Aus über 40 Brunnen sprudelt in Forbach und seinen Ortsteilen erfrischendes Quellwasser. In früheren Zeiten wurde das Wasser der Brunnen hauptsächlich zur Viehtränke, zum Putzen sowie zum Hausgebrauch genutzt.
Die Holzbrücke in Forbach ist das Wahrzeichen von Forbach und gehört wohl zu den Sehenswürdigkeiten des Murgtals, die wohl am meisten fotografiert werden.
Die Giersteine bei Bermersbach oberhalb des Murgtals sind ein besonderes Naturdenkmal. Sie stehen an einer besonders exponierten Stelle auf einer Bergkuppe bei Bermersbach und gehören zu den beliebten Aussichtspunkten der Region.
Das Murgtalmuseum wurde 1986 vom Heimatverein Bermersbach im ehemaligen Schulhaus des Forbacher Ortsteils Bermersbach gegründet.
Der Ziegenpfad zwischen Bermersbach und Forbach im Murgtal ist ein Wandererlebnispfad für die ganze Familie. Er schlängelt sich parallel zur Landesstraße 79 von Forbach bis ins Bergdorf Bermersbach hinauf.
Die Ebet-Mühle Bermersbach steht am Mühlweg beim namensgebenden Ebetbächle., am Fuße des Ebettales, rund 200 Meter vom alten Mühlenstandort entfernt
Das Rotwildgehege in Bermersbach hat eine Größe von rund drei Hektar und ist besetzt mit einem Rudel von mehreren Tieren, bestehend aus einem Hirsch und Hirschkühen.
Die Schwarzenbach-Talsperre und der Stausee liegen rund 10 Kilometer südwestlich von Forbach. Durch seine idyllische Lage, umrahmt von Schwarzwaldbergen ist der Stausee sowohl im Sommer wie im Winter ein beliebtes Ausflugsziel.
Der Herrenwieser See liegt nordöstlich von Herrenwies auf Forbacher Gemarkung in einer Höhe von 834 m ü. NN, bedeckt eine Fläche von 1,8 Hektar und ist bis zu 9,5 Meter tief.
Der 1891 vom Großherzog Friedrich I. von Baden eingeweihte Friedrichsturm liegt südlich von Baden-Baden im Norschwarzwald auf der Badener Höhe.
Die Badener Höhe ist ein Berg im Nordschwarzwald. Er liegt auf den Gemarkungen von Baden-Baden und Forbach oberhalb des Forbacher Ortsteils Herrenwies nahe der Schwarzenbachtalsperre.
Das Schloss Eberstein thront seit nunmehr über 700 Jahren hoch über dem wildromantischen Murgtal. Heute beherbergt der historische Gebäudekomplex ein vornehmes Hotel und Restaurant.
Als Hoher Ochsenkopf bezeichnet man einen Berg im Nordschwarzwald auf der Gemarkung der Gemeinde Forbach. Mit 1.054 m ü. NN bildet er sowohl die höchste Erhebung der Gemeinde Forbach als auch des Landkreises Rastatt.
Die sagenumwobene Teufelsmühle liegt rund 8 Kilometer von Bad Herrenalb entfernt und ist ein beliebtes Wanderziel.
Der Teufelsmühle-Turm ist ein Aussichtsturm auf dem Berg Teufelsmühle (908 m ü. NN), dem Hausberg von Loffenau. Vom 1910 erstellten Aussichtsturm hat man eine herrliche Aussicht
Der Radexpress Murgtäler, auch 3-Löwen-Takt Radexpress Murgtäler genannt, ist eine besondere Freizeitbahn für Ausflügler von Mannheim über Karlsruhe direkt bis nach Freudenstadt.
Der Geroldsauer Wasserfall ist ein Naturdenkmal und Ausflugsziel bei Baden-Baden. Vor allem an heissen Tagen ist ein Spaziergang entlang der Geroldsauer Wasserfälle eine Wohltat.
Der Hundseck-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Mittleren Schwarzwald. Veranstalter ist der Turnverein Bühlertal, Ziel des Berglaufs ist der bis zu 945 Meter hohe Mehliskopf
Mehrmals im Sommer veranstaltet der Verein der Ulmer Eisenbahnfreunde eine Dampfzugfahrt durch das Murgtal von Karlsruhe über Rastatt bis nach Baiersbronn.
