Als Neueck bezeichnet man einen kleinen Weiler und Höhenkamm auf rund 1000 Höhenmetern zwischen Gütenbach und Furtwangen im Schwarzwald.
Als Hintertal bezeichnet man einen Ortsteil von Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Der Weiler besteht aus einigen Höfen westlich des Hintertalbachs.
Die westlichste Gemeinde des Landkreises Schwarzwald-Baar ist der Ort Gütenbach. Am oberen Ende des Simonswälder Tal gelegen, liegt Gütenbach geographisch stärker dem Elztal zugewandt als der Baar.
Kilpen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Gütenbach im mittleren Schwarzwald. Über das Kilpachtal gelangten auch lange Zeit die Schwarzwälder in die Rheinebene und die weite Welt.
Als Fallengrund bezeichnet man einen Weiler mit verstreuten Höfen zwischen Wildgutach, Neukirch und Gütenbach im Schwarzwald. Bekannt wurde dieses liebenswerte Stück Schwarzwald durch die Fernsehserie Die Fallers.
Die Gemeinde Schönwald ist ein Heilklimatischer Kurort im Schwarzwald. Schönwald liegt auf einem Hochplateau im mittleren Schwarzwald zwischen Triberg und Furtwangen auf etwa 1000 m Höhe über dem Meeresspiegel.
Die Stadt Vöhrenbach liegt im Schwarzwald-Baar-Kreis, im oberen Tal der Breg. Vöhrenbach wurde im Jahre 1244 von den Grafen von Urach als Konkurrenz zu Villingen gegründet. Ortsteile sind Hammereisenbach, Langenbach und Urach.
Nördlich von Neustadt liegt Schollach. Der Ort wurde im 13. Jahrhundert durch Mönche des Klosters Friedenweiler besiedelt und 1280 urkundlich erstmals genannt.
Der Stadtteil Waldau ist eine Streusiedlung und liegt nördlich der Kernstadt von Titisee-Neustadt.
Als Schaltkarrendorf bezeichnet man einen kleinen Weiler und Ortsteil von St. Märgen im Schwarzwald. Der Weiler besteht aus wenigen verstreuten Höfen rund um das Steinbachtal.
Triberg ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Triberger Wasserfälle, die höchsten Wasserfälle Deutschlands und das Schwarzwaldmuseum.
Sankt Märgen ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Das Gemeindegebiet des heilklimatischen Kur- und Wallfahrtsort erstreckt sich auf einer Hochfläche vom Thurnerpass im Süden bis an die östlichen Ausläufer des Kandels im Norden und liegt zwischen 570 und 1.132 m ü. NN.
Schonach ist eine Gemeinde im Schwarzwald. Der Luftkurort ist auch als ein Zentrum des Wintersports bekannt. Schonach besteht aus den drei Ortsteilen Rensberg, Rohrhardsberg und Schonachbach.
Eisenbach liegt im Hochschwarzwald, nördlich von Friedenweiler und Titisee-Neustadt. Im Jahr 1972 vereinten sich die einstmals selbstständigen Gemeinden Eisenbach, Bubenbach und Oberbränd zur neuen politischen Gemeinde Eisenbach.
Langenordnach liegt in einem Tal (Langenordnachtal) nördlich von Neustadt und ist eine Streusiedlung. Seit 1972 gehört Langenordnach zur Stadt Titisee-Neustadt.
Der Stadtteil Schwärzenbach liegt zwischen dem Langenordnachtal und Eisenbach nördlich von Neustadt im Hochschwarzwald. Schwärzenbach ist eine klassische Schwarzwälder Streusiedlung.
Als Willmendobel bezeichnet man ein kleines Tal und Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Das dem Kandel zugewandte Tal wird durch wenige verstreute Höfe geprägt.
Unterkirnach liegt westlich von Villingen und südlich von St. Georgen im Kirnachtal am Übergang des Ostschwarzwalds in die Baar.
Auf einem sonnigen Hochplateau am Ostrand des Schwarzwalds liegt die Stadt St. Georgen im Schwarzwald. St. Georgens Ursprung geht auf ein Benediktinerkloster zurück.
Der Stadtteil Herzogenweiler liegt südwestlich von Villingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1208 genannt.
Simonswald zählt mit seinen noch zahlreichen Bauernhöfen, seiner unberührten Natur, kulturhistorischen Schwarzwaldmühlen und den Zweribach-Wasserfällen im Ortsteil Wildgutach zu den besonderen Orten im Schwarzwalds.
