Sehenswürdigkeiten Ensisheim
Das „Hotel de la Regence" ist eine Sehenswürdigkeit in Ensisheim. Das Gebäude wurde zwischen 1535 und 1547 als Residenz der Verwalter österreichischer Besitztümer im Elsass erbaut.
Die Münz-Säule ist eine frei zugängliche Sehenswürdigkeit in Ensisheim. Diese Säule trägt die Porträts der fünf Kaiser aus dem Hause Habsburg, die nacheinander über Österreich und die Provinzen geherrscht haben.
Sehenswürdigkeiten Region Ensisheim
Nepomuks Kinderwelt heißt ein großer Hallenspielplatz (Indoor-Spielplatz) direkt an der Autobahn A 5. Auf rund 2.800 Quadratmetern können Kinder sich hier austoben, klettern, rutschen, Kart fahren und vieles mehr.
Der Wuhrloch-Park in Neuenburg liegt westlich des Ortskerns. Das Wuhrloch war einst Teil eines Rheinarm, bevor Tulla den wilden Fluss zähmte.
Das Museum für Stadtgeschichte befindet sich im Alten Rathaus am Franziskanerplatz. Es informiert über die Stadtgeschichte von Neuenburg am Rhein.
Der Narrenbrunnen in Neuenburg am Rhein ist eine Kunstwerk des Bahlinger Bildhauers Michael Schwarze.
Nach rund 15-monatiger Bauzeit wurde bei Hartheim die neue Rheinbrücke mit dem Namen -Hardtbrücke Erich Dilger- freigegeben.
Vor Buggingen erhebt sich die Halde des 1973 stillgelegten Kalibergwerk, das dem Ort in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts großen Wohlstand brachte.
Die Winzergenossenschaft Auggen ist auch für beste Gutedel-Weine bekannt, vor allem durch den Auggener Schäf. Daneben gibt es noch die bekannte Lage Letten.
Als Alte Post bezeichnet man ein historisches Gasthaus in Müllheim im Markgräflerland. Es handelt sich bei dem Gebäude um eine ehemalige Poststation am Ortsrand von Müllheim.
Erhöht auf einem kleinen Hügel inmitten des Ortes steht die evangelische Kreuz-Kirche, ein Weinbrennerbauwerk mit einem Barockkreuz aus dem Jahr 1706
Im Jahr 1952 wurde die Winzergenossenschaft Hügelheim gegründet. Sie ist mit ca. 90 Mitgliedern und 73 Hektar Rebanbaufläche eine der kleineren Winzergenossenschaften im Markgräflerland
Zu den wichtigsten historischen Gebäuden in Hügelheim gelangt man über den Historischen Rundweg.
Ein Weinlehrpfad führt durch die Reben rund um Hügelheim und informiert über Weinbau, Klima und Rebsorten.
Die Kirche in Hügelheim, im Jahr 1113 erstmals urkundlich erwähnt, ist eine der ältesten Kirchen im Markgräflerland und ein Kleinod mit kostbaren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Das Wasserschloss Entenstein, das heute von der Gemeinde Schliengen als Rathaus genutzt wird, ist das geschichtsträchtigste Gebäude des Dorfes und zugleich eines der ältesten.
In der katholischen Marienkirche aus dem 1935/36 befindet sich eine Schmerzhafte Muttergottes aus dem 15. Jahrhundert.
Die wechselvolle Geschichte des Kalibergbaus in Buggingen ist auf Schautafeln und in Vitrinen im Kalimuseum dargestellt. Historische Originalaufnahmen und Exponate aus der Betriebszeit des Werkes zeigen den Weg des wertvollen Mineraldüngers von der Gewinnung des Rohsalzes in der Grube
Hervorragende medizinische Betreuung sowie ein großes Therapie- und Wellnessangebot sind zusammen mit dem 16 - 40° C warmen, heilkräftigen Wasser die Grundlage des Erfolges balinea thermen Bad Bellingen.
Den besonderen Rahmen für kulturelle Veranstaltungen bietet das Bürgerhaus Müllheim. Das Bürgerhaus ist eine Stadthalle, die über einen großen Saal mit ca. 700 Sitzplätzen verfügt.
Die alte evangelische Kirche am Dorfrand von Buggingen (Hauptstr. 52 - 79426 Buggingen) war einst dem heiligen Georg geweiht.
Seit dem Jahr 2005 findet im Sommer anstatt des Sektmarkts eine Sekt-Nacht im Bürgerhaus-Park Müllheim statt.
