Umgebung Endingen
Der kleine Winzerort Amoltern liegt am Nordhang des Kaiserstuhls in einem Seitentälchen zwischen Endingen und Königschaffhausen.
Die Gemeinde Forchheim am Nordrand des Kaiserstuhls ist die kleinste Gemeinde des Landkreises Emmendingen. Alljährlich findet im August in Forchheim das beliebte -Härdepfel & Dorffest- statt.
Klimatisch zählt der Kaiserstuhl zu den wärmsten Orten Deutschlands. Mit günstigen Klima- und Bodenverhältnissen wurde der Kaiserstuhl schon früh von Menschen besiedelt. An manchen Orten des Kaiserstuhls fand man Spuren steinzeitlicher Jäger und Sammler.
Der Weinort Bahlingen liegt am Ostrand des Kaiserstuhls. Hübsche Gassen mit Kaiserstühler Höfen und Fachwerkhäusern, Weinproben, badische Küche, gezeichnete Wander- und Radwege und eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten laden zu einem Besuch ein.
Die Gemeinde Riegel liegt an der so genannten Riegeler Pforte am Kaiserstuhl, als Tor zur Breisgauer Bucht. Vor Riegel vereinigen sich die Flüsse Dreisam, Elz und Glotter.
Das Wein- und Kirschendorf Königschaffhausen liegt am nordöstlichen Rand des Kaiserstuhl. Durch den Ort führt die Badische Weinstraße.
Kiechlinsbergen liegt am nördlichen Rand des Kaiserstuhls, umgeben von Weinreben und eingebettet in einem kleinen Seitental.
Der Winzerort Schelingen liegt an einer Passstraße von Oberbergen nach Bahlingen am Ostrand des Kaiserstuhls, eingebettet zwischen Katharinnenberg und Ritterkamm.
Die Gemeinde Wyhl liegt nördlich des kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen. Überregional bekannt wurde der Ort in den 1970er Jahren durch den Widerstand gegen ein dort geplantes AKW.
Leiselheim ist ein Winzerdorf Ortsteil der Gemeinde Sasbacham Kaiserstuhl und wurde erstmals 1155 urkundlich erwähnt. Leiselheim war im Jahre 1737 der Geburtsort des hochfürstlichen Badischen Landesbaumeisters Carl Friedrich Meerwein.
Der kleine Weiler Altvogtsburg im Herzen des Kaiserstuhls und ist der östlichste Ortsteil der Gesamtgemeinde und legt an der Passstraße zwischen Bötzingen und Oberbergen.
Die Gemeinde Eichstetten liegt als kleines Winzerdorf am Ostrand des Kaiserstuhls. Die Kaiserstuhlgemeinde liegt eingebettet in ein Tal, das sich von der bewaldeten Eichelspitze durch sonnige Reblagen, Obst- und Gemüsefelder bis in die Niederung der Breisgauer Bucht an die Dreisam erstreckt.
Oberbergen ist ein Stadtteil von Vogtsburg im Kaiserstuhl. Eingebettet in die Rebterrassen ist der Winzerort Oberbergen ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge rund um den Kaiserstuhl.
Nimburg liegt malerisch zwischen Kaiserstuhl und Schwarzwald am Fuße des kleinen Nimbergs im Landkreis Emmendingen.
Das Weindorf Malterdingen liegt umgeben von Weinbergen in landschaftlich reizvoller Lage am Ausgang eines kleinen Tales am Übergang von Schwarzwald zur Oberrheinebene.
Weisweil liegt nördlich des Kaiserstuhls in der Oberrheinebene. Die Rheinwälder bei Weisweil wurden zur Erhaltung der ehemaligen Überflutungsauen mit ihrem Artenreichtum zum Naturschutzgebiet Rheinniederung Wyhl - Weisweil erklärt.
Die Weinbau- und Feriengemeinde Sasbach am Kaiserstuhl mit den Ortsteilen Jechtingen und Leiselheim liegt direkt am Rhein zwischen Schwarzwald und Vogesen.
