Umgebung Furtwangen
Als Neueck bezeichnet man einen kleinen Weiler und Höhenkamm auf rund 1000 Höhenmetern zwischen Gütenbach und Furtwangen im Schwarzwald.
Als Hintertal bezeichnet man einen Ortsteil von Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Der Weiler besteht aus einigen Höfen westlich des Hintertalbachs.
Die westlichste Gemeinde des Landkreises Schwarzwald-Baar ist der Ort Gütenbach. Am oberen Ende des Simonswälder Tal gelegen, liegt Gütenbach geographisch stärker dem Elztal zugewandt als der Baar.
Kilpen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Über das Kilpachtal gelangten auch lange Zeit die Schwarzwälder in die Rheinebene und die weite Welt.
Als Fallengrund bezeichnet man einen Weiler mit verstreuten Höfen zwischen Wildgutach, Neukirch und Gütenbach im Schwarzwald. Bekannt wurde dieses liebenswerte Stück Schwarzwald durch die Fernsehserie Die Fallers.
Die Gemeinde Schönwald ist ein Heilklimatischer Kurort im Schwarzwald. Schönwald liegt auf einem Hochplateau im mittleren Schwarzwald zwischen Triberg und Furtwangen auf etwa 1000 m Höhe über dem Meeresspiegel.
Die Stadt Vöhrenbach liegt im Schwarzwald-Baar-Kreis, im oberen Tal der Breg. Vöhrenbach wurde im Jahre 1244 von den Grafen von Urach als Konkurrenz zu Villingen gegründet. Ortsteile sind Hammereisenbach, Langenbach und Urach.
Der Stadtteil Waldau ist eine Streusiedlung und liegt nördlich der Kernstadt von Titisee-Neustadt.
Als Schaltkarrendorf bezeichnet man einen kleinen Weiler und Ortsteil von St. Märgen im Schwarzwald. Der Weiler besteht aus wenigen verstreuten Höfen rund um das Steinbachtal.
Triberg ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Triberger Wasserfälle, die höchsten Wasserfälle Deutschlands und das Schwarzwaldmuseum.
Sankt Märgen ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Das Gemeindegebiet des heilklimatischen Kur- und Wallfahrtsort erstreckt sich auf einer Hochfläche vom Thurnerpass im Süden bis an die östlichen Ausläufer des Kandels im Norden und liegt zwischen 570 und 1.132 m ü. NN.
Schonach ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Der Luftkurort ist auch als ein Zentrum des Wintersports bekannt. Schonach besteht aus den drei Ortsteilen Rensberg, Rohrhardsberg und Schonachbach.
Oberibental liegt östlich und südöstlich des Kernortes St. Peter im Schwarzwald. Die Häuser des Ortsteils sind wegen der besonderen geografischen Lage weit verstreut.
Eisenbach liegt im Hochschwarzwald, nördlich von Friedenweiler und Titisee-Neustadt. Im Jahr 1972 vereinten sich die einstmals selbstständigen Gemeinden Eisenbach, Bubenbach und Oberbränd zur neuen politischen Gemeinde Eisenbach.
Als Neuwelt bezeichnet man einen Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Er erstreckt sich auf einer Hochfläche und im Tal der Glotter auf rund 1000 Höhenmetern nördlich des Kernorts.
Langenordnach liegt in einem Tal (Langenordnachtal) nördlich von Neustadt und ist eine Streusiedlung. Seit 1972 gehört Langenordnach zur Stadt Titisee-Neustadt.
Der Stadtteil Schwärzenbach liegt zwischen dem Langenordnachtal und Eisenbach nördlich von Neustadt im Hochschwarzwald. Schwärzenbach ist eine klassische Schwarzwälder Streusiedlung.
Als Willmendobel bezeichnet man ein kleines Tal und Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Das dem Kandel zugewandte Tal wird durch wenige verstreute Höfe geprägt.
Unterkirnach liegt westlich von Villingen und südlich von St. Georgen im Kirnachtal am Übergang des Ostschwarzwalds in die Baar.
Auf einem sonnigen Hochplateau am Ostrand des Schwarzwalds liegt die Stadt St. Georgen im Schwarzwald. St. Georgens Ursprung geht auf ein Benediktinerkloster zurück.
