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Samschdig | 18.05.13 | 21:52
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Freiburg

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Durch Freiburg führt der 48. Breitengrad hindurch. Als Breitengrad wird allgemein ein Breitenkreis bezeichnet, auf dem alle Orte gleicher geografischer Breite liegen

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Das Kloster Adelhausen war ein in Freiburg ansässig gewesenes Kloster, von dem die Kirche noch erhalten ist. Auf dem Klosterareal sind, nach zahlreichen Umbauten der vergangenen Jahrzehnte Museen untergebracht.

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Das Adelhausermuseum Freiburg mit seiner Verbindung von Völker- und Naturkunde lädt Sie ein, die Vielfalt der Kulturen auf der Welt und die Naturgeschichte der Region Südbaden zu entdecken.

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Der Affenbrunnen steht am Gebäude der Sparkasse Freiburg in der Gauchstraße. Der Brunnen zeigt einen Affen, der in einen Apfel beißt.

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Das Alban Stolz Denkmal steht vor der Konviktskirche in der Herrenstraße. Die Bronzebüste erinnert an den in Bühl geborenen Alban Stolz (1808 - 1888).

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Das Sparkassengebäude am Fahnenbergplatz im Altstadtbereich Unterlinden besitzt mit der Plastik von Albertus Magnus eine kleine Sehenswürdigkeit, die zusammen mit der Gedenktafel an das ehemalige Dominikanerkloster in Freiburg erinnert.

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Die Alemannische Bühne Freiburg gehört zu den kulturellen Institutionen der Schwarzwaldstadt Freiburg im Breisgau.

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Als Alleegarten bezeichnet man einen kleinen Park am Rande der Freiburger Altstadt, an der Ecke von Rempart- und Werthmannstraße gelegen.

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Die Altbachschlucht in Freiburg Zähringen führt von der Reutebachgasse unterhalb der Kirche St. Blasius bis in den Zinswald.

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Die Alte Münsterbauhütte in der Herrenstraße Freiburg ist der letzte Vertreter der typischen Freiburger Fachwerkhäuser aus dem 16. Jahrhundert. Bis 1956 wurden hier die Arbeiten der Steinmetze für das Münster verrichtet

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Die alte Schule in Freiburg Ebnet wurde 1826 errichtet. Sie trägt an der südlichen Außenwand eine Gedenktafel, die an den Deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 erinnert.

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Das Alte Schulhaus in Freiburg Haslach gehört zu den ältesten Gebäuden des Stadtteils. Es steht in der Markgrafenstraße gegenüber dem Zufahrtsbereich zu evangelischen Melanchthonkirche und wurde 1759 erbaut.

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Die Alte Uni in Freiburg wurde im 17. Jahrhundert in der Bertoldstraße Freibrg eingerichtet. Die Universitätskirche ist Freiburgs bedeutendste Barockkirche. Sie wurde 1683-1701 für das Jesuitenkolleg errichtet.

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Die Alte Universitätsbibliothek wurde zwischen 1896 und 1902 von Carl Schäfer gebaut. Die Universitätsbibliothek Freiburg zog aus Platzgründen im Jahre 1978 in einen Neubau.

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Die Alte Wache ist eine Sehenswürdigkeit am Freiburger Münsterplatz. Das Haus ist eines der wenigen Bauwerke der Altstadt, welches den Zweiten Weltkrieg nahezu unversehrt überstanden hat.

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Neben der Michaelskirche entstand ab 1958 in Etappen die Altenbegegnungsstätte St. Laurentius, dessen Architekt Klaus Geis war.

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Der Alte Friedhof nördlich der Freiburger Altstadt ist eine kulturhistorische Kostbarkeit, wie man sie in Großstädten nur noch selten findet. Der Alte Friedhof liegt zwischen Karlstraße und Stadtstraße im Stadtteil Neuburg.

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An der Ecke von Erwin- und Dreikönigstraße befinden sich die Reste des alten Friedhofs der Wiehre. Um das Jahr 1830 wurde der Friedhof vom Annaplatz der Wiehre ins damalige Gewann Oberfeld hinterlegt.

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Das erste Kaufhaus als zentraler Ort in Freiburg zum Umschlag für Waren und zur Erhebung von Zöllen und Steuern wurde im 14. Jahrhundert in der Schusterstraße errichtet.

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Das alte Pfarrhaus an der Ecke von Maienstraße und Turnseestraße schuf der Architekt Martin Reiher zwischen 1892 und 1893.

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Das alte Rathaus in Ebnet gehört zu den ältesten noch erhaltenen Gebäude in Freiburg Ebnet. Errichtet wurde das Gebäude in den frühen 1730igern und diente damals noch als Maierhof des Ebneter Schlosses

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Das Alte Rathaus ist eine besondere Sehenswürdigkeit in Freiburg. Im 13. Jahrhundert arbeitete der Freiburger Stadtschreiber an diesem Ort. Das jetzige Haus wurde zwischen 1556 und 1561 errichtet.

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Das Amtsgericht in Freiburg steht an der Ecke von Wall- und Kaiser-Joseph-Straße in der einstigen Stephanienvorstadt.

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Ein besonders romantisches und gemütliches Örtle in der Freiburger Wiehre ist der Annaplatz. Er liegt am Ende der Kirchstraße, kurz bevor sie die Lorettostraße mündet.

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Das Arboretum Freiburg-Günterstal ist ein Gebiet im Freiburger Süden mit einer Baum- und Strauchsammlung aus aller Welt, die durch Lehrpfade erschlossen wird.

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Die Archäologische Sammlung der Albert-Ludwigs-Universität zeigt im so genannten Herderbau im Freiburger Norden eine Kollektion von rund antiken Originalen Skulpturen

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Das Augustinerkloster in der Salzstraße gehört zu den besonderen Sehenswürdigkeiten von Freiburg. Augustinereremiten erbauten es um 1300. Anfang 18. Jh. barockisiert, heute Augustinermuseum.

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Das Augustinermuseum in der Altstadt von Freiburg ist im ehemaligen Kloster der Augustinereremiten untergebracht, die hier zwischen 1278 und 1783 ansässig waren. Älteste Bauteile wie der Kreuzgang stammen aus dem 14. Jahrhundert.

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Der Augustinerplatz, umgeben von Museen, Cafés und den Freiburger Bächle, ist ein gemütlicher Platz in der Freiburger Altstadt.

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Der langgestreckte Baukörper des Altenstiftes Augustinum am Rande des Schönbergs in Freiburg St. Georgen wurde zwischen 1983 und 1984 nach den Plänen des Waldbronner Architekten Michael Windel errichtet.

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Die Bächle in Freiburg sind eine besondere Sehenswürdigkeit und auffälliges Wahrzeichen der Stadt am Fuße des Schwarzwalds.

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Der Bahnhof Freiburg (Hauptbahnhof) gehört zu den bedeutendsten Bahnhöfen Baden-Württembergs und ist eine wichtige Drehscheibe des Bahnverkehrs in Südbaden.

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Der Bahnhof Freiburg St. Georgen liegt am südlichen Ortsrand des großen Freiburger Stadtteils und ist eine Haltestelle der Rheintalbahn.

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Der Bahnhof Littenweiler liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 5,7 und in 317 Meter Höhe ü. NN.

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Der Bahnhof Wiehre liegt an der Höllentalbahnstrecke von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 2,7 und in 280 Meter Höhe ü. NN.

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Am südwestlichen Ende des Freiburger Münsterplatzes steht ein ehemaliges Bankhaus. Das Haus stammt aus dem Jahr 1721 und diente der Bankerfamilie Krebs als Wohn- und Bankhaus.

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Der Basler Hof ist ein schönes Gebäude direkt in der Fußgängerzone Kaiser-Joseph-Straße. In diesem Palais wohnte einst der Hof-Kanzler von Kaiser Maximilian, Konrad Stürzel.

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Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.

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Der aus dem Jahr 1958 stammende und geschnitzte Bergmannsbrunnen nahe dem Rathaus in Freiburg Kappel erinnert an den einst bedeutenden Bergbau in dem Tal.

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Die Bergstation der Schauinslandbahn, unterhalb des Schauinslandgipfels auf der Gemarkung von Freiburg gelegen, ist Endstation für die längste Kabinen-Umlauf-Seilbahn Deutschlands.

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Auf dem Rathausplatz zu Freiburg steht inmitten Schatten spendender Kastanienbäume ein Brunnen mit Denkmal des Mönchen Berthold Schwarz.

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Das Berthold-Gymnasium liegt an der Dreisam im Freiburger Stadtteil Waldsee und blickt auf eine lange Geschichte zurück.

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Der Bertoldsbrunnen steht an der Kreuzung von Kaiser-Joseph-, Bertold- und Salzstraße im Herzen der Freiburger Altstadt. Im Jahr 1965 wurde der heutige Bertoldsbrunnen dann feierlich neu eingeweiht.

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Die Bertoldstraße ist die Verlängerung der Salzstraße nach Westen hin. Sie gehörte ursprünglich zu einem alten Weg, der vom Dreisamtal Richtung Umkirch und Breisach in den westlichen Breisgau führte.

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Der Betzenhauser Torplatz in der Sundgauallee ist der ehemalige Zugang zur Landesgartenschau, die im Jahr 1986 in Freiburg stattfand.

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Als Beurbarung bezeichnet man in Freiburg eine historische Arbeitersiedlung nordöstlich der Freiburger Innenstadt. Die Beurbarung wird trotz seiner eigenen Struktur zum Stadtteil Stühlinger gezählt,

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Der Bischofsbrunnen im Freiburger Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde, im Volksmund manchmal auch Spargel genannt, wurde in den 1970igern vom Künstler Hans-Peter Wernet aus Freiburg geschaffen.

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Der heutige Name Bischofskreuz, Name einer Straßenbahnhaltestelle und nahe gelegenen Straße, geht auf eine überlieferte Geschichte aus dem Mittelalter zurück.

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Der Bismarckturm in Freiburg wurde auf dem St.-Peter-Felsen, einem Teil der ehemaligen Bergfeste des Schlossberges, 1900 erbaut.

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Der Botanische Garten Freiburg ist eine Einrichtung der Universität Freiburg. Die Anlage liegt im Stadtteil Herdern, zwischen Oken-, Schänzle- und Lerchenstraße.

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Die Brauerei Ganter ist eine alteingesessene Brauerei in Freiburg im Breisgau. Die Brauerei wurde im Jahr 1865 von Ludwig Ganter gegründet.

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Das Breisacher Tor ist das einzige erhaltene Bauwerk aus der Zeit der barocken Festungsanlage Freiburgs. Diese wurde um 1677 errichtet und 1745 wieder abgerissen.

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An der historischen Stelle der Alten Synagoge in Freiburg im Breisgau erinnert eine Bronzetafel von Karl Rißler an die von den Nationalsozialisten in der Reichspogromnacht 1938 zerstörte Synagoge.

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Eine Brücke verband gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Gewerbeviertel in der Oberau mit der Wiehre. Der ursprüngliche, seit 1868 bestehende Steg über die Dreisam fiel dem Hochwasser 1896 zum Opfer.

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Die Brücke zur Kyburg, wie der Übergang von der Schauinslandstraße zu den Neubauten auf dem Areal des ehemaligen Hotel Kyburg genannt wird, stammt aus dem Jahr 1907.

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In der Brunnenstraße Freiburg – eine Verbindungsstraße zwischen Bertoldstraße und Rathausgasse - steht ein kleiner Brunnen vor dem ehemaligen so genannten Patresbau.

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Neben dem Forstamt in Freiburg steht ein kleiner Holzbrunnen, der einen Armbrustschützen zeigt. Der Brunnen wurde von Franz Spiegelhalter im Jahr 1985 neu geschaffen.

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Im Innenhof des so genannten Idinger Hof, einer Wohnsiedlung im Freiburger Westen, steht ein Brunnen vom Künstler Hans-Peter Wernet.

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Die Brunnenstraße ist ein Verbindungsweg zwischen Bertoldstraße und Rathausgasse in Freiburg. An der Brunnenstraße steht die Jesuitenkirche.

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Das auffällige historische Gebäude mit Jugendstilelementen am Leopoldring 9 in Freiburg ist Sitz einer Filiale der Deutschen Bundesbank.

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Als Burg Freiburg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Schlossberg oberhalb der Freiburger Altstadt. Die Burg stand dort, wo sich heute die Ludwigshöhe als Aussichtspunkt auf der südlichen Schlossbergnase befindet.

