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Sunndig | 20.04.14 | 00:07
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Bärental

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Der 967 m ü. NN hoch gelegene Bahnhof Feldberg-Bärental ist der höchst gelegene Bahnhof der Deutschen Bahn AG, zumindest an normalspuriger Strecke.

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Das Brennereimuseum ist das erste und zugleich höchstgelegene Brennereimuseum in der Region, das im Jahr 2004 im Ortsteil Bärental seine Pforten öffnete.

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Die Dreiseenbahn ist die Verlängerung der Höllentalbahn von Titisee nach Schluchsee. Sie wurde im Jahr 1926 fertig gestellt.

Sehenswürdigkeiten Region Bärental

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Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.

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Der Seebachfall ist ein kleiner Wasserfall nördlich des Fedlberger Weilers Behabühl, oberhalb der Kreisstraße K4962 gelegen.

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Der Bahnhof Altglashütten-Falkau liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 9,6 und in 957 Meter Höhe ü. NN.

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Die Pfarrkirche St. Wendelin, ursprünglich mit kleinem rundem Glockenturm und einer Kuppel über dem Chor von dem einheimischen Bürger Thomas Enzmann errichtet, wurde 1808 vergrößert und mit einem neuen Turm versehen.

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Der Mathisleweiher ist ein kleiner See südlich von Hinterzarten im Hochschwarzwald. Er speist den Zartenbach (Rotbach) – ein Quellfluss der Dreisam.

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Als Naturschutzgebiet Unteres Seebachtal bezeichnet man ein Schutzgebiet im Südwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg.

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In der Glasbläserei Altglashütten, einem Ortsteil der Gemeinde Feldberg, können Besucher dem Glasbläsermeister während der Öffnungszeiten bei der Arbeit zusehen.

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Der Henslerhof (Bruderhalde 37 in Hinterzarten) liegt südwestlich des Titisees und wurde im 16. Jahrhundert erbaut

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Der Zweiseenblick ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Feldberg-Neuglashütten auf 1292 Metern Höhe, von dem aus man sowohl den Titisee als auch den Schluchsee sehen kann.

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Der Windgfällweiher erstreckt sich auf knapp 20 Hektar nördlich des Schluchsees, ist zirka 400 Meter Breit und 700 Meter lang.

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Ein Hangkanal führt vom Osthang des Feldbergs teils unterirdisch auf einer Länge von rund 10 Kilometer Regenwasser zum Windgfällweier.

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Das Strandbad Windgfällweiher liegt am Nordufer des Windgfällweiher, einer kleinen naturbelassenen See zwischen Altglashütten und Schluchsee im Hochschwarzwald.

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Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.

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Das Museum für Alte Landtechnik ist ein kleines Museum im Hochschwarzwald bei Titisee-Neustadt. In der Scheune des über 400 Jahre alten Bankenhofs wurde das Museum für landwirtschaftliche Geräte eingerichtet.

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Im Gästehaus Sankt Florian am Rande des Titisees zeigt eine Ausstellung die über 150-jährige Tradition der Feuerwehren in Baden-Württemberg mit historischen Geräten und Ausrüstungsgegenständen.

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Der Falkauer Wasserfall ist ein kleiner Wasserfall an der Haslach, östlich von Voderfalkau gelegen.

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Am Nordrand des Feldberggebietes befindet sich in Hinterzarten die berühmte Adlerschanze, auf der das jährliche Sommerskispringen stattfindet.

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Der Alpine Steig, oft auch Alpiner Pfad genannt, ist einer der höchstgelegenen Wanderwege im Schwarzwald, am 1493 Meter hohen Feldberg gelegen.

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Das Spielzeugmuseum Zum kleinen Hannes ist ein kleines Museum in Hinterzarten. Auf ca. 70 qm Ausstellungsfläche wird Besuchern Spielzeug aus zwei Jahrhunderten gezeigt.

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Die Pfarrkirche Maria in der Zarten in Hinterzarten steht im wahrsten Sinne zwischen Vergangenheit und Moderne. Während Turm und Chor älter als 250 Jahre sind, stammt das Langhaus aus der Neuzeit.