Der Mehliskopf ist ein 1008 Meter hoher Berg im nördlichen Schwarzwalds. Er liegt nahe der Schwarzwaldhochstraße, zwischen Sand und Hundseck.
Das Brahmsmuseum im Brahmshaus Baden-Baden wurde in den Räumen untergebracht, die Johannes Brahms während der Sommermonate 1865 bis 1874 bewohnte.
Der Mehliskopfturm ist ein Aussichtsturm auf dem Mehliskopf und liegt knapp 1000 m ü.d.M.. Der Mehliskopf ist ein Berg nördlichen Schwarzwalds.
Seit 1912 sind mehrere Räume als ein Museum mit kirchlicher Kunst und Textilien eingerichtet. Die Zisterzienserinnenabtei Lichtenthal bei Baden-Baden wurde im Jahr 1245 gegründet.
Das Kloster Lichtenthal wurde im Jahr 1245 gestiftet und gehört dem Orden der Zisterzienserinnen an.
Der Aussichtspunkt Hertahütte ist eine Plattform östlich von Bühlertal und liegt nahe der Bühlerhöhe im Schonwald Falkenfelsen.
Die Plotzsägemühle ist ein beliebtes Ausflugsziel im Gaistal zwischen Bad Herrenalb und Loffenau.
Landschaftliches Wahrzeichen von Baden-Baden ist der 668 m hohe Merkur. Er erhebt sich am östlich Rand der Stadt und des Oostals.
Die Merkurbergbahn ist die Seilbahn bei Baden-Baden. Sie überwindet auf einer Fahrstrecke von 1192 Meter mit Steigungen zwischen 23% und 54% und einen Höhenunterschied von 370 Metern.
Der Merkurturm ist ein Aussichtsturm auf dem Merkur im nördlichen Schwarzwald. Der Merkur ist ein Berg auf der Gemarkung der Städte Baden-Baden und Gernsbach.
Rund um Baden-Baden verläuft mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichneten rund 40 km langer und leicht begehbarer Rundwanderweg.
Die Gönneranlagen in Baden-Baden sind ein Heckengarten am rechten Oosufer.
Eine weithin strahlende goldene Kuppel ist das Wahrzeichen der Russischen Kirche in Baden-Baden.
Das Stadtmuseum Baden-Baden ist seit 2004 im Alleehaus an der Lichtentaler Allee untergebracht. Im Stadtmuseum werden unter anderem Exponate gezeigt von der Vor- und Frühgeschichte, der Römerzeit und die mittelalterliche Badekultur
Die zweitürmige neugotische Evangelische Stadtkirche liegt am Augustaplatz mit seinen Wasserspielen. Sie wurde zwischen 1855 und 1876 erbaut.
Nach einer russischen Fürstin ist das Palais Gagarin benannt, in dem sich das Internationale Standesamt der Stadt befindet. Im wunderschönen barocken Trausaal schließen Paare aus aller Welt den Bund für das Leben.
Die Kunsthalle in Baden-Baden wurde zwischen 1907 und 1909 nach Plänen von Wilhelm Vittali und Hermann Billing erbaut.
Das Museum Sammlung Frieder Burda öffnete im Oktober 2004 neben direkt neben der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden seine Pforten für die Öffentlichkeit.
Das Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts widmet sich der besonderen Wechselwirkungen von Kunst und Technik im 19. Jahrhundert.
Der Internationale Club, der während der berühmten Pferderennen organisatorischer Mittelpunkt ist, befindet sich in einem historischen Gebäude.
Das Theater Baden-Baden liegt idyllisch im Herzen der Stadt Baden-Baden. Das Spiegelfoyer befindet sich im ersten Stock des Theatergebäudes, das TIK im Theaterhof.
An der Nordseite des Römerplatzes steht das ehemalige Kloster zum Heiligen Grab. Es war ein Frauenkloster, das heute als Gymnasium dient.
Mit einer sehr großen Wasserfläche in den Außen- und Innenbecken ist die Caracalla-Therme ein attraktives Freizeitbad für die ganze Familie.
Hinter der Stiftskirche in Baden-Baden liegt das das Friedrichsbad. Es wurde 1869 - 1877 im Stil der Neorenaissance errichtet.
