Als Burg Freiburg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Schlossberg oberhalb der Freiburger Altstadt. Die Burg stand dort, wo sich heute die Ludwigshöhe als Aussichtspunkt auf der südlichen Schlossbergnase befindet.
Das Colombischlössle ist ein ehemaliges Herrenhaus in Freiburg.Frauenstatuetten aus der Altsteinzeit, römische Gottheiten, keltische Fürstengräber und alamannischer Schmuck – heute zeigt das Archäologische Museum im Colombischlössle anschaulich die Geschichtsepochen des Ober- und Hochrheins.
Das Jesuitenschloss ist ein großes Anwesen oberhalb von Merzhausen bei Freiburg. Der Name des Jesuitenschloss leitet sich von den früheren Besitzern ab, den Jesuiten.
Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.
Leopoldsburg hieß eine ehemalige abgegangene Burg auf dem Freiburger Schlossberg. Die alte Burg der Zähringer bekam den Namen Leopoldsburg, nachdem Erzherzog Leopold von Österreich sie im 17. Jhd. zum Bollwerk ausbaute.
Als Burg Munzingen bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Munzingen am Tuniberg.
Als Neufalkenstein bezeichnet an eine abgegangene Burg bei Kappel im Tal, die vermutlich am Ausgang des Tales zwischen dem heutigen Freiburger Stadtteil Kappel und dem benachbarten Neuhäuser bei Kirchzarten stand.
Auf der Gemarkung von Opfingen gab es im Mittelalter einst drei Burgen. Eine davon war die Burg Opfingen, die zwischen dem Weiler St. Nikolaus und dem Hauptdorf Opfingen beim Gewann Bürgelen stand.
Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).
Schloss Kageneck erhebt sich über Munzingen am Tuniberg. Es wurde 1672 vom vorderösterreichischen Stadthalter Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Renaissance-Stil errichtet und wurde 1745 dann im Stil des Rokokos umgestaltet.
An der Straße nach Oberrimsingen liegt im Herzen von Munzingen das Schloss Reinach. Es ist der ehemalige kagenecksche Gutshof in Munzingen.
Der Schlossberg liegt mitten in Freiburg und diente einst als Festung. Heute ist der Berg ein sehr beliebtes Ausflugsziel und lädt mit seinen wunderschönen Aussichten auf die Stadt ein.
In Munzingen stand einst ein Wasserschloss, von dem nur noch wenige Reste erhalten sind. Der erhaltene Rundturm steht an der Durchgangsstraße (St. Erentrudisstraße) und ist der Überrest dieses Wasserschlosses.
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Als Wasserschloss Turnsee bezeichnet man einen abgegangenen Herrschaftssitz im heutigen Freiburger Stadtteil Wiehre, der im frühen 14. Jahrhundert schriftlich genannt wurde.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Die Zähringer Burg ist eine Burgruine bei Freiburg im Breisgau. Sie liegt auf einem Ausläufer des Roßkopfs, oberhalb von Zähringen. Allerdings gehört die Burg zur Gemeinde Wildtal, da sie auf deren Gemarkung liegt.
Als Zähringer Schlössle bezeichnet man ein historisches Gebäude neben der Kirche St. Blasius im alten Ortskern des Freiburger Stadtteils Zähringen.
Vermutlich bauten die Herren von Bollschweil in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts das so genannte Alte Schloss in Merzhausen.
Wann genau eine erste Burganlage in Au stand,ist nicht überliefert. Die abgegangene Burganlage wird schriftlich erstmals im Jahr 1344 genannt.
In Obhusen, einem abgegangener Ort bei Au im Hexental, stand einst eine Burg selbigen Namens. Über die Entstehung und den Niedergang der abgegangenen Burg ist so gut wie nichts bekannt.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
An der Freiburgerstraße in Opfingen, im Wald zwischen Tuniberg und Freiburg Haid westlich der heutigen A5 gelegen, liegt heute das kleine Naturschutzgebiet Honigbuck.
