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Baden-Württemberg

Umgebung Opfingen

± 2 Km | Karte

Am Ostrand des Tunibergs, zwischen Freiburg und Opfingen, liegt der kleine Weiler Sankt Nikolaus. St. Nikolaus ist seit langer Zeit ein Ortsteil der Gemeinde Opfingen und kam am 1. 12. 1971 mit Opfingen als Stadtteil zu Freiburg.

± 2 Km | Karte

Tiengen am Ostrand des Tunibergs ist seit 1973 ein Ortsteil von Freiburg im Breisgau. Durch den Ort führt die B31 von Freiburg über Tiengen nach Breisach.

± 3 Km | Karte

Die Gemeinde Waltershofen liegt ca. 5 Kilometer westlich vom Stadtkern Freiburg am Ostrand des Tunibergs. Den ersten schriftlichen Nachweis über Waltershofen enthält eine Schenkungsurkunde des Klosters St. Ulrich aus dem Jahr 1139.

± 3 Km | Karte

Am Westrand des Tunibergs liegt die große Weinbaugemeinde Merdingen mit zahlreichen alten Bauern- und Fachwerkhäusern. Historisch blickt Merdingen als alemannische Ortsgründung auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.

± 4 Km | Karte

Munzingen liegt an der Südostspitze des Tunibergs. Schon von weitem grüßt auf einer Anhöhe die Ehrentrudiskapelle als Markenzeichen des Stadtteils von Freiburg im Breisgau.

± 4 Km | Karte

Niederrimsingen ist ein Stadtteil von Breisach. Niederrimsingen liegt nördlich von Oberrimsingen am Westrand des Tunibergs und wird 839 im Zusammenhang einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals schriftlich genannt.

± 5 Km | Karte

Mengen liegt am landschaftlichen und kulturellen Übergang vom Breisgau in das Markgräflerland und ist eine Ortsteil der Gemeinde Schallstadt.

± 5 Km | Karte

Föhrenschallstadt liegt als kleiner Weiler westlich von Schallstadt und Wolfenweiler. Die frühe Geschichte von Föhrenschallstadt ist nicht von der Geschichte Schallstadts zu unterscheiden, da bei Orte bis ins Hochmittelalter nicht als getrennte Orte greifbar waren.

± 5 Km | Karte

Oberrimsingen liegt am Rand des südwestlichen Tuniberggebietes. Bodenfunde weisen auf eine lange Besiedlung des Ortes von der Jungsteinzeit bis heute hin.

± 5 Km | Karte

Die Gemeinde Umkirch liegt unmittelbar an der Bundesautobahn A 5 von Frankfurt nach Basel, Ausfahrt Freiburg-Mitte, östlich von Tuniberg und Kaiserstuhl und ca. 10 Kilometer entfernt vom Zentrum der Stadt Freiburg.

± 5 Km | Karte

Schallstadt ist eine Ort am Fuße des Batzenbergs, zwischen den Kulturregionen Breisgau und Markgräflerland gelegen.

± 6 Km | Karte

Die Gemeinde Gottenheim liegt am nördlichen Rand des Tunibergs und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Spuren einer Besiedlung lassen sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen.

± 6 Km | Karte

Das Rieselfeld liegt im Westen der Stadt Freiburg, am Rande des Naturschutzgebietes Tiergehege Mundenhof. Ab 1996 ist das Rieselfeld als neuer Stadtteil von Freiburg bewohnt.

± 6 Km | Karte

Wenige Kilometer südlich von Freiburg, am Tor zum Markgräflerland, liegt der Ort Wolfenweiler. Direkt an der Badischen Weinstraße gelegen, ist Wolfenweiler ein bekannter Winzerort

± 6 Km | Karte

Eine erste urkundliche Erwähnung Gündlingen als Cundininga geht in das Jahr 854 n. Chr. zurück. Zu jener Zeit war der Ort im Besitz des Klosters St. Gallen in der heutigen Schweiz.

± 6 Km | Karte

Der Weiler Leutersberg liegt nordöstlich von Wolfenweiler, am Rande des Schönbergs. Bei Leutersberg handelt es sich um eine mittelalterliche Ausbausiedlung von Wolfenweiler.

± 6 Km | Karte

Hausen an der Möhlin liegt westlich von Bad Krozingen an der Autobahn A5 von Karlsruhe nach Basel. Nördlich des Hausener Ortskerns, getrennt durch einen Golfplatz, liegt der Tuniberg.

± 6 Km | Karte

Der Ort Wasenweiler liegt zwischen Bötzingen und Ihrigen am Südrand des Kaiserstuhls. Trotz der Nähe zu Ihringen nahm die geschichtliche Entwicklung und auch die territoriale Zugehörigkeit Wasenweilers einen anderen Verlauf

± 6 Km | Karte

Der kleine Ort Grezhausen, zwischen Tuniberg und dem Fluss Rhein gelegen, wird erstmals im Jahr 1147 urkundlich genannt. In jenem Jahr bestätigte Papst Eugen III. dem Priorat St. Ulrich seine Besitzungen im Ort.