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Der Bursengang in Freiburg liegt zwischen Rathausplatz, Universitätsstraße, Bertoldstraße und Kaiser-Joseph-Straße. Einst standen hier die Bursen der Universität.

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Die evangelische Christuskirche an der Kreuzung von Turnsee- und Zasiusstraße im Freiburger Stadtteil Wiehre wurde zwischen 1889 und 1891 vom Architekten Diemer errichtet

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Das Collegium Sapientiae, auch Sapienz genannt, gilt als das älteste Studentenwohnheim in Freiburg. Heute ist das Collegium Sapientiae ein noch als Wohnheim und Einrichtung in der Lorettostraße Freiburg Wiehre erhalten.

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Der Colombipark liegt am Westrand der Altstadt und hat eine Größe von rund 1,2 Hektar. Ein mit Sommerflor eingefasstes Rasenrondell mit Springbrunnen bildet den Kern des Colombipark.

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Das Colombischlössle ist ein ehemaliges Herrenhaus in Freiburg.Frauenstatuetten aus der Altsteinzeit, römische Gottheiten, keltische Fürstengräber und alamannischer Schmuck – heute zeigt das Archäologische Museum im Colombischlössle anschaulich die Geschichtsepochen des Ober- und Hochrheins.

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Der Deichelweiher am Ausgang des Bleichendobeltals, zwischen Waldseestraße und Höllentalbahn gelegen, besteht aus zwei höhenversetzt nebeneinander liegende Weiher, die bereits vor Jahrhunderten von Freiburgern künstlich angelegt wurden.

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Das Schulgebäude des deutsch-französischen Gymnasiums – meist einfach nur DFG genannt – wurde im Jahr 1976 erstellt.

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Das markante Gebäude an der Kreuzung von Kaiser-Joseph-Straße und Rempartstraße wurde 1907 durch Joseph Mallebein als Bankgebäude errichtet.

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Sehenswürdigkeit Deutschkommende - der ursprüngliche Bau wurde 1774 für den Deutschen Ritterorden fertiggestellt. Das Gebäude wurde im Krieg zerstört und erst 1982 bis 1986 wiederaufgebaut. Die rekonstruierte Fassade enthält eingelagerte Originalteile.

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Als Dießendobel-Hütte bezeichnet man eine kleine Forsthütte in einem ruhigen Tal am Westhang des Schauinslands, auf rund 650 Höhenmetern gelegen.

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Der Dietenbachpark ist ein beliebtes Naherholungsgebiet im Westen der Stadt Freiburg. In seiner heutigen Form entstand der Dietenbachpark im Jahr 1986

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Der Dietenbachsee im Stadtteil Weingarten ist rund 3,5 ha großer See, der 1981 im Rahmen des Baus der Westrandstraße ausgebaggert wurde.

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Als Dietler-Passage bezeichnet man eine Ladenpassage in der Freiburger Altstadt, zwischen Grünwälderstraße und Gerberau gelegen.

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Der Dornauszieher am Schwabentor ist eine Symbol für Reisende aus Freiburg heraus. Das Schwabentor wurde als einer von vier Wehrtürmen in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut.

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Auf dem alten Wiehre-Friedhof befindet sich mit dem Dortu-Grabmal ein besonderes Grab. Johann Maximilian Dortu aus Potsdam, alle Teilnehmer der Badischen Revolution, von preußischen Truppen erschossen. Das Dortu-Grabmal auf dem ehemaligen Friedhof erinnert bis heute an die revolutionäre Bewegung von 1848/1849

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Die Dreifaltigkeitskirche in der Hansjakobstraße ist die katholische Kirche des Stadtteils Waldsee. Sie wurde zwischen 1952 und 1953 durch den Architekten Gregor Schröder im neuromanischen Stil erbaut.

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Das Dreisameck am südlichen Ende der Kaiser-Joseph-Straße wurde zwischen 1905 und 1910 von H. Schütte und W. Schneider als Bankgebäude errichtet.

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Der Dreisamhock ist ein traditionelles Bürgerfest der Freiburger Stadtteile Oberwiehre und Waldsee. Der Hock findet bisher immer am letzten Wochenende der Sommerferien statt.

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Das Droste-Hülshoff-Gymnasium in Freiburg Herdern ist ein allgemeinbildendes Gymnasium mit sprachlichem, naturwissenschaftlichem und künstlerischem Profil.

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Mit dem E-Werk im ehemaligen Elektrizitätswerk an der Ferdinand-Weiß-Straße besitzt der Stadtteil Stühlinger seit 1989 ein Kulturzentrum auf hohem Niveau, das auch Künstler aus aller Welt anzieht.

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In der Kaiser-Joseph-Straße, gegen über dem Friedrichsbau, steht mit dem ehemaligen Notariat eines der wenigen Gebäude mit erhaltener Gebäudefassade aus dem 18. Jahrhundert

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Das Restaurant Eichhalde im Freiburger Stadtteil Herdern ist ein Traditionslokal. Das Eckgebäude an der Stadt- und Hauptstraße wurde im Jahr 1904 errichtet,

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Die große Eichhalde Wiese oberhalb von Freiburg Herdern ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Spaziergänger und liegt im Landschaftsschutzgebiet Roßkopf-Schlossberg.

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Der Eidechsenpfad in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der sich den Themenbereichen Flora und Fauna in den Weinbergen widmet.

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Als Eisenbahner-Waisenhort bezeichnet man ein ehemaliges Kinderheim in der Händelstraße in Freiburg Herdern. Die Reichsbahn hatte das Heim 1934 für die Kinder von Bahnmitarbeitern eingerichtet.

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Eislauf ist in Freiburg in der Franz-Sigel-Halle möglich. Die Eishalle in Freiburg ist nicht nur die Heimat des Eishockeyprofiklubs Wölfe Freiburg.

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Das Eisstadion in Freiburg, auch Franz-Siegel-Halle genannt, wurde zwischen 1967 und 1969 errichtet und ist Teil des so genannten Sportzentrums West.

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Die Emil-Gött-Schule im Kirchhofweg des Freiburger Stadtteils Zähringen wurde am 5. September 1908 als neues Schulgebäude eingeweiht.

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Das Engländerdenkmal erinnert daran, dass der Schauinsland wie viele andere Berge auch seine Tücken hat. Am 17. April 1936 wanderte eine Gruppe englischer Schüler auf den Schauinsland.

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Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.

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Ein Denkmal ganz besonderer Art ist einem Freiburger Erpel im Stadtgarten gewidmet. Die Erpelplastik wurde 1953 in Auftrag gegeben und vom Keramiker Richard Bampi geschaffen.

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An der Ecke von Schofer- und Herrenstraße steht das Erzbischöfliche Ordinariat. Es wurde zwischen den Jahren 1903 und 1906 von Raimund Jeblinger erbaut

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Der Erzkasten-Rundweg führt auf 5 km Länge rund um den Gipfelbereich des Schauinslands. Er informiert anhand von zahlreichen Schautafeln über Landschaft, Geologie, Bergbau, Besiedlung, Landwirtschaft, Wald, Natur- und Biotopschutz.

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Der Eschholzpark ist eine im Westen des Stadtteils Stühlinger angelegter Park, der im Jahr 1982 fertig gestellt wurde.

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Der Eugen-Keidel-Turm, oft auch einfach nur Schauinslandturm genannt, ist ein 31 Meter hoher Aussichtsturm auf dem Schauinsland.

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Die evangelische Pfarrkirche in Tiengen am Tuniberg wurde 1576 durch den Freiburger Zimmerermeister Görg Motz, den Steinmetzen Caspar Schlegel und Bartolme Bernhardt errichtet.

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Die Evangelische Pfarrkirche in Opfingen ist ein schlichter klassizistischer Bau und thront über dem Freiburger Stadtteil.

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Unter Ewigen Teilern werden im Allgemeinen festinstallierte und unveränderliche Wasserteiler verstanden, von denen es auch in Freiburg einige gab und noch gibt.

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Als Fahnenbergplatz bezeichnet man ein öffentlichen Platz an der Straßenkreuzung von Rotteckring und Friedrichstraße am nordwestlichen Rand der Freiburger Altstadt.

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Die Fahrradstation Mobile, ein Rundbau mit vielen Funktionen, ist eine einzigartige Einrichtung für Freiburg. Das Gebäude verbindet optisch die Stadtbahnbrücke mit der Stühlinger Brücke (Blauen Brücke).

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Die Freiburger Fasnet blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in den 1930igern wurde das alemannische Brauchtum wiederentdeckt und im Laufe der Zeit entstanden in und rund um die Breisgaumetropole Narrenzünfte.

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Das Freiburger Fasnetmuseum zeigt in seiner Dauerausstellung in der Altstadt viele Exponate und Narrenutensilien aus den Zünften der Stadt Freiburg, dem Breisgau und der Region.

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Das Faulerbad ist eines von mehreren Hallenbäder in Freiburg. Das Gebäude wurde zwischen 1980 und 1983 von Hans-Dieter Hecker anstelle des alten Faulabads errichtet.

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Die Hausbrauerei Feierling ist eine Gaststätte mit Biergarten, Brauerei und besonderen Angeboten in der Altstadt Freiburg, nahe des beliebten Augustinerplatz.

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An der Kreuzung von Immental- und Wintererstraße im Freiburger Stadtteil Herdern steht ein ungewöhnlicher Brunnen, denn er besteht aus großen Felsblöcken.

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Die Feuerwache der Feuerwehr Freiburg in der Eschholzstraße wurde 1968 bis 1969 durch E. Nutz erbaut.

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Das Feuerwehrhaus an der Urachstraße für die Abteilungen aus der Oberwiehre und der Oberstadt wurde nach einigen Monaten Umbauzeit im ehemaligen denkmalgeschützten Straßenbahndepot Ende 2008 bezogen.

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An der Ebneter Dreisambrücke steht die Figur des heiligen Johann Nepomuk. Sie wurde im Jahr 1750 von dem als Fürstbischof von Konstanz gestorbenen Casimir Anton von Sickingen gestiftet.

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Der Fischbrunnen auf dem Münsterplatz in Freiburg gehört zu den ältesten und auch schönsten Brunnen der Schwarzwaldstadt.

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Als Fischerau bezeichnet man eine kleine Straße in der Altstadt von Freiburg. Fischerau und die Gerberau haben ihre Namen von den früher hier angesiedelten Handwerkern und werden vom Gewerbebach durchflossen.

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Der Flecklehäs-Brunnen ist ein Narrenbrunnen der Zunft der Fasnetrufer aus Freiburg. Der Brunnen steht vor dem Colombihotel in der Altstadt und ist der älteste Narrenbrunnen der Breisgaumetropole.

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Der Flückigersee ist ein Baggersee und liegt im Stadtteil Betzenhausen von Freiburg im Breisgau. Rund um den See gibt es ein eine Parkanlage, der Seepark.

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Der Flugplatz in Freiburg liegt am nordwestlichen Rand des Stadtkerns und ist einer der ältesten Flugplätze in Deutschland.

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Das Gebäude des Städtischen Forstamts in Freiburg, am Sternwaldeck in der Wiehre gelegen, wurde im Jahr 1937 von Joseph Schlippe erbaut.

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Das Forsthaus am Seepark in Freiburg wurde zur Landes Gartenschau 1986 erstellt. Von dort bietet sich heute ein toller Blick auf das Seeparkgelände.

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Die Franziskanergasse in Freiburg verbindet die Kaiser-Joseph-Straße mit dem Rathausplatz. Hier steht unter anderem das markante Gebäude der Sparkasse Freiburg, in dem seit 1911 das historische Haus zum Walfisch integriert ist.

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Als Freiau bezeichnet man eine ehemalige Arbeitersiedlung in Freiburg im Breisgau. Die erhaltenen Gebäude der Freiau stehen seit 1986 unter Denkmalschutz.

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Das alte Freiburg, die heutige Freiburger Altstadt, wurde vor rund 900 Jahren zu Füßen des Schlossbergs auf einer erhöhten Schotterterrasse der Dreisam angelegt.

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Als Bertolsbrunnen bezeichnet man in der Geschichte der Stadt einen Brunnen, der auf der Kaiser-Joseph-Straße stand.

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Das Münster Unserer Lieben Frau ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Freiburg im Breisgau. Das Freiburger Münster ist 116 m lang, 30 m breit und 116 m hoch.