Die Stadt Baden-Baden blickt auf eine lange Badetradition zurück. Bereits die Römer haben im damaligen Aquae Aureliae, dem antiken Baden-Baden, die ersten Badeanlagen errichtet.
Die katholische Stiftskirche gegenüber dem Rathaus wurde schon in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert als Pfarrkirche bezeugt und gehörte 1453 - 1806 zu einem Kollegiatstift.
Das Kurhaus Baden-Baden ist ein architektonisches Gesamtkunstwerk und zugleich Mittelpunkt Baden-Badens und sein Wahrzeichen in aller Welt.
Der rechte Flügel des Kurhauses wurde 1855 für den Spielbankpächter Edouard Benazet als Sitz der Spielbank Baden-Baden ausgebaut.
Der Christkindelsmarkt in Baden-Baden ist ein traditionsreicher Weihnachtsmarkt in den Kurhaus-Kolonnaden und im Kurgarten der Bäderstadt.
Im Jahr 1479 verlegte Markgraf Christoph I. seine Residenz vom Alten Schloss (burg Hohenbaden) ins Neue Schloss und umgab gleichzeitig die Stadt Baden-Baden mit Mauern.
Als Internationales Oldtimermeeting bezeichnet man ein Treffen von Oldtimer-Freunden und Automobilbegeisterten aus ganz Europa in der Kur- und Bäderstadt Baden-Baden im Nordschwarzwald. Bereits seit 1976 findet das Internationale Oldtimermeeting in Baden-Baden statt.
Beim gepflegten Kurgarten steht die Trinkhalle. Das 1839 - 1842 von Friedrich Hübsch errichtete Gebäude besteht aus der 90 m langen Vorhalle und der eigentlichen Trinkhalle.
Die Stourdza-Kapelle wurde zwischen 1863 und 1866 auf dem Michaelsberg errichtet. Sie ist ein Meisterwerk des Münchner Baumeisters Leo von Klenzes.
Die Burg Alteberstein ist eine Ruine direkt über dem Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg. Die zur Sicherung des Murgtals in rund 489 Metern Höhe angelegte Burg wird im Jahr 1197 erstmals genannt.
Die auf dem 515 m hohen Iberg auf der Gemarkung von Baden-Baden gelegene Burg, deren Lage und Bauweise eine sehr alte Befestigungsanlage vermuten lässt, wird erstmals im Jahre 1245 urkundlich genannt.
Nördlich von Baden-Baden erhebt sich der 568 m hohe Battert mit der Burgruine Hohenbaden. Der Bergstock selbst ist einer der beliebtesten Klettergärten im Schwarzwald.
Das Museum Geiserschmiede zeigt heute in der authentischen Einrichtung einer Hammerschmiede mit doppeltem Schwanzhammerwerk, transmissionsgetriebener Bohrmaschine und Schleifstein das Leben und Arbeiten vergangener Tage.
Das Oostal im Nordschwarzwald ist eine herrliche Landschaft. Sie besitzt ein ausgesprochen angenehmes Klima und vor allem die bis zu 68°C warmen Thermen.
Der ehemalige Stammsitz der Markgrafen von Baden - meist Altes Schloss oder Burg Hohenbaden genannt - steht nordöstlich von Baden-Baden und ist heute eine gewaltige Ruine.
Die Ruine des Alten Schlosses, im Jahr 1102 als Hohenbaden erbaut, ist eine besonders gut erhalten Burganlage oberhalb von Baden-Baden
In der Stadtbibliothek Gaggenau im unteren Murgtal befindet sich eine kleine interessante Ausstellung über das Gaggenauer Glas
Von der Fautsburg östlich von Aichelberg sind nur noch wenige Mauerreste erhalten. Der Bergfried wurde retauriert und zu einem Aussichtsturm ausgebaut.
Die Fautsburg ist eine alte Burgruine bei Bad Wildbad, westlich des Ortsteils Aichelberg gelegen. Sie wurde vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts als Wohnsitz und Residenz des örtlichen Vogtes erbaut.
Von dem einstmals so reichen Zisterzienserkloster steht nur noch die Paradies genannte Vorhalle der im 12. Jh. gebauten Klosterkirche sowie ein Teil der Sakristei.
Aus dem Portal an der Ostwand wächst die sagenumwobene Wunderkiefer. Vor 175 Jahren hat auf einer der Mauern der Baum seinen Platz bezogen.