Bischoffingen liegt in einer klimatisch besonders günstigen Lage am Westrand des Kaiserstuhl und ist seit 1975 ein Stadtteil von Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Die Weinbaugemeinde Bötzingen zählt zu den ältesten schriftlich überlieferten Orten des Kaiserstuhls. In einer Urkunde des Kloster Lorsch aus dem Jahr 769 n. Chr. wird Bötzingen erstmals genannt.
Kenzingen, eingebettet in Weinberge zwischen Rhein und Schwarzwald, besitzt eine denkmalgeschützte Altstadt an Elz mit dem bekanntem Fastnachtsmuseum Oberrheinische Narrenschau.
Köndringen, Ortsteil von Teningen, liegt am Rande der Vorbergzone des Schwarzwaldes, durch das Flüsschen Elz von Teningen getrennt.
Oberschaffhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bötzingen am Kaiserstuhl. Im Jahr 1838 erfolgte der Zusammenschluss von Oberschaffhausen mit dem benachbarten Bötzingen.
Teningen liegt am Rande der Vorbergzone des Schwarzwaldes und besteht aus den Ortsteilen Heimbach, Köndringen mit Landeck und Nimburg mit Bottingen
Oberrotweil liegt im westlichen Kaiserstuhl, umgeben von großflächigen Rebterrassen. Oberrotweil mit dem kleineren Niederrotweil waren früher selbstständige Gemeinden und gehören heute zu Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Jechtingen ist ein Winzerdorf am westlichen Rand des Kaiserstuhls. Rebberge erheben sich rund um Jechtingen soweit das Auge reicht.
Bottingen liegt am südöstlichen Rand des Nimberges. Die Endung -ingen- des Ortsnamens weist auf eine Gründung des heutigen Ortes durch alemannische Siedler hin, die ab dem 5. Jahrhundert in den Breisgau kamen.
Die Gemeinde Vogtsburg am Kaiserstuhl entstand in ihrem heutigen Umfang erst im Zuge der Gemeindereform des Jahres 1975
Burkheim mit seiner historischen Mittelstadt, seinem barocken Stadttor, engen Gassen und überragt von einem alten verfallenen Schloss, strahlt das Städtchen am Westrand des Kaiserstuhls etwas ganz Besonderes aus.
Neuershausen liegt am westlichen Rand der March und ist traditionell stärker dem Kaiserstuhl zugewandt. Die beiden Gemeinden Bötzingen und Eichstetten liegen in unmittelbarer Nachbarschaft.
Zur Kreisstadt Emmendingen gehört seit 1974 die bis dahin selbstständige Gemeinde Mundingen. Die erste schriftliche Erwähnung Mundingens, das nordöstlich von Emmendingen liegt, stammt aus dem Jahre 1147.
Heimbach liegt nördlich vom Hauptort Teningen am oberen Ende eines Tales. Bereits im 8. Jahrhundert wird der Ort im Zusammenhang mit dem Kloster St. Gallen in der heutigen Schweiz genannt.
Rheinhausen liegt im nördlichen Breisgau, wenige Kilometer nördlich des Kaiserstuhls. Von hier aus erstreckt sich rheinabwärts das Naturschutzgebiet Taubergießen, eines der größten Naturschutzgebiete am Oberrhein.
Das kleine Dorf Landeck liegt am Ende eines kleines Tales und gehört als Ortsteil zur Gemeinde Teningen.
Achkarren, Ortsteil von Vogtsburg im Kaiserstuhl, liegt im südlichsten Teil der Gemarkung und grenzt im Süden an Ihringen. Auf der Gemarkung von Achkarren befindet sich das Naturschutzgebiet Büchsenberg mit einer Reihe seltener Pflanzen und Tiere.
