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Fridig | 21.11.14 | 03:16
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Region Goldbach

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Als besonderes Erlebnis und Geheimtipp unter zahlreichen Besuchern des Schwarzwalds gehört mittlerweile der im Sommer stattfindende Hans-Thoma-Tag in Bernau im Schwarzwald.

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Das Gasthaus zum Krunkelbach, im Volksmund meistens nur Krunkelbachhütte genannt, liegt auf 1294 Meter Höhe im Südschwarzwald, zwischen Herzogenhorn und dem Spießhorn.

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Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.

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Als Herzogenhorn bezeichnet man einen 1415 Meter hohen Berg im Südschwarzwald, südlich des Feldbergs gelegen.

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Als Scheibenlechtenmoos bezeichnet man ein verlandendes Hochmoor unterhalb des Spießhorns bei Menzenschwand im Südschwarzwald.

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Das Berggasthaus Gisiboden, oberhalb von Todtnau im Wiesental auf der Gemarkung des Ortsteils Gschwend gelegen, ist ein beliebtes Berggasthaus im Südschwarzwald.

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Das windgeschützte sonnige Hochtal ist umsäumt von hohen bewaldeten Bergen, die im Winter wie im Sommer zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bieten.

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1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.

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Beim Rabenfelsen handelt es sich um eine markante Felsformation am Nordrand des Krunkelbachtals bei Menzenschwand im Südschwarzwald.

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Seit Oktober 2003 zählt die Pfarrei St. Martin, zusammen mit der Pfarrei Herz-Jesu, Albtal und der Pfarrei St. Blasius, zur Seelsorgeeinheit St. Blasien.

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Das Radon Revital Bad in Menzenschwand im Südschwarzwald ist eine Wohlfühl-Oase mit moderner Architektur, einmaliger Lage und anspruchsvollem Gesundheits- und Wellnessangebot.

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Die Todtnauer Hinterwaldabfahrt gehört mit rund mehr als 9.000 Metern Länge und einer Höhendifferenz von 736 Metern zu den längsten Ski-Abfahrten des Schwarzwalds. Die Abfahrt ist allerdings keine offizielle Piste

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Mitten Ortsteil Hinterdor von Menzenschwand im Südschwarzwald steht das Geburtshaus von Franz Xaver Winterhalter und seinem Bruder Hermann Winterhalter.

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Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.

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Das Langlauf- und Winter-Erlebniszentrum Rot-Kreuz-Loipe bei Bernau im Hochschwarzwald liegt in einem seitlichen Hochtal zwischen den beiden Orten Bernau und Todtmoos.

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Das nach Süden verlaufende Albtal nördlich des Luftkurorts Menzenschwand trifft bei den Menzenschwander Wasserfälle auf das von Westen kommende Krunkelbachtal.

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Der Zauberwald-Pfad im Bernauer Hochtal ist rund 2,5 Kilometer lang und führt durch das Naturschutzgebiet Taubenmoos.

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Die Emmendinger Hütte ist ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten im Südschwarzwald, am nördlichen Rand des Herzogenhorns nahe dem Feldbergpass im Ortsberiech Grafenmatt gelegen.

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Seit 1999 starten Snowboarder und Freestyler – sofern es die Schnee und Wetterbedingungen zulassen - beim King of the Forest am Feldberg zum Banked Downhill Cross.

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Die Jugendherberge Feldberg liegt nahe der der Passhöhe (1.234 m) des Feldbergs, am so genannten Zeiger, wo früher einer der größten Wegweiser des Schwarzwaldvereins-Höhenwegs stand. Das Gebäude wurde 1908 errichtet

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Der Feldbergpass liegt auf 1.231 m ü. NN und ist einer der höchsten Bergpässe Deutschlands. Im Jahr 1847 wurde die Straße von Todtnau über Zeiger, Bärental und Altglashütten bis nach Lenzkirch eröffnet

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Die Kirche der Verklärung Christi am Feldberg wurde im Jahr 1963 östlich des Gipfelbereichs an der Passhöhe erbaut.

