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Dunnschdig | 17.04.14 | 11:38
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Forchheim

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Seit 1990 befindet sich im örtlichen Rathauses das Heimatmuseum Forchheims. Dort steht die heimat- und geschichtliche Sammlung des Dorfes.

Sehenswürdigkeiten Region Forchheim

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Als TENGU Kinder-Erlebniswelt bezeichnet man einen Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Endingen am Kaiserstuhl. Im TENGU kann man Feste feiern auch Familienfeste wie Hochzeiten, Geburtstage, Taufen oder Kommunion.

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Die Evangelische Kirche in Endingen am Kaiserstuhl, im nordöstlichen Bereich der Altstadt gelegen, wurde im Jahr 1908 erbaut.

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Der Endinger Bahnhof liegt am nördlichen Rand der historischen Altstadt von Endingen am Kaiserstuhl und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn.

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Das in einem Hinterhof der Endinger Hauptstraße versteckte Backsteingebäude ist der letzte Rest der Seifensiederei Schwobthaler und steht unter Denkmalschutz

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Pinot Gris oder Pinot Grigio, speziell diesem Wein ist das Internationale Grauburgundersymposium am Kaiserstuhl gewidmet, das in einem dreijährigen Rhythmus stattfindet.

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1984 erwarb die Gemeinde Endingen den Üsenberger Hof, ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes Fachwerkhaus, un richtete dort das Vorderösterreich-Museum Üsenberger Hof ein.

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Der Üsenberger Hof ist ein aus dem 15. Jahrhundert stammende historisches Gebäude und Fachwerkhaus in Endingen am Kaiserstuhl.

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Das Endinger Jokili geht auf einen barocken Schalknarren des 18. Jahrhunderts zurück. Bereits für das Jahr 1782 ist die Brauchfigur und mit ihr eine Fasnetszunft belegt.

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Neben den hunderten Jokili, die während der Fasnet in Endingen traditionell unterwegs sind, weist die Fasnet hier noch die Einzelfigur des Galli auf.

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Neben den hunderten Jokili, die während der Fasnet in Endingen traditionell unterwegs sind, weist die Fasnet hier noch die Einzelfigur des Dialfraili auf.

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Eine Ausstellung zur Endinger Fasnet und der Narrenzunft befindet sich heute im einzig erhaltenen Endinger Stadttor.

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Das Königschaffhauser Tor ist das einzig noch erhaltene Stadttor von Endingen am Kaiserstuhl und wird erstmals 1319 erwähnt.

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Das kleine Museum präsentiert heute zahlreiche Arbeitswerkzeuge aus verschiedene Epochen. Das Käse heute auch noch in Endingen produziert wird, zeigt die moderne Hauskäserei nebenan.

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In Endingen am Kaiserstuhl beginnt alljährlich die Fasnet an Maria Lichtmess, traditionell der 2. Februar. Ab diesem Tag dürfen die Kinder Häxlis machä und närrisch durch die Straßen und Gassen des Städtli ziehen.

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Das Haus Krebs in Endingen am Kaiserstuhl ist ein 1775 erbautes dreistöckiges Wohnhaus am Nordrand des Marktplatzes.

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Als Heiliwog-holen bezeichnet man einen alten Brauch in Endingen am Kaiserstuhl, der am Heiligabend (Christnacht) nach der Christmette beginnt.

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Das alte Rathaus am Marktplatz von Endingen wurde im Jahr 1527 errichtet. Seit einigen Jahren befindet sich das Kaiserstühler Heimatmuseum in dem historischen Gebäude.

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Die Lederfabrik Loesch westlich des Endinger Marktplatzes, im Jahr 1847 errichtet, bot mehr als 100 Jahre lang Arbeitsplätze in der Lederherstellung.

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Der Marktplatz im Herzen von Endingen ist ein kunstgeschichtliches Kleinod und strahl eine besondere Atmosphäre aus.

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Im Alten Rathaus aus dem Jahr 1527 ist das Kaiserstühler Heimatmuseum Endingen untergebracht. Zu den hervorragenden Ausstellungsstücken zählen die 14 alten Wappenscheiben von 1528/29 im Bürgersaal

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Das Rathaus in Endingen am Kaiserstuhl wurde im Jahr 1617 als Kornhaus erbaut. An diesem Gebäude sind spätgotische sowie Renaissance-Stilelemente vereint.

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Die Dielbuckschänke des Weinguts Schneider in Endingen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich je nach Saison auf typische regionale Straußenspezialitäten

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Die Waldeckhof-Strauße bei Weisweil ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Waldeckhof-Strauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.