Der Ort Wasenweiler liegt zwischen Bötzingen und Ihrigen am Südrand des Kaiserstuhls. Trotz der Nähe zu Ihringen nahm die geschichtliche Entwicklung und auch die territoriale Zugehörigkeit Wasenweilers einen anderen Verlauf
Buchheim liegt in der Mitte der Gemarkung von March und zählt zu den am längsten besiedelten Orten des Breisgaus. urkundlich wird der Ort erstmals im Jahr 783 als Bockheim genannt.
Herbolzheim ist eine Stadt an der Grenze zwischen Breisgau und Ortenau und ist eingebettet in Rebhänge, Weinberge, saftige Wiesen und bunte Wälder.
Die Gemeinde Gottenheim liegt am nördlichen Rand des Tunibergs und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Spuren einer Besiedlung lassen sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen.
Holzhausen liegt am nordöstlichen Rand des Nimbergs im Breisgau und wird im Jahr 849 als Holzoveshusen urkundlich erstmals genannt.
Emmendingen ist eine Stadt im Breisgau, mit seiner schönen Altstadt, der mittelalterlichen Ruine Hochburg und vielen anderen Sehenswürdigkeiten.
Die Gemeinde March besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Buchheim, Hugstetten, Holzhausen und Neuershausen. Sie schlossen sich im Zuge der Gemeindeverwaltungsreform als Verbandsgemeinde am 1.12.1973 zusammen.
Reute ist eine Gemeinde im Breisgau und liegt zwischen Kaiserstuhl und Schwarzwald in der Ebene der Freiburger Bucht.
Das Dorf Oberreute, mitten in der Rheinebene zwischen dem Kaiserstuhl und dem Schwarzwald gelegen, besitzt, was Bewohner und Fläche betrifft, den größten Anteil an der Gesamtgemeinde Reute
Die Ortsteil Hugstetten der Gemeinde March liegt am südlichen Ausläufer des Nimbergs und wird erstmals im Jahr 1281 als Hustatt urkundlich genannt.
Ihringen ist eine Gemeinde im Breisgau, am Südwesthang des Kaiserstuhls gelegen. Sie ist nicht nur als große Winzergemeinde bekannt, sondern auch als „wärmster Ort Deutschlands“.
Bleichheim liegt zwischen Reben und Wald am landschaftlichen Übergang vom Schwarzwald zur Rheinebene östlich vom Hauptort Herbolzheim.
Der kleine Ort Benzhausen liegt in einer Talmulde am östlichen Ausläufer der Marchhügel. Während im Westen des Dorfes ausgedehnte Felder beginnen, schneidet die Autobahn A5 das Dorf im Osten vom Mooswald ab.
Wasser ist ein Stadtteil vom Emmendingen und liegt südöstlich des Kernortes. Seit dem 1. Januar 1975 ist Wasser ein Stadtteil von Emmendingen.
Der nordwestlichste Ortsteil von Freiburg umfasst zwei alte Breisgauer Dörfer, Hochdorf und der kleinere Weiler Benzhausen.
Broggingen liegt der Löss-Hügellandschaft zwischen Bleichbach und Ettenbach am Westrand des Schwarzwalds. Der Dorfkern des Ortes hat einige stattliche Fachwerkbauten und Gehöftanlagen aus dem 18. Jahrhundert.
Die Gemeinde Umkirch liegt unmittelbar an der Bundesautobahn A 5 von Frankfurt nach Basel, Ausfahrt Freiburg-Mitte, östlich von Tuniberg und Kaiserstuhl und ca. 10 Kilometer entfernt vom Zentrum der Stadt Freiburg.
Ringsheim ist eine Gemeinde in der Ortenau. Fruchtbare Weinberge, Mais- und Tabakfelder sowie herrliche Streuobstwiesen umgeben die Gemeinde.
Windenreute liegt östlich der Kernstadt Emmendingen in direkter Nachbarschaft zur Burgruine Hochburg. Windenreute wird schriftlich erstmals im Jahr 1094 als Winedoriuti genannt.
