Die St. Bartholomäus-Kapelle in St. Nikolaus bei Opfingen am Tuniberg wurde im Jahr 1986 fertig gestellt. Sie knüpft namentlich an die historische Bartholomäus-Kapelle an
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Mitten durch die Reben haben vor Jahren die Opfinger Winzer einen informativen Weinlehrpfad angelegt.
Nördlich von Opfingen - an der Straße nach Wippertskirch - steht seit einigen Jahren ein kleiner Aussichtsturm mit Blick in den Breisgau.
Walters Hofcafé und Vesperstubein Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Heimat der Winzergenossenschaft Waltershofen ist das Dorf Waltershofen am nordöstlichen Rand des Tunibergs. Die Weine der Winzergenossenschaft Waltershofen gehören zur badischen Weinregion Tuniberg.
Das Gasthaus Zum Adler gehört zu den ältesten Gebäuden am Tuniberg. Ein spät romanischer Torbogen trägt die Jahreszahl 1593. Während mehrerer Jahrhunderte war der Adler die Gemeindestube für Waltershofen.
Die Löffel-Mühle in Waltershofen wurde im Jahr 1930 gegründet und gehört zu den nur noch wenigen Mühlen der Region, die in Betrieb sind.
Die Sonnenbrunnen Strauße des Weinguts Sonnenbrunnen in Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
An der Stelle der heutigen Pfarrkirche in Freiburg Waltershofen stand ursprünglich eine Kapelle. Mit Vergrößerung der alten Kapelle zur Heiligen Margarete bekam Waltershofen 1816 eine größere Pfarrkirche.
Die Scheunen-Strauße in Waltershofen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Scheunen-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Das alte Pfarrhaus unterhalb der evangelischen Kirche in Opfingen wurde um das Jahr 1567 erbaut und nochmals nach 1711 erneuert.
Die Evangelische Pfarrkirche in Opfingen ist ein schlichter klassizistischer Bau und thront über dem Freiburger Stadtteil.
Das neue Pfarrhaus in Opfingen steht gegenüber dem alten Pfarrhaus und ist ein markanter Barockbau aus dem Jahre 1764.
Die katholische Kirche St. Nikolaus im Freiburger Ortsteil Opfingen am Tuniberg wurde zwischen 1984 und 1986 neu errichtet. Architekt war Michael Geis.
Die Winzer in Opfingen bewirtschaften rund 30 ha Rebflächen. Die blühenden Weinberge erstrecken sich rund um die Gemeinde.
Das Weinhaus Opfingen ist ein Haus für den Wein der Winzergenossenschaft Opfingen. Das Gebäude liegt auf halber Höhe zwischen dem Ratskeller und der historischen Opfinger Bergkirche.
Der Ratskeller in Opfingen liegt im Herzen des Freiburger Stadtteils und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes.
Der Eidechsenpfad in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der sich den Themenbereichen Flora und Fauna in den Weinbergen widmet.
Der Panoramaweg in Opfingen ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad, der die Bereiche Löß, Rebflurbereinigung, Hohlwege und Kellern, sowie die Siedlungsgeschichte thematisiert.
Der Merdinger Bühl liegt an der westlichen Steilkante des Tunibergs, dessen Lage nach Süden und Südwesten weist. Die Bezeichnung Bühl stammt aus dem altdeutschen bzw. alemannischen Sprachgebrauch und bedeutet Hügel oder Anhöhe.
Als Kleiner Opfinger See bezeichnet man einen kleinen Baggersee und kleinen Bruder des großen Opfinger Sees, manchmal auch Ochsenmoos See genannt.
Die Winzergenossenschaft Merdingen wurde 1927 vom damaligen Bürgermeister German Bärmann gemeinsam mit mehreren Winzern gegründet. Für Merdingen lässt sich urkundlich der Weinbau im 13. Jahrhundert nachweisen.
Der Opfinger See ist ein Kiessee zwischen Freiburg und Opfingen am Tuniberg, inmitten des Mooswaldes gelegen.
Die Straußwirtschaft des Weinguts Gretzmeier in Merdingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Im Eingangsraum des Merdinger Rathauses sind in zwei Vitrinen Bodenfunde aus der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit ausgestellt.
Die spätbarocke Pfarrkirche in Merdingen wurde zwischen 1738 und 1741 von Johann Kaspar Bagnato errichtet. Johann Kaspar Bagnato gilt als der bedeutendste südwestdeutsche Barockarchitekt ades ausgehenden 18. Jahrhunderts.
Die Dachswanger Mühle liegt westlich von Umkirch am Rande des Tunibergs, umfasst rund 150 Hektar reine Ackerfläche und wurde bereits Ende der 1980iger der Betrieb auf die organisch-biologische Wirtschaftsweise umgestellt
Die so genannten Tiengener Hügelhäuser entstanden in den 1960igern und besaßen Modellcharakter. Sie liegen nördlich des Ortskerns und sind weithin sichtbar.