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Der Naturerlebnispfad Hinterzarten lädt dazu ein, die Natur mit allen Sinnen aktiv erkunden und erleben. Der Naturerlebnispfad gleidert sich in zwei Teile.

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Das nach Süden verlaufende Albtal nördlich des Luftkurorts Menzenschwand trifft bei den Menzenschwander Wasserfälle auf das von Westen kommende Krunkelbachtal.

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Der Raimartihof ist ein bewirtschafteter Berggasthof und liegt am Nordrand des Feldbergs im Hochschwarzwald. Der alte Bauerngasthof mit original Schwarzwälder Bauernstube und altem Kachelofen hat schon rund 300 Jahre auf dem Buckel.

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Hinterzarten gehört im Winter mit einem ca. 100 km langen Loipennetz zu den schönsten Langlaufgebiete Deutschlands.

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Der Fernskiwanderweg Hinterzarten–Schluchsee ist ein rund 32 Kilometer langer Fernskiwanderweg im Hochschwarzwald. Er verbindet das Langlaufzentrum in Hinterzarten mit Seebrugg am südöstlichen Ende des Schluchsees.

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Der Bahnhof in Hinterzarten ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit aus dem 19. Jahrhundert, er ist auch jedes Jahr für Zehntausden Schwarzwaldbesuchern Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge im Hochschwarzwald.

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Der Südschwarzwald-Radweg ist ein ausgewiesener Fahrradwanderweg durch Städte und Gemeinden, die allesamt in der Ferienregion Südschwarzwald liegen. Das Besondere dabei ist, das man nahezu entlang der gesamten Strecke ohne bemerkenswerte Höhenmeter radeln kann.

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Das Hinterzartener Hochmoor ist mit einer Gesamtfläche von rund 70 ha der größte Moorkomplex des Schwarzwalds. Das Moorgebiet gilt auch als eines der besterhaltenen und besonders gut zugänglichen Mooregebiete Mitteleuropas.

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Oberhalb des Schluchsees im südlichen Schwarzwald erhebt sich der 1134 Meter hohe Bildsteinfelsen. Vom Felsplateau des Bildsteins hat man eine fantastische Aussicht

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Der Westweg ist der älteste und wohl bekannteste der drei Höhenwege im Schwarzwald und des Schwarzwaldvereins liebstes Kind

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Mit der Feldbergbahn schwebt man im Sommer wie im Winter gemütlich auf den Gipfel des Feldbergs. Der erste Sessellift auf dem Fedlberg war bereits im Jahr 1951 in Betrieb.

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Der Feldberger Hof begrüßt heute wie vor über 135 Jahren seine Gäste auf 1.300 Metern Höhe mitten in einem atemberaubenden Naturschutzgebiet direkt an der Talstation der Feldbergbahn.

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Der Wichtelpfad befindet sich in der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald. Er hat zum Ziel, die kleinsten Besucher auf dem höchsten Berg im Schwarzwald spielerisch an den Gedanken des Umweltschutzes heranzuführen.

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Die Kirche der Verklärung Christi am Feldberg wurde im Jahr 1963 östlich des Gipfelbereichs an der Passhöhe erbaut.

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Die Seebuckhütte ist en gastronomischer Betrieb auf dem Feldberg. Sie liegt auf 1275 Meter Höhe direkt an der Talstation der Feldbergbahn.

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Wintersport Feldberg - zu einem der bedeutendsten Tourismus- und Wintersportzentren Deutschlands entwickelte sich Feldberg aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts.

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Auf dem 1493 Meter hohen Gipfel und seiner Umgebung gibt es eigens für Schneeschuh-Wanderer ausgeschilderte Trails (Wege, Pfade) durch das Naturschutzgebiet abseits der Skipisten.

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Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.

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Beim Rabenfelsen handelt es sich um eine markante Felsformation am Nordrand des Krunkelbachtals bei Menzenschwand im Südschwarzwald.

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Im steil abfallenden Löffeltal westlich vom Ortskern Hinterzarten kann man die Klingenhofsäge, eine Klopfsäge aus dem 18. Jahrhundert betrachten.

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Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.

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Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.

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Die Bundesstraße B31 von Freiburg über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen gehört zu den am meisten befahrenen Straßen des Südschwarzwalds. Alemannische Schilder kündigen kleine Rastplätze an.

