichtet und im 17. Jahrhundert nochmals umgebaut.
Als Blankenhornsberg bezeichnet man ein Weinversuchsgut bei Ihringen am Kaiserstuhl. Seit 1954 ist das Anwesen als Versuchs- und Lehrgut dem staatlichen Weinbauinstitut Freiburg angegliedert
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.
Der Blankenhornsberg ist eine Erhebung am südwestlichen Rand des Kaiserstuhls, auf der Gemarkung der Gemeinde Ihringen gelegen.
Als Unterstadt -Tour bezeichnet man eine auserwählte Strecke in der Kernstadt von Breisach, auf der man den Spuren der Geschichte folgen und die lebendige Geschichte Breisachs entdecken kann
Der Eckartsberg ist ein kleiner Berg in Breisach am Rhein und liegt gegenüber dem Münsterberg. Von einer Aussichtsplattform genießt man einen tollen Blick auf die Altstadt und den Kaiserstuhl.
Lyrik am Wege - eine Einladung zum Spaziergang über den Breisacher Eckartsberg mit Gedichte, Texte und Zitaten.
Die Spitalkirche St. Martin steht am Rande des Marktplatzes von Breisach. Der im Jahr 1761 im Zopfstil errichtete Kirchenbau diente dem um 1675 hierher verlegten Heiliggeist-Spital als Kapelle.
Breisach ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für seine Märkte. Jeden Samstagvormittag findet auf dem Marktplatz der Wochenmarkt statt.
Der Marktplatz in Breisach ist ein zentraler Platz zwischen Münster- und Eckartsberg. Auf dem Marktplatz wurde im Juli 1962 der Europabrunnen errichtet, der noch heute an die denkwürdige Abstimmung vom 9. Juli 1950 erinnert
Die Gauklertage Breisach sind eine Fastnachtsveranstaltung mit historischem Bezug und närrischen Darbietungen zur 5. Jahreszeit. Bereits im Mittelalter gab es Gauklertage in Breisach.
Seit 1936 dient das Gutgesellentor der Narrenzunft Breisach als Zunftstube. In der Zunftstube sind noch beiden ersten Gauklerkostüme (Spättle) aus dem Jahre 1928 zu sehen.
Der Alte Friedhof von Breisach liegt zwischen der Kupfertorstraße und der Muggensturmstraße und ist eine Sehenswürdigkeit in Breisach am Rhein.
Ein besonderer Ort am Breisacher Münster ist die unter dem Chor gelegene, durch sieben Arkaden zur Außenwelt geöffnete Krypta. Das Gewölbe des Raumes ruht auf einem Pfeiler in der Mitte.
Als Steinkauzpfad bezeichnet man einen Themenwanderweg am Kaiserstuhl. Der Steinkauzpfad ist einer von verschiedenen überörtlichen Themenachsen und führt von Wasenweiler über Eichstetten nach Riegel am Kaiserstuhl.
Der Hagenbachturm ist das ehemaligen Bürgergefängnis aus dem späten 13. Jahrhundert. Er steht an der Münsterbergstraße in Breisach.
Ein erfrischendes Erlebnis bietet die Geldermann Privatsektkellerei in Breisach an. Denn gerade in den Sommermonaten kühlt eine Führung durch die Privatsektkellerei bei konstanten 13 Grad mächtig ab und eine und Degustation rundet das Angebot ab.
Schon von weitem grüßt das St Stephansmünster in Breisach mit seinen beiden unterschiedlichen Kirchtürmen. Auf dem Münsterberg gelegen, überragt das Breisacher Wahrzeichen die Häuser der Breisacher Altstadt.
Das Stadtpatrozinium ist ein historisch überlieferter Feiertag in Breisach am Rhein. Das Fest der Stadtheiligen Gervasius und Protasius wird jährlich mit einer feierlichen Messe um 8.30 Uhr im Breisacher Münster begangen
Der Breisacher Münsterberg ragt rund 35 Meter aus der Rheinebene. Schon von weitem erkennt man das heutige Wahrzeichen der Stadt Breisach, das St. Stephansmünster.
