Die Schauenburg ist eine Burgruine bei Oberkirch in der Ortenau. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert von Herzog Berthold II. von Zähringen erbaut und erstmals 1120 erwähnt.
Das Weiherhaus Wiedergrün ist eine abgegangene Burg bei Durbach. Sie stand vermutlich in einem kleinen Tal zwischen Durbach und Nesselried.
Die Burg Rodeck bzw. das Schloss Rodeck ist ein seltenes Beispiel, dass eine mittelalterliche Höhenburg durch all die Jahrhunderte bis hin zum heutigen Schloss Bestand hatte, ohne ein Opfer größerer Zerstörung geworden zu sein.
Die Burg Stollenburg ist eine abgegangene Burg und liegt mitten in den Weinbergen oberhalb der Ortschaft Durbach bei Offenburg. Die Geschichte der Burganlage liegt weitgehend im Dunkeln
In Oberachern, einem Stadtteil von Achern in der Ortenau, stand einst ein abgegangenes Wasserschloss. Es war Sitz der Herren von Achern.
Hoch über den Dächern von Durbach in der Ortenau thront als Wahrzeichen des Weinortes das Schloss Staufenberg.
Das Schlössle von Neveu in Durbach ist ein im 19. Jahrhundert auf dem Grund eines Gutshofes aus dem 18. Jahrhundert erbautes Herrenhaus, das heute Stammgut der Herren von Neveu ist.
Das Zuckerbergschloss ist ein romantisches Schlösschen in Kappelrodeck in einem weitläufigen Park mit prachtvollem Baumbestand und wurde von dem Steinbruch-Besitzer Julius Leuther im Jahre 1889 erbaut.
Das Schloss Kolbenstein ist ein abgegangenes Schloss bei Durbach. Die Geschichte der Schlosses liegt weitgehend im Dunkeln, ist aber eng verbunden mit der Geschichte des Schloss Staufenberg.
Als Burg Neuenstein bezeichnet man eine Ruine bei Lautenbach im Renchtal, unter anderem Sitz der Herren von Neuenstein. Im Jahr 1980 erfolgten größere Instandsetzungsarbeiten, um die erhaltenen Mauerreste vor dem weiteren Verfall zu retten.
Über Sasbachwalden thront die Burgruine Hohenrode bzw. das Hohenroder Schloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird die Ruine im Volksmund auch Brigittenschloss genannt.
Über Sasbachwalden thront das Brigittenschloss auf einer Höhe von 760 m u.d.M. Oft wird das Brigittenschloss auch förmlicher Hohenroder Schloss oder Burgruine Hohenrode genannt.
Das Schloss Aubach ist ein zweigeschossiges Barockschlösschen mit einem Mansardendach aus dem 18. Jahrhundert.
Als Burg Bielenstein bezeichnet man eine abgegangene Burg östlich von Offenburg in der Ortenau. Als Bühlstein bezeichnet man heute noch eine kleine Erhebung südöstlich von Zell-Weierbach
Die Burg Neuwindeck wird im Volksmund auch gerne als Laufer Schloss bezeichnete. Die Anlage wurde um das Jahr 1300 von den Herren von Windeck erbaut.
Die im Volksmund auch als „Laufer Schloss“ bezeichnete Burg Neuwindeck bei Lauf im Schwarzwald wurde um 1300 von den Herren von Windeck erbaut
Das heutige Schloss Waldsteg in Neusatz bei Bühl war ursprünglich eine Tiefburg. Vermutlich bestand die Anlage damals lediglich aus einem Turm, umgeben von einer Mauer und einem tiefen Wassergraben.
Im Stadtteil Neusatz steht das so genannte Wasserschloss Waldsteg, auch Waldsteger Schlössle genannt. Ursprünglich stand im Mittelalter an jener Stelle eine Tiefburg.
Das Schloss Ortenberg liegt oberhalb des Ortes Ortenberg am Ausgang des Kinzigtals in die Rheinebene und ist das Wahrzeichen der Ortenau.
Als Burg Ortenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg oberhalb von Ortenberg in der Ortenau. Die Entstehung der Burg geht in das 12. Jahrhundert zurück und befand sich in den Händen der Zähringer Herzöge.
Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck. Die heutige Ruine Altwindeck war einst Stammsitz der Herren von Windeck, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Ortenau.
Als Zollburg oder auch manchmal Burg Bierkeller bezeichnet man eine abgegangene Wehranlage in Kehl am Rhein.
Das Schloss Berghaupten ist ein ehemals adeliger Landsitz in Berghaupten im Kinzigtal und heute Sitz des Rathauses.
Die Burg Berghaupten ist eine abgegangene Burg auf einer südlichen Anhöhe bei der Gemeinde Berghaupten im Kinzigtal.
Als Burg Niederschopfheim bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Zixenberg bei Niederschopfheim in der Ortenau.
Die Burg Diersburg ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel südöstlich des Ortsteils Diersburg der Gemeinde Hohberg im Ortenaukreis.
Beim unteren Schloss am Ortseingang Neuweier handelt es sich um eine ursprüngliche Tiefburg, die wahrscheinlich durch Umbau eines fränkischen Meierhofs entstand.
Die Burg Tannenfels ist eine Ruine bei Obertal, einem Ortsteil der Gemeinde Baiersbronn im Nordschwarzwald. Die Turmburg stand einst auf diesem 14mx15m und 10m hohen Buntsandsteinfelsen und wurde vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet.
Beim Oberen Schloss in Neuweier handelt es sich vermutlich um eine abgegangene Tiefburg nahe der Kirche in Neuweier. Über die Entstehungszeit der Burganlage ist nichts bekannt ist.
Die auf dem 515 m hohen Iberg auf der Gemarkung von Baden-Baden gelegene Burg, deren Lage und Bauweise eine sehr alte Befestigungsanlage vermuten lässt, wird erstmals im Jahre 1245 urkundlich genannt.
Im Mittelalter stand in Oberweier bei Friesenheim ein Schloss mit Wassergraben. Die Bewohner waren im 14. Jahrhundert Lehensnehmer der Geroldsecker.
Das Heiligenzeller Schloss, ursprünglich der ehemalige Dinghof des Klosters Schuttern und im Volksmund nur Schlössle genannt, stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Die Burg Alt-Geroldseck, manchmal auch Rauhkasten genannt, ist eine wenig erhaltene Burgruine im Mittleren Schwarzwald.
Das Jagdschloss St. Hubertus ist ein Schloss aus dem 18. Jahrhunderte im Stadtteil Oosscheuern bei Baden-Baden und ist nicht frei zugänglich.
Die Hohengeroldseck ist eine Burgruine im Schwarzwald. Sie steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach, zwischen Kinzig- und Schuttertal. Die Burg wurde ab 1250 auf dem Schönberg als Stammburg der Herren von Geroldseck erbaut.
Im Jahr 1479 verlegte Markgraf Christoph I. seine Residenz vom Alten Schloss (burg Hohenbaden) ins Neue Schloss und umgab gleichzeitig die Stadt Baden-Baden mit Mauern.