Das Ebringer Schloss - macnhmal auch noch St. Gallisches Schloss genannt - wurde 1711/13 an Stelle eines Vorgängerbaus auf exponierter Stelle errichtet
Am Ausgang des Wittenbachtals stand einst eine Burg mit dem Namen Falkenbühl. Über die Geschichte der Festung ist kaum etwas bekannt.
Die Tiefburg in Vörstetten ist eine abgegangene Burg, von der heute keine Mauerreste mehr erhalten sind.
Auf der Gemarkung Umkirch gab es einst nicht nur den alten Fronhof mit seinen 6 Huben, sondern auch noch drei Wasserschlösser.
Das Schloss Hohenzollern in Umkirch befindet sich im Privatbesitz. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von einem großzügigen Park umgeben..
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.
Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.
Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.
Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.
Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.
Am Rand des Blankenberg zwischen Opfingen und Tiengen am Tuniberg stand vermutlich im Frühmittelalter eine Burg, die so genannte Wanger Burg.
Als Burg Denzlingen bezeichnet man eine vermutete Burganlage auf dem Mauracher Berg bei Denzlingen. Als möglicher Standort gilt der östliche Bergsporn des Mauracher Bergs, wo sich heute die Ruine der St. Severins-Kapelle befindet.
Als Burg Dachswangen bezeichnet man eine abgegangene Burg westlich der Gemeinde Umkirch. Die vermutlich von den Herren von Dachswangen erbaute Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt und als Adelssitz genutzt.
Die Ruine Birchiburg ist eine Burgruine im hinteren Möhlintal bei Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.
Als Hauenfels bezeichnet man eine ehemalige Höhlenburg in der Nähe von Gütighofen, zwischen Ehrenkirchen und Bollschweil am Ostrand des Ölbergs
Als Wilde Schneeburg bezeichnet man eine ehemalige Burg auf der heutigen Gemarkung der Gemeinde Oberried, zwischen Hintertal und St. Wilhelm gelegen.
In Kirchhofen steht der Rest einer ehemaligen Wasserburg, Sitz der Lehnsherrren im Mitelalter. Die Ursprünge gehen ins 13. Jahrhundert zurück.
Die Ruine der Burg Schwarzenberg liegt auf rund 650 Meter Höhe auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels oberhalb von Waldkirch.
Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.
Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).
Im Mittelalter stand einst eine Burg auf dem Seelenberg bei Oberschaffhausen am Südrand des Kaiserstuhls. Die Burg wurde vermutlich schon früh aufgegeben. Von ihr sind heute keine Mauerreste mehr erhalten.
Südlich des Ortskerns von Eichstetten, in leicht erhöhter Lage und tollem Ausblick auf die Dreisamniederung und das Dorf samt Gemarkung, stand einst eine Burg.
Das Weiherschloss in Emmendingen befindet sich auf dem Gelände des Zentrums für Psychatrie. Bei dem Gebäude aus dem Jahr 1757 handelt es sich um einen Barockbau mit Mansardendach.
Östlich von Emmendingen, auf dem heutigen Gelände des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen, stand im Mittelalter ein Wasserschloss als Herrschaftszentrum regionaler Adelsfamilien.
Die mittelalterliche Küchlinsburg wurde wohl im 11. Jahrhundert erbaut und brannte im Jahr 1652 vollständig aus.
Die Burg Falkenstein gehört zu den am wenigsten erhaltenen Ruinen des Breisgau. Nur wenigen Mauerreste liegen auf einem Plateau eines steilen Hanges im unteren Höllental.
Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.
Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.
Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.
Die Rödelsburg war einst eine Burganlage auf einem westlichen Ausläufer des Schauinslands in rund 770 Metern Höhe. Die nächstgelegen Orte sind Staufen, Münstertal, Ehrenkirchen und Bollschweil.