Das Rathaus in Breisach steht nur wenige Meter vom St. Stephansmünster entfernt am Münsterplatz. Seit 1807 ist es Sitz der Stadtverwaltung von Breisach.
Die Martinshof-Schenke bei Ihringen am Kaiserstuhl wurde im Jahr 1997 eröffnet und ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.
Die Breisacher Fahrgast-Schifffahrt GmbH in Breisach bietet sowohl Themenfahrten als auch Rund- und Schleusenfahrten an. Zu den thematischen Schifffahrten gehören unter anderm die Ziele Basel, Straßburg oder Colmar.
Als Münsterberg-Tour bezeichnet man eine auserwählte Strecke in der Kernstadt von Breisach, auf der man den Spuren der Geschichte folgen und die lebendige Geschichte Breisachs entdecken kann
Der Radbrunnenturm in Breisach gehört zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Stadt Breisach. Der ursprünglich 54 Meter hohe zentrale Stadtturm in der Mitte der Oberstadt beherbergte einst Rats-, Gerichts- und Folterstube.
Das Breisacher Narrengericht (Gauklerpranger) ist eine Veranstaltung zur Verurteilung und Einlösung von Strafe auserwählter Straftäter.
Als Festungs-Tour bezeichnet man eine auserwählte Strecke in der Kernstadt von Breisach, auf der man den Spuren der Geschichte folgen und die lebendige Geschichte Breisachs entdecken kann
Die Verein Festspiele Breisach e.V. veranstaltet jedes Jahr ein Freilichttheater auf dem Breisacher Münsterberg. Der Verein selbst ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des kulturellen Lebens in und um Breisach und besteht seit 1924.
Der Tullaturm ist ein typisches Denkmal der badischen Städte und Gemeinden entlang des Rheins für den als Bändiger des wilden Rheins bezeichneten badischen Ingenieur-Oberst Johann Gottfried Tulla
Der Internationaler Töpfermarkt in Breisach gehört zu den größten Töpfermärkten im Südwesten Deutschlands und findet auf dem Weinfestgelände statt.
Das Breisacher Sektfestival ist ein Fest rund um den Sekt mit vielen kulinarischen Spezialitäten, Kellereiführungen und buntem Rahmenprogramm in Breisch am Rhein. Es findet meist von Mitte Juni bis Anfang September statt.
Das Weinfest Kaiserstuhl & Tuniberg ist eines der größten Weinfeste mit Weinverkostung, kulinarischem Angebot, Krönung der Weinprinzessin, Feuerwerk, Tanz, Musik und buntem Rahmenprogramm.
Im Jahr 1991 eröffnete die Stadt Breisach am Rhein ein neues Heimatmuseum im historischen Rheintor. Dort wird die Geschichte der Stadt auf über zirka 400 Quadratmetern Fläche auf zwei großzügigen Stockwerken gezeigt.
Das Rheintor ist en barockes Eingangsportal zur ehemaligen Festungsanlage Breisach am Westrand der heutigen Altstadt
Der Schwarzkehlchenpfad ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad am Ostrand des Tunibergs. Der Ausgangspunkt des Lehrpfads befindet sich am Ortsende in Tiengen an der Alten Breisacher Straße.
Der Bahnhof Achkarren liegt am westlichen Rand des Winzerdorfes am Kaiserstuhl und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn.
Die Winzergenossenschaft Wasenweiler liegt am Südrand des Kaiserstuhls und wurde im Jahr 1935 gegründet.
Die Straußenwirtschaft des Weinguts Michel in Achkarren am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußenwirtschaft liegt oberhalb von Achkarren
Walters Hofcafé und Vesperstubein Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Winzergenossenschaft Achkarren liegt am Westrand des Kaiserstuhls. Sie wurde im Jahr 1929 von 16 örtlichen Winzern gegründet und hat heute eine bewirtschaftete Rebfläche von ca 150 Hektar.
Die Winzer in Opfingen bewirtschaften rund 30 ha Rebflächen. Die blühenden Weinberge erstrecken sich rund um die Gemeinde.