Der Stadtteil Herzogenweiler liegt südwestlich von Villingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1208 genannt.
Schmittenbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von St. Peter im Schwarzwald. Durch die Lage auf einem südexponierten Hang hat man eine hervorragenden Aussicht auf St. Peter.
Simonswald zählt mit seinen noch zahlreichen Bauernhöfen, seiner unberührten Natur, kulturhistorischen Schwarzwaldmühlen und den Zweribach-Wasserfällen im Ortsteil Wildgutach zu den besonderen Orten im Schwarzwalds.
Kleineisenbach ist eine Ortsteil von Friedenweiler und liegt als kleines Hochtal idyllisch umringt von Wäldern.
Der Ortsteil Sägendobel der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald liegt im steil eingeschnittenen Tal der jungen Glotter unterhalb der Kandelstraße. Sägendobel entwickelte sich vor Jahrhunderten aus einer ehemals klostereigenen Säge.
Der heilklimatische Kurort St. Peter liegt auf rund 800 Meter Höhe südöstlich des Kandels auf einer Hochebene. St. Peter ist aus einer Klostergründung der Zähringer Herzöge hervorgegangen.
Als Seelgut bezeichnet man einen Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Bis heute prägen dennoch großbäuerliche Höfe den Ortsteil, wie z.B. Thaddäushof, Steingrubenhof, Steighof oder der Muckenhof.
Die Ortsbereich Bürgerschaft der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald bildet den Siedlungskern der Schwarzwaldgemeinde. Die Häuser liegen dorfähnlich im Umkreis des ehemaligen Klosters St. Peter.
Wagensteig erstreckt sich über das mittlere und obere Wagensteigtal zwischen St. Märgen und Buchenbach. Mit dem Ortsbereich Schweigbrunnen hat Wagensteig rund 600 Einwohner und ist seit 1973 Ortsteil von Buchenbach.
Hoch über dem Glotterbachtal oberhalb von Ränke und Sägendobel liegt die weilerartige Siedlung Rohr als Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald am Südhang des 1243 Meter hohen Kandels.
Hintereck ist ein kleiner Weiler und Ortsbereich der Gemeinde Breitnau im Hochschwarzwald. Der Weiler liegt nördlich des Kernortes, dazwischen liegt der über 1100 Meter hohe Rossberg und der Hintereckwald.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird gerne als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern Höhe.
Der Ortsteil Ränke liegt nordwestlich vom Kernort St. Peter im Schwarzwald und nimmt das gesamte beinahe schluchtartige Glotterbachtal im Westen der St. Peterner Gemarkung ein.
Rudenberg liegt östlich von Neustadt in einem kleinen Seitental. In einem Todfallprozess des Klosters Friedenweiler wird Rudenberg erstmals im Jahre 1316 urkundlich erwähnt.
Yach ist ein Stadtteil von Elzach. Das ehemals selbstständige Dorf liegt in seinem Seitental, das sich nach Osten vom Kernort Elzach erhebt.
Der Kneipkurort Friedenweiler liegt östlich von Titisee-Neustadt im Klosterbachtal, umgeben von herrlichen Wäldern. 1975 haben sich Rötenbach und Friedenweiler zur Gesamtgemeinde Friedenweiler zusammengeschlossen.
Titisee-Neustadt ist eine Stadt im Hochschwarzwald. Der Ortsteil Titisee liegt am Nordufer des See Titisee und erstreckt sich am Nordostrand des Feldbergs im Schwarzwald in 780 bis 1.192 Meter Höhe. Der Stadtteil Neustadt befindet sich wenige Kilometer östlich von Titisee.
Breitnau ist eine Gemeinde im Hochschwarzwald. Das Ortsbild wird von der im 18. Jahrhundert erbauten Kirche geprägt.
Das Dorf Tannheim liegt an der Grenze von Baar und Schwarzwald im Tale des Wolfbaches, der wenig weiter südlich bei Wolterdingen in die Breg einmündet und ist ein Stadtteil von Villingen-Schwenningen.
Reichenbach ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Reichenbach dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Das Elztal erstreckt sich sich ausgehend von Waldkirch mit dem abzweigenden Simonswäldertalm mit stattlichen Bauernhöfen malerisch nach Nordosten über Elzach nach Prechtal und Oberprechtal.
