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Samschdig | 25.05.13 | 17:49
Baden-Württemberg

Burgen & Schlösser Ettenheimmünster

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Als Gisenburg bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimweiler, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage – die früher auch Gysenburg geschrieben wurde - ist nur sehr wenig bekannt.

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Als Heidenkeller bezeichnet man einen Burgstall südlich von Ettenheimmünster, einem Ortsteil von Ettenheim in der Ortenau. Über die Anlage ist nur sehr wenig bekannt.

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Als Rauenburg bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Ettenheimmünster. Den genauen Standort der Rauenburg konnte man bis heute nicht ermitteln.

Burgen & Schlösser Region Ettenheimmünster

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Das unter Denkmalschutz stehende Schloss Schmieheim bei Kippenheim in der Ortenau wurde in den Jahren 1607 bis 1610 durch Friedrich Bock von Gerstheim und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim im Renaissancestil erbaut.

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Das heutige Ettenheimer Schloss besteht teilweise noch aus Resten eines Bauwerks aus dem 16. Jahrhundert und ist auf einem noch wesentlich älteren Kellerfundament errichtet.

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Die Kirnburg steht oberhalb von Bleichheim, einem Ortsteil von Herbolzheim am Nordrand des Breisgaus. Die Ruine ist heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.

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In der Ortsmitte von Altdorf bei Ettenheim steht ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert. An das Schloss schließ sich ein kleiner Park an.

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Die Burg Dautenstein war eine ehemalige stauferzeitliche Tiefburg am Ausgang des Litschentals bei Seelbach.

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Burg Keppenbach ist eine Burgruine auf einem Bergsporn des Schlossbergs beim Weiler Sägplatz und dem Ortsteil Reichenbach der Gemeinde Freiamt.

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Das alte Schloss in Heimbach ist ein Gebäude mit Staffelgiebel und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Ein Jahreszahl datiert das Gebäude auf das Jahr 1578.

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Das neue Schloss in Heimbach wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut. Bis zum Übergang an das Großherzogtum Baden befand sich das Dorf Heimbach in dessen Besitz.

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Als Lützelhardt bezeichnet man eine mittelalterliche Burgruine auf dem gleichnamigen Hausberg der Gemeinde Seelbach in der Ortenau.

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Südöstlich von Rust, im Feindschießen Wald, befindet sich das Kulturdenkmal Tannenbuck. Die ehemalige Wehranlage ist heute noch als ein Bodendenkmal erhalten.

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Als Burg Kenzingen bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Kenzingen am Westrand des Schwarzwalds.

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Die Geschichte von Landeck ist zugleich die Geschichte der Burg Landeck. Die Burg wurde um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Herren von Geroldseck, Vögte des Klosters Schuttern, erbaut.

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Die nach 1218 durch die Herren von Geroldseck errichtete Tiefburg auf wurde zur Keimzelle der Stadt Lahr am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene.

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Die Burg Lichteneck ist eine Burgruine auf einem Felssporn oberhalb von Hecklingen, einem Ortsteil der Stadt Kenzingen. Die Ruine ist nicht frei zugänglich, aber im Rahmen einer angekündigten Führung oder nach Terminabsprache ist eine Besichtigung möglich.

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Das Balzare-Schlössle in Rust ist ein Bauwerk der frühen Renaissance und wurde vermutlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts als Herrenhaus errichtet.

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Das Schloss Balthasar in Rust ist ein gut erhaltenes Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert und ehemaliger Stammsitz der Freiherrn Böcklin von Böcklinsau.

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Im Herzen von Rust steht ein altes Schloss, dessen Vorgängerbau die verschwundene Balthasarburg aus dem 14. Jahrhundert war.

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Als Burg Malterdingen bezeichnet man eine abgegangene Burg rund einen Kilometer südwestlich vom Malterdinger Ortskern. Von der ehemaligen Burg ist heute nichts mehr erhalten, nur der Flurname Burg erinnert an die ehemalige Festung.

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Als Burg Köndringen bezeichnet man eine abgegangene Burg auf einem Bergsporn am südlichen Rand des Göllinsberg. Die Anlage entstand vermutlich im 11. Jahrhundert und war Sitz der Herren von Köndringen, einem örtlichen Adelsgeschlecht.

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Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.

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Das Neue Schloss in Emmendingen, auch als Amtsgerichtsgebäude bekannt, wurde 1789/90 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.

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Geprägt wird der Schlossplatz im Emmendingen vom Markgrafenschloss, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind.

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Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.

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Im 17. Jahrhundert ließ der Besitzer des Alten Schlosses, Leopold Heinrich von Garnier, ein neues Schloss auf dem Schlossareal in der heutigen Leopoldstraße 6 bis 10 bauen.

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Das Alte Schloss in Riegel am Kaiserstuhl, an der Ecke von Schulstraße und Leopoldstraße gelegen, ist ein saniertes historisches Gebäude im Riegeler Ortskern

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Östlich von Emmendingen, auf dem heutigen Gelände des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen, stand im Mittelalter ein Wasserschloss als Herrschaftszentrum regionaler Adelsfamilien.

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Das Weiherschloss in Emmendingen befindet sich auf dem Gelände des Zentrums für Psychatrie. Bei dem Gebäude aus dem Jahr 1757 handelt es sich um einen Barockbau mit Mansardendach.

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Als Burg Riegel bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Michaelsberg bei Riegel am Kaiserstuhl. Von der Burg Riegel sind nur noch wenige Grabenreste erhalten und die Michaelskapelle.

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Die Hochburg zählt zu den größten Burgen in Süddeutschland. Sie liegt am Nordzipfel des Hachberg zwischen Emmendingen und Sexau im Landkreis Emmendingen.

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Die Burg Alt-Geroldseck, manchmal auch Rauhkasten genannt, ist eine wenig erhaltene Burgruine im Mittleren Schwarzwald.

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Die Ruine der Heidburg liegt auf dem Scheitelpunkt zwischen Elztal und Kinzigtal auf der Gemarkung der Gemeinde Hofstetten.

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Im Mittelalter stand in Oberweier bei Friesenheim ein Schloss mit Wassergraben. Die Bewohner waren im 14. Jahrhundert Lehensnehmer der Geroldsecker.

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Als Burgstall bezeichnet man in Niederwinden den Standort einer abgegangenen Burg, auf einer Wiese unterhalb des Hillersbauernhofes gelegen.

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Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.

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Die Kastelburg ist eine Burgruine oberhalb von Waldkirch im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.

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Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.

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