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Die Freiburger Münze versorgte den Rappenmünzbund mit Liquidität. Wo sich heute der Schwarzwälder Hof befindet, stand vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert die Freiburger Münzstätte

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Das Freiburger Wasserschlössle, im Sternwald am Südrand der Wiehre gelegen, ist ein kleines prächtiges Bauwerk des 19. Jahrhunderts.

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Der Wasserweg ist ein informativer Lehrpfad an der Dreisam auf Höhe des Wasserwerks im Stadtteil Freiburg-Ebnet. Neben informativen Tafeln und einem Wasserspielplatz beim Schlosssteg gehört zum Wasserweg auch eine biologische Untersuchungsstation

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Das Freiburger Weinfest ist eines der größten Weinfeste Baden und findet jährlich an sechs rund um das Münster statt. Veranstalter des Weinfestes sind Weingüter, Winzergenossenschaften und gastronomische Betriebe aus der Region

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Der Friedhof im Freiburger Stadtteil Haslach - zwischen Brendweg, Uffhauser- und Blauenstraße gelegen - wurde zwischen 1836 und 1841 angelegt und nach dem Zweiten Weltkrieg beträchtlich erweitert.

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Im Jahr 1904 wurde nach den Entwürfen des Karlsruher Oberbaudirektor und Architekten Joseph Durm im Freiburger Stadtteil Herdern das Friedrich-Gymnasium erbaut

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Der Friedrichsbau in Freiburg ist ein ehemaliges Geschäftshaus in der Kaiser-Joseph-Straße. Der Gebäude wurde in zwei Abschnitten errichtet.

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Einer der beliebtesten Treffpunkte für Wanderer und Mountainbiker im Raum Freiburg ist der Friedrichsturm, auch Rosskopf genannt.

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Der Fritz-Ginter-Park in Freiburg Zähringen entstand 1988. Dort gibt es einen kleinen Tümpel mit Fröschen.

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Das Fünfwundenkreuz im Stühlinger steht an jener Stelle, an der vor rund 200 Jahren mehrere tausend Soldaten in Massengräbern bestattet wurden.

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Als Funkeneck bezeichnet man ein Gebäude und eine Traditionskneipe an der Straßenkreuzung von Eschholz- und Ferdinand-Weiß-Straße im Freiburg Stadtteil Stühlinger.

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Als Gallery of Southern Art bezeichnet man eine Sammlung von afrikanischen Kunstwerken in Freiburg in Breisgau.

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Der Eschholzpark im Stadtteil Stühlinger beherbergt ein besonders Denkmal in Form eines übergroßes Gartenschlauchs.

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In Freiburg Haslach gibt es mit der Gartenstadt ein städtebauliches Kleinod, das heute unter Denkmalschutz steht.

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Die Gaskugel in Freiburg befindet sich zwischen dem alten Ortskern des Stadtteils Betzenhausen und dem Damm der Dreisam.

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Das Gasthaus Schiff zwischen Schwarzwald- und Hansjakobstraße im Freiburger Osten ist eine historische Gaststätte.

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Das jetzige Gasthaus Zum Schützen erstand im Jahre 1750 in den Formen eines stattlichen Barockbaues mit kräftig gegliedertem vorspringenden Portal.

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An der Straßenkreuzung von Jägerhäusleweg und Stadtstraße steht im alten Herdern das gasthaus Schwanen, das auf eine lange Geschichte zurückblicken kann.

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Das Gasthaus Zum Adler gehört zu den ältesten Gebäude am Tuniberg. Ein spät romanischer Torbogen trägt die Jahreszahl 1593. Während mehrerer Jahrhunderte war der Adler die Gemeindestube für Waltershofen.

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Das Gasthaus zum Kreuz in Freiburg Kappel steht an einer zentralen Stelle im Kappler Tal, wo die Bäche aus dem Großen- und dem Kleinen Kappler Tal aufeinandertreffen.

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Das Gasthaus zum Ochsen ist ein Traditionslokal in Freiburg Zähringen. Das Gebäude liegt unscheinbar an der Zähringerstraße schräg gegenüber dem Zähringer Platz.

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Das Gasthaus zum Stahl in der Kartäuserstraße ist heute Wohn- und Gasthaus. Das Anwesen war vermutlich einst Sitz der Freiburger Gesellschaft der Armbrustschützen

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Das ehemalige Gasthaus Zur Stadt Wien steht an der Kreuzung Rennweg und Habsburgerstraße(früher Zähringer Landstraße).

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Von Landwasser führt die Elsässer Straße, die Landstraße L116, an einem Gedenkkreuz vorbei, das an das Eisenbahnunglück vom 3. 9. 1882 erinnert

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Ein irrtümlicher Bombenangriff deutscher Kampfflieger tötete am 10 Mai 1940 auf dem Hildaspielplatz in der Kreuzstraße des Stadtteils Stühlinger 22 Kinder.

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Der denkmalgeschützte Geigesturm steht zwischen der Fuchs- und Talstraße im Stadtteil Wiehre, umgeben von Wohnhäusern. Es handelt sich dabeium den ehemalige Atelierturm des Künstlers Fritz Geiges.

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Als Geldbeutelwäsche bezeichnet man einen närrischen Brauch an Aschermittwoch, der Teil des Abschieds von der Fasnet ist. Die Beutel, die sich zur Fasnetzeit vollständig geleert haben, werden im Wasser des Freiburger Bächle gewaschen.

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Der Georgsbrunnen steht auf der Südseite des Freiburger Münsterplatzes und trägt die goldene Figur des heiligen St. Georg.

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Jedes Jahr findet zur Erinnerung an den Namenspatron Georg in Freiburg St. Georgen die Reiterprozession Georgsritt statt

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Die Gerberau ist eine Straße in der Freiburger Altstadt, die das Schwabentor mit dem Martinstor verbindet.

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In der Turmstraße, im Hinterhof des Alten Rathauses, liegt eine kleine Perle der Freiburger Stadtgeschichte. Es ist die Gerichtslaube, die schon zu Beginn der Entwicklung Freiburgs für städtische Angelegenheiten benutzt wurde.

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Als Geschäftshaus Freiburger Zeitung bezeichnet man ein repräsentatives Gebäude in der Kaisers-Joseph-Straße neben dem Martinstor, auch bekannt als Druckhaus am Martinstor.

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Der Gewerbekanal in Freiburg beginnt beim Sandfang auf der Höhe des Universitätsstation an der Karthäuserstraße. Dort wird seit einigen Jahrhundert das Brauchwasser für die Stadt Freiburg abgezweigt.

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Die alte Gewerbeschule hinter der Johanniskirche in der Wiehre, heute Gertrud-Luckner-Gewerbeschule genannt, wurde im Jahr 1905 errichtet und wird bis heute als Schulgebäude für Berufsschüler genutzt.

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Die flüssige Seele Herderns sammelt sein Wasser unterhalb des Roßkopfs. Der Glasbach durchfließt den Stadtteil von Osten nach Westen und gibt sein Wasser schließlich in der Habsburgerstraße an den Gewerbekanal Nord ab.

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Das Goethe-Gymnasium in der Altstadt von Freiburg ist ein allgemeinbildendes Gymnasium und zählt zugleich zu den ältesten höheren Schulen der Stadt.

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Das historische Gebäude ist nach seinem Erbauer Hermann Tröndlin von Greiffenegg benannt, dem letzten österreichischen Regierungspräsidenten in Freiburg. Er errichtete das Schlössle im Jahre 1805 als seinen Ruhesitz.

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Als Gretherfabrik bezeichnet man einen Gebäudekomplex des ehemaligen Unternehmens Grether & Cie in Freiburg im Breisgau.

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Die Griestal-Strauße bei Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Griestal-Strauße liegt westlich von Opfingen in einem kleinen Tal, inmitten der herrlichen Landschaft des Tunibergs.

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Als Grünhof bezeichnet man ein historisches Gebäude und Traditionsgasthaus in der Belfortstraße, im ehemaligen Handwerkerviertel Im Grün am Rande der Freiburger Altstadt gelegen.

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Die Günterstalstraße im Freiburger Stadtteil Wiehre ist eine im 19. Jahrhundert angelegte Straßenverbindung von Freiburg nach Günterstal.

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Das Gurs-Schild auf der Wiese vor dem Kollegiengebäude II. der Uni Freiburg, auf dem Platz der Alten Synagoge, erinnert an die Deportation von 300 jüdischen Bürgern aus Freiburg 1940 nach Gurs in Südfrankreich.

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Die Güterbahnbrücke über den Fluss Dreisam bei Freiburg, zwischen den Stadtteilen Stühlinger und Haslach gelegen, wurde im Jahr 1905 errichtet.

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Der Güterbahnhof in Freiburg ist ein großes Areal im Freibruger Norden. Bereits 1905, nach nur 4 Jahren Bauzeit, weihte man das Güterbahnhofsgelände feierlich ein.

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1908 wurde zwischen Stühlinger Kirchplatz und Eschholzstraße die Hansjakob-Realschule als Knabenschule gebaut und im April des selben Jahres offiziell eingeweiht.

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Der Haslacher Brunnen am Kreuzungsbereich Carl-Kistner und Uffhauserstraße wurde zur Erinnerung an die Eingemeindung von Haslach 1890 vom städtische Hochbauamt errichtet.

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Zwischen der Mehlwaage, an der früher die Mehlsäcke vor dem Verkauf an der Großen Gass (Kaiser-Joseph-Straße) gewogen wurden. Heute heißt das Gebäude „Haus an der Mehlwaage“ und wird von einem Künstlerverein für Ausstellungen genutzt.

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Das Haus der Badischen Heimat war einst Wohnhaus des Dichters Hermann Eris Busse. Es wurde im Jahr 1925 von Carl Anton Meckel erbaut.

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Das Haus der Badischen Weine befindet sich eine einem kleinen historischen Gebäude auf der Nordseite des Freiburger Münsterplatzes. Seit Juni 1997 befindet sich in der Alten Wache das Haus der badischen Weine.

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Als Haus Subiaco bezeichnet man ein Gebäude im Ortskern von Günterstal, das zu Kloster St. Lioba gehört.

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Im Jahr 1708 erwarb die Benediktinerabtei Sankt Blasien das Haus Zum Herzog. um dem Abt eine angemessene Wohnung zu schaffen. Heute Stadtarchiv von Freiburg.

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Lange Zeit diente das Haus Zum Landeck das stattliche Gebäude als Schutterhof der Benediktinerabtei Schuttern als Freiburger Stadtquartier. Nach dem Ende Vorderösterreichs und der Säkularisation Schutterns durch den badischen Staat diente der Schutterhof als Wohnhaus

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Das Haus zum Schönen Eck an der Südostseite des Freiburger Münsterplatzes wurde im Jahr 1761 durch den Freiburger Maler, Architekten und Bildhauer Johann Christian Wentzinger erbaut und prachtvoll ausgestattet.

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Das Haus zum Walfisch in der Franziskanergasse Freiburg liegt eingebettet in den Komplex der Sparkasse, der zwischen 1514 und 1516 erbaut wurde.

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Das Haus zur Lieben Hand wurde im Jahr 1779 als Barockgebäude erbaut und diente dem Probst aus St. Gallen mit Sitz im benachbarten Ebringen am Schönberg als Präsenzstätte in Freiburg.

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Im September 1911 wurde auf dem Platz neben der damaligen Knabenschule (Hansjakob-Realschule) die Volksschule für Mädchen fertig gestellt.

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Die Heilig-Kreuz-Kapelle steht links am Eingang zum Schloss Ebnet und ist ein Teil der Schlossanlage. Die Kapelle wurde 1732 erbaut.

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Die Wohnhäuser in der Heimatstraße entstanden um 1929 vom Mannheimer Architekten H. Schneider im Baustil der Zeit der Weimarer Republik.

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Der Herderbau zwischen Hermann-Herder-, Sautier, Tennen- und Habsburgerstraße gehört zu den sehenswerten Gebäuden im Stadtteil Neuburg.

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Der Herdermer Hock ist ein geselliges und heimeliges Fest im Freiburger Stadtteil Herdern. Der Hock findet meist im Juni auf dem Herdermer Kirchplatz und entlang des Glasbach statt.

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Der Herdermer Höhenweg ist ein Kultur- und Landschaftsrundweg oberhalb des Freiburger Stadtteils Herdern. Eröffnet wurde der Höhenweg im Jahr 2012.