Hubertshofen liegt auf rund 800 Höhenemetern und liegt am Ostrand des Schwarzwalds. Seit 1972 gehört Hubertshofen zur Stadt Donaueschingen.
Die Gemeinde Mönchweiler, staatlich anerkannter Erholungsort im Schwarzwald, ist Eingangstor zum Naturpark- Schwarzwald und liegt verkehrsgünstig bei Villingen- Schwenningen an der Deutschen Uhrenstraße.
Der Ortsteil Ibenbachtal läuft in nördliche Richtung auf die Schwarzwaldhöhen zwischen St. Peter und St. Märgen zu und liegt westlich von Buchenbach.
Den heutigen Namen erhielt der Ort Titisee erst im Jahre 1929. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Umgebung rund um den See nur aus verstreuten Höfen und nannte sich Viertäler.
Der ehemals fürstenbergische Ort Neustadt im Schwarzwlald liegt am Fuße des Hochfirst in einem von der Gutach durchflossenen Wiesenhochtal. Urkundlich wird Neustadt bereits im Jahr 1275 n. Chr. erwähnt.
Zwischen Hörnleberg und Siegelauertal, dort, wo das Flüsschen Wildgutach in die Elz mündet, liegt der staatlich anerkannter Erholungsort Bleibach.
Winden liegt zwischen Feldern, Wiesen und Tannenwäldern inmitten der Ferienregion ZweiTälerLand im Elztal. Beliebtes Ausflugsziel ist der 907 m hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.
Der Weiler Oberhöllsteig liegt rechts und links der Bundesstraße B31 und wird noch zum oberen Höllental hinzugezählt.
Die Stadt Elzach liegt am nordöstlichen Rand des des Landkreises Emmendingen. Im Westen erheben sich die beiden Hausberge Elzachs, der 1155 Meter hohe Rohrhardsberg und der etwas kleinere Gschasikopf.
Schrahöfe ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Schrahöfe dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Am Nordhang des 1243 Meter hohen Kandel liegt die weit verzweigte Siedlung Siensbach, ein ländliches Gebiet ohne Durchgangsverkehr, ideal für einen ruhigen Urlaub mit der Familie.
Das Löffeltal ist ein kleines Tal, das westlich von Hinterzarten ins Höllental hinunterführt. Seinen Namen hat das Löffeltal von den zahlreichen Löffelschmieden, die ab dem 18. Jahrhundert in der Region in Betrieb waren.
Die Gemeinde Buchenbach erstreckt sich über das untere Höllental, das Wagensteig- und Ibental bis zur Hochfläche von St. Märgen und besteht aus den heute aus den Ortsteilen Falkenstein, Unteribental und Wagensteig.
Als Winterhalde bezeichnet man einen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Die Häuser stehen rechts und links der Winterhaldenwegs.
Wolterdingen liegt am Westrand der Baar, wo sich das hochgelegene Schwarzwaldtal der Breg von der Baar in den Schwarzwald erstreckt. Durch den Ort fließt der Fluss Breg, einer der Quellflüsse der Donau.
Weinersberg ist ein kleiner Weiler auf der heutigen Gemarkung der Stadt Elzach im Schwarzwald und gehört historisch zum Stadtteil Katzenmoos.
Als Höllsteig bezeichnet man einen kleinen Weiler im östlichen Teil des Höllentals, dessen Entstehung und Entwicklung eng mit der Erschließung des Höllentals als Weg zum Schwarzwald verbunden ist.
Gutach im Breisgau ist eine Gemeinde im Elztal und liegt am Zusammenfluss von Wilder Gutach und Siegelbach in die Elz, einem rechten Nebenfluss des Rheins.
Prechtal, seit 1975 ein Stadtteil von Elzach, liegt eingebettet im oberen Elztal im Herzen des Schwarzwalds.
Der heilklimatische Kurort Hinterzarten liegt auf einer Höhe von ca. 850 Meter, rund 25 Kilometer östlich von Freiburg. Geographisch ordnert man Hinterzarten dem Hochschwarzwald zu und die Gemeinde gehört zum Naturpark Südschwarzwald.