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Von der Aussichtsplattform des Hasenhornturm bei Todtnau im Südschwarzwald in rund 15 Metern Höhe sind bei entsprechendem Wetter die höchsten Schwarzwald-Gipfel, die Vogesen, das Schweizer Jura und die Alpen zu sehen.

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Das Äulemer Kreuz ist eine 1138 Meter hoch gelegene Passhöhe im Schwarzwald. An der Passhöhe stehen ein Wegkreuz und eine Schutzhütte.

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Der Wichtelpfad befindet sich in der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald. Er hat zum Ziel, die kleinsten Besucher auf dem höchsten Berg im Schwarzwald spielerisch an den Gedanken des Umweltschutzes heranzuführen.

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Auf dem 1493 Meter hohen Gipfel und seiner Umgebung gibt es eigens für Schneeschuh-Wanderer ausgeschilderte Trails (Wege, Pfade) durch das Naturschutzgebiet abseits der Skipisten.

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Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.

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Der Feldberger Hof begrüßt heute wie vor über 135 Jahren seine Gäste auf 1.300 Metern Höhe mitten in einem atemberaubenden Naturschutzgebiet direkt an der Talstation der Feldbergbahn.

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Die Seebuckhütte ist en gastronomischer Betrieb auf dem Feldberg. Sie liegt auf 1275 Meter Höhe direkt an der Talstation der Feldbergbahn.

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Wintersport Feldberg - zu einem der bedeutendsten Tourismus- und Wintersportzentren Deutschlands entwickelte sich Feldberg aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts.

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Der Alpine Steig, oft auch Alpiner Pfad genannt, ist einer der höchstgelegenen Wanderwege im Schwarzwald, am 1493 Meter hohen Feldberg gelegen.

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Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.

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Mit der Feldbergbahn schwebt man im Sommer wie im Winter gemütlich auf den Gipfel des Feldbergs. Der erste Sessellift auf dem Fedlberg war bereits im Jahr 1951 in Betrieb.

± 5 Km | Karte

Der Fahler Wasserfall als Teilstück des Rotenbachs stürzt bei Todtnau-Fahl rund 50 Meter in die Tiefe. Das Quellgebiet des Rotenbachs liegt am 1388 Meter hohen Stübenwasen.

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Der Westweg ist der älteste und wohl bekannteste der drei Höhenwege im Schwarzwald und des Schwarzwaldvereins liebstes Kind

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Der Zweiseenblick ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Feldberg-Neuglashütten auf 1292 Metern Höhe, von dem aus man sowohl den Titisee als auch den Schluchsee sehen kann.

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Der Snowpark auf dem höchsten Berg im Hochschwarzwald liegt im Herzen des Seebuck, zwischen der 6er- und der 2er Sesselbahn auf dem Feldberg.

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Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.

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Im Schwarzwald und den angrenzenden Regionen laden zahlreiche schöne Aussichtspunkte und Aussichtstürme ein, die außergewöhnliche Landschaft aus besonderen Perspektiven zu entdecken.

± 5 Km | Karte

Der Seebuck ist mit einer Höhe von 1.448 m ü. NN der zweithöchste Gipfel des Schwarzwalds und liegt auf dem Gipfelplateau des Feldbergs.

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Das Schwarzwälder Schinkenmuseum ist ein kleines Museum, das rund um die Geschichte, Herstellung, Bedeutung und Einzigartigkeit des Schwarzwälder Traditionsprodukts informiert.

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Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.

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Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.

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Auf dem mächtigen Gneismassiv des bis 1493 Meter hohen Gipfelbereichs des Feldbergs im Schwarzwald hat sich bis heute eine subalpine Vegetationsinsel erhalten

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Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.

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Man errichtete das Bismarckdenkmal auf dem Feldberg wie zahlreiche andere Bismarcktürme, um den Gründer des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, zu ehren.

± 6 Km | Karte

Der Präger Gletscherkessel ist ein Seitental des Wiesentals, das heute mit seinen seltenen Tieren und Pflanzen sowie kleinen Gletscherseen ein Naturschutzgebiet ist.