Jedes Jahr am 4. Freitag im April findet im Bürgerhaus der Stadt der Müllheimer Weinmarkt statt. Der Weinmarkt hat eine bemerkenswerte Tradition, denn er wurde bereits erstmals 1872 durchgeführt.
Neu Breisach oder „Neuf-Brisach“ in der französischen Sprache ist ein elsässischer Ort im Département Haut-Rhin. Die Stadt liegt nahe des Rheinufers, zwischen der Stadt Breisach in Deutschland und dem weiter westlich liegenden Colmar.
Das Blankenhorn-Palais, ehemals Gasthaus zur Krone im Besitz der Familie Blankenhorn, entstand um 1780 im frühklassizistischen Stil. Es gehört zu den besonderen Bauwerken der Stadt Müllheim.
Der Jahrmarkt in Müllheim wird am ersten Donnerstag und Freitag im November in der Müllheimer Fußgängerzone abgehalten.
Der Blumenmarkt in Müllheim findet immer am Samstag vor Muttertag auf dem Markgräfler Platz statt. Es ist einer der größten Blumenmärkte des Schwarzwalds.
Der WeihnachtsmarktMüllheim findet in immer Mitte Dezember auf dem Markgräfler Platz an fünf Tagen statt.
Das Markgräfler Museum Müllheim hat sich zum bdeutenden Regionalmuseum zwischen Freiburg, Mulhouse und der Agglomeration Basel/Lörrach entwickelt. Es ist seit 1979 in einem frühklassizistischen, dreiflügeligen Stadtpalais direkt am historischen Marktplatz untergebracht.
Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch des Wochenmarkts auf dem Marktplatz inmitten der Fußgängerzone.
Die ehemalige Martinskirche in Müllheim wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Von dem gotischen Bau des 14. Jahrhunderts ist noch der Turm mit einem Freskenzyklus aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erhalten.
Der Markgräfler Musikherbst findet jedes Jahr im September/Oktober in den Markgräfler Orten Müllheim, Weil am Rhein, Bad Krozingen, Heitersheim und Sulzburg statt.
Beim jährlichen Seefelder Straßenfest werden Seefelder Weine und ein reichhaltiges Speisenangebot angeboten.
Oberhalb des Eggenertals Auf der Echt steht etwas versteckt ein stattliches Holzkreuz – das so genannte Sutter–Kreuz – in einem schmalen Waldstreifen.
Die historische Frickmühle in der Gerbergasse in Müllheim ist ein bedeutendes Anwesen mit sehr langer Tradition und ist heute als kleines Mühlenmuseum eingerichtet.
Auf dem Höhenzug der Eckt in rund 412 Metern Höhe am Rande des Naturschutzgebiet Eckt treffen die Gemarkungen der Schliengener Teilorte Mauchen und Liel zusammen.
Das Oberrheinische Bäder- und Heimatmuseum im Ortsteil Bamlach befasst sich mit der Kulturgeschichte des Heilbadens in der Region von der Römerzeit bis heute.
Unter anderem steht in Heitersheim das Alte Rathaus aus dem 19. Jahrhundert, ein ursprünglich privates Anwesen, das in mehreren Bauabschnitten zum Rathaus mit Turm und Turmuhr umgebaut wurde.
Als Pfingstkränzeln oder besser gesagt „Pfingschdchränzle“ bezeichnet man einen alten Brauch in Zunzingen, bei dem die Brunnen des Dorfes an Pfingsten mit Blumen geschmückt werden.
Hisgier und Uferbrutt sind zwei Figuren eine Brauchs in Zunzingen im Markgräflerland. Dieser Brauch stellt den Sieg des Sommers über den Winter dar und findet am Himmelfahrtstag statt, indem die Buben und Mädchen von Zunzingen durch das Dorf ziehen.
Die Kirche St. Jakobus in Datingen bei Müllheim stammt aus dem 14. Jahrhundert, der später errichtete Turm ist auf das Jahr 1512 datiert.
Der Klausmarkt ist ein großer Krämermarkt in Heitersheim. Er findet meist Anfang Dezember von von 8 bis 18 Uhr in den Straßen der Innenstadt statt.
Die Burg Hohlandsberg - im französischen Château du Haut-Landsbourg genannt - ist eine mittelalterliche Burg auf einem Berggipfel bei Wintzenheim im Elsass, rund sieben Kilometer westlich von Colmar gelegen.