Der Hochschwarzwald zählt zu den ältesten und bekanntesten Tourismusregionen Deutschlands. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er von Erholungs- und erlebnishungrigen Menschen entdeckt.
Hornberg ist ein staatlich anerkannte Erholungsort im Schwarzwald. Über der Stadt des Hornberger Schießens mit jährlichen Freilichtbühnenaufführungen thront der Schlossberg.
Unterprechtal ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Unterprechtal dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Eilet ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Eilet dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Fisnacht ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Fisnacht dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Rietheim liegt südlich von Villingen am Ostrand des Schwarzwalds und schloss sich 1972 der Stadt Villingen-Schwenningen an.
Katzenmoos liegt als kleines weit gestreutes Bergdorf in einem kleinen Seitental des Elztals, nur wenige Kilometer südwestlich der Kernstadt Elzach entfernt.
Kollnau liegt am Eingang zum Kohlenbachtal und ist der größte Stadtteil von Waldkirch.
Rötenbach liegt am Rande des Hochschwarzwaldes und bildet das Tor zur Baar. Weit über die Region hinaus bekannt war z. B. die Hinterglasmalerei und der Geigenbau aus Röbtenbach
Als Windeck bezeichnet man einen kleinen Weiler, westlich vom Ortskern Hinterzarten gelegen. Das Tal öffnet sich nach Nordosten und liegt unterhalb des 1209 Meter Hohen Berggipfel Windeck.
Die Gemeinde Königsfeld ist Heilklimatischer Kurort, Kneippkurort, Naturwald-Gemeinde und Solar-Kommune. Die planmäßige Siedlungsgründung der Herrnhuter Brüdergemeine geht auf 1806 zurück.
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Der Schwarzwald-Baar-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg im Regierungsbezirk Freiburg. Der Schwarzwald-Baar-Kreis wurde 1973 durch Vereinigung der Landkreise Donaueschingen, Villingen sowie einigen Orten der Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Hochschwarzwald neu gebildet.
Als Bruderhalde bezeichnet man einen kleinen Weiler südöstlich von Hinterzarten, wo der Seebach in den Titisee hineinfließt.
Unterspitzenbach ist ein kleines Dorf auf der heutigen Gemarkung der Stadt Elzach im Schwarzwald und gehört historisch zum Stadtteil Katzenmoos.
Oberprechtal, Luftkurort und seit 1975 ein Stadtteil von Elzach, liegt eingebettet im oberen Elztal im Herzen des Schwarzwalds.
Das am Fuße des 1243 Meter hohen Kandels gelegene Waldkirch ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Elztals.
Himmelreich ist ein Ortsteil von Kirchzarten im Dreisamtal. Der Zinken liegt am Ausgang des Höllentals und ist vielen Menschen als Bahnhof der Höllentalbahn bekannt.
Der Weiler Erlenbruck liegt auf einem Bergsattel zwischen Oberzarten und Bruderhalde auf rund 940 Höhenmetern.
Der heutige Kirchzartener Ortsteil Burg am Wald mit den früheren Ortsbereichen Himmelreich, Burg-Höfen, Burg am Wald und Burg-Birkenhof entstand im Jahr 1829 neu und wurde aus verschiedenen Siedlungsbreichen zusammengefügt.
Das im unteren Höllental gelegene Falkensteig war lange Zeit eine der kleinsten selbstständigen Gemeinden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und gehört heute zu Buchenbach.
Oberzarten liegt als kleiner Weiler südlich des Kernorts Hinterzarten in einem kleinen Seitental, unterhalb des 1114 Meter hohen Eckle.
Burg Birkenhof liegt im östlichen Dreisamtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Kirchzarten. Der heutige Ortsbereich bildet den südöstlichen Bereich des einstigen keltischen Oppidum Tarodunum.
Die heutige Wohnsiedlung Marbach liegt südlich von Villingen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Eine Attraktion stellt der mit 3,80 m Höhe vermutlich kleinste Kirchturm Deutschlands dar.
Alpersbach liegt auf einem sonnigen Hochplateau und ist ein Ortsteil der Gemeinde Hinterzarten. Die weileratige Siedlung liegt westlich des Kernortes oberhalb des Höllentals.