Der Queen-Auguste-Victoria-Park ist eine Parkanlage am Rande von Umkirch. Früher hieß das Areal Fulwell-Park.
Die Lamm-Strauße in Tiengen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Lamm-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Die Griestal-Strauße bei Opfingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Griestal-Strauße liegt westlich von Opfingen in einem kleinen Tal, inmitten der herrlichen Landschaft des Tunibergs.
Eine rund 26 Hektar große Fläche im Bereich der Gewanne Humbrühl und Rohrmatten am Ostrand des Tunibergs wurde 2008 Freiburgs siebtes Naturschutzgebiet.
Das Schloss Hohenzollern in Umkirch befindet sich im Privatbesitz. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von einem großzügigen Park umgeben..
Der Reutemattensee – manchmal auch Tiengener See genannt - entstand zwischen 1969 und 1970 und gehört zu eiem kleinen Naherholungsgebiet am Westrand des Tunibergs.
In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts ließ das Hochstift in Basel die Kirche Maria Himmelfahrt in Umkirch erbauen, die wohl zu den ältesten in der Region gehört.
Das Pfarrhaus in Freiburg Tiengen wurde 1779 als ein repräsentatives Gebäude neben der evangelischen Pfarrkirche errichtet.
Die evangelische Pfarrkirche in Tiengen am Tuniberg wurde 1576 durch den Freiburger Zimmerermeister Görg Motz, den Steinmetzen Caspar Schlegel und Bartolme Bernhardt errichtet.
Das Schwimmbad in Umkirch liegt am südlichen Ortsrand und ist sowohl ein Hallenbad als auch Freibad. Das Becken im Hallenbereich ist ein Schwimmbecken 10 x 25 m, mit 4 Bahnen und Teilhubboden.
Zu den Kulturdenkmälern von besonderer Bedeutung im Breisgau gehört das ehemalige Schloss Büningen und heutige Umkircher Rathaus.
Die Straußenwirtschaft des Weingut Schlatthof im Weiler Schlatthöfe bei Freiburg Tiengen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Der Burgunderpfad Tuniberg informiert Besucher über Themen rund um den Weinbau, das Schutzgut Wasser in der Dreisamniederung oder seltene Tier- und Pflanzenarten des Tunibergs.
Der Name des noch recht jungen Freiburger Stadtteils Rieselfeld leitet sich aus seiner historischen Nutzung als Rieselanalge zur Säuberung von Abwässern ab.
In unmittelbarer Nachbarschaft des neuen Stadtteiles Rieselfeld wurde das Naturschutzgebiet Freiburger Rieselfeld ausgewiesen.
Der Naturerlebnispfad Rieselfeld liegt westlich des Freiburger Stadtteils Rieselfeld, am Rande des beliebten Ausflugsziels Mundenhof. Stationen informieren über Geschichte, Flora und Fauna des Rieselfeldes.
Der Schwarzkehlchenpfad ist ein kleiner Wander- und Lehrpfad am Ostrand des Tunibergs. Der Ausgangspunkt des Lehrpfads befindet sich am Ortsende in Tiengen an der Alten Breisacher Straße.
Die Katholische Kirche St. Stephan ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Gottenheim. Nach 1465 errichtete man die Kirche an Stelle einer alten Kapelle als neue Dorfkirche.
Am 28.September 1968 wurde das Tiergehege Freiburg – besser bekannt als Mundenhof - von dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Eugen Keidel eröffnet. Der Mundenhof Freiburg gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Stadt.
Der Weinbau hat in Gottenheim eine lange Tradition. Heute gibt es eine eigene in Gottenheim eine Winzergenossenschaft, die voll ablieferndes Mitglied der Badischer Winzerkeller Breisach eG ist.
Im Rahem des Zelt-Musik-Festival (ZMF) werden auf verschiedenen Zelten und Freiluftbühnen jeden Sommer ein buntes Programm aus Musik, Kunst, Theater, Kabarett und Sport präsentiert.
Die Hunne-Strauße des Weingut Hunn in Gottenheim am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in der Hunne-Strauße auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Die Gutsschänke Traubenkeller in Gottenheim am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Gutsschänke können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Der Narrenbrunnen in Gottenheim steht nahe der Kreuzung von Buchheimer- und Umkircherstraße. Der Brunnen wurde am 7. Februar 1982 errichtet.
Der Tuniberg Radwanderweg wurde im Jahr 2000 auf dem Attilaplatz in Niederrimsingen offiziell eröffnet. Der Tuniberg kann direkt am Fuße des Bergs umrundet werden als auch mit einem Abstecher nach Gündlingen.
Der Bahnhof Gottenheim ist ein Knotenpunkt der Breisgau-S-Bahn zwischen Breisach und Freiburg sowie der Kaiserstuhlbahn von Gottenheim über Bötzingen, Riegel nach Endingen.
