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Samschdig | 01.11.14 | 07:51
Baden-Württemberg

Burgen & Schlösser Region Herdern

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Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.

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Als Zähringer Schlössle bezeichnet man ein historisches Gebäude neben der Kirche St. Blasius im alten Ortskern des Freiburger Stadtteils Zähringen.

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Als Burg Freiburg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Schlossberg oberhalb der Freiburger Altstadt. Die Burg stand dort, wo sich heute die Ludwigshöhe als Aussichtspunkt auf der südlichen Schlossbergnase befindet.

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Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.

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Das Colombischlössle ist ein ehemaliges Herrenhaus in Freiburg.Frauenstatuetten aus der Altsteinzeit, römische Gottheiten, keltische Fürstengräber und alamannischer Schmuck – heute zeigt das Archäologische Museum im Colombischlössle anschaulich die Geschichtsepochen des Ober- und Hochrheins.

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Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.

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Als Wasserschloss Turnsee bezeichnet man einen abgegangenen Herrschaftssitz im heutigen Freiburger Stadtteil Wiehre, der im frühen 14. Jahrhundert schriftlich genannt wurde.

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Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).

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Als Kleiner Lehnhof wird ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen bezeichnet. Bei dem dreigeschossigen stattlichen Gebäude handelt es sich um einen ehemaligen Fronhof.

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Als Schloss Lehen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen, das vermutlich auf den Resten einer mittelalterlichen Tiefburg steht.

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Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.

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Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.

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Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.

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Als Neufalkenstein bezeichnet an eine abgegangene Burg bei Kappel im Tal, die vermutlich am Ausgang des Tales zwischen dem heutigen Freiburger Stadtteil Kappel und dem benachbarten Neuhäuser bei Kirchzarten stand.

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Die Tiefburg in Vörstetten ist eine abgegangene Burg, von der heute keine Mauerreste mehr erhalten sind.

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Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.

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Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.

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In Obhusen, einem abgegangener Ort bei Au im Hexental, stand einst eine Burg selbigen Namens. Über die Entstehung und den Niedergang der abgegangenen Burg ist so gut wie nichts bekannt.

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Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.

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Als Schloss Winterbach bezeichnet man ein abgegangenes Schloss auf der Gemarkung der Gemeinde Glottertal. Das Schloss stand einst am Fuße des heutigen Schlossbergs

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An der Freiburgerstraße in Opfingen, im Wald zwischen Tuniberg und Freiburg Haid westlich der heutigen A5 gelegen, liegt heute das kleine Naturschutzgebiet Honigbuck.

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Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.

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Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.

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Auf der Gemarkung Umkirch gab es einst nicht nur den alten Fronhof mit seinen 6 Huben, sondern auch noch drei Wasserschlösser.

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Das Schloss Hohenzollern in Umkirch befindet sich im Privatbesitz. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von einem großzügigen Park umgeben..

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Als Burg Denzlingen bezeichnet man eine vermutete Burganlage auf dem Mauracher Berg bei Denzlingen. Als möglicher Standort gilt der östliche Bergsporn des Mauracher Bergs, wo sich heute die Ruine der St. Severins-Kapelle befindet.

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Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.

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Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.

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Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet

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Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.

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Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.

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Als Burg Dachswangen bezeichnet man eine abgegangene Burg westlich der Gemeinde Umkirch. Die vermutlich von den Herren von Dachswangen erbaute Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt und als Adelssitz genutzt.

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Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.

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In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.

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Am Rand des Blankenberg zwischen Opfingen und Tiengen am Tuniberg stand vermutlich im Frühmittelalter eine Burg, die so genannte Wanger Burg.

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Auf der Gemarkung von Opfingen gab es im Mittelalter einst drei Burgen. Eine davon war die Burg Opfingen, die zwischen dem Weiler St. Nikolaus und dem Hauptdorf Opfingen beim Gewann Bürgelen stand.

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