Die Gemeinde Waltershofen liegt ca. 5 Kilometer westlich vom Stadtkern Freiburg am Ostrand des Tunibergs. Den ersten schriftlichen Nachweis über Waltershofen enthält eine Schenkungsurkunde des Klosters St. Ulrich aus dem Jahr 1139.
Zur Kreisstadt Emmendingen gehört seit 1971 die bis dahin selbstständige Gemeinde Maleck. Das Dorf, das nördlich von Emmendingen liegt, wird erstmals im Jahr 1341 urkundlich genannt.
Zwischen Schwarzwald und Kaiserstuhl liegt die Gemeinde Vörstetten vor den Toren von Freiburg im Breisgau. Vörstetten steht für gepflegte Fachwerkhäuser und dörfliche Idylle, umgeben von Streuobstwiesen.
Zu Emmendingen gehört seit 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Kollmarsreute. Der heutige Vorort, der erstmals im Jahr 1385 urkundlich genannt wird, war einst einemittelalterliche Ausbausiedlung Emmendingens.
Altdorf ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Kollmarsreute, zwischen Kernort und dem Fluss Elz gelegen.
Am Westrand des Tunibergs liegt die große Weinbaugemeinde Merdingen mit zahlreichen alten Bauern- und Fachwerkhäusern. Historisch blickt Merdingen als alemannische Ortsgründung auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Als Tennenbach bezeichnet man ein kleines Seitental im Hinterland von Emmendingen im Breisgau. Im Tal gibt es saftige Wiesen, eine Kapelle steht einsam als vergessene Ruine an einer Straße und ein Gasthof lädt zum Verweilen ein.
Am äußersten Südrand des Ortenaukreises, in der Ebene zwischen den Schwarzwaldvorbergen und dem Rhein, liegt das einstige Fischer- und Bauerndorf Rust, das heute vor allem durch den Taubergießen und den Europa-Park bekannt ist.
Am Ostrand des Tunibergs, zwischen Freiburg und Opfingen, liegt der kleine Weiler Sankt Nikolaus. St. Nikolaus ist seit langer Zeit ein Ortsteil der Gemeinde Opfingen und kam am 1. 12. 1971 mit Opfingen als Stadtteil zu Freiburg.
Wippertskirch ist ein kleiner Weiler nordwestlich von Opfingen und gehört zum Ortsbereich des Tunibergortes.
Der Tuniberg ist eine kleine Erhebung im Breisgau. Er liegt zwischen Schwarzwald und Rhein und wird gerne als einer kleiner Bruder des größeren und bekannteren Kaiserstuhls gesehen.
Eine erste urkundliche Erwähnung Gündlingen als Cundininga geht in das Jahr 854 n. Chr. zurück. Zu jener Zeit war der Ort im Besitz des Klosters St. Gallen in der heutigen Schweiz.
Zwischen Straßburg und Kaiserstuhl erstreckt sich das rund 2400 Hektar große Natur- und Landschaftsschutzgebiet Taubergießen entlang des Rheins.
Ettenheim liegt am Übergang von Rheinebene zum Schwarzwald. Perle Badens nennt sich manchmal das malerische, für seine guten Weine aus umweltschonendem Anbau bekannte Barockstädtchen an der Badischen Weinstraße.
Der Ortsbereich Unterdenzlingen der Gemeinde Denzlingen liegt westlich des Ortskerns, getrennt durch die Rheintalbahnlinie.
Freiamt ist ein Erholungsort im Landkreis Emmendingen. Höchster Punkt und beliebtes Ausflugsziel ist der 744 Meter hohe Hünersedel auf dem Gemeindegebiet.
Hochstetten hat seinen Namen nach der Lage am einstigen Hochgestade des Rheins. Als Hochgestade bezeichnet man ein Hochufer, das durch einen Fluss eingeschnitten wurde.
Das einst selbständige Dorf Lehen liegt im Westen der Stadt Freiburg, zwischen der Dreisam und dem Lehener Berg.
Die Gemeinde Sexau liegt im unteren Brettental, zwischen den Städten Emmendingen und Waldkirch.