Die Gemeinde Brigachtal besteht aus den Orten Klengen, Kirchdorf und Überauchen zusammen. Die drei Orte von Brigachtal liegt am östlichen Rand des Südschwarzwaldes direkt am Fluss Brigach, dessen Flussnamen Pate für die Gemeinde steht.
Stegen im Dreisamtal besteht aus den Gemeindeteilen Stegen, Weiler, Ober- und Unterbirken, Rechtenbach, Eschbach, Attental und Wittental.
Glottertal ist eine Gemeinde am Südrand des 1243 Meter hohen Kandels. Bekannt wurde das Glottertal durch die Fernsehserie Schwarzwaldklinik.
Die veieln Ortsteile Biederbachs erstrecken sich in einem Seitental des Elztals. Biederbach ist ein ursprüngliches Schwarzwalddorf und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen rund um die Ferienregion Zweitälerland.
Burg-Höfen liegt in einem kleinen Seitentälchen am südöstlichen Rand des Dreisamtals und ist ein Ortsteil von Kirchzarten. Bis 1974 gehörte der Weiler Burg-Höfen zur selbstständigen Gemeinde Burg.
Lenzkich ist ein heilklimatischer Kurort im Herzen des Hochschwarzwalds. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 1192 m.ü.M. am Hochfirst mit Aussichtsturm im Ortsteil Saig, an der Grenze zur Gemeinde Titisee-Neustadt.
Dittishausen ist ein kleines Schwarzwalddorf und anerkannter Luftkurort nördlich der Kernstadt Löffingen, auf der Höhe zwischen Gauchach und Mauchach gelegen.
Der Ortsteil Obereschach liegt nördlich von Villingen am namensgebenden Bach Eschach und in Nachbarschaft zu Mönchweiler.
Batzenhäusle liegt zwischen dem Weindorf Buchholz und der Altstadt von Waldkirch. Im Jahr 1975 wurde Batzenhäusle im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform in die Stadt Waldkirch eingemeindet wurde.
Der Landkreis Emmendingen liegt sowohl in der Oberrheinischen Tiefebene als auch im Schwarzwald. Die Struktur des heutigen Landkreises geht auf das alte Bezirksamt Emmendingen zurück, das nach 1803 errichtet wurde.
Grüningen liegt am Übergang von der Baar in den Schwarzwald an den Berghängen beiderseits der Brigach und ist ein Stadtteil von Donaueschingen.
Zarten liegt im Herzen des Dreisamtals und ist heute ein Ortsteil von Kirchzarten. Durch Zarten fließt die Dreisam, die östlich durch den Zusammenfluss von Rotbach und Wagensteigbach entsteht.
Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft bietet sich Löffingen als idelaes Wanderparadies an der Wutachschlucht an. Die historische Innenstadt Löffingen mit ihrer Narrenstube, der Stadtkirche und den vielen Brunnen ist einen Besuch wert.
Zu den jüngsten Siedlungen des Hochschwarzwaldes gehört die ehemalige Holzfällersiedlungen Falkau. Die Siedlung entstand auf einem Kahlschlag beiderseits des Baches Haslach.
Zwischen der Gemeinde Denzlingen und der Stadt Waldkirch öffnet sich nach Osten hin das Suggental. Der Name des Tales ist gleichzeitig der Name des Dorfes, das heute zur Stadt Waldkirch gehört.
Die Stadt Villingen-Schwenningen liegt am Ostrand des mittleren Schwarzwaldes und ist der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt der Region Schwarzwald-Baar.
Kirchzarten liegt im Herzen des Dreisamtals. Mit seinen rund 10.000 Einwohnern ist Kirchzarten ein sehr beliebter, ruhiger und idyllisch gelegener Wohnort mit direkter Anbindung an den den Schwarzwald und nach Freiburg.
Fohrenbühl ist ein Ortsteil von Lauterbach im Schwarzwald. Er liegt an der Passstraße zwischen Hornberg im Gutachtal und Schramberg.
Bärental ist der Name eines Ortsteils von Feldberg in Deutschland und liegt auf rund 970 Meter über NN. Im Ort liegt der weithin bekannte Bahnhof Bärental an der Dreiseenbahn.
Aufen liegt nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen. Aufen wurde 889 als Uffheim erstmals erwähnt.