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Gestern wie heute ist der Herdermer Kirchplatz vor der Urbanskirche zugleich Treffpunkt und Zentrum des alten Freibuger Stadtteils.

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Die Herrenstraße war einst eine Straße, an der sich die schmucken Häuser der Adligen und Geistlichen reihten.

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Im Jahr 1892 begann man mit dem Bau der Herz-Jesu-Kirche Stühlinger, der 1897 abgeschlossen war.

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Der Hildaturm auf dem Freiburger Lorettoberg ist dem Publikum nur zu begrenzten Zeiten zugänglich. Der Turm wurde 1886 gebaut.

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Der Hirzbergsteg zwischen Kartäuser- und Bleichestraße in Freiburg dient der Überquerung der Dreisam in der Oberau. Der Steg wurde im Jahr 1935 errichtet und wurde 2007 vollständig saniert.

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Neben dem Münster steht das Historische Kaufhaus. Ab 1520 wurde es für die städtische Marktverwaltung gebaut. Das Historische Kaufhaus mit der roten Fassade war ein Zoll-, Handels- und Finanzgebäude.

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Das Holbeinpferd ist eine Pferdeplastik in der Freiburger Wiehre, auf einer Straßeninsel zwischen Holbein- und Schauinslandstraße gelegen.

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Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.

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Das Gasthaus Holzschlägermatte steht an der Schauinslandstraße zwischen Horben-Bohrer und dem Gipfel des Schauinslands.

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Die so genannten Tiengener Hügelhäuser entstanden in den 1960igern und besaßen Modellcharakter. Sie liegen nördlich des Ortskerns und sind weithin sichtbar.

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Als Idinger Hof bezeichnet man eine große Wohnanlage im Freiburger Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde. Die Wohnanlage wurde zwischen 1972 und 1976 durch den Bauverein Freiburg errichtet.

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Das Innsbrucker Kreuz, auf dem Kreuzkopf zwischen Merzhausen und Freiburg Güntertal gelegen, ist ein 1968 errichtetes Kleindenkmal zur Erinnerung an die 600-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Freiburgs zum Hause Habsburg.

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Als Insel bezeichnet man eine architektonisch interessante Ecke der Freiburger Altstadt. Die Insel liegt südlich des Schwabentores rechts und links des Gewerbekanals.

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Der Jägerbrunnen am Waldrand nördlich von Günterstal ist ein kleiner Brunnen aus Natursteinen. Durch die Geschehnisse der Revolution 1848/49 erlangte der Brunnen Berühmtheit,

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Die Jahnhalle ist eine Sporthalle im Freiburger Stadtteil Zähringen, steht neben dem Bürgerhaus Zähringen und ist unter anderem Ort der Heimspiele Zähringer Handballer.

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Der Japanische Garten ist Teil des Seeparks im Freiburger Stadtteil Betzenhausen und ist rund 3.500 Quadratmeter große. Errichtet wurde der Japanische Garten von dem japanischen Gartenarchitekten Yoshinori Tokumoto

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Das Jazzhaus ist ein kulturelles Zentrum für Musikfreunde mit abwechslungsreichem Programm am Rande der Freiburger Altstadt.

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Die Jesuitenkirche geht auf den Orden der Jesuiten zurück, die um 1620 während des Dreißigjährigen Krieges nach Freiburg kamen und sich in der damaligen Sattelgasse genannten Bertoldstraße niederließen.

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Als Jesuitenkolleg bezeichnet man früher den Universitätsbereich an der Bertoldstraße, das zugleich früher das Hauptgebäude der Jesuiten in Freiburg war.

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Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.

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Die Kirche St. Johann im Freiburger Stadtteil Wiehre, im Volksmund meist nur Johanneskirche genannt, wurde als neue Kirche der Pfarrgemeinde Adelhausen-Wiehre zwischen 1894 und 1899 errichtet.

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Beim Johanniterhof in Freiburg St. Georgen handelt es sich um ein Zeugnis der ehemaligen St. Georgener Herrschaftsverhältnisse.

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Nahe dem Bischofskreuz steht ein Jugendstilbrunnen aus dem beginnenden 20. Jahrhundert. Ursprünglich stand der Brunnen an der Lehenerstraße,

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Genau in der Gabelung von Niemens- und Löwenstraße steht das 1908 erbaute Jugendstilhaus des Freiburger Architekten Arthur Levi.

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Im Jahr 1960 entstand im südlichen Möslepark eine Jugendverkehrsschule mit einem Unterrichtsraum sowie einem nachempfundenen städtischen Verkehrssystem, mit zur Übung angelegten Straßen und Wege

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Zu den wichtigsten Straßen Freiburgs seit dem Mittelalters zählt die Kaiser-Joseph-Straße, im Volksmund auch kurz und knackig Kajo genannt.

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Die Kaiserbrücke überquert die Dreisam am Südrand der Freiburger Altstadt und ist eine wichtige Verbindung zwischen Altstadt und dem Stadtteil Freiburg Wiehre.

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Als Kamelberg bezeichnet man seit wenigen Jahren einen kahlen Bergrücken zwischen Freiburg Kappel und Fischbach, einem Ortsteil der Gemeinde Kirchzarten im Dreisamtal.

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Der Kandelhöhenweg ist eine Wanderstrecke durch den Schwarzwald, von Oberkirch in der Ortenau nach Freiburg im Breisgau.

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Der Kanonenplatz oberhalb der Altstadt in Freiburg ist heute ein Aussichtspunkt, Treffpunkt und Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege rund um den Schlossberg.

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Die St. Bartholomäus-Kapelle in St. Nikolaus bei Opfingen am Tuniberg wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Sie knüpft namentlich an die historische Bartholomäus-Kapelle an

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Als Karlsbau bezeichnet man einen Gebäudekomplex mit Hotel, Tiefgarage, Kongresssaal und Supermarkt zwischen Altstadt und Stadtgarten Freiburg. Das Gebäude entstand zwischen 1967 und 1970.

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Die 1773-76 erbaute Karlskaserne wurde bei den Bombenangriffen 1944 stark beschädigt. Nach dem Krieg wurde nur der westliche Teil in leicht veränderter Form wieder aufgebaut.

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Der Karlssteg verbindet den Stadtgarten Freiburg mit dem Karlsplatz und der Altstadt. Die geschwungene Brücke wurde als so genannte Spannbandkonstruktion im Jahr 1970 über den Leopoldring von einer Schweizer Firma gebaut.

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Das Kloster der Kartäuser wurde im Jahr 1347 vom Ritter Johannes Snewelin, genannt der Gresser, gestiftet. Die heutigen Gebäude am am Johannisberg stammen aus dem 18. Jahrhundert.

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Die Kartauswiesen liegen entlang der Dreisam unterhalb des ehemaligen Kartäuserklosters im Freiburger Osten. Das ehemalige Kartäuserkloster wurde 1347 durch den Freiburger Patrizier und Bürgermeister Johannes Schnewlin gegründet

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Der Freiburger Kartoffelmarkt ist ein netter kleiner Platz in der Altstadt, zwischen Schwarzwaldcity, Sparkasse Freiburg, Buchhandlung Herder und Badischer Beamtenbank gelegen

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Auf dem Freiburger Schlossberg befanden sich in früherer Zeit einige Kasematten, wie z. B. unter dem heutigen Bismarckturm.

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Das Katholikentagskreuz steht am Hirzberg entlang der Waldfahrstraße vom Schlossberg in Richtung St. Ottilien.

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Das Kaufhausgässle in Freiburg ist ein kleines schnuckliges Gässle, das von der Schusterstraße zum Münsterplatz führt.

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Zwischen Freiburg St. Georgen und Tiengen am Tuniberg liegt auf der ehemaligen Gemarkung des heutigen Stadtteils - umgeben vom Mooswald - das Eugen-Keidel-Mineralthermalbad.

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Der markante Keplerturm des ehemaligen Kepler-Gymnasiums an der Habsburgerstraße in Freiburg stammt aus dem Jahr 1907, als die damalige Oberrealschule feierlich eingeweiht wurde.

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Die KinderGalaxie ist ein Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Freiburg St.Georgen. Dort findet man alles, was Kindern Spass macht auf rund 2.600 m².

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Die Kirche St. Albert-Bischofslinde wurde zwischen 1968 und 1969 errichtet. Architekt war Erwin Heine.

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Die Kirche St. Cyriak und Perpetua, im Volksmund meiste nur Annakirchle genannt, ist eine kleine katholische Barockkirche auf dem Annaplatz im Freiburger Stadtteil Wiehre.

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Die Kirche St. Georg in der Pfarrei St. Georg liegt am Westrand des Freiburg Stadtteil St. Georgen und ist schon von Weitem sichtbar.

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Die Kirche St. Michael in der Carl-Kistner-Straße ist die katholische Kirche des Freiburger Stadtteils Haslach. Die erste katholische Kirche nach der Reformation war die Michaelskapelle.

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Die katholische Kirche St. Nikolaus im Freiburger Ortsteil Opfingen am Tuniberg wurde zwischen 1984 und 1986 neu errichtet. Architekt war Michael Geis.

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Die katholische Kirche in Freiburg Kappel gehört zu den ältesten Bauwerken des Stadtteils am Nordrand des Schauinslands.

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Als Kleiner Opfinger See bezeichnet man einen kleinen Baggersee und kleinen Bruder des großen Opfinger Sees, manchmal auch Ochsenmoos See genannt.

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Das Kleine Stuckmuseum in Freiburg ist mit seiner Sammlung historischer deutscher Stuckelemente, überwiegend des 19. Jahrhunderts und des Jugendstils.

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Das Kloster in Günterstal geht auf das Jahr 1224 zurück, als sich die ersten Klosterinsassinnen am Fuße des Schauinsland niederließen und ihre Arbeit aufnahmen.

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Die Knopfhäusle-Siedlung steht zwischen Schwarzwaldstraße, Schützenallee und Altem Messplatz in der Oberwiehre und zählt zu den ältesten Arbeitersiedlungen Südbadens.

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Als Kollegiengebäude I. bezeichnet man eines der älteren Gebäude der Universität Freiburg in der Freiburger Altstadt. Es wurde zwischen 1906 und 1911 von Hermann Billing errichtet.

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Das Kollegiengebäude KG II. der Universität Freiburg wurde zwischen 1957 und 1961 erbaut. Neben Audimax (Auditorium Maximum), Europa-Café und den großen Lesesälen sind unter anderem die juristische und wirtschaftliche Fakultäten untergebracht.

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Das Kollegiengebäude III. der Universität Freiburg wurde zwischen 1964 und 1967 erbaut. In seiner Verlängerung gehen die Hörsäle mit großer Fensterfront bis zum Peterhof hin.

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Die Komturbrücke zwischen Habsburger- und Zähringerstraße im Freiburger Norden ist Teil einer der wichtigsten Verkehrsachsen der Stadt.

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Die Konviktstraße ist eine alte Handwerkerstraße mit reizvollen Häuserfassaden. Sie führt leicht geschwungen vom Schwabentor bis zur Schoferstraße.

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Das Konzerthaus Freiburg ist ein besonderer Ort für Konzerte und Veranstaltungen aller Art in einer modernen Architektur. Das Konzerthaus Freiburg wurde am 28. Juni 1996 eröffnet.

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Als Kooperatur bezeichnet man ein historisches Gebäude auf der Südseite des Freiburger Münsterplatzes. Die Kooperatur steht neben der Alten Wache (gelbes Haus).

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Das Gebäude am Münsterplatz Freiburg wurde 1498 als städtisches Tanz- und Kornhaus errichtet. Von 1770 diente es auch als Theater der Stadt. Beim Luftangriff 1944 zerstört, wurde das Kornhaus 1969-71 wieder neu errichtet.

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Die Kreispflegeanstalt im Stühlinger entstand ab 1876 zwischen Fehrenbachalle, Engelberger- und Eschholzstraße.

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Die evangelische Kreuzkirche in der Fehrenbachallee des Freiburger Stadtteils Stühlinger entstand zwischen 1963 und 1964.

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Westlich vor der Lorettokapelle wurden 1885 Kreuzwegstationen im Halbrund aufgestellt, die Wilhelm Walliser schuf.

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Am nördlichen Ausgang des Stadtgarten zur Stadtstraße und zum Landratsamt hin steht das Kriegerdenkmal für das fünfte badische 113er-Infanterieregiment, als Erinnerung an den Ersten Weltkrieg.