Die im Laufe ihrer Geschichte mindestens dreimal umgestaltete ehemalige Klosterkirche hat einen spätgotischen Chor und ein im Stil des Klassizismus gehaltenes Langhaus.
In der Ausstellung werden handgefertigte Feierabendziegel bzw. Motivziegel gezeigt, auf denen Ziegler über die Jahrhunderte Alltägliches und Außergewöhnliches festhielten
Zentrum des Kurparks ist das im Jahr 1849 als Konversationshaus erbaute, 1984 um Wandelhalle, Trinkpavillon und Lesesaal erweiterte Kurhaus.
Als Klassik und Kult im Kurpark bezeichnet man eine Veranstaltung mit Oldtimer-Parade und Barbecue im Stil der 1950er- und 1960er- Jahre in der Kurstadt Bad-Herrenalb im Nordschwarzwald.
Die Straußwirtschaft Im Falkenhorst in Bühlertal im Nordschwarzwald ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Fremersbergturm ist ein im Jahr 1961 auf dem 525 Meter hohen Fremersberg errichteter Fernmeldeturm. Er hat in rund 30 Meter Höhe eine Aussichtsplattform.
Die Falkenburgbahn ist eine moderne vollautomatische Standseilbahn zur Klinik Falkenburg in Bad Herrenalb. Die Bahn beginnt direkt am Bahnhof Bad Herrenalb.
Die Baden-Badener Winzergenossenschaft eG zählt rund 520 Mitglieder und zu den größten Weinbauorten der Ortenau am Westrand des Schwarzwalds.
Auf der Strecke der Albtalbahn zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb werden meist zwischen Mai und Dezember Fahrten mit dem historischen Dampfzug angeboten.
Südwestlich von Baden-Baden breitet sich die sonnenverwöhnte Landschaft des Baden-Badener Reblandes aus.
Die Sommerbergbahn ist eine Standseilbahn in Nordschwarzwald, die von Bad Wildbad (420 m ü. NN) aus auf den Sommerberg führt.
Die Straußwirtschaft Zum Durst in Altschweier bei Bühl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußwirtschaft Zum Durst gibt es bereits seit 1987.
Die im Jahr 2005 eröffnete Heimatstube in Bad Rotenfels bei Gaggenau erstreckt sich über drei Räume im Rathaus von Bad Rotenfels.
Das 1993 gegründete Heimatmuseum in Michelbach bei Gaggenau befindet sich in einem über 200 Jahre alten denkmalgeschützten Fachwerkhaus.
Auf dem Erlebnisplatz Wasser in Glashütte bei Lauf im Laufenbachtal können vor allem Kinder spielerisch die Kraft des Wassers entdecken.
Im Sasbachwalder Ortsteil Breitenbrunnen befindet sich ein Wildgehege mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen.
Auf der Hornisgrinde, oberhalb des sagenumwobenen Mummelsees an der Schwarzwaldhochstraße gelegen, steht ein Aussichtsturm aus dem Jahr 1910.
Der Energiepfad „Wasserkraft erleben“ in Lauf beschäftigt sich mit Energiegewinnung und der Wasserkraft in Lauf.
Die Hornisgrinde ist mit einer Höhe von 1164 Metern die höchste Erhebung des nördlichen Schwarzwaldes und liegt am nördlichen Rand der Gemarkung von Seebach.
Das Hardsteinkreuz ist ein schöner Aussichtspunkt auf 704 Metern bei Lauf im Schwarzwald, von wo aus man einen Panoramablick über die Rheinebene bis zu den Vogesen hat.
Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck. Die heutige Ruine Altwindeck war einst Stammsitz der Herren von Windeck, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Ortenau.
Seit dem Mittelalter sichern die Thermalquellen Wildbad den bevorzugten Status des Ortes. Die Wildbader Therme ist eine fluoridhaltige Akratotherme mit einer Quell-Temperatur von 35 - 42 °C.
Die Schwarzwaldhochstraße ist eine der ältesten und schönsten Panorama- und Ferienstraßen Deutschlands. Die reizvolle Verbindung zwischen Baden-Baden und Freudenstadt hat entlang der Strecke herrliche Aussichten, Natur, romantische Tannenwälder und viele Ausflugsziele.