Die Gemeinde Feldberg wurde 1971 durch einen Vertrag zwischen den Ortschaften Bärental, Feldberg, Falkau, Altglashütten und Neuglashütten gegründet.
Das schöne Dreisamtal mit seiner einzigartigen landschaftlichen Kulisse bildet von Westen her nach Freiburg das Tor zum Schwarzwald.
Das Dorf Zastler liegt östlich von Oberried im Dreisamtal. Der Kern des Ortes liegt im unteren Zastlertal, das sich mit seinen Nebentälern bis zum 1493 Meter hohe Feldberg erstreckt.
Inmitten des klimatisch günstig gelegenen Gutachtals, umgeben von Wäldern, Bergen und Wiesen liegt der Erholungs- und Urlaubsort Gutach (Schwarzwaldbahn).
Rotwasser ist eine Streusiedlung zwischen dem Feldsee am Fuße des nördlichen Feldberggipfels und dem Titisee. Früher spielte hier die Holzflöserei eine bedeutende Rolle
Bräunlingen ist eine Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Zähringer-Stadt mit den Stadtteilen Döggingen, Unterbränd, Waldhausen, Mistelbrunn und Bruggen ist ein beliebter Erholungsort am Ostrand des Schwarzwalds.
Die Gemeinde Lauterbach liegt am Ostrand des Mittleren Schwarzwaldes, zwischen 600 und 850 Metern Höhe im Lauterbachtal. Bereits seit dem Jahr 1884 trägt der Ort das Prädikat Luftkurort.
Buchholz mit dem Ortsteil Batzenhäusle liegt am Südrand der Waldkircher Gemarkung und ist für Obst- und Weinbau bekannt.
Als Heidach bezeichnet man einen größeren Ortsbereich im Osten der Gemeinde Denzlingen. Heidach entstand mit Heidach I. II. und III. in drei unterschiedlichen Bauabschnitten.
Von einem Ortsteil Neuhäuser spricht man seit Ende des 19. Jahrhunderts, als sich zu den Gasthäusern zunehmend Wohnhäuser gesellten.
Holzschlag liegt nordöstlich von Bonndorf im Südschwarzwald. Durch den Ort führt der Bähnle-Radweg, der Lenzkirch mit Bonndorf verbindet.
Altglashütten, ein Ortsteil der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald mit nur wenigen Hundert Einwohnern, liegt in rund 990 Meter Höhe zwischen Bärental und Schluchsee.
Altglashütten liegt in 990 m Höhe im Haslachhochtal, zwischen Bärental und Schluchsee, ein Ortsteil der Gemeinde Feldberg.
Als Rinken bezeichnet man eine in 1196 Metern Höhe gelegene Passhöhe am nördlichen Fuß des Feldbergs. Vom Feldberg aus erreicht man den Rinken über den Baldenweger Buck.
Als Vorderheuweiler bezeichnet man zur Unterscheidung von Hinterheuweiler manchmal das Kerndorf der Gemeinde Heuweiler.
Heuweiler liegt am Fuße des Schwarzwaldes und Ausgang des Glottertals in die Rheinebene. Den Mittelpunkt des Ortes bildet der Kirchberg mit der schönen Barockkirche, das Wahrzeichen der Gemeinde.
Hinterheuweiler ist ein Ortsteil der Gemeinde Heuweiler. Es erstreckt sich vom Kerndorf südwärts zum Leheneck und ein viel- und gern begangener Fußweg führt durch Hinterheuler nach Wildtal und Freiburg Zähringen.
Tief eingebettet in die grünen Wälder des Feldberg- und des Schauinslandgebietes liegt die Gemeinde Oberried im Dreisamtal.
Der Ortsbereich Kirchhöfe der Gemeinde Biederbach liegt im Haupttal an der Landstraße L 101, die kurz vor Elzach nach Westen abzweigt.
Die Gemeinde Sexau liegt im unteren Brettental, zwischen den Städten Emmendingen und Waldkirch.
Grünwald ist einkleiner Weiler und Ortsteil von Lenzkirch im Schwarzwald, südöstlich des Kernorts gelegen. In Grünwald wurde 1660 ein Paulinerkloster gegründet
Die einstige Uhren- und Industriestadt Schramberg liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds. Die Große Kreisstadt besteht heute aus den Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und Tennenbronn.