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Der Krottenweiher ist ein kleiner Weiher oberhalb des Waltersbergwegs in Freiburg Herdern, am Glasbach gelegen. Seinen Namen hat er von den zahlreichen Amphibien bzw. Lurcharten wie Grasfrösche, Berg- und Fadenmolche, die hier vorkommen.

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Auf dem Annaplatz in der Wiehre steht gegenüber dem Haupteingang des Annakirchle ein Kruzifix auf einem geschwungenen barocken Sockel.

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Nördlich der Lorettokapelle auf dem Lorettoberg in Freiburg steht zwischen Kapelle und den Kreuzwegstationen ein Kruzifix aus dem Jahr 1718.

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Die im Jahr 1989 ins Leben gerufene Kulturbörse Freiburg gehört zu den bedeutendsten Veranstaltungen ihrer Art in Europa.

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Meist Anfang September jeden Jahres findet seit rund 30 Jahren die Straßenausstellung -Kunst in der Oberen Altstadt- statt. Diese Veranstaltungen ist mittlerweile zu einer Tradition in Freiburg Oberlinden geworden

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Als Kunsthaus L6 bezeichnet man ein junges Kunstzentrum in Freiburg mit Ateliers, Werkstätten und Proberäumen.

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Der Kunstraum Alexander Bürkle wurde im Jahr 2004 auf dem Firmengelände der Alexander Bürkle Elektrogroßhandelsgruppe in Freiburg eröffnet.

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Der Kunstverein Freiburg wurde 1827 gegründet und zählt zu den ältesten Kunstvereinen in Deutschland. Der Kunstverein Freiburg e.V. beschäftigt sich mit zentralen Fragen nach der Produktion, Präsentation, Vermittlung und den Bedingungen zeitgenössischer Kunst.

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Als Kybfelsen bezeichnet man einen Felsen bzw. markantes Felsmassiv aus Gneis oberhalb des Freiburger Stadtteil Günterstal

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Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.

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Das Gasthaus Kybfelsen ist ein Traditionsgasthaus und Ausflugslokal im Freiburger Stadtteil Günterstal. Benannt ist das Gasthaus nach einem großen Felsen oberhalb von Günterstal

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Der Lallibrunnen an der Ecke von Sandstraße und Hebsackweg in Freiburg Herdern zeigt die Figur eines Lalli, einer sehr traditionsreichen Narrenzunft aus dem Freiburger Stadtteil.

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Die Lamm-Strauße in Tiengen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Lamm-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.

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Als Langenbach-Hütte bezeichnet man eine kleine Forsthütte in einem ruhigen Tal am Westhang des Schauinsland.

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An der Straßenkreuzung von Immental, Urban- und Stadtstraße steht der Laternenbrunnen. Im Volksmund wird er manchmal auch Immentalbrunnen genannt.

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Zwischen Markgrafenstraße, Opfingerstraße und Güterbahnlinie liegt die Laubenwegsiedlung, die zwischen 1925 und 1932 mit 200 Wohnungen errichtet wurde.

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Vor der Urbanskirche, auf dem Herdermer Kirchplatz, steht ein alter Laufbrunnen aus dem Jahr 1908.

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Auf dem Lederleplatz im Freiburger Stadtteil Stühlinger steht das etwa zwei Meter hohe rote Pumpenrohr des Lederlebrunnens.

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Der Name Lederleplatz im Freiburger Stadtteil Stühlinger erinnert heute noch an die weltbekannte Pumpenfabrik Lederle, die früher im Stühlinger ansässig war.

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Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.

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Zwischen Dreisam und Johanneskirche steht mit der Lessingschule eines der ältesten erhaltenen Bauwerke des Freiburger Stadtteils Wiehre.

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Die Liebfrauenkirche in Günterstal ist die ehemalige Klosterkirche des Zisterzienserklosters. Eine erste Kirche wird bereits im Jahr 1224 schriftlich genannt.

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Unter der Westrampe der Stadtbahnbrücke im Stadtteil Stühlinger hat der Münstertäler Bildhauer Franz Gutmann 1983 zwei Wasser speiende Riesen als doppelseitigen Liegebrunnen gestaltet.

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Als Liegende (Reclining Figure) bezeichnet man ein Kleindenkmal und Kunstobjekt vor dem KG IV. der Universität in Freiburg.

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Urkundlich wird bereits im Jahr 1291 eine Linde in diesem Teil Freiburgs schriftlich erwähnt. Der jetzige Baum wurde im Jahr 1729 gepflanzt.

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Die Löffel-Mühle in Waltershofen wurde im Jahr 1930 gegründet und gehört zu den nur noch wenigen Mühlen der Region, die in Betrieb sind.

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Der Loretto-Tunnel ist ein 514 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn in Freiburg.

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Das Lorettobad in Freiburg blickt auf eine lange Badetradition zurück. Seit mehr als 150 Jahren baden dort die Freiburger Familien und das im Stadtteil Wiehre gelegene Bad erfreut sich großer Beliebtheit.

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Der Lorettoberg erstreckt sich als langgestreckten Bergausläufer des Schauinslands bis tief in die Stadt Freiburg hinein. Auf der Westseite verläuft der Lorettoberg parallel zur Merzhauserstraße

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Die Lorettokapelle ist eine kleine Kapelle und beliebtes Ausflugsziel auf dem Lorettoberg in Freiburg in Breisgau.

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Die Löwenbrauerei in Freiburg mit Sitz im Stadtteil Stühlinger wurde im Jahr 1888 von Louis Sinner gegründet und wurde später von der Privatbrauerei Ganter aufgekauft.

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Rund um die Ludwigshöhe stand einst die Burg der Zähringer Herzöge im Mittelalter. Von dieser Burg ist leider nichts erhalten, abgesehen vom Halsgraben, der sich direkt hinter der Ludwigshöhe erstreckt.

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Als Luisensteg bezeichnet man eine kleine Fußgängerbrücke über die Dreisam, zwischen Dreisam- und Schillerstraße gelegen.

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Die evangelische Lutherkirche in Freiburg steht am Friedrich-Ebert-Platz. Es ist ein schlichter Kirchenbau der Jahre 1951 bis 1952 des Mannheimer Architekten Max Schmechel.

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Das ehemalige Lycée Turenne, erbaut zwischen 1905 und 1907 als großherzoglich badisches Lehrerseminar, ist ein markantes Gebäude im Freiburger Osten.

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Das Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 steht vor dem Gebäude des Schwarzen Kloster (Volkshochschule) am Rotteckring.

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Auf einer kleinen Grünfläche bei der Kreuzung von Rotteckring und Friedrichstraße am nordwestlichen Rand der Freiburger Altstadt befindet sich das Mahnmal Unvergessene Heimat.

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Der Vergessene Mantel mit Davidsstern auf dem Geländer der Blauen Brücke weist auf die 1940 im Hof der Hebel-Schule zusammengetriebenen Juden hin, die in das südfranzösische Lager Gurs verschleppt wurden.

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Der Freiburg Marathon ist eine sportliche Großveranstaltung in Freiburg. Teilnehmer können einen normalen Marathon oder einen Halbmarathon laufen.

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Die Maria Hilf Kirche in Freiburg wurde als katholische Pfarrkirche zwischen 1927 und 1929 im neubarocken Stil erbaut.

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Vorgängerin und Namensgeberin der Maria-Hilf-Kirche in der Oberwiehre ist die kleine Maria-Hilf-Kapelle bei der Knopfhäusle-Siedlung in der Schützenallee 14.

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Der Maria-Hilf-Saal ist ein großer Veranstaltungsaal im Freiburger Stadtteil Wiehre und für viele Bürger seit vielen Generationen ein wichtiger sozialer Treffpunkt.

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Der Marienbrunnen vor der Herz-Jesu-Kirche im Stühlinger ist ein vom Bildhauer August Storr in Tuffstein gestalteter Brunnen mit einer zarten Marienstatue.

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Als Mariensteg bezeichnet man eine kleine Fußgängerbrücke über die Dreisam, zwischen Dreisam- und Schillerstraße gelegen.

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Als Marsyas bezeichnet man ein Kunstwerk vor dem Kollegiengebäude IV. der Universität Freiburg, die vom Wiener Bildhauer Alfred Hrdlicka geschaffen wurde.

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Die Martinskirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Vor der Kirche auf dem Rathausplatz steht für den Franziskanermönch Berthold Schwarz, der im 14. Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden haben soll, ein Denkmal.

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Das Martinstor war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung, errichtet am Beginn des 13. Jahrhunderts. 1901 durch Carl Schäfer im historistischen Stil aufgestockt von ursprünglich 22 m auf 60 m Höhe aufgestockt.

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Die Matthias-Claudius-Kapelle in der Kybfelsenstraße in Günterstal gehört zur evangelischen Kirchengemeinde des Freiburger Stadtteils. Das Gotteshaus wurde im Jahr 1962 errichtet.

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Die Max-Weber-Schule ist eine kaufmännische Schule mit Wirtschaftsgymnaiusm und entstand im Jahr 1966 im Freiburger Stadtteil Stühlinger.

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Die Meckel-Halle ist eine Halle im Gebäude-Ensemble der Sparkasse Freiburg in der Altstadt. Sie wird seit 2006 für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.

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Die kleine Melanchthonkirche in Freiburg-Haslach gilt als ältestes kirchliches Gebäude in Freiburg.

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Das Mercy-Haus, auch Storchenbauernhaus genannt, ein repräsentatives Wohngebäude mit Scheuer aus den Jahren 1577 und 1594 in Freiburg St. Georgen.

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Das Merian-Sautiersches Haus steht an der Ecke von Habsburgerstraße und Leopoldring, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Siegesdenkmal.

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Mittelpunkt des Alten Friedhofes in Freiburg ist die barocke Michaelskapelle, die zwischen 1720 und 1725 erbaut wurde.

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Die Michaelskapelle – im Volksmund s`alte Kirchle genannt - ist die erste katholische Kirche im Freiburger Stadtteil Haslach nach der Reformation.

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Vor der Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof in Freiburg steht ein sehenswertes mittelalterliches Kruzifix mit barockem Sockel. Es stand bis 1786 auf der Nordwestseite des Münsterplatzes und wurde zuletzt 1978 renoviert.

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Die Mittelstation der Schauinslandbahn auf rund 836 Höhenmetern spielt beim Betrieb der Kabinen-Umlauf-Seilbahn eine bedeutende Rolle.

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Die Freiburger Modellbaumesse begeistert seit 1990 alle 2 Jahre Tausende Besucher und bietet eine bestmögliche Plattform, Produkte einem interessierten Publikum zum Kauf anzubieten.

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Der Mooswald ist ein rund 44 Quadratkilometer großes Waldgebiet in der Freiburger Bucht. Direkt vor den Toren der Stadt Freiburg gelegen, gehört das Waldgebiet nicht nur zu den beliebten Naherholungsgebieten in der Region

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Am 4. August 1980 wurde die Mooswaldwiibli-Figur in einem künstlich angelegten See in Landwasser zwischen Schilf, Büschen, Marmorkugeln und Steinplastiken von Van Look aufgestellt.

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Der Moosweiher ist ein See mit Grünanlage am Westrand des Freiburger Stadtteils Landwasser. Der Moosweiher entstand als Baggersee beim Bau der Autobahn A5.

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Als Möslepark bezeichnet man eine der ältesten Parkanlagen der Stadt Freiburg, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand. Der Name Möslepark leitet sich aus dem Wort Mösle für kleiner Mooswald ab

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Als Mülldeponie Eichelbuck bezeichnet man eine Erhebung und ehemalige Mülldeponie im Freiburger Mooswald. Die Mülldeponie Eichelbuck wurde im Jahr 1972 in Betrieb genommen und schließlich 2005 wieder geschlossen.

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Am Bahnhof von Zähringen wurde im Jahr 1905 der Mundbrunnen installiert. Er steht an der Straßenkreuzung von Pochgasse und Wildtalstraße.

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Am 28.September 1968 wurde das Tiergehege Freiburg – besser bekannt als Mundenhof - von dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Eugen Keidel eröffnet. Der Mundenhof Freiburg gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Stadt.

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Die Münsterbauhütte in Freiburg steht an der Ecke von Schoferstraße und Schlossbergring in der Freiburger Altstadt.

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Der Münsterturm gehört nicht nur zu den ältesten Aussichtstürmen Freiburgs, er ist auch der Höchste. Von der 1. Aussichtsplattform in rund 80 Metern Höhe blickt man über die Dächer der Stadt und der den Breisgau.