± 7 Km | Karte

Das alte Winzerdorf Ebringen liegt in einer Talmulde am westlichen Schönberg, umgeben von Rebterrassen und Laubwäldern. Mitten im Ort steht auch das Ebringer Schloss, in dem heute das Rathaus der Gemeinde untergebracht ist.

± 7 Km | Karte

Weingarten ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Eine erste Wohnungsknappheit in Freiburg und der Bauboom der 60iger Jahre führten zur Entstehung des neuen Freiburger Stadtteils Weingarten

± 7 Km | Karte

Das einst selbständige Dorf Lehen liegt im Westen der Stadt Freiburg, zwischen der Dreisam und dem Lehener Berg.

± 7 Km | Karte

Betzenhausen liegt im Westen der Stadt Freiburg, zwischen den Stadtteilen Stühlinger und Lehen. Urkundlich wird Betzenhausen erstmals um das Jahr 970 n. Chr. in den Annalen des Klosters Einsiedeln in der Schweiz genannt.

± 7 Km | Karte

Biengen liegt nordwestlich von Bad Krozingen und wurde erstmals 770 urkundlich erwähnt. Seit 1971 ist Biengen ein Stadtteil von Bad Krozingen.

± 7 Km | Karte

Der Stadtteil St. Georgen lehnt sich an den Nordhang des Schönbergs an. Das ehemals selbstständige Dorf besitzt eine sehr große Fläche an Rebhängen am Nordrand des Schönbergs, wo Silvaner, Riesling und Gutedel angebaut werden.

± 7 Km | Karte

Ihringen ist eine Gemeinde im Breisgau, am Südwesthang des Kaiserstuhls gelegen. Sie ist nicht nur als große Winzergemeinde bekannt, sondern auch als wärmster Ort Deutschlands.

± 7 Km | Karte

Die Gemeinde Pfaffenweiler im Schneckental entwickelte sich aus zwei mittelalterlichen Siedlungen. Der ältere und lange Zeit bedeutendere Ortsteil Öhlinsweiler, der den nördlichen Ortsbereich bildet.

± 7 Km | Karte

Pfaffenweiler ist eine Gemeinde und Gastliches Winzerdorf am Westrand des Schwarzwalds, liegt im im Schneckental beim Schönberg und ist Tor zum Markgräflerland.

± 7 Km | Karte

Die Ortsteil Hugstetten der Gemeinde March liegt am südlichen Ausläufer des Nimbergs und wird erstmals im Jahr 1281 als Hustatt urkundlich genannt.

± 7 Km | Karte

Landwasser ist ein junger Stadtteil von Freiburg im Breisgau, der ab 1965 entstanden ist. Der Stadtteil grenzt Landwasser im Nordwesten an den Stadtteil Hochdorf, Brühl im Nordosten, Mooswald im Südosten und Lehen im Westen.

± 8 Km | Karte

Haslach ist ein Stadtteil von Freiburg. Das einstige Dorf Haslach wurde bereits im Jahr 786 n. Chr. in den Urkunden des Klosters St. Gallen erwähnt und zählt zu den ältesten Dörfern des Breisgaus.

± 8 Km | Karte

Die Gemeinde March besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Buchheim, Hugstetten, Holzhausen und Neuershausen. Sie schlossen sich im Zuge der Gemeindeverwaltungsreform als Verbandsgemeinde am 1.12.1973 zusammen.

± 8 Km | Karte

Oberschaffhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bötzingen am Kaiserstuhl. Im Jahr 1838 erfolgte der Zusammenschluss von Oberschaffhausen mit dem benachbarten Bötzingen.

± 8 Km | Karte

Hochstetten hat seinen Namen nach der Lage am einstigen Hochgestade des Rheins. Als Hochgestade bezeichnet man ein Hochufer, das durch einen Fluss eingeschnitten wurde.

± 8 Km | Karte

Der Stadtteil Freiburg Mooswald - manchmal auch Mooswaldsiedlung genannt - liegt im Freiburger Westen, zwischen Seeparkgelände und Flugplatz.

± 8 Km | Karte

Der nordwestlichste Ortsteil von Freiburg umfasst zwei alte Breisgauer Dörfer, Hochdorf und der kleinere Weiler Benzhausen.

± 8 Km | Karte

Der Quartier Vauban im Freiburger Süden, zwischen den Stadtteilen Wiehre, St. Georgen und der Freiburger Nachbargemeinde Merzhausen im Hexental gelegen, gehört neben dem Riesenfeld zu den jungen Freiburger Stadtteilen

± 9 Km | Karte

Buchheim liegt in der Mitte der Gemarkung von March und zählt zu den am längsten besiedelten Orten des Breisgaus. urkundlich wird der Ort erstmals im Jahr 783 als Bockheim genannt.

± 9 Km | Karte

Die Weinbaugemeinde Bötzingen zählt zu den ältesten schriftlich überlieferten Orten des Kaiserstuhls. In einer Urkunde des Kloster Lorsch aus dem Jahr 769 n. Chr. wird Bötzingen erstmals genannt.

± 9 Km | Karte

Neuershausen liegt am westlichen Rand der March und ist traditionell stärker dem Kaiserstuhl zugewandt. Die beiden Gemeinden Bötzingen und Eichstetten liegen in unmittelbarer Nachbarschaft.

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