Die Albtalbahn ist eine Eisenbahnstrecke von Karlsruhe über Ettlingen nach Bad Herrenalb. Die seit 1969 bestehende Vereinigung Ulmer Eisenbahnfreunde e.V. führt auf der Albtalbahn gelegentlich Dampfzugfahrten durch.
Der Bismarckturm im nordbadischen Ettlingen bei Karlsruhe ist ein zu Ehren des ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck errichtetes Bismarck-Denkmal. Heute dient der Turm als Aussichtsturm
Der Zoo in Karlsruhe wurde bereits am 9. September 1865 durch engagierte Bürger gegründet und gehört damit zu einem der ältesten Zoos in Deutschland.
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe ist ein bdeutendes Museum der Bildenden Kunst und beherbergt Gemälde von deutschen, französischen und niederländischen Künstlern aus mehreren Jahrunderten.
Das Badische Landesmuseum im Karlsruher Schloss ist das größte kulturgeschichtliche Museum, mit Schwerpunkt zur badischen Geschichte
Der Schlossgarten ist ein beliebtes Ausflugsziel im Herzen der Stadt Karlsruhe. Er liegt jenseits des Karlsruher Schlosses zum Hardtwald hin mit dem Botanischen Garten im Westen und dem Fasanengarten im Osten.
Das Pfinzgaumuseum in Durlach befindet sich seit 1994 in den Räumen der Karlsburg und führt die Besucher durch die Geschichte von den Anfängen in der Römerzeit bis in die Gegenwart der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach
Die Turmbergbahn östlich von Karlsruhe verbindet den Stadtteil Durlach mit dem Turmberg. Der 256 Meter hohen Turmberg ist der Hausberg und das Wahrzeichen von Durlach.
Der Turmberg ist der 256 Meter Hohe Hausberg der ehemaligen badischen Residenzstadt Durlach.
Das Unimog-Museum in Gaggenau Bad Rotenfels widmet sich diesem Kapitel der Technikgeschichte und zeigt in seiner wechselnden Ausstellung verschiedene Unimogmodelle, vom Prototypen bis zur neuen Generation der Geräteträger.
In der Ausstellung werden handgefertigte Feierabendziegel bzw. Motivziegel gezeigt, auf denen Ziegler über die Jahrhunderte Alltägliches und Außergewöhnliches festhielten
Das Schloss Rastatt und der Garten wurden zwischen 1700–1707 durch den italienischen Hofbaumeister Domenico Egidio Rossi im Auftrag des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden erbaut.
Das 1934 gegründete Wehrgeschichtliche Museum ist seit 1956 im Schloss Rastatt zuhause. Das Museum gehört mit seinen Sammlungen und der modernen Ausstellungspräsentation zu den führenden Militärmuseen Europas.
Das Schloss Favorite ist ein unter der Leitung des Architekten Michael Ludwig Rohrer erbautes Lustschloss der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden.
Das Schloss Neuenbürg liegt auf einem Umlaufberg der Enz oberhalb von Neuenbürg und hat sich in den letzten Jahren mit seinen historischen Gemäuern und dem integrierten Museum zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt.
Die Plotzsägemühle ist ein beliebtes Ausflugsziel im Gaistal zwischen Bad Herrenalb und Loffenau.
Mehrmals im Sommer veranstaltet der Verein der Ulmer Eisenbahnfreunde eine Dampfzugfahrt durch das Murgtal von Karlsruhe über Rastatt bis nach Baiersbronn.
Der Radexpress Murgtäler, auch 3-Löwen-Takt Radexpress Murgtäler genannt, ist eine besondere Freizeitbahn für Ausflügler von Mannheim über Karlsruhe direkt bis nach Freudenstadt.
Das Besucherbergwerk Frischglück gibt einen Einblick in die örtliche Geschichte des Eisenerzabbaus. Neuenbürg gilt als Zentrum eines uralten Bergbaureviers
Die Burg Alteberstein ist eine Ruine direkt über dem Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg. Die zur Sicherung des Murgtals in rund 489 Metern Höhe angelegte Burg wird im Jahr 1197 erstmals genannt.