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In Verlängerung der Schusterstraße, zwischen Herren- und Konviktstraße, befindet sich die Münzgasse. Wie der Name schon besagt, lag hier früher die Münzstätte der Stadt.

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Das Museum für Neue Kunst in Freiburg wurde 1985 eröffnet und beherbergt die Städtischen Sammlungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Modern und zeitgenössisch mit regionalem Bezug – diesen Grundsatz verfolgt das Museum für Neue Kunst.

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Das Museum für Stadtgeschichte in Freiburg wurde 1994 als Abteilung des Augustinermuseums im vorbildlich restaurierten barocken Wentzingerhaus am Freiburger Münsterplatz eingerichtet.

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Das Museum für Ur- und Frühgeschichte Freiburg führt anschaulich von der Altsteinzeit über die keltische und die römische Zeit bis zur alemannischen Zeit des Frühmittelalters durch die Geschichtsepochen an Ober- und Hochrhein.

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Museumsbergwerk Schauinsland - auf dem Schauinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.

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Auf dem durch die Umgestaltung nach dem Bau des B31-Tunnels entstandenen Platz nahe der Maria Hilf Kirche wurde der Mutterbrunnen neu aufgestellt.

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Ein Freizeit- und Erholungsgebiet ist der Freiburger Waldsee, der östlich der Freiburger Altstadt rund um den Waldsee im Stadtteil Waldsee liegt.

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Der Narrenbrunnen der Narrenzunft Bohrer Zunft e.V. steht vor dem Schulhaus in Günterstal, am so genannten Torplatz.

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Der Naturlehrpfad am Schönberg führt in zwei rund 4 km langen Runden um den Schönberg. Entlang der Wege wird sowohl auf Pflanzen und Sträucher als auch auf landschaftliche, geologische, bergbauliche, geschichtliche, botanische und forstliche Besonderheiten verwiesen.

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In unmittelbarer Nachbarschaft des neuen Stadtteiles Rieselfeld wurde das Naturschutzgebiet Freiburger Rieselfeld ausgewiesen.

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Eine rund 26 Hektar große Fläche im Bereich der Gewanne Humbrühl und Rohrmatten am Ostrand des Tunibergs wurde 2008 Freiburgs siebtes Naturschutzgebiet.

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Auf der linken Seite der Nepomukbrücke über den Dorfbach im Freiburger Stadtteil Zähringen steht die Figur des Brückenheiligen Nepomuk.

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Das Gebäude im Winkel der Maienstraße hinter der Christuskirche, das die Architektensozietät Walther und Jacobsen 1895/96 erstellte, zeigt den Baustil des Späthistorismus.

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Entstanden ist das Neue Rathaus 1896-1901 durch den Umbau eines Doppelhauses. Das Neue Rathaus war bis 1774 das Hauptgebäude der 1457 gegründeten Universität, später Anatomie und Poliklinik.

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Die Nostalgische Messe im Freiburger Stadtteil Stühlinger ist eine seit 1995 vom Bürgerverein Stühlinger im Juni/Juli durchgeführte Veranstaltung für die Bewohner des Stadtteils, aber auch für Besucher aus anderen Stadtteilen.

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Oberlinden gehört zu den ältesten Altstadtviertel Freiburgs und erstreckt sich rundum das Zusammentreffen von Salz- und Herrenstraße bei der Linde bis zum Schwabentor.

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Der Oberlindenbrunnen steht an der Gabelung der Salz- und Herrenstraße in Freiburg Oberlinden. Ein Brunnen an dieser Stelle wurde bereits auf dem Freiburger Brunnenplan aus dem Jahr 1535 verzeichnet.

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Das Gebäude der ehemaligen Oberpostdirektion im Freiburger Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde ist ein mächtiger Bau aus den frühen 1970iger, vom Münchener Architekten Freiherr von Branca erbaut.

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Auf dem Schauinsland befindet sich östlich des Gipfels ein Sonnenobservatorium, das zu Lehrzwecken und der Öffentlichkeitsarbeit dient und vom Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik betreut wird.

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Die Ochsenbrücke – auch Eschholzbrücke oder bei den Einheimischen Alemannisch Ochsebrugg genannt, verbindet die Freiburger Stadtteile Stühlinger und Haslach miteinander.

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Die Ökostation Freiburg – im Seeparkgelände im Freiburger Westen gelegen - ist das Umweltbildungszentrum des BUND-Regionalverbandes Südlicher Oberrhein - Aktion Umweltschutz e.V.

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Als Ölmühle bezeichnet man eine Haus aus dem 18. Jahrhundert mit gewölbtem Dach, im Bereich Insel nahe des Schwabentores gelegen.

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Als Opelhaus bezeichnet man ein ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus in Freiburg, an der Kreuzung von Wall- und Kaiser-Joseph-Straße gelegen. Das Opelhaus wurde 1905 von Josef Ru erbaut.

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Nördlich von Opfingen - an der Straße nach Wippertskirch - steht seit einigen Jahren ein kleiner Aussichtsturm mit Blick in den Breisgau.

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Der Opfinger See ist ein Kiessee zwischen Freiburg und Opfingen am Tuniberg, inmitten des Mooswaldes gelegen.

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Die Pädagogische Hochschule Freiburg ist eine Hochschule im Freiburger Stadtteil Littenweiler. Sie wurde im Jahr 1962 aus den konfessionellen Akademien I und II für Lehrerbildung gegründet.

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In der Salzstrasse Freiburg steht der Palais Sickingen, in dem heute das Landgericht Freiburg arbeitet. Das Gebäude wurde 1769-73 als Stadtpalais des Freiherrn Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenberg von Pierre Michel d`Ixnard erbaut

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Der Panoramaweg in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der die Bereiche Löß, Rebflurbereinigung, Hohlwege und Kellern, sowie die Siedlungsgeschichte thematisiert.

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Die Peter-und-Pauls-Kapelle ist eine ehemalige kleine Kapelle und besonderes kulturhistorisches Kleinod im ehemaligen Kapellenwinkel, Ecke Andreas-Hofer-Straße.

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Der Peterhof zählt heute zu den zahlreichen historischen Gebäuden der Universität Freiburg. Er war in früherer Zeit der Stadthof des Schwarzwaldklosters St. Peter und umfasste einst ein dreimal so großes Grundstück.

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Das Pfarrhaus in Freiburg Ebnet (Steinhalde) wurde im Jahr 1831 errichtet.

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Das Pfarrhaus neben der Kirche St. Peter und Paul in Freiburg Kappel stammt aus dem Jahr 1730, wurde 1911 umgebaut und 1935 nochmals erneuert.

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Das Pfarrhaus bei der Maria-Hilf-Kirche im Freiburger Stadtteil Wiehre ist ein ehemaliges Herrenhaus des so genannten Böhringerschen Gutes. Das Gebäude wurde im Jahr 1810 errichtet.

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Das alte Pfarrhaus unterhalb der evangelischen Kirche in Opfingen wurde um das Jahr 1567 erbaut und nochmals nach 1711 erneuert.

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Das neue Pfarrhaus in Opfingen steht gegenüber dem alten Pfarrhaus und ist ein markanter Barockbau aus dem Jahre 1764.

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Hinter der Johanniskirche steht an der Ecke von Basler- und Kirchstraße das prächtige Pfarrhaus, das von 1903 bis 1905 durch Joseph Durm erbaut wurde.

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Das Pfarrhaus in Freiburg Tiengen wurde 1779 als ein repräsentatives Gebäude neben der evangelischen Pfarrkirche errichtet.

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Die katholische Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet, die durch ihre erhöhte Lage am Berghang auffällt, gehört zu neben dem Schloss Ebnet zu den besonderen Sehenswürdigkeiten Freiburgs und des Dreisamtals.

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Neben dem Turm des einstigen Wasserschlosses steht die Kirche des Heiligen Stephanus. Turm und Chor sind noch der Pfarrkirche sind noch Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst.

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An der Stelle der heutigen Pfarrkirche in Freiburg Waltershofen stand ursprünglich eine Kapelle. Mit Vergrößerung der alten Kapelle zur Heiligen Margarete bekam Waltershofen 1816 eine größere Pfarrkirche.

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Als Pferdewiese bezeichnet man ein unbebautes Wiesengrundstück an der Sonnhalde in Freiburg Herdern, unterhalb des Hebsasckguts gelegen.

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Als Pflastermosaiken bezeichnet man allgemein Mosaike, die aus verschiedenfarbigem Naturstein zusammengefügt wurden. Pflastermosaiken sind typisch für die Freiburger Innenstadt als Verziehung von Straßen, Plätzen und Gehwegen.

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Das Planetarium Freiburg befindet sich am Nordende des Hauptbahnhofs. Das Freiburger Planetarium bietet für kleine und große Besucher eine vielfältige Auswahl an Programmen.

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Bei dem Planetenweg im Freiburger Osten handelt es sich um eine maßstabsgetreue Darstellung der Objekte des Planetensystems und ihrer Abstände. Entstanden ist der Freiburger Planetenweg entlang der Dreisam.

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Der Platz der Zähringer im Freiburger Stadtteil Zähringen wurde in den 1980igern als damals neuer Stadtteilmittelpunkt geschaffen.

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Als Präsenzgässle bezeichnet man eine kleine alte Gasse, die von der Herrenstraße auf den Münsterplatz in Freiburg führt.

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An der Ecke Wallstraße/Greiffeneggring stehen Reste eines mittelalterlichen Pulverturms.

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Als Quäkerbaracken bezeichnete man im Freiburger Stadtteil Wiehre Holzhütten, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, um der Freiburger Bevölkerung in ihrer Notlage zu helfen.

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Das Rathaus in Kappel ist ein ehemaliges Schulhausgebäude aus dem 19. Jahrhundert. Es wird seit 1962 als Rathaus genutzt und ist seit der Eingemeinung nach Freiburg Sitz des Ortschaftsrat.

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Beim ehemaligen Rathaus Freiburg St. Georgen - auch Stube genannt - handelt es sich um einen Dreiseithof und repräsentativen Profanbau des ehemaligen Gemeindeverbandes St. Georgen.

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Der Verbindungsweg zwischen Kaiser-Joseph-Straße und Rotteckring trägt seit dem Zweiten Weltkrieg den offiziellen Namen Rathausgasse.

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Der Rathausplatz in von Freiburg ist heute ein beliebter Platz im Herzen der Altstadt. Er entstand im Jahr 1845 anstelle des ehemaligen Kreuzganges des Franziskanerklosters.

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Der Ratskeller in Opfingen liegt im Herzen des Freiburger Stadtteils und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.

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Der Raufbubenbrunnen steht am Rotteckring, vor der Volkshochschule bzw. dem ehemaligen Schwarzen Kloster. Der runde Brunnentrog mit der schlichten Säule wurde aus hellem Kalkstein gefertigt.

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Als Regenwasserrückhaltung Breitmatte bezeichnet man eine Anlage zwischen der Wiehre und Günterstal, die der Verbesserung der Hochwassersicherheit für die Stadt Freiburg errichtet wurde.

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An einer zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegten Waldstraße durch das Waldstück der Bodlesau vom Lorettoberg nach Günterstal befindet sich der Rehbrunnen.

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St.Valentin entstand unterhalb des Valentinstobels bei Günterstal aus einer Einsiedelei und zählt wie St. Ottilien zu den Waldheiligtümern der Region.

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Der Reutemattensee – manchmal auch Tiengener See genannt - entstand zwischen 1969 und 1970 und gehört zu eiem kleinen Naherholungsgebiet am Westrand des Tunibergs.

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Der Name des noch recht jungen Freiburger Stadtteils Rieselfeld leitet sich aus seiner historischen Nutzung als Rieselanalge zur Säuberung von Abwässern ab.

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Mit rund acht Kilometern Länge ist die Rollerstrecke am Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg, wohl eine der längsten Deutschlands.

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Der Römerhof Freiburg in der Hansjakobstraße 99 wurde im Jahr 1925 als Gemeinschaftshaus von Karl Schmitt erbaut und war lange Zeit eine Gaststätte.

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Der 737 Meter hohe Rosskopf ist ein Berg im Mittleren Schwarzwald. Auf seiner Bergkuppe befindet sich der Rosskopfturm, ein Aussichtsturm in Stahlgerüstbauweise, der schon 1889 errichtet wurde.