Neuglashütten liegt östlich des 1493 Meter hohe Feldberg und ist eine ehemaliges Glasbläserdorf. Die weilerartige Siedlung erstreckt sich auf rund 1100 Meter Höhe und wurde von Altglashütten aus gegründet.
Die Stadt Donaueschingen liegt am Zusammenfluss von Brigach und Breg am östlichen Rand des Schwarzwalds. Donaueschingen ist bekannt für seine Donauquelle, das Fürstlich Fürstenbergisches Schloss, das Internationales Reitturnier, die Donaeschinger Musiktage und vieles mehr.
Sulzbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Lauterbach und erstreckt sich zwischen 600 und 900 Meter Höhe. Sulzbach ist ein langgezogenes Hochtal, umsäumt von Wäldern und in einem Naturschutzgebiet gelegen.
Im Freiburger Osten, hinter Strandbad und dem Stadion des SC Freiburg, beginnt der Stadtteil Ebnet. Bereits im 12. Jahrhundert wird Ebnet im Besitz des Klosters St. Peter erwähnt.
Die Gemeinde Denzlingen liegt mit ihren rund 13.500 Einwohnern vor den Toren Freiburgs. Denzlingens Ortsmitte wird geprägt durch viele Geschäfte und die –Rocca-, eine zum Kulturzentrum ausgebaute alte Zigarrenfabrik.
Die Gemeinde Mühlenbach liegt am Ausgangspunkt von sieben typischen Schwarzwaldtälern. Gut markierte Wanderwege mit zahlreichen Ausblicken auf die Landschaft des Mittleren Schwarzwalds laden zu erholsamen Spaziergängen und Wanderungen ein.
Kirnbach liegt in einem Seitental des Kinzigtals südlich der Kernstadt Wolfach. Zu Kirnbach gehören die Zinken Untertal, Obertal, Grafenloch und Rotsal.
Gündelwangen liegt malerisch oberhalb der Wutachschlucht nordwestlich des Kernorts Bonndorf im Schwarzwald. Der Ort erscheint erstmals im 12. Jahrhundert in einer Urkunde
Der Freiburger Stadtteil Kappel liegt in einem Seitental des Dreisamtals, am Nordhang des Schauinslands. Wie das benachbarte Littenweiler ist Kappel bereits seit dem 13. Jahrhundert als Dorf urkundlich überliefert.
Wenn Urlaub- und Erholungsziel Fitness, Wohlbefinden, Gesundheit und Entspannung sind, ist Bad Dürrheim auf der Baar-Hochebene eine Adresse der ersten Wahl. Denn hier, am Rande des Ostschwarzwalds, liegt der anerkannte Heilklimatischer Kurort mit seinem weithin bekannten Sole-Heilbad.
Im Jahr 1934 schlossen sich Sulgen und Sulgau unter dem gemeinsamen Gemeindenamen Sulgen zusammen. Im Jahr 1939 wurde Sulgen dann nach Schramberg eingemeindet.
Aha liegt direkt am nördlichen Rand des Schluchsees und ist ein Ortsteil der Gemeinde Schluchsee im Hochschwarzwald. Der Weiler Aha teilt sich noch in Unteraha und Oberaha auf.
Wildtal ist ein Ortsteil von Gundelfingen im Breisgau. Die Burg Zähringen oberhalb von Wildtal wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört.
Allmendshofen liegt zwischen Donaueschingen und Hüfingen auf der Baar, am Ostrand des Schwarzwalds. Bereits 1933 wurde Allmendshofen in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Der Ortsbereich Unterdenzlingen der Gemeinde Denzlingen liegt westlich des Ortskerns, getrennt durch die Rheintalbahnlinie.
Feldberg-Ort ist ein Ortsteil der Gemeinde Fedlberg und heute das Zentrum des 42 qkm großen Naturschutzgebietes und zugleich höchst gelegener Ort Baden-Württembergs.
Zu Emmendingen gehört seit 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Kollmarsreute. Der heutige Vorort, der erstmals im Jahr 1385 urkundlich genannt wird, war einst einemittelalterliche Ausbausiedlung Emmendingens.