Burgen & Schlösser Region Epfenhofen
Die Burg Blumberg war eine Burg bei der Stadt Blumberg im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie war im Besitz der Herren von Blumberg.
Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.
Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.
Die Burg Fürstenberg war einst eine Burg auf dem 919 Meter hohen Berg Fürstenberg südöstlich von Hüfingen und Donaeschingen. Der Fürstenberg ist eine Erhebung am Südrand der Baar.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.
Rund 150 Meter über der Wutach liegt das Schloss Hohenlupfen. Heute bietet sich das Schloss in der Gestalt nach den Umbauten von 1620 bis 1624, wobei die einstige Burg noch an vielen Stellen erkennbar ist.
An der jungen Donau steht in Pfohren eines der wenigen erhaltenen kunsthistorischen Baudenkmäler aus dem Mittelalter, die Entenburg. Die Entenburg ist ein Wahrzeichen von Pfohren und der Baar.
Die Burg Neuhewen, auch Stettener Schlößle genannt, ist eine Burgruine auf dem Berg Neuhewen im nordwestlichen Hegau.
Die Burg Alt-Tannegg, manchmal auch Schloss Tannegg genannt, war eine mittelalterliche Burg auf einem steilen Hügel der Wutachhalde.
Die Burg Hohenhewen ist eine heute frei zugängliche frühmittelalterliche Burgruine bei Anselfingen im Hegau, einem Stadtteil von Engen.
Als Burg Hohenstoffeln bezeichnet man eine Ruine bei der Gemeinde Hilzingen im Hegau. Sie steht auf dem Berg Hohenstoffeln, der neben dem Hohentwiel zu den historisch bedeutsamsten Gipfeln des Hegaus gehört.
Die Burg Boll, manchmal auch Burg Neu-Tannegg genannt, ist eine Burgruine in der Wutachschlucht nördlich von Boll, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf im Schwarzwald.
Sehenwürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Heute beherbergt das Bonndorfer Schloss ein beachtliches Fasnachtsmuseum und gehört zu den Kulturzentren des Landkreises Waldshut.
Das Schloss in Bonndorf ist ein Barockschloss aus dem 16. Jahrhundert, das heute als zentrales Gebäude für kulturelle Veranstaltung in Bonndorf und für den Landkreis Waldshut dient.
Auf der Gemarkung von Bettmaringen stand einst eine Burg, die vermutlich von den Herren von Bettmaringen im 11. Jahrhundert errichtet wurde. Von der Burg ist heute nichts mehr vorhanden.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz
Das Bürgli-Schloss, manchmal auch Burg Gailingen genannt, ist eine Burgruine auf dem südlichen Rauhenberg nördlich der Gemeinde Gailingen am Hochrhein.
Die Burg Staufen ist eine mittelalterliche Burgruine am nordöstlichen Ortsrand von Hilzingen im Hegau. Die Burg liegt auf dem namensgebenden Berg Staufen im Hegau.
Die Burg Hohenkrähen ist eine Ruine auf dem Berg Hohenkrähen nahe den Orten Duchtlingen und Mühlhausen-Ehehingen im Hegau. Der Name des Bergs und der Burg wird auf das keltische Wort craig für Fels zurückgeführt.
Die Burg Stallegg, auch Stacheleck genannt, ist eine abgegangene Burgruine bei dem Ortsteil Göschweiler der Stadt Löffingen am Rande der Wutachschlucht.
Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.
Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und große Festung auf dem Berg Hohentwiel im Hegau östlich der Stadt Singen. Der Berg Hohentwiel gilt als der König der Hegauvulkane.
Als Burg Balm bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Balm, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten im Landkreis Waldshut.
Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.
In der Nähe der sich in Ober- und Unterriedern gliedernden ehemaligen selbstständigen Gemeinde Riedern am Sand stand einst die Burg Neukrenkingen.
Die Wasserburg Honstetten ist eine Höhenburg rund 1500 Meter südwestlich des Ortes Honstetten im Hegau.
Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.
Das Schloss Friedenweiler gehört zu den markantesten Gebäuden der Hochschwarzwaldgemeinde. Im Jahr 1123 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet.
Die Ruine Tudoburg liegt südlich von Honstetten im Hegau. war die Tudoburg einst Sitz der Herren von Honstetten , ging aber bereits 1362 an die Herren von Hewen.
Das in der Ortsmitte von Eigeltingen am Krebsbach gelegene Hegi-Schloss sowie die liebevoll renovierten Fachwerkhäuser prägen das Eigeltinger Ortsbild der Gemeinde im Hegau.
Das Schloss Langenstein im Hegau ist ein Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute im Besitz der Grafen Douglas.
Bei der Burg Großer Felsen handelt es sich um eine Burgruine auf einem Felssporn bei der Gemeinde Orsingen-Nenzingen im Hegau. Die Ruine liegt nordöstlich von Schloss Langenstein.
Die Burg Reute im Hegau ist eine abgegangene Burg auf der Gemarkung des Dorfes Reute im Hegau. Aufgrund der einstigen Lage im Gewann Habsnest wird die ehemalige Burg auch manchmal nur Habsnest genannt.