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Der Bistenwasserfall ist ein rund 50 Meter hoher Wasserfall westlich von Hinterzarten im Hochschwarzwald. Er liegt nördlich des Weilers Bisten, im steilen Hang des Bistenwalds bzw. des Bistenbachkars.

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Das Äulemer Kreuz ist eine 1138 Meter hoch gelegene Passhöhe im Schwarzwald. An der Passhöhe stehen ein Wegkreuz und eine Schutzhütte.

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Der Wald unterhalb des Felsenweg ist etwas Besonderes, ein so genannter Bannwald. Ein Bannwald ist ein Waldgebiet, das sich selbst überlassen wird.

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Der Snowpark auf dem höchsten Berg im Hochschwarzwald liegt im Herzen des Seebuck, zwischen der 6er- und der 2er Sesselbahn auf dem Feldberg.

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Die Rutscherhofsäge im Löffeltal wurde im Jahr 2002 an den jetzigen Standort umgesiedelt, wo einst die Michelthomilissäge stand.

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Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.

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Der Schluchseer Jägersteig ist eine besondere Wanderstrecke bei der Gemeinde Schluchsee im Hochschwarzwald.

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Der Löffeltal-Tunnel ist ein 82 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn im Höllental.

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Der Bahnhof Aha liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 13,3 und in 940 Meter Höhe ü. NN.

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Mitten Ortsteil Hinterdor von Menzenschwand im Südschwarzwald steht das Geburtshaus von Franz Xaver Winterhalter und seinem Bruder Hermann Winterhalter.

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Im Weiler Höllsteig bei Breitnau im Hochschwarzwald gibt es seit 2005 oberhalb des Hofguts Sternen eine originalgetreu rekonstruierte Seilerei aus dem 18./19. Jahrhundert.

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Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.

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Der Titisee ist ein eiszeitlicher Moränenstausee von rund 2 km Länge und 750 Meter Breite. Seine tiefste Stelle liegt bei rund 40 Meter.

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Man errichtete das Bismarckdenkmal auf dem Feldberg wie zahlreiche andere Bismarcktürme, um den Gründer des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, zu ehren.

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Auf dem mächtigen Gneismassiv des bis 1493 Meter hohen Gipfelbereichs des Feldbergs im Schwarzwald hat sich bis heute eine subalpine Vegetationsinsel erhalten

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Die Jugendherberge Feldberg liegt nahe der der Passhöhe (1.234 m) des Feldbergs, am so genannten Zeiger, wo früher einer der größten Wegweiser des Schwarzwaldvereins-Höhenwegs stand. Das Gebäude wurde 1908 errichtet

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Das Radon Revital Bad in Menzenschwand im Südschwarzwald ist eine Wohlfühl-Oase mit moderner Architektur, einmaliger Lage und anspruchsvollem Gesundheits- und Wellnessangebot.

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Nach der anhaltenden Kälte ist das Eis des Titisees im Winter oft dick genug, dass die Stadtverwaltung von Titisee-Neustadt Teilbereiche des Sees zum Spazierengehen, Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen freigeben kann

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Die Emmendinger Hütte ist ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten im Südschwarzwald, am nördlichen Rand des Herzogenhorns nahe dem Feldbergpass im Ortsberiech Grafenmatt gelegen.

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Den weltbekannten Titisee aus einer völlig neuen Perspektive erleben kann man im Rahmen einer kleinen Rundfahrt. Hier kann man kleine Boote mieten, vom Tretboot über das Ruderboot bis zur Elektroyacht.

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Wer am Eingang zur Ravennaschlucht im Höllental dem Glasbläser der Waldglashütte zuschaut, der wird verstehen, dass Glas und Glück eine große Gemeinsamkeit haben: sie zerbrechen leicht.

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Der Ravennatunnel ist ein Tunnel auf der Bahnstrecke zwischen Freiburg und Titisee-Neustadt, der unmittelbar auf die Ravennabrücke im Höllental folgt.

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Der Finsterrank-Tunnel ist ein 248 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn im Höllental nahe Hinterzarten.

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Die Seestraße in Titisee ist die Flaniermeile im Hochschwarzwald und gehört mit dem See wohl zu den bekanntesten Adressen des Schwarzwalds überhaupt.