Auf dem Weingut Dr. Schneider in Zuntingen bei Müllheim im Markgräflerland befindet sich mit dem Weinetiketten-Museum ein besonderes und bisher in Deutschland einzigartiges Museum.
Betberg ist die Muttergemeinde von Seefelden. Bis zum Jahre 1835 gehörte auch St. Ilgen zu dieser Pfarrei. Betberg war im 8. Jahrhundert der Herrensitz eines alemannischen Adligen.
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde zwischen 1825 und 1827 von Baumeister Christoph Arnold im Weinbrenner-Stil gebaut. Die Kirche ist dem heiligen Apostel Bartholomäus geweiht.
Das Lieler Schloss, um 1750 im Barockstil erbaut, ist heute in Privatbesitz. Es war der ursprüngliche Sitz des Adelsgeschlechtes der Herren von Baden zu Liel.
Das Dichterwegli bei Feldberg im Markgräflerland ist ein 3 km langer Rundweg. Auf zahlreichen Tafeln sind Gedichte und Verse alemannischer Dichter dargestellt.
Das Musée Bartholdi in Colmar beherbergt zahlreiche Werke, Statuen und Modelle von Denkmälern des Bildhauers Auguste Bartholdi (Colmar 1834 - Paris 1904), sowie Mobiliar und persönliches Souvenir.
Die evangelische Kirche in Feldberg bei Müllheim zählt zu den alten Baudenkmälern des Markgräflerlandes.
Der Platzbrunnen im Ortskern von Fedlberg bei Müllheim stammt aus dem Jahr 1767.
In den alten Kellergewölben des ehemaligen Kanzleigebäudes befindet sich das Johanniter- und Maltesermuseum in Heitersheim.
Zur Erinnerung an das einstige Zisterzienserinnenkloster Rheintal aus dem 13. Jahrhundert wurde am ehemaligen Standort des Ordenshauses im Frühjahr 1999 ein Glockenturm errichtet.
Nur ein paar Schritte vom Heitersheimer Schloss entfernt sind die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses aus der Villa Urbana freigelegt.
Das Musée d’Unterlinden - in einem ehemals gotischen Dominikanerinnenkloster `Unter den Linden` untergebracht - wurde bereits im Jahr 1853 eröffnet.
Winzergenossenschaft Britzingen Markgräflerland e.G. In Britzingen ist der Weinbau bereits im Jahr 773 n. Chr. urkundlich belegt.
Besonders sehenswert ist in Britzingen die Kirche „St. Johannes". Die Fundamente des Gotteshauses basieren auf einer ersten Holzkirche um 700 n. Chr.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Das Belvedere ist ein kleines Haus nordöstlich der Burg Badenweiler im Kurpark Badenweiler.
Badenweiler richtete im Kurhaus dem hier 1904 an den Folgen einer schweren Lungenerkrankung verstorbenen russischen Schriftsteller und Dramatiker Anton Tschechow (1860-1904) ein kleines Literaturmuseum ein
Die architektonisch junge oder moderne katholische Peterskirche wurde 1960 erbaut. Sie bietet mit leuchtenden Buntglasfenstern.
Das Zentrum von Badenweiler bildet der Kurpark mit seinem prächtigen alten Baumbestand, dem Kurhaus und der Cassiopeia-Therme.
Das Großherzogliche Palais steht am Ausgang des Parkhauses gegenüber dem Hotel Römerberg in Badenweiler.
Die Breisacher Fahrgast-Schifffahrt GmbH in Breisach bietet sowohl Themenfahrten als auch Rund- und Schleusenfahrten an. Zu den thematischen Schifffahrten gehören unter anderm die Ziele Basel, Straßburg oder Colmar.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Die Evangelische Pauluskirche in Badenweiler ist besonders interessant für Kunstfreunde. Sie wurde zwischen 1893 und 1898 als Ersatz für eine zuletzt gotische Kirche erbaut.
Das Weinfest Kaiserstuhl & Tuniberg ist eines der größten Weinfeste mit Weinverkostung, kulinarischem Angebot, Krönung der Weinprinzessin, Feuerwerk, Tanz, Musik und buntem Rahmenprogramm.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands
Der Internationaler Töpfermarkt in Breisach gehört zu den größten Töpfermärkten im Südwesten Deutschlands und findet auf dem Weinfestgelände statt.