Zwischen Freiburg St. Georgen und Tiengen am Tuniberg liegt auf der ehemaligen Gemarkung des heutigen Stadtteils - umgeben vom Mooswald - das Eugen-Keidel-Mineralthermalbad.
Als Wasenweiler Ried bezeichnet man eine Riedfläche (Moorgebiet) zwischen Wasenweiler und Gottenheim, zwischen den Erhebungen Kaiserstuhl und Tuniberg gelegen.
Der Waldseilgarten ist der erste Seilgarten auf dem Freiburger Stadtgebiet und ist in Form eines Vereins organisiert.
Als Steinkauzpfad bezeichnet man einen Themenwanderweg am Kaiserstuhl. Der Steinkauzpfad ist einer von verschiedenen überörtlichen Themenachsen und führt von Wasenweiler über Eichstetten nach Riegel am Kaiserstuhl.
Die Strauße zum Poldi in Niederrimsingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
Neben dem Turm des einstigen Wasserschlosses steht die Kirche des Heiligen Stephanus. Turm und Chor sind noch der Pfarrkirche sind noch Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Die Winzergenossenschaft Wasenweiler liegt am Südrand des Kaiserstuhls und wurde im Jahr 1935 gegründet.
Die Friedhofskapelle St. Vitus liegt zwischen Ihringen und Wasenweiler. Sie wurde im Jahr 1492 errichtet und im 17. Jahrhundert nochmals umgebaut.
Der Heinz-Scherer-Brunnen vor dem Rathaus in Freiburg Lehen ist dem langjährigen Ortsvorsteher und Altbürgermeister Heinz Scherer gewidmet.
Die Winzerschenke Kapellenblick in Munzingen am Tuniberg ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Zehntscheue in Lehen ist ein historisches Gebäude direkt neben der Kirche St. Cyriak. Es wurde einst als Lagerhaus zur Abgabe und Aufbewahrung der Naturalsteuer verwendet.
Das Türmle auf dem Lehener Bergle wurde im Jahr 1894 als Aussichtsturm vom Freiburger Bürger Franz Josef Hutter errichtet.
Das Lehener Bergle ist eine kleine Erhebung bei Lehen im Breisgau. Der Berg ist rund 1,5 Kilometer lang und bis zu 600 Meter breit. Die höchsten Punkte des Lehener Berges liegen bei rund 257 Höhenmetern.
Die Kirche St. Cyriak im Freiburger Stadtteil Lehen ist mit ihrem Zwiebelturm und dem Pfarrhaus das Wahrzeichen des Freiburger Stadtteil Lehen.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Als Schloss Lehen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen, das vermutlich auf den Resten einer mittelalterlichen Tiefburg steht.
Das Bierhäusle ist ein gastronomischer Betrieb mit Hotel im Freiburger Stadtteil Lehen.
Der Bundschuhplatz in Lehen liegt im historischen Kern des Freiburger Stadtteils. Hier steht nicht nur der Rest des Schloss Lehen, sondern auch die Barockkirche St. Cyriak
Als Kleiner Lehnhof wird ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen bezeichnet. Bei dem dreigeschossigen stattlichen Gebäude handelt es sich um einen ehemaligen Fronhof,
Der Dietenbachsee im Stadtteil Weingarten ist rund 3,5 ha großer See, der 1981 im Rahmen des Baus der Westrandstraße ausgebaggert wurde.
Der Bahnhof Hugstetten liegt südlich des Ortskerns und ist ein Haltepunkt der Breisacher Bahn.
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.
Die Bundschuh-Eiche in Lehen erinnert an den Bundschuh Aufstand und Joß Fritz. Sie steht auf einem Platz vor der Bundschuhhalle, ist über 6 Meter hoch und wiegt 4 Tonnen.
Die Südhof Strauße in Ihringen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Südhof Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Das Hallenbad Lehen liegt im Westen der Stadt Freiburg im Stadtteil Lehen. Betreiber des Hallenbads ist die Regio Bäder GmbH, ein Unternehmen der Freiburger Stadtbau.
Der Bundschuhpfad in Freiburg Lehen erinnert an die historischen Ereignisse vor rund 500 Jahren.
Das Gasthaus Zum Roten Kreuz in Hugstetten blickt auf eine lange Familiengeschichte zurück und wurde 1810 errichtet.
Der Dietenbachpark ist ein beliebtes Naherholungsgebiet im Westen der Stadt Freiburg. In seiner heutigen Form entstand der Dietenbachpark im Jahr 1986
Die Gaskugel in Freiburg befindet sich zwischen dem alten Ortskern des Stadtteils Betzenhausen und dem Damm der Dreisam.
Die Kirche St. Georg in der Pfarrei St. Georg liegt am Westrand des Freiburg Stadtteil St. Georgen und ist schon von Weitem sichtbar.
Der Schlosspark in Hugstetten ist eine ehemalige Anlage, die einst zu den schönsten Englische Gärten Süddeutschlands gezählt wurde.
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.