Westlich von Rastatt erstreckt sich der Pamina Rheinpark beiderseits des Rheins. Der grenzüberschreitende Natur- und Kultur-Erlebnispark trägt den Grundgedanken, eine Region zum Museum zumachen.
Die sagenumwobene Teufelsmühle liegt rund 8 Kilometer von Bad Herrenalb entfernt und ist ein beliebtes Wanderziel.
Landschaftliches Wahrzeichen von Baden-Baden ist der 668 m hohe Merkur. Er erhebt sich am östlich Rand der Stadt und des Oostals.
Die Merkurbergbahn ist die Seilbahn bei Baden-Baden. Sie überwindet auf einer Fahrstrecke von 1192 Meter mit Steigungen zwischen 23% und 54% und einen Höhenunterschied von 370 Metern.
Der ehemalige Stammsitz der Markgrafen von Baden - meist Altes Schloss oder Burg Hohenbaden genannt - steht nordöstlich von Baden-Baden und ist heute eine gewaltige Ruine.
Rund um Baden-Baden verläuft mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichneten rund 40 km langer und leicht begehbarer Rundwanderweg.
Hinter der Stiftskirche in Baden-Baden liegt das das Friedrichsbad. Es wurde 1869 - 1877 im Stil der Neorenaissance errichtet.
Mit einer sehr großen Wasserfläche in den Außen- und Innenbecken ist die Caracalla-Therme ein attraktives Freizeitbad für die ganze Familie.
Die Stadt Baden-Baden blickt auf eine lange Badetradition zurück. Bereits die Römer haben im damaligen Aquae Aureliae, dem antiken Baden-Baden, die ersten Badeanlagen errichtet.
Die Kunsthalle in Baden-Baden wurde zwischen 1907 und 1909 nach Plänen von Wilhelm Vittali und Hermann Billing erbaut.
Das Museum Sammlung Frieder Burda öffnete im Oktober 2004 neben direkt neben der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden seine Pforten für die Öffentlichkeit.
Das Stadtmuseum Baden-Baden ist seit 2004 im Alleehaus an der Lichtentaler Allee untergebracht. Im Stadtmuseum werden unter anderem Exponate gezeigt von der Vor- und Frühgeschichte, der Römerzeit und die mittelalterliche Badekultur
Das Brahmsmuseum im Brahmshaus Baden-Baden wurde in den Räumen untergebracht, die Johannes Brahms während der Sommermonate 1865 bis 1874 bewohnte.
Seit 1912 sind mehrere Räume als ein Museum mit kirchlicher Kunst und Textilien eingerichtet. Die Zisterzienserinnenabtei Lichtenthal bei Baden-Baden wurde im Jahr 1245 gegründet.
Das klassizistische Fassade des Graf-Eberhard-Bad, zwischen 1839 und 1847 an der Stelle eines alten Badhauses errichtet, ist das letzte große Werk des württembergischen Hofbaumeisters Nikolaus von Thouret.
Seit dem Mittelalter sichern die Thermalquellen Wildbad den bevorzugten Status des Ortes. Die Wildbader Therme ist eine fluoridhaltige Akratotherme mit einer Quell-Temperatur von 35 - 42 °C.
Der Radexpress Enztäler, auch 3-Löwen-Takt Radexpress Enztäler genannt, bietet die Möglichkeit an mehrere Tagen im Jahr von Stuttgart durch das Enztal bis nach Bad Wildbad zu fahren.
Der Geroldsauer Wasserfall ist ein Naturdenkmal und Ausflugsziel bei Baden-Baden. Vor allem an heissen Tagen ist ein Spaziergang entlang der Geroldsauer Wasserfälle eine Wohltat.
Die auf dem 515 m hohen Iberg auf der Gemarkung von Baden-Baden gelegene Burg, deren Lage und Bauweise eine sehr alte Befestigungsanlage vermuten lässt, wird erstmals im Jahre 1245 urkundlich genannt.
Als Kids2Kids bezeichnet man einen Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Bruchsal. Der Freizeitpark für die ganze Familie bietet rund 3.000 m² Hallenfläche für Spiel & Spaß.
Die Hohe Warte südlich von Pforzheim ist ein nach dem Orkan Lothar entstandener Aussichtsturm mit neuen Ein- und Ausblicken in den Nordschwarzwald.