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Die Kirche St. Peter ist eine von zwei großen Gotteshäusern in der Altstadt von Endingen und zugleich Pfarrkirche der katholischen Gemeinde.

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Das Kriegerdenkmal an der Nordseite des Turms der Wallfahrtskirche St. Martin in Endingen wurde durch die Stadt Endingen im Jahre 1925 angebracht.

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Die Wallfahrtskirche St. Martin in Endingen am Kaiserstuhl ist ein von zwei alten Kirchen im Ortskern der Weinbaugemeinde. Im Glockenstuhl noch zwei Glocken aus dem 13. Jahrhundert.

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Das Sartori-Türmle in Endingen am Kaiserstuhl ist ein kleiner romantischer Aussichtsturm, der allerdings nicht frei zugänglich ist.

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Der Müllersee bei Riegel am Kaiserstuhl liegt nördlich der Gemeinde am Rande des Leopoldskanals und gehört zu einem Campingplatz. Daher ist der See im Privatbesitz und erst mit Eintritt frei zugänglich.

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Die Gemeinde Riegel liegt inmitten einer besonderen archäologischen Kulturlandschaft des Breisgaus. Auf der Riegeler Gemarkung sind fast alle wichtigen vorgeschichtlichen Kulturgruppen nachgewiesen

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Der Erleweiher in Endingen ist ein idyllisch gelegener Badesee, mit gepflegter Liegewiese, Nichtschwimmerbecken, Umkleidekabinen, WC und Außenkaltdusche zwischen Beachvolleyballanlage, Schützenheim und Sportplatz.

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Die Straußwirtschaft des Weinguts Kindler in Endingen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten und liegt südöstlich des Endinger Ortskerns inmitten von Weinbergen.

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Das Mithräum in Riegel ist eine ehemalige römische Tempelanlage in Riegel am Kaierstuhl und steht heute frei zugänglich in der Üsenbergstraße.

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Die Mutter-Erde-Kaiserstuhl ist ein künstlerisches Umweltprojekt in Riegel am Kaiserstuhl aus dem Jahr 2004. Das Ergebnis ist u.a. eine Lehmskulptur, die eine Frauengestalt darstellt.

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Am Nordostrand des Breisgaus umrundet der Rebenbummler das kleine Vulkangebirge Kaiserstuhl. Auf deren Gleisen fährt ein Nostalgiezug durch die schöne Landschaft von Riegel bis Breisach.

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Der Bahnhof Riegel liegt am nördlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn. Die Kaiserstuhlbahn nahm 1894 den Eisenbahnbetrieb auf der Strecke Endingen über Riegel nach Gottenheim auf.

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Das Erletal ist ein recht feuchtes Tal am Nordrand des Kaiserstuhls, mit besonderer Flora und Fauna, das sich von Endingen in südlicher Richtung zum 492 Meter hohen Katarinnenberg erstreckt.

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Im Ortskern zieht die Pfarrkirche St. Martin die Blicke auf sich. Sie wurde 1944 stark zerstört.

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Seit einigen Jahren ist die Kleinkunstbühne Kumedi - Kopfbahnhof Riegel direkt neben dem SWEG Bahnhof Riegel-Ort beheimatet.

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Im Museum Riegel der Gemeinde Riegel am Kaiserstuhl werden seit 2006 Ausgrabungsfunde aus der römischen Vergangenheit der Gemeinde am nordöstlichen Rand des Kaiserstuhls gezeigt.

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Das Alte Schloss in Riegel am Kaiserstuhl, an der Ecke von Schulstraße und Leopoldstraße gelegen, ist ein saniertes historisches Gebäude im Riegeler Ortskern

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Im 17. Jahrhundert ließ der Besitzer des Alten Schlosses, Leopold Heinrich von Garnier, ein neues Schloss auf dem Schlossareal in der heutigen Leopoldstraße 6 bis 10 bauen.

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Bei Riegel vereinen sich die Flüsse Elz, Glotter und Dreisam. Zur Vermeidung von Hochwässern wurde zwischen 1837 und 1841 der heutige Leopoldskanal gebaut.

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Am Westufer der Elz, nahe der Eisenbahnbrücke und gegenüber dem Schleusenwerk zur Alten Elz, steht die Statue des Heiligen Nepomuk, dem Schutzpatron der Brücken.