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Die enge Durchbruchstelle am südlichen Ende des Menzenschwander Tals – heute als Menzenschwander Kluse bezeichnet – ist eine künstlich angelegtes Wehr und wurde früher zum Aufstau für Holzstämme genutzt.

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Der Wald unterhalb des Felsenweg ist etwas Besonderes, ein so genannter Bannwald. Ein Bannwald ist ein Waldgebiet, das sich selbst überlassen wird.

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Der Hasenhorn-Sessellift ist eine Doppelsesselbahn bei Todtnau im Wiesental, mit der man in knapp 15 Minuten von der Talstadt Todtnau auf die Bergstation am Hasenhorn gelangt.

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Der Mountainbike Funpark Todtnau ist ein Paradies für Mountainbiker. In nur 10 Minuten schwebt man und das Bike per Sessellift auf über 1000 m Höhe.

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Meist im Februar starten bei Todtnau besonders konditionsstarke Skiläufer zu einem Rennen über 9 Kilometer und rund 800 Höhenmetern.

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Der Bergbaulehrpfad Mausboden ist ein bergbaugeschichtlicher Wanderweg. An wichtigen Stellen des Grubengeländes sind Informationstafeln aufgestellt.

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Die Todtnauer Hütte ist eine Gastwirtschaft und ehemalige Herderhütte südwestlich des Feldberggipfels. Sie liegt auf rund 1.300 m ü. NN.

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Der Hochkopf ist ein Berg im Südschwarzwald, zwischen Präg und Todtmoos gelegen. Der Gipfel zählt mit 1.263 m ü. NN zu den höchsten Erhebungen von Baden-Württemberg.

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Der Hochkopfturm ist ein Aussichtsturm bei Todtmoos im Südschwarzwald. Er steht auf dem Hochkopf, der Hausberg von Todtmoos und ist eines der Wahrzeichen des Kurortes.

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Die Laurentius-Kapelle steht südlich des Feldberggipfels nahe der Todtnauer Hütte im Südschwarzwald. Die Kapelle wurde von Familie Kunz 1945 als Waldkapelle neben der Todtnauer Hütte erstellt

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Das Laurentiusfest ist ein besonderes Fest jährlich am 10 August in der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald. An diesem Tag, dem so genannten Laurenzitag, findet am Feldberg traditionell das Fest der Herden und Hirten statt.

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Der Zauberweg am Hasenhorn ist ein besonderer Kinderwanderweg bei Todtnau. Verschiedenen Spielstationen, Schnitzereinen, eine Fledermaushöhle mit Zauberstein und eine Grillstelle sorgen für ein besonderes Erlebnis.

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Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.

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Als Brägelwochen bezeichnet man eine beliebte Veranstaltung im oberen Wiesental. Einmal im Jahr lädt die Ferienregion Bergwelt Südschwarzwald zu den Brägelwochen ein.

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Ein Hangkanal führt vom Osthang des Feldbergs teils unterirdisch auf einer Länge von rund 10 Kilometer Regenwasser zum Windgfällweier.

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Der Baldenweger Buck liegt nordöstlich des Felberggipfels und hat eine Höhe bis zu 1460 Metern. Neben dem Gipfel und dem Seebuck ist der Baldenweger Buck dritte Erhebung auf dem Feldberg.

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Der Raimartihof ist ein bewirtschafteter Berggasthof und liegt am Nordrand des Feldbergs im Hochschwarzwald. Der alte Bauerngasthof mit original Schwarzwälder Bauernstube und altem Kachelofen hat schon rund 300 Jahre auf dem Buckel.

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Auf dem Gipfel des Feldbergs steht eine Wetterbeobachtungsstation des Deutschen Wetterdienstes. Rund 100 solcher Stationen gibt es in ganz Deutschland.

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Vom neuen Funkturm sendet der SWR seine Hörfunkprogramme auf UKW wie z.B. SWR1 Baden-Württemberg, SWR2, SWR3 oder SWR4 Baden-Württemberg.