Breisach am Rhein liegt am Westrand des Kaiserstuhls und ist eine Stadt mit vielen historischen Baudenkmälern wie dem St. Stephansmünster.
Die ehemals landwirtschaftlich geprägte Tuniberggemeinde Opfingen ist seit 1971 ein Stadtteil von Freiburg. Schon von weitem begrüßt den Besucher die evangelische Pfarrkirche auf dem Bergsporn.
Gundelfingen ist eine Gemeinde im mittleren Breisgau und der nördliche Nachbar von Freiburg im Breisgau. Zu Gundelfingen gehört der Ortsteil Wildtal.
Altdorf ist ein Stadtteil von Ettenheim in der Ortenau und liegt nördlich der Kernstadt am Westrand des Gänsbergs.
Die Gemeinde Denzlingen liegt mit ihren rund 13.500 Einwohnern vor den Toren Freiburgs. Denzlingens Ortsmitte wird geprägt durch viele Geschäfte und die –Rocca-, eine zum Kulturzentrum ausgebaute alte Zigarrenfabrik.
Der Stadtteil Freiburg Mooswald - manchmal auch Mooswaldsiedlung genannt - liegt im Freiburger Westen, zwischen Seeparkgelände und Flugplatz.
Grafenhausen liegt am südwestlichen Rand der Ortenau zwischen Scharzwald und Vogesen und ist ein Ortsteil der Gemeinde Kappel-Grafenhausen.
Die Gemeinde Kappel-Grafenhausen ist heute eine Doppelgemeinde im Ortenaukreis, direkt an der deutsch-französischen Grenze und beim Naturschutzgebiet Taubergießen am Rhein gelegen.
Buchholz mit dem Ortsteil Batzenhäusle liegt am Südrand der Waldkircher Gemarkung und ist für Obst- und Weinbau bekannt.
Das Rieselfeld liegt im Westen der Stadt Freiburg, am Rande des Naturschutzgebietes "Tiergehege Mundenhof". Ab 1996 ist das Rieselfeld als neuer Stadtteil von Freiburg bewohnt.
Als Heidach bezeichnet man einen größeren Ortsbereich im Osten der Gemeinde Denzlingen. Heidach entstand mit Heidach I. II. und III. in drei unterschiedlichen Bauabschnitten.
Als Schlatthöfe bezeichnet man einen Weiler zwischen Freiburg und Tuniberg. Er liegt auf der Gemarkung von Freiburg Tiengen und entstand bereist im 13. Jahrhundert im sumpfigen Mooswaldgebiet.
Zähringen ist der nördlichste Stadtteil von Freiburg und zählt zu den ältesten Orten in der überlieferten Freiburger Geschichte. Rund um die Zähringer Burg oberhalb des Stadtteils Zähringen fand man sogar Spuren steinzeitlicher Bebauung.
Wildtal ist ein Ortsteil von Gundelfingen im Breisgau. Die Burg Zähringen oberhalb von Wildtal wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört.
Niederrimsingen ist ein Stadtteil von Breisach. Niederrimsingen liegt nördlich von Oberrimsingen am Westrand des Tunibergs und wird 839 im Zusammenhang einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals schriftlich genannt.
Weingarten ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Eine erste Wohnungsknappheit in Freiburg und der Bauboom der 60iger Jahre führten zur Entstehung des neuen Freiburger Stadtteils Weingarten
Als Vorderheuweiler bezeichnet man zur Unterscheidung von Hinterheuweiler manchmal das Kerndorf der Gemeinde Heuweiler.
Tiengen am Ostrand des Tunibergs ist seit 1973 ein Ortsteil von Freiburg im Breisgau. Durch den Ort führt die B31 von Freiburg über Tiengen nach Breisach.
Heuweiler liegt am Fuße des Schwarzwaldes und Ausgang des Glottertals in die Rheinebene. Den Mittelpunkt des Ortes bildet der Kirchberg mit der schönen Barockkirche, das Wahrzeichen der Gemeinde.