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Die Eisenbahnbrücke über den Leopoldskanal bei Riegel am Kaiserstuhl wurde zwischen 1892 und 1894 errichtet. Die diente einer direkten Bahnanbindung der Kaiserstuhlbahn an die Rheintalbahn.

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Der Gedenkstein Leopoldskanal ist eine Sehenswürdigkeit am Abfluss der Elz vom Leopoldskanal in Riegel am Kaiserstuhl.

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Das historische Elzwehr bei Riegel ist eine Einlassschleuse zur Alten Elz und entstand Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Wehr reguliert am Leopoldskanal den Abfluss des Wassers in die Elz.

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Im Ortskern von Weisweil steht die evangelische Kirche, auch Saalkirche genannt. Bei diesem Gotteshaus handelt es sich um ein Massivbau aus dem 15. Jahrhundert. Chor und Turm wurden erstmals im 13. Jahrhundert genannt.

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Am Ortseingang, direkt neben dem Brauereigelände, steht das ehemalige Gasthaus Warteck, auch Riegeler Brauhaus genannt.

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Die Galerie wenzinger keramik am östlichen Ortseingang von Riegel am Kaiserstuhl präsentiert Keramik in vielen Variationen.

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Als Meyer Villa bezeichnet man ein Gebäude am Ortseingang von Riegel am Kaiserstuhl, direkt neben der ehemaligen Riegeler Brauerei - das im Jahr 1871 errichtet wurde.

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Der Naturpfad Riegeler Michaelsberg führt rund um den Michaelsberg bei Riegel am Kaiserstuhl. Die Gehzeit für den gesamten Pfad beträgt rund 2 Stunden.

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Der Michaelsberg ist der Hausberg von Riegel. Darauf steht von weitem sichtbar und nachts bestens beleuchtet die Michaelskapelle aus dem 13. Jahrhundert, das Wahrzeichen von Riegel.

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Die Michaelskapelle in Riegel am Kaiserstuhl ist das Wahrzeichen der Gemeinde. Im Jahr 969 n. Chr. wird das Kirchle erstmals in einer Urkunde des Klosters Einsiedeln in der heutigen Schweiz genannt.

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Im Areal des historischen Brauereigebäudes in Riegel am Kaiserstuhl präsentiert die Kunsthalle Messmer in stilvollem Ambiente hochkarätige Wechselausstellungen in aufwendig renovierten Ausstellungsräumen.

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Der Galgenberg ist eine rund 326 Meter hohe Erhebung bei Amoltern am Kaiserstuhl. Auf dem Galgenberg befindet sich die so genannte Amolterer Heide mit vielen Orchideenarten.

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Überregional bekannt ist die Gemeinde Riegel durch seine einstige Riegerler Brauerei am Fuße des Michaelsberg.

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Die Amolterer Heide liegt oberhalb von Amoltern am nördlichen Kaiserstuhl und wurde 1939 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es ist das älteste Schutzgebiet am Kaiserstuhl.

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Das Heimatmuseum Weisweil entstand im Rahmen der Festlichkeiten zum den 1225. Jahrestages der urkundlichen Ersterwähnung und des 50. Jahrestages nach Kriegsende.

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Der Weisweiler Skulpturenweg liegt im idyllischen Rheinwald am Rande von Weisweil. Der Skulpturenweg lässt sich zu jeder Jahreszeit begehen, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

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Der Obstinformationspfad Weisweil informiert über den heimischen Obstanbau. Für die Region rund um Weisweil in der Oberrheinebene sind wegbegleitende Sträucher und Obstbaumreihen typisch und auch seit Jahrhunderten landschaftsprägend.

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Als Erleloch bezeichnet man einen dunklen, geheimnisvollen und rund 100 Meter langen gemauerten Lössgang durch den Brüstleberg bei Endingen am Kaiserstuhl.

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Beim Obstwanderpfad Königschaffhausen können Besucher auf verschiedenen Informationstafeln Wissenswertes über den Obstanbau und dessen verschiedenen Kulturarten erfahren.

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Der Bahnhof Königschaffhausen liegt am nördlichen Rand des Winzerdorfes am Kaiserstuhl und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn.

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Auf seinem bäuerlichen Anwesen hat Manfred Zeisset im Jahr 2001 neben seinem Hofladen ein kleines Museum in den ehemaligen Stallungen eröffnet, dessen Schwerpunkt auf den vielfältigen Zeugnissen der ländlichen Wohn- und Arbeitswelt liegt

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Der Kaiserstühler Bauernladen im Ortskern von Königschaffhausen am Kaiserstuhl bietet zahlreiche Produkte direkt aus der Region.