Die Burg Liebenzell ist eine Burg oberhalb des gleichnamigen Kurortes auf einem abfallenden Bergsporn am Hang des Schlossbergs.
Der 1891 vom Großherzog Friedrich I. von Baden eingeweihte Friedrichsturm liegt südlich von Baden-Baden im Norschwarzwald auf der Badener Höhe.
Die Badener Höhe ist ein Berg im Nordschwarzwald. Er liegt auf den Gemarkungen von Baden-Baden und Forbach oberhalb des Forbacher Ortsteils Herrenwies nahe der Schwarzenbachtalsperre.
Paracelsus-Therme, Gesundheit und Wellness haben in Bad Liebenzell immer Saison. Die Liebenzeller Quellen und entstandenen Bäder erlangten bereits im Mittelalter einen hohen Bekanntheitsgrad.
Hirsau ist ein Luftkurort im Nagoldtal und seit 1975 ein Stadtteil von Calw. Die politische Gemeinde Hirsau entstand erst 1830
Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck. Die heutige Ruine Altwindeck war einst Stammsitz der Herren von Windeck, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Ortenau.
Themen im Heimatmuseum sind der örtliche Adel, insbesondere die Familie Bouwinghausen, die Kirchengeschichte und vieles mehr ...
Die auf einer Felsnase über dem Teinachtal gelegene Zavelstein wurde um das Jahr 1200 erbaut.
Die kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz ist seit 1990 Universitätsstadt und eine der größten Weinbau treibende Gemeinden Deutschlands.
Der Zoo in Landau befindet sich nahe der Landauer Innenstadt, entlang historischer Festungsanlagen. Hier leben unter anderem in naturnahen Gehegen zahlreiche exotische Tierarten wie Tiger und Geparde, aber auch Robben, Pinguine, Erdmännchen, Kängurus oder Flamingos
Die Burg Neuwindeck wird im Volksmund auch gerne als Laufer Schloss bezeichnete. Die Anlage wurde um das Jahr 1300 von den Herren von Windeck erbaut.
In der ehemaligen Bergvogtei ist heute das Mineralienmuseum in Neubulach untergebracht.
Südlich unterhalb von Neubulach liegt der Hella-Glück-Stollen, der heute als Schaubergwerk zugänglich ist.
Das Toni-Merz-Museum ist dem Werk des Schwarzwaldmalers Toni Merz gewidmet. Der Künstler verstarb im Jahr 1966.
Die Hornisgrinde ist mit einer Höhe von 1164 Metern die höchste Erhebung des nördlichen Schwarzwaldes und liegt am nördlichen Rand der Gemarkung von Seebach.
Die Gaishöll-Wasserfälle liegen in einer wildromantische Schlucht bei Sasbachwalden im nördlichen Schwarzwald.
Die Schwarzwaldhochstraße ist eine der ältesten und schönsten Panorama- und Ferienstraßen Deutschlands. Die reizvolle Verbindung zwischen Baden-Baden und Freudenstadt hat entlang der Strecke herrliche Aussichten, Natur, romantische Tannenwälder und viele Ausflugsziele.
Der Mummelsee ist der sagenumwobene Karsee am Südabhang der 1164 Meter hohen Hornisgrinde im Nordschwarzwald. Er liegt auf 1.036 Metern über dem Meeresspiegel und zählt mit zu den beliebtesten Ausflugszielen des Schwarzwalds.
Über Sasbachwalden thront die Burgruine Hohenrode bzw. das Hohenroder Schloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird die Ruine im Volksmund auch Brigittenschloss genannt.
Über Sasbachwalden thront das Brigittenschloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird das Brigittenschloss auch förmlicher Hohenroder Schloss oder Burgruine Hohenrode genannt.
Der Hochseilpark Alde Gott liegt mitten in Sasbachwalden. Inklusive Sicherheitseinweisung und kompletter Sicherheitsausrüstung erklettert und erlebt man Hochseilelemente in 6 und 12 Meter Höhe.
Das Sensenmuseum in Achern verdankt seine Bestände dem 1965 geschlossenen Sensenwerk Achern. Der Rundgang durch das Museum veranschaulicht, wie in 30 Arbeitsschritten aus einem kleinen Stahlstück eine elastisch schwingende Sense entsteht.