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Die beiden Roten Blocks am Tennenbacher Platz wurden 1929 erbaut. Die Gebäude wurden 1975 unter Denkmalschutz gestellt.

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Das Wahrzeichen von Landwasser ist der Rote Otto. Der Rote Otto ist eine rund zwölf Meter hohe rote Figurengruppe aus Polyester und Beton.

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Die Messe Freiburg verfügt mit der im Juni 2006 eröffneten Rothaus Arena über eine der modernsten und vielseitigsten Hallen für Großveranstaltungen im Südwesten.

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Seit 1981 steht das Rotteck-Denkmal (1775-1840) vor dem Kollegiengebäude II der Universität auf dem Platz der Alten Synagoge.

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Die Rottecksruhe ist ein Ort unterhalb des Rosskopfgipfels, ca. 590 über dem Meeresspiegel. Sie steht auf der Gemarkung von Wildtal bei Gundelfingen nahe Freiburg.

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Die Salzstraße beginnt am Bertoldsbrunnen und verläuft in östlicher Richtung zum Schwabentor. In der Geschichte gehörte die Salzstraße vor und auch nach der Gründung Freiburgs zur wichtigsten Ost-Westverbindung des Breisgaus.

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Der Sandfang markiert den Beginn des Gewerbekanals bzw. des Gewerbebaches. Von dort fließt das Wasser am Fuße des Schlossbergs Richtung Altstadt.

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Die Sandfangbrücke überquert die Dreisam und verbindet den Sandfangweg mit der Kartäuserstraße. Direkt neben der Sandfangbrücke steht die Figur des heiligen Nepomuk.

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Die Säule der Toleranz steht seit Juni 2009 auf dem Augustinerplatz und soll allabendlich für Ruhe sorgen.

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Der 1284 m hohe Schauinsland ist ein beliebtes Ausflugsziel und der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut, weshalb es früher Erzkasten hieß.

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Als Schauinsland Klassik bezeichnet man eine im Jahr 2001 wiederbelebte Tradition eines Bergrennens am Schauinsland.

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Der Schauinsland-Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied im Südschwarzwald. Veranstalter ist die Abteilung Leichtathletik des Freiburger Fußball-Clubs, Ziel des Berglaufs ist der bis zu 1284 Meter hohe Schauinsland

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In die Höhe mit der Schauinslandbahn, auf den 1284 m. hohen Schauinsland. Von hier aus kann man seinen Blick über die Rheinebene, die Rebhänge von Tuniberg und Kaiserstuhl bis in die Vogesen streifen lassen.

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Die Schauinslandstraße beginnt bei der Wonnhalde zwischen Freiburg Wiehre und Günterstal und führt bis zur Bergstation unterhalb des Schauinslandgipfels.

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Der Schauinslandturm, eigentlich nach dem früheren Freiburger Oberbürgermeister Eugen Keidel Eugen-Keidel-Turm genannt, ist ein 31 Meter hoher Aussichtsturm auf dem 1294 Meter hohen Gipfel des Schauinsland.

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Architekt der Schenkendorfschule am westlichen Rande der Gartenstadt in Freiburg Haslach war 1935 August Senck. Das Gebäude war Anfangs als Jugendhaus geplant und genutzt, später wurde es eine Schule.

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Die Scheunen-Strauße in Waltershofen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Scheunen-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.

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Westlich des Lycee-Turenne in der Oberwiehre steht ein kleiner Schildhalterbrunnen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Errichtet wurde er im Stile der Renaissance von Ludwig Kubanek.

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Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).

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Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.

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An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.

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Das Schloss-Cafe befindet sich in einer aussichtsreichen Lage neben der historischen Lorettokapelle auf dem Lorettoberg.

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Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.

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Die Schlossbergbahn ist eine im Jahr 2008 neu geschaffene Schienenbahn auf den Freiburger Schlossberg. In rund 3 Minuten Fahrt überwindet man eine Höhendifferenz von 73,30 Metern.

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Der Schlossbergturm ist ein rund 35 Meter hoher Aussichtsturm auf dem Schlossberg und erhebt sich direkt über die Freiburger Altstadt.

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Der Schneckenreiter-Brunnen – im Volksmund eher Schnecklereiter-Brunne genannt – ist ein besonderer Brunnen im Colombipark, am westlichen Rand der Freiburger Altstadt gelegen.

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Der Name Schneckenvorstadt geht wohl auf ein Gasthaus am Martinstor zurück, an dem sich eine schneckenartige Wendeltreppe befand.

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Als Schnewlinbrücke bezeichnet man eine Auto- und Fußgängerbrücke über die Dreisam in Freiburg im Breisgau

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Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.

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Schuhe kaufen und Mittelalter tanken, das gibt es im Schuhhaus Lüke in Freiburg. Renovierungsarbeiten vor einigen Jahren brachten ein kunsthistorischen Kleinod ans Licht.

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Das Schulgebäude in der Steinhalde Freiburg Ebnet wurde 1907 erstellt. Es steht hinter der alten Schule von 1826.

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Das Schulhaus in Günterstal wurde im Jahr zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und im Jahr 1915 bezogen.

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Das Schwabentor (ca. 1250) war ebenso wie die anderen Stadttore in die mittelalterliche Wehranlage integriert. Durch das Tor führt die Salzstraße, ein alter Handelsweg, auf dem schon weit vor der Stadtgründung Salz aus den schwäbischen Salzstädten transportiert wurde.

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Die Schwabentorbrücke ist bereits seit dem frühen Mittelalter ein bedeutender Übergang über die Dreisam. Stein- und Holzbrücken wechselten sich im Laufe der Jahrhunderte ab.

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Als Schwabentorsteg bezeichnet man eine überdachte Holzbrücke für Fußgänger am östlichen Rand der Freiburger Altstadt.

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Als Schwäbisch-alemannische Fasnet wird das Brauchtum der Fastnacht im südwestdeutschen Raum und der Nordschweiz bezeichnet. Die typische schwäbisch-alemannische Fasnet grenzt sich vom rheinischen Karneval und vom Fasching ab

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Das Schwarze Kloster wurde 1708 bis 1710 von Johann Baptiste Heintze erbaut, obwohl der Bauplatz innerhalb der Mauern rar und teuer war. In dieses Gebäude lebten und arbeiteten fortan die Ursulinen.

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Der Schwarzkehlchenpfad ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad am Ostrand des Tunibergs. Der Ausgangspunkt des Lehrpfads befindet sich am Ortsende in Tiengen an der Alten Breisacher Straße.

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Am nordöstlichen Rand des Annaplatzes in der Wiehre steht der Sebastiansbrunnen. Der Sebastiansbrunnen zählte einst zu den in der Altstadt aufgestellten Heiligenbrunnen

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Als Seepark bezeichnet man ein Naherholungsgebiet im Freiburger Westen, dass sich aus einem ehemaligen Baggersee entwickelte.

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Der Seeparkturm ist ein rund 15 Meter hoher Aussichtsturm im Freiburger Seepark. Er steht auf einer kleinen Erhebung am Nordufer des Sees.

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Der Fabrikant Carl Mez zählte mit seiner Seiden- und Garnfabrik Mez zu den Pionieren der Industrialisierung in Südbaden und beschäftigte in seinem Betrieb schon in den 1870er Jahren mehr als 500 Menschen.

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Als Sichelschmiede bezeichnet man ein kleines Haus in Freiburg, auf der Insel am Gewerbebach in der Altstadt gelegen.

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Das Siegesdenkmal erinnert als Denkmal an den Deutsch-französischen Krieg in den Jahren Jahr 1870/71. Es wurde 1876 durch Kaiser Wilhelm I. mit seinem Kronprinzen, dem badischen Großherzog Friedrich I. und seiner Frau Luise, feierlich eingeweiht.

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Der Silbersee ist ein kleiner Baggersee am Nordrand von Freiburg, auf der Gemarkung des Freiburger Stadtteils Hochdorf. Er entstand im Rahmen des Autobahnbaus und wurde in den Jahren 1964- 1966 angelegt.

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Als Skilifthütte bezeichnet man eine kleine Forsthütte am Westhang des Schauinsland, auf rund 1030 Höhenmetern gelegen.

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Vor der Staatlichen Hochschule für Musik steht beim Eingang die heitere Skulpturengruppe der Lauschenden. Das Kunstwerk stammt aus der Werkstatt des Bildhauers Karl-Heinz Seemann.

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Als Solarsiedlung bezeichnet man eine kleine Siedlung in Freiburg im Breisgau, zwischen Schlierberg und dem Stadtteil Vauban gelegen.

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Die Sonnenbrunnen Strauße des Weinguts Sonnenbrunnen in Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Als Sonnenschiff bezeichnet man ein großes Gebäude der Solarsiedlung in Freiburg im Breisgau, das als Dienstleistungszentrum der errichtet wurde und als der erste Gewerbebau in Plusenergiebauweise gilt.

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Als St. Barbara bezeichnet man ein Waldgasthaus und beliebtes Ausflugsziel oberhalb von Littenweiler im Dreisamtal, dessen Wurzeln auf eine Einsiedelei aus dem Mittelalter zurückgehen.

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Die Kirche St. Blasius in Freiburg Zähringen gehört zu den ältesten Gebäude des Stadtteils und blickt auf eine lange Geschichte zurück

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St. Lioba ist der Namen eine Klosters, das sich am Ortseingang von Günterstal in einem 1906 erbauten Gebäude befindet.

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Auf der Anhöhe, auf der heute das Colombischlößle steht, stand einst die Festungsbastion St Louis als Teil der Befestigungsanlage des französischen Militärarchitekten Vauban

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Im Mittelalter entstand die Kapelle St. Ottilien zu Ehren der von den Katholiken als Schutzpatronin gegen Augen-, Ohren- und Kopfkrankheiten verehrten Heiligen Ottilia auf einer Lichtung am Ende des Musbachtales.

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Im Jahr 1969 erfolgte die Weihe der vom Karlsruher Architekten Disse geplanten Kirche St. Petrus Canisius in Freiburg Landwasser.

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Die Freiburger Musikhochschule wurde 1946 gegründet. Seit 1984 steht befindet sich die Staatliche Hochschule für Musik zwischen dem Deutsch-französische Gymnasium und der Schwarzwaldstraße.

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Als Blankenhornsberg bezeichnet man ein Weinversuchsgut bei Ihringen am Kaiserstuhl. Seit 1954 ist das Anwesen als Versuchs- und Lehrgut dem staatlichen Weinbauinstitut Freiburg angegliedert

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Das Heimatstadion des Sportclub Freiburg liegt idyllisch im Freiburger Osten, zwischen dem Fluss Dreisam und der Schwarzwaldstraße im Stadtteil Waldsee.

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Die Stadtbahnbrücke in Freiburg, die Altstadt und Stadtteil Stühlinger miteinander verbindet, wurde am 9. Dezember 1983 als eine Straßenbahn- und Fußgängerbrücke über die Gleise der Rheintalbahn eröffnet.

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Die Stadtbibliothek Freiburg mit Hauptsitz am Münsterplatz bietet Medien und Informationen für alle Generationen zur Leseförderung, zum Alltagsmanagement, zum lebenslangen Lernen und zur kreativen Freizeitgestaltung.

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Nordöstlich der Freiburger Altstadt, verbunden mit ihr durch den Karlssteg, beginnt das Stadtviertel Neuburg, in dem der Stadtgarten Freiburg liegt.

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Auf dem Alten Messplatz im Freiburg Osten fanden früher die Früjahrs- und Herbstmesse und größere Ausstellungen statt. An das Messegeschehen erinnert neben dem Namen Alter Messplatz nur noch die Stadthalle.

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Für eine größere Stadt des Mittelalters war es üblich, sie durch eine dicke Stadtmauer zu schützen. Selbstverständlich hatte auch Freiburg nach seiner Gründung im Jahr 1120 begonnen, eine Stadtmauer zum Schutz der Häuser und der Menschen zu errichten.

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Das Freiburger Theater liegt an zentraler Stelle im Freiburger Innenstadtbereich und wurde im Jahr 1910 nach mehrjähriger Bauzeit eröffnet.

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Die Staudinger-Gesamtschule ist eine Ganztagsschule im Freiburger Stadtteil Haslach. Die Schulgebäude wurden in vier Bauabschnitten von 1969 bis 1975 samt Sport- und Turnhallen errichtet.