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Die Wasserfälle bei Hintertodtmoos sind ein gern besuchtes Naturschauspiel in der Region. Zwischen Rütte und Hintertodtmoos stürzt sich der Rüttebach in mehreren Stufen ins Tal und bildet einen Wasserfall.

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Die St. Wilhelmer Hütte auf der Südseite des Feldbergs ist eine der ältesten Viehhütten am Feldberg und ist die am höchsten gelegene Hütte in Baden-Württemberg.

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Eines der ersten größeren Projekte auf dem Fedlberggipfel war der Bau des Friedrich-Luisen-Turmes, der am 4. September 1859 in Anwesenheit von rund 4000 Personen feierlich eingeweiht wurde.

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Der Kaffee- und Glühweinpfad ist ein romantischer Pfad um Todtmoos, der zur Einkehr bei Kaffee & Kuchen im Sommer bzw. zu einem wärmenden Glühwein im Winter einlädt.

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Der Hochseilgarten Schwarzwald bei Todtmoos im Südschwarzwald ist ein anspruchsvoller Klettergarten und nichts für schwache Nerven.

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Der Todtnauer Wasserfall ist mit 97 Metern der höchste Naturwasserfall Deutschlands. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.

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Der Wasserfallsteig zwischen Todtnau, Todtnauberg und dem Feldberggipfel ist ein Wanderweg, der den 50 Meter hohen Fahler Wasserfall mit dem 97 Meter hohen Todtnauer Wasserfall verbindet.

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Das Feriendorf liegt umgeben von Laub- und Nadelwäldern südlich von Todtnau in 1000 Meter Höhe und besteht aus mehr als 60 Wohnungen in zweigeschossigen, einzeln stehenden Doppelhäusern.

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Die Zastler-Hütte liegt am Fuße der Zastler Wand nordwestlichen des Feldberggifels auf rund 1262 Metern Höhe. Nach unten öffnet sich das so genannte Zastler Loch.

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Die Baldenweger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte und liegt auf rund 1321 Höhenmetern am Nordabbruch des Feldberges.

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Der Spürnasenpfad ist ein Familienwanderweg bei Todtmoos im Südschwarzwald.

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Das Tiergehege Todtnauberg liegt im Ortsteil Büreten nahe dem Radschertparkplatz und wird privat betrieben. In großen Käfigen tummeln sich unter anderem Frettchen, Kaninchen, Meerschweinchen.

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In der Glasbläserei Altglashütten, einem Ortsteil der Gemeinde Feldberg, können Besucher dem Glasbläsermeister während der Öffnungszeiten bei der Arbeit zusehen.

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Die Pfarrkirche St. Wendelin, ursprünglich mit kleinem rundem Glockenturm und einer Kuppel über dem Chor von dem einheimischen Bürger Thomas Enzmann errichtet, wurde 1808 vergrößert und mit einem neuen Turm versehen.

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An Stationen aus dem Leben des Autors von Sein und Zeit erinnert in Todtnauberg südwestlich des Feldberggipfels ein knapp sechseinhalb Kilometer langer Rundweg, der so genannte Martin-Heidegger-Panoramaweg.

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Das Brennereimuseum ist das erste und zugleich höchstgelegene Brennereimuseum in der Region, das im Jahr 2004 im Ortsteil Bärental seine Pforten öffnete.

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Direkt über Utzenfeld erheben sich die steil abfallenden Felspartien der Kleinen (650 m) und Großen (750 m) Utzenfluh im Naturschutzgebiet Utzenfluh.

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Das Almgasthaus Knöpflesbrunnen liegt auf 1.100 m Höhe in herrlicher Aussichtslage oberhalb des Wiesentals zwischen Belchen und Feldberg. Die Küche des Almgasthauses bietet unter anderem deftiges Vesper und leckeren Kuchen an.

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Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.

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Der Bahnhof Altglashütten-Falkau liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 9,6 und in 957 Meter Höhe ü. NN.

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Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.

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Der 967 m ü. NN hoch gelegene Bahnhof Feldberg-Bärental ist der höchst gelegene Bahnhof der Deutschen Bahn AG, zumindest an normalspuriger Strecke.

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