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Die Koliburg, benannt nach einem örtlichen Adelsgeschlecht der Koler, stand auf rund 360 Meter Höhe am Nordhang des Katharinenberges am Kaiserstuhl.

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Die Burg Lichteneck ist eine Burgruine auf einem Felssporn oberhalb von Hecklingen, einem Ortsteil der Stadt Kenzingen. Die Ruine ist nicht frei zugänglich, aber im Rahmen einer angekündigten Führung oder nach Terminabsprache ist eine Besichtigung möglich.

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Die Haferkasten in Kenzingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher des Haferkasten können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen

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Der im Jahr 1971 eingerichtete und im Jahr 1998 renovierte Naturlehrpfad Rheinauewald liegt inmitten des Naturschutzgebiets Rheinniederung Wyhl-Weisweil.

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Die tief verwurzelte Tradition des Kirschenanbaues ist auch zentrales Thema des Kirschenmuseums, das im Dachgeschoss des Dorfzentrums anschaulich die Entwicklung der örtlichen Landwirtschaft wiedergibt.

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Die Winzergenossenschaft Königschaffhausen wurde 1933 gegründet und hat zur Zeit rund 370 Mitglieder.

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Im Atelier keramos in Königschaffhausen am Kaiserstuhl stellt die Künstlerin Petra Schmidt-Deutscher ein Spektrum ihrer Arbeiten aus.

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Als kleiner Hof wird ein ehemaliges Gehöft im Ortskern von Königschaffhausen bezeichnet, das jüngst umfangreich renoviert wurde und heute ein Kunstkeramikatelie und Veranstaltungsort beherbergt.

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Der Malterdinger Baggersee liegt rund 1 Kilometer westlich von Malterdingen und lädt mit seiner gepflegten Außenanlage in den warmen Monaten zum Baden ein. Der See wird idyllisch umrahmt von Bäumen und Büschen.

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Die Kirche auf dem Berg in Bahlingen am Kaiserstuhl stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

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Wasser und Sand sind eine Kombination, von der sich nicht nur Kinder anlocken lassen. Von beidem gibt es mehr als genug am Baggersee Schweizer Wyhl nördlich des Kaiserstuhls, in unmittelbarer Nähe des Rheins.

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Der Hoselips ist eine kleine hölzerne Figur, die bereits seit Jahrhunderten ein großes Weinfass aus in der Gemeinde Bahlingen am Kaiserstuhl ziert.

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Seit mehr als 70 Jahren werden von den Winzern vom Silberberg Reben angebaut. Die Anbaufläche von 140 ha werden derzeit von ca. 450 Mitgliedern bewirtschaftet.

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Die Strauße uf`m Buck in Bahlingen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.

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Der Bahnhof Bahlingen liegt am östlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn. Die Kaiserstuhlbahn nahm 1894 den Eisenbahnbetrieb auf der Strecke Endingen über Bahlingen nach Gottenheim auf.

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Der Wyhler Stein steht in den Wyhler Rheinauen und ist ein Denkmal für den Widerstand gegen das in den 1970igern geplante Atomkraftwerk auf der Gemarkung der Gemeinde Wyhl.

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Das Frauenkloster Wonnetal bei Kenzingen im Breisgau wurde im Jahr 1220 von Rudolf von Üsenberg gegründet

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Mit einem ordentlichen Spaziergang ist der mit 492 Metern höchste Punkt der Gemarkung Endingens, der Katharinenberg, zu erreichen. Dort steht die 1862 eingeweihte Katharinenkapelle.

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Das Hoselipsfest ist ein uriges, traditionelles Weinfest in den Höfen der Kapellenstraße von Bahlingen am Kaiserstuhl.

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Der Bahnhof Kenzingen liegt westlich des historischen Ortskerns und ist eine Haltestelle der Rheintalbahn. Der Streckenabschnitt der Rheintalbahn zwischen Offenburg über Kenzingen nach Freiburg wurde 1845 eröffnet.

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Der Winzerort Kiechlinsbergen gehört zu den ältesten und schönsten Winzerdörfer am Kaiserstuhl. Im Jahre 873 n. Chr. wird der Weinbau erstmals urkundlich genannt.

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Die evangelische Stadtkirche steht im Westen von Kenzingen und wurde im Jahr 1662 erbaut.

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Ursprünglich Stand das Ziel der Kenzinger Winzer im Vordergrund, ihren Wein über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen. Dies führte im Jahr 1934 zur Gründung der Winzergenossenschaft Kenzingen.

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