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Die Bootsvermietung Drubba bietet unter anderen klassischen Rundfahrten auf dem Titisee an. Die Rundfahrt dauert rund 25 Minuten.

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Der Galgenbühl ist eine rund 30 Meter hohe Erhebung im Höllental, beim Weiler Höllsteig am Eingang der Ravennaschlucht gelegen. Auf dem Galgenbühl steht ein kleiner Holzpavillon

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Titisee-Rundfahrten mit dem Bootsbetrieb Schweizer gibt es bereits seit 1909. Der Bootsanlegesteg befindet sich gegenüber dem Restaurant Bergsee

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Das Hofgut Sternen in Höllsteig zwischen Breitnau und Hinterzarten im Höllental ist ein schwarzwaldtypische Haus direkt am Eingang zur wildromantischen Ravennaschlucht.

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Das Schwarzwälder Schinkenmuseum ist ein kleines Museum, das rund um die Geschichte, Herstellung, Bedeutung und Einzigartigkeit des Schwarzwälder Traditionsprodukts informiert.

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Der Seebuck ist mit einer Höhe von 1.448 m ü. NN der zweithöchste Gipfel des Schwarzwalds und liegt auf dem Gipfelplateau des Feldbergs.

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Im Schwarzwald und den angrenzenden Regionen laden zahlreiche schöne Aussichtspunkte und Aussichtstürme ein, die außergewöhnliche Landschaft aus besonderen Perspektiven zu entdecken.

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Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.

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Im Weiler Höllsteig, am Eingang zur Ravennaschlucht, steht ein kleines Zollhaus. Es handelt sich dabei um den Nachbau einer Zollstation des 18. Jahrhunderts.

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Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Höllental (Hochschwarzwald). Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet.

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Als Scheibenlechtenmoos bezeichnet man ein verlandendes Hochmoor unterhalb des Spießhorns bei Menzenschwand im Südschwarzwald.

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Neben der heutigen Ravennabrücke über dem Ausgang der Ravennaschlucht bei Höllsteig liegt im Wald verborgen das Widerlager der ersten Ravennabrücke.

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Der Feldbergpass liegt auf 1.231 m ü. NN und ist einer der höchsten Bergpässe Deutschlands. Im Jahr 1847 wurde die Straße von Todtnau über Zeiger, Bärental und Altglashütten bis nach Lenzkirch eröffnet

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Weberhansenhof in Alpersbach bei Hinterzarten ist ein typischer Schwarzwaldhof mit Halbwalmdach und nebenstehendem Altenteil, dem so genannten Libdig.

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Die Großjockenmühle aus dem Jahr 1883 war einst eine Hofmühle des Großjockenhofes oberhalb der Ravennaschlucht. Die Mahlmühle hatte eine Drahtseiltransmission zum Hof.

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Die St. Oswald-Kapelle liegt im Höllental im Hochschwarzwald, an dessen östlichem Ende, nahe der Ravennabrücke. Die Kapelle ist Oswald von Northumbria, einem angelsächsischen König des 7. Jahrhunderts geweiht.

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Seit Oktober 2003 zählt die Pfarrei St. Martin, zusammen mit der Pfarrei Herz-Jesu, Albtal und der Pfarrei St. Blasius, zur Seelsorgeeinheit St. Blasien.

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Das Gasthaus Ketterer steht am oberen Ende der Ravennaschlucht am Heimatpfad Hochschwarzwald. Hinter dem Haus beginnt der Abstieg hinab in die enge Schlucht in Richtung Höllsteig.

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Das Hotel Bären in Titisee im Hochschwarzwald ist ein Traditionshotel, am Fuße des Hirschbühl gelegen. Errichtet wurde das Gebäude im Jahr 1887/88 in unmittelbarer Nähe des damals neu errichteten Bahnhof Titisee.

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Das windgeschützte sonnige Hochtal ist umsäumt von hohen bewaldeten Bergen, die im Winter wie im Sommer zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bieten.

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Seit 1999 starten Snowboarder und Freestyler – sofern es die Schnee und Wetterbedingungen zulassen - beim King of the Forest am Feldberg zum Banked Downhill Cross.

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