Das Breisacher Sektfestival ist ein Fest rund um den Sekt mit vielen kulinarischen Spezialitäten, Kellereiführungen und buntem Rahmenprogramm in Breisch am Rhein. Es findet meist von Mitte Juni bis Anfang September statt.
Der Hagenbachturm ist das ehemaligen Bürgergefängnis aus dem späten 13. Jahrhundert. Er steht an der Münsterbergstraße in Breisach.
Der Eckartsberg ist ein kleiner Berg in Breisach am Rhein und liegt gegenüber dem Münsterberg. Von einer Aussichtsplattform genießt man einen tollen Blick auf die Altstadt und den Kaiserstuhl.
Schon von weitem grüßt das St Stephansmünster in Breisach mit seinen beiden unterschiedlichen Kirchtürmen. Auf dem Münsterberg gelegen, überragt das Breisacher Wahrzeichen die Häuser der Breisacher Altstadt.
Lyrik am Wege - eine Einladung zum Spaziergang über den Breisacher Eckartsberg mit Gedichte, Texte und Zitaten.
Das Stadtpatrozinium ist ein historisch überlieferter Feiertag in Breisach am Rhein. Das Fest der Stadtheiligen Gervasius und Protasius wird jährlich mit einer feierlichen Messe um 8.30 Uhr im Breisacher Münster begangen
Der Breisacher Münsterberg ragt rund 35 Meter aus der Rheinebene. Schon von weitem erkennt man das heutige Wahrzeichen der Stadt Breisach, das St. Stephansmünster.
Der Marktplatz in Breisach ist ein zentraler Platz zwischen Münster- und Eckartsberg. Auf dem Marktplatz wurde im Juli 1962 der Europabrunnen errichtet, der noch heute an die denkwürdige Abstimmung vom 9. Juli 1950 erinnert
Das Rathaus in Breisach steht nur wenige Meter vom St. Stephansmünster entfernt am Münsterplatz. Seit 1807 ist es Sitz der Stadtverwaltung von Breisach.
Die Spitalkirche St. Martin steht am Rande des Marktplatzes von Breisach. Der im Jahr 1761 im Zopfstil errichtete Kirchenbau diente dem um 1675 hierher verlegten Heiliggeist-Spital als Kapelle.
Die Gauklertage Breisach sind eine Fastnachtsveranstaltung mit historischem Bezug und närrischen Darbietungen zur 5. Jahreszeit. Bereits im Mittelalter gab es Gauklertage in Breisach.
Das Rheintor ist en barockes Eingangsportal zur ehemaligen Festungsanlage Breisach am Westrand der heutigen Altstadt
Breisach ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für seine Märkte. Jeden Samstagvormittag findet auf dem Marktplatz der Wochenmarkt statt.
Der Radbrunnenturm in Breisach gehört zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Stadt Breisach. Der ursprünglich 54 Meter hohe zentrale Stadtturm in der Mitte der Oberstadt beherbergte einst Rats-, Gerichts- und Folterstube.
Seit 1936 dient das Gutgesellentor der Narrenzunft Breisach als Zunftstube. In der Zunftstube sind noch beiden ersten Gauklerkostüme (Spättle) aus dem Jahre 1928 zu sehen.
Das Breisacher Narrengericht (Gauklerpranger) ist eine Veranstaltung zur Verurteilung und Einlösung von Strafe auserwählter Straftäter.
Die Verein Festspiele Breisach e.V. veranstaltet jedes Jahr ein Freilichttheater auf dem Breisacher Münsterberg. Der Verein selbst ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des kulturellen Lebens in und um Breisach und besteht seit 1924.
Der Tullaturm ist ein typisches Denkmal der badischen Städte und Gemeinden entlang des Rheins für den als „Bändiger des wilden Rheins" bezeichneten badischen Ingenieur-Oberst Johann Gottfried Tulla
Der Alte Friedhof von Breisach liegt zwischen der Kupfertorstraße und der Muggensturmstraße und ist eine Sehenswürdigkeit in Breisach am Rhein.
Ein erfrischendes Erlebnis bietet die Geldermann Privatsektkellerei in Breisach an. Denn gerade in den Sommermonaten kühlt eine Führung durch die Privatsektkellerei bei konstanten 13 Grad mächtig ab und eine und Degustation rundet das Angebot ab.
im Ortsteil Dottingen steht die Dorfkirche St. Arbogast. Die Fundamente der Kirche stammen noch aus dem 11. Jahrhundert.