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Der Steinwasen Park bietet neben Fahrgeschäften, unter anderem sorgt eine rund 800 Meter lange Sommerrodelbahn für rasante Abfahrten, auch die Möglichkeit, überwiegend heimische Tierarten kennen zu lernen.

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Der Stephanienbrunnen liegt im Sternwald, zwischen Wasserschlössle und Sternwaldeck. Die kleine Brunnenanlage besteht aus einem steinernen Brunnentrog, umgeben von dicken Felsblöcken.

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Der Sternwald-Tunnel ist ein 302 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn in Freiburg.

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Die Sternwaldwiese ist eine große grüne Fläche am Rande des Sternwaldes südlich des Freiburger Stadtteils Wiehre.

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Das Strandbad ist Freiburgs größtes beheiztes Freibad. Adresse des Strandbad Freiburg ist Schwarzwaldstraße 195 im Freiburger Stadtteil Waldsee.

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Die Straußenwirtschaft des Weingut Schlatthof im Weiler Schlatthöfe bei Freiburg Tiengen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Die Stühlinger Brücke südlich des Bahnhofs, heute Wiwili-Brücke, wegen ihres Anstrichs auch blaue Brücke genannt, mündet von der KTS auf den Stühlinger Kirchplatz.

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Der Stühlinger Kirchplatz ist ein sehr schöner Platz im Freiburger Stadtteil Stühlinger, westlich von der Altstadt gelegen.

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Neben Funkhäuser in den drei Hauptstandorten unterhält der SWR ein Studio in der Kartäuserstraße Freiburg (Oberau). Bei einer Führung nach Anmeldung kann man das Studio Freiburg kennenlernen.

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Gegenüber von der Max-Weber-Schule – getrennt durch die Straßenbahnlinie von Littenweiler nach Landwasser – steht der pavillonartige Fachwerkbau des alten Technischen Rathauses.

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Als Theater Freiburg bezeichnet man heute das älteste und größte Theater der Stadt Freiburg im Breisgau. Die noch gängige ältere Bezeichnung für das Theater ist der Name Städtische Bühnen Freiburg oder auch Stadttheater Freiburg

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Das ehemalige Thermalbad Zähringen im Freiburger Stadtteil Zähringen wurde 1969 errichtet. Es nutzte Thermalwasser aus dem Industriegebiet

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Die Thomaskirche der Thomasgemeinde im Freiburger Stadtteil Zähringen wurde im Jahr 1961 an der Tulla- Ecke Offenburgerstraße fertig gestellt.

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Das Torhaus in Günterstal ist der Zugang zur ehemaligen Klosteranlage. Das Gebäude wurde in der zweiten Hälfe des 18. Jahrhunderts errichtet.

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Der Tote Mann Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied Südschwarzwald. Veranstalter ist der PTSV Jahn Freiburg, Ziel des Berglaufs ist der bis zu 1.321 Meter hohe Toter Mann

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Das Turmcafé ist ein einzigartiges und besonderes Denkmal im Freiburger Stadtteil Brühl. Es steht an der Zähringerstraße, gegenüber dem Sportplatz Alemannia Zähringen und steht seit vielen jahren unter Denkmalschutz.

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Die Turnseeschule im Freiburger Stadtteil Wiehre gehört zu den sehenswerten Bauen des Historismus, einem Baustil, der auf ältere Stilrichtungen zurückgriff und diese nachahmte.

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Das Uniseum ist das Universitätsmuseum der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Es dokumentiert die Universitätsgeschichte von den Anfängen im Jahr 1457 bis ins 20. Jahrhundert

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Die Universitätsbibliothek Freiburg ist die größte wissenschaftliche Bibliothek der Region. Das Universitätsbibliothekgebäude wurde zwischen 1973 und 1978 erbaut

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Die Universitätskirche in der Freiburger Altstadt wurde zwischen 1683 und 1701 nach Plänen des Ordensbruders Heinrich Mayer erbaut.

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Der Untere Schlierbergweiher liegt als kleine grüne Oase zwischen Peter-Thumb- und Schlierbergstraße im Freiburger Stadtteil Wiehre.

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Als Unterlinden bezeichnet man die Gegend rund um den Unterlinden-Platz, im Nordwesten der Freiburger Altstadt, etwa 100 Meter vom Alten Rathaus, gelegen. Sein 200.

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Der Unterlindenbrunnen bildet den Blickfang und das Zentrum von Unterlinden, einem kleinen Viertel am nordöstlichen Rand der Altstadt Freiburg.

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Höhepunkt der Pfarrei St. Urban ist das jährlich stattfindet Urbansfest. Am 25. Mai ist der Gedenktag an den Weinheiligen St. Urban, dem Schutzheiligen der Herdermer Kirche.

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Die Urbanskirchein Freiburg Herdern steht an der Kreuzung von Haupt- und Urbansstraße. Der Kirchenbau stammt großteils aus dem jahr 1936, der Turm noch aus dem 19. Jahrhundert.

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Das Gebäude des Städtischen Verkehrsamt Freiburg wurde unter Einbeziehung des ehemaligen Wohnhauses von Karl von Rotteck zwischen 1935 und 1936 errichtet.

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Als Villa Mitscherlich bezeichnet man ein historisches Gebäude am Sternwaldeck in der Wiehre. Das Gebäude wurde 1883/84 für den Chemiker und Unternehmer Alexander Mitscherlich erbaut.

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Der Walderlebnispfad in Landwasser ist ein von Schülern und Jugendlichen selbst erbauter Pfad im Wald des Freiburger Stadtteils Landwasser.

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Das WaldHaus in Freiburg eröffnet am 11. Oktober 2008 seine Pforten. Es entstand als ein neues innovatives Bildungs-, Informations- und Kompetenzzentrum zu den Themen Wald und Nachhaltigkeit.

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Der Waldhof in Littenweiler ist ein im Jahr 1897 für den Berliner Fabrikanten und Kommerzienrat Rudolf Henneberg gebaute herrschaftliche Villa am Hang oberhalb des Freiburger Stadtteils.

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Der Waldmenschen-Skulpturenpfad von Thomas Rees wurde im Rahmen der Einweihung des Waldhauses an der Wonnhalde zwischen der Wiehre und Günterstal 2008 feierlich eröffnet.

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Die Schulhaus der Waldorfschule an der Bergiselstraße in St. Georgen wurde von den Frankfurter Architekten Ebinger und Lange zwischen 1983 und 1985 erbaut.

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Das Waldrestaurant Zähringer Burg ist ein Gasthaus mit Terrasse inmitten der Natur. Es liegt unterhalb der namensgebenden Zähringer Burg zwischen dem Freiburger Stadtteil Zähringen und dem Waldbrunnental

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Der Waldseilgarten ist der erste Seilgarten auf dem Freiburger Stadtgebiet und ist in Form eines Vereins organisiert.

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Als Mühlwald bezeichnet man einen Teil des Freiburger Stadtwaldes am Illenberg, auf der Gemarkung des Stadtteils Günterstal gelegen.

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Walters Hofcafé und Vesperstubein Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Das Wasch- und Backhaus in Zähringen (Reutebachgasse 15) – im Alemannischen Bachhus genannt - ist eine Rekonstruktion einen ehemaligen Wasch- und Backhauses aus vergangenen Tagen.

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In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.

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In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.

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Ein sehr schönes Wegkreuz mit Wappen und der Jahreszahl 1688 versehen steht vor dem Gasthaus Zum Kreuz in Freiburg Kappel.

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Am oberen Ende der Immentalstraße in Freiburg Herdern steht ein Wegkreuz. Geschaffen wurde das Kreuz vom Bildhauer Alfons Fischer im Jahr 1979, der hier im Immental lebte und seine Werkstadt hatte.

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Für die Grundschüler in Freiburger Herdern entstand ab 1960 zwischen Urban- und Schlüsselstraße die Weiherhof Grund- und Realschule Herdern.

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Der Weihnachtsmarkt in Freiburg im Breisgau ist ein beliebter Treffpunkt in der Adventszeit. Ein Kinderkarussell und ein Stand mit lebensgroßen geschnitzten Krippenfiguren fehlen natürlich nicht.

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Der Weinberg unterhalb der Eichhalde gehörte einst zum Weingut Pyhrr und wird nun seit 2004 an das Staatsweingut Freiburg verpachtet, das die Reben seither bewirtschaftet.

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Zum Beginn des Sommers – meist Mitte Mai - findet als eines der größten Weinfeste in der Weinbauregion Markgräflerland das St. Georgener Weinfest statt.

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Das Weinhaus Opfingen ist ein Haus für den Wein der Winzergenossenschaft Opfingen. Das Gebäude liegt auf halber Höhe zwischen dem Ratskeller und der historischen Opfinger Bergkirche.

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Mitten durch die Reben haben vor Jahren die Opfinger Winzer einen informativen Weinlehrpfad angelegt.

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Das Weiße Kreuz auf dem Harbuck oberhalb von Freiburg Zähringen ist ein 1933 errichtetes Mahnmal für die 117 Toten des 1. Weltkrieges.

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Die Wendelinskapelle liegt am Kamm vom kleinen zum großen Rosskopf oberhalb von Ebnet im Freiburger Osten.

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An der südöstlichen Ecke des Münsterplatzes steht das Wentzingerhaus. Wie schon sein Name verrät, wurde Gebäude vom Maler und Architekten Johann Christian Wentzinger konzipiert und gebaut.

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Das Westbad in Freiburg wurde zwischen 1975 und 1977 durch den Architekten Hans-Dieter Hecker errichtet. Das Schwimmbad entsprach bei seiner Eröffnung den internationalen Wettkampfnormen.

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Das Weststadion ist ein Fußballstadion im Westen der Stadt Freiburg, an der Berliner Alle im Sportzentrum West gelegen. Errichtet wurde das Weststadion in den 1950igern

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Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

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Der Wilhelm-Eschle-Platz Freiburg Wiehre ist nach dem 1984 verstorbenen langjährigen Bürgervereinsvorsitzenden und Stadtrat Wilhelm Eschle benannt

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Die Winzer in Opfingen bewirtschaften rund 30 ha Rebflächen. Die blühenden Weinberge erstrecken sich rund um die Gemeinde.

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Im Winzerhaus Sankt Georg im Freiburger Stadtteil Freiburg St. Georgen werden örtliche Weine und Sekte aus den Lagen Steinler, Lorettoberg, Batzenberg und Dürrenberg angeboten.

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Die Winzerschenke Kapellenblick in Munzingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Als Wolfsbuck bezeichnet man in Freiburg eine kleine rund 260 Meter hohe Erhebung zwischen dem Freiburger Flughafen und dem Mooswald

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Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.

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Vom einstigen Rundturm der Festungsanlage genießt man heute bei guter Wetterlage einen Panoramablick auf den Kandel, Freiburg, den Schwarzwald, die Rheinebene und die Vogesen.

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Der Zähringer Hock ist ein beliebtes Fest im Freiburger Stadtteil Zähringen. Der Zähringer Hock findet immer im September statt.

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Der Zähringer Park stellt seit 2004 mitten im Freiburger Stadtteil Zähringen einen ausgedehnten Freiraum dar, der für alle zugänglich ist.

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Als Zähringer Schlössle bezeichnet man ein historisches Gebäude neben der Kirche St. Blasius im alten Ortskern des Freiburger Stadtteils Zähringen.

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Im Rahem des Zelt-Musik-Festival (ZMF) werden auf verschiedenen Zelten und Freiluftbühnen jeden Sommer ein buntes Programm aus Musik, Kunst, Theater, Kabarett und Sport präsentiert.

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Seit Ende der sechziger Jahre beherbergt das Schwabentor die Zinnfigurenklause. Mit tausenden von Zinnfiguren werden hier historische Ereignisse aus der Regionalgeschichte dargestellt, z.B. Szenen aus den oberrheinischen Bauernkriegen.

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Das Gasthaus Zum Roten Bären gilt als ältester Gasthof Deutschlands. In der Salzstraße in der Nähe des Schwabentores gelegen, zählt das Gebäude nahe des Schwabentores auch zu einem der ältesten Gebäuden der Stadt.

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Die Zunftstube der Freiburger Narren befindet sich im Herzen der Freiburger Altstadt, in der Turmstraße 14 gegenüber der Gerichtslaube.

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Der Zweiröhrenbrunnen an der Kreuzung von Niemens- und Bertoldstraße stammt aus dem Jahr 1886 und ersetzte einen älteren Vorgängerbrunnen.

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