An der Stelle der heutigen Pfarrkirche in Freiburg Waltershofen stand ursprünglich eine Kapelle. Mit Vergrößerung der alten Kapelle zur Heiligen Margarete bekam Waltershofen 1816 eine größere Pfarrkirche.
Das Weinhaus Opfingen ist ein Haus für den Wein der Winzergenossenschaft Opfingen. Das Gebäude liegt auf halber Höhe zwischen dem Ratskeller und der historischen Opfinger Bergkirche.
Die Evangelische Pfarrkirche in Opfingen ist ein schlichter klassizistischer Bau und thront über dem Freiburger Stadtteil.
Der Ratskeller in Opfingen liegt im Herzen des Freiburger Stadtteils und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.
Der Eidechsenpfad in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der sich den Themenbereichen Flora und Fauna in den Weinbergen widmet.
Der Panoramaweg in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der die Bereiche Löß, Rebflurbereinigung, Hohlwege und Kellern, sowie die Siedlungsgeschichte thematisiert.
Das alte Pfarrhaus unterhalb der evangelischen Kirche in Opfingen wurde um das Jahr 1567 erbaut und nochmals nach 1711 erneuert.
Das Weinbaumuseum in Achkarren ist seit 1983 in der ehemaligen Zehntscheuer des Ortes untergebracht. Es zeigt die Entwicklung des Weinbaus, der Traubenverarbeitung, des Genossenschaftswesens und der Kellereiwirtschaft am Kaiserstuhl
Das neue Pfarrhaus in Opfingen steht gegenüber dem alten Pfarrhaus und ist ein markanter Barockbau aus dem Jahre 1764.
Der zirka 2,5 Kilometer lange Weinlehrpfad bei Achkarren im Kaiserstuhl führt durch den Achkachener Schlossberg, auf dem einst das Schloss Höhingen stand.
Das Gasthaus Zum Adler gehört zu den ältesten Gebäude am Tuniberg. Ein spät romanischer Torbogen trägt die Jahreszahl 1593. Während mehrerer Jahrhunderte war der Adler die Gemeindestube für Waltershofen.
Nördlich von Opfingen - an der Straße nach Wippertskirch - steht seit einigen Jahren ein kleiner Aussichtsturm mit Blick in den Breisgau.
Mitten durch die Reben haben vor Jahren die Opfinger Winzer einen informativen Weinlehrpfad angelegt.
Die Sonnenbrunnen Strauße des Weinguts Sonnenbrunnen in Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Als Wasenweiler Ried bezeichnet man eine Riedfläche (Moorgebiet) zwischen Wasenweiler und Gottenheim, zwischen den Erhebungen Kaiserstuhl und Tuniberg gelegen.
Das Schneckenbergstüble des Weinguts Engist in Achkarren am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Weinstube erhielt ihren Namen von der nahegelegenen Weinlage Schneckenberg
Die Scheunen-Strauße in Waltershofen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Scheunen-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Die katholische Kirche St. Nikolaus im Freiburger Ortsteil Opfingen am Tuniberg wurde zwischen 1984 und 1986 neu errichtet. Architekt war Michael Geis.
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Oberhalb von Achkarren liegen die Reste der einstigen Burg Höhingen. Als im Jahr 1064 König Heinrich IV. den Ort dem Kloster Ottmarsheim vermachte, wurde bei dieser Gelegenheit Achkarren das erste Mal urkundlich genannt.
Die St. Bartholomäus-Kapelle in St. Nikolaus bei Opfingen am Tuniberg wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Sie knüpft namentlich an die historische Bartholomäus-Kapelle an
Die Löffel-Mühle in Waltershofen wurde im Jahr 1930 gegründet und gehört zu den nur noch wenigen Mühlen der Region, die in Betrieb sind.
Die so genannten Tiengener Hügelhäuser entstanden in den 1960igern und besaßen Modellcharakter. Sie liegen nördlich des Ortskerns und sind weithin sichtbar.
Die Lamm-Strauße in Tiengen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Lamm-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.