Kleineisenbach ist eine Ortsteil von Friedenweiler und liegt als kleines Hochtal idyllisch umringt von Wäldern.
Der heilklimatische Kurort St. Peter liegt auf rund 800 Meter Höhe südöstlich des Kandels auf einer Hochebene. St. Peter ist aus einer Klostergründung der Zähringer Herzöge hervorgegangen.
Als Seelgut bezeichnet man einen Ortsteil der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald. Bis heute prägen dennoch großbäuerliche Höfe den Ortsteil, wie z.B. Thaddäushof, Steingrubenhof, Steighof oder der Muckenhof.
Die Ortsbereich Bürgerschaft der Gemeinde St. Peter im Schwarzwald bildet den Siedlungskern der Schwarzwaldgemeinde. Die Häuser liegen dorfähnlich im Umkreis des ehemaligen Klosters St. Peter.
Wagensteig erstreckt sich über das mittlere und obere Wagensteigtal zwischen St. Märgen und Buchenbach. Mit dem Ortsbereich Schweigbrunnen hat Wagensteig rund 600 Einwohner und ist seit 1973 Ortsteil von Buchenbach.
Der Ortsteil Ränke liegt nordwestlich vom Kernort St. Peter im Schwarzwald und nimmt das gesamte beinahe schluchtartige Glotterbachtal im Westen der St. Peterner Gemarkung ein.
Rudenberg liegt östlich von Neustadt in einem kleinen Seitental. In einem Todfallprozess des Klosters Friedenweiler wird Rudenberg erstmals im Jahre 1316 urkundlich erwähnt.
Yach ist ein Stadtteil von Elzach. Das ehemals selbstständige Dorf liegt in seinem Seitental, das sich nach Osten vom Kernort Elzach erhebt.
Der Kneipkurort Friedenweiler liegt östlich von Titisee-Neustadt im Klosterbachtal, umgeben von herrlichen Wäldern. 1975 haben sich Rötenbach und Friedenweiler zur Gesamtgemeinde Friedenweiler zusammengeschlossen.
Titisee-Neustadt ist eine Stadt im Hochschwarzwald. Der Ortsteil Titisee liegt am Nordufer des See Titisee und erstreckt sich am Nordostrand des Feldbergs im Schwarzwald in 780 bis 1.192 Meter Höhe. Der Stadtteil Neustadt befindet sich wenige Kilometer östlich von Titisee.
Breitnau ist eine Gemeinde im Hochschwarzwald. Das Ortsbild wird von der im 18. Jahrhundert erbauten Kirche geprägt.
Das Dorf Tannheim liegt an der Grenze von Baar und Schwarzwald im Tale des Wolfbaches, der wenig weiter südlich bei Wolterdingen in die Breg einmündet und ist ein Stadtteil von Villingen-Schwenningen.
Reichenbach ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Reichenbach dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Oberwinden ist ein Dorf im Elztal, am nordwestlichen Fuße des Hörnlebergs gelegen, umrahmt von Feldern, Wiesen und Tannenwäldern. Die Gemeindereform 1975 brachte den Zusammenschluss der Gemeinden Niederwinden und Oberwinden
Hubertshofen liegt auf rund 800 Höhenemetern und liegt am Ostrand des Schwarzwalds. Seit 1972 gehört Hubertshofen zur Stadt Donaueschingen.
Die Gemeinde Mönchweiler, staatlich anerkannter Erholungsort im Schwarzwald, ist Eingangstor zum Naturpark- Schwarzwald und liegt verkehrsgünstig bei Villingen- Schwenningen an der Deutschen Uhrenstraße.
Der Ortsteil Ibenbachtal läuft in nördliche Richtung auf die Schwarzwaldhöhen zwischen St. Peter und St. Märgen zu und liegt westlich von Buchenbach.
Den heutigen Namen erhielt der Ort Titisee erst im Jahre 1929. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Umgebung rund um den See nur aus verstreuten Höfen und nannte sich Viertäler.
Der ehemals fürstenbergische Ort Neustadt im Schwarzwlald liegt am Fuße des Hochfirst in einem von der Gutach durchflossenen Wiesenhochtal. Urkundlich wird Neustadt bereits im Jahr 1275 n. Chr. erwähnt.