Von einem Ortsteil Neuhäuser spricht man seit Ende des 19. Jahrhunderts, als sich zu den Gasthäusern zunehmend Wohnhäuser gesellten.
Zwischen der Gemeinde Denzlingen und der Stadt Waldkirch öffnet sich nach Osten hin das Suggental. Der Name des Tales ist gleichzeitig der Name des Dorfes, das heute zur Stadt Waldkirch gehört.
Hinterheuweiler ist ein Ortsteil der Gemeinde Heuweiler. Es erstreckt sich vom Kerndorf südwärts zum Leheneck und ein viel- und gern begangener Fußweg führt durch Hinterheuler nach Wildtal und Freiburg Zähringen.
Mahlberg liegt am Westrand des Schwarzwalds in der Oberrheinischen Tiefebene. Mahlberg wurde im Jahre 1215 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1223 wurden dem Ort von Kaiser Friedrich II. die Stadtrechte verliehen.
Batzenhäusle liegt zwischen dem Weindorf Buchholz und der Altstadt von Waldkirch. Im Jahr 1975 wurde Batzenhäusle im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform in die Stadt Waldkirch eingemeindet wurde.
Der Stadtteil Brühl-Beurbarung liegt westlich von Herdern und Zähringen. Das Gebiet erstreckt sich von der Bahnlinie Offenburg-Freiburg bis in den Mooswald.
Der Landkreis Emmendingen liegt sowohl in der Oberrheinischen Tiefebene als auch im Schwarzwald. Die Struktur des heutigen Landkreises geht auf das alte Bezirksamt Emmendingen zurück, das nach 1803 errichtet wurde.
Oberrimsingen liegt am Rand des südwestlichen Tuniberggebietes. Bodenfunde weisen auf eine lange Besiedlung des Ortes von der Jungsteinzeit bis heute hin.
Haslach ist ein Stadtteil von Freiburg. Das einstige Dorf Haslach wurde bereits im Jahr 786 n. Chr. in den Urkunden des Klosters St. Gallen erwähnt und zählt zu den ältesten Dörfern des Breisgaus.
Der Stühlinger ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau und begnn sich im ausgehenden 19. Jahrhundert westlich des Bahnhofs zu entwickeln.
Das ehemalige Winzerdorf Herdern (alem. Herdere) liegt am Ausgang eines kurzen Tales, entlang des Glasbachs. Herdern gehört zu den am frühsten besiedelten Orten des heutigen Stadtkreises Freiburg.
Die Universität Freiburg ist als Neunte auf deutschem Boden und als Zweite in Baden-Württemberg 1457 durch Erzherzog Albrecht VI. von Österreich gegründet worden.
Vom Karlsplatz im Norden der Freiburger Altstadt, über den Stadtgarten bis zum Alten Friedhof, vom Friedrichsring über das Institutsviertel bis zur Justizanstalt an der Hermann-Herder-Str., erstreckt sich der Freiburger Stadtteil Neuburg.
Munzingen liegt an der Südostspitze des Tunibergs. Schon von weitem grüßt auf einer Anhöhe die Ehrentrudiskapelle als Markenzeichen des Stadtteils von Freiburg im Breisgau.
Kippenheim liegt am Westrand des Schwarzwalds in der Oberrheinischen Tiefebene, wenige Kilometer südlich von Lahr. Die Gemeinde besteht aus dem namengebenden Kippenheim und dem Ortsteil Schmieheim.
Der Breisgau ist eine kulturhistorische Landschaft. Im Breisgau liegen Städte wie Freiburg, Staufen, Waldkirch, Breisach, Emmendingen, Endingen oder Neuenburg am Rhein.
Der Stadtteil St. Georgen lehnt sich an den Nordhang des Schönbergs an. Das ehemals selbstständige Dorf besitzt eine sehr große Fläche an Rebhängen am Nordrand des Schönbergs, wo Silvaner, Riesling und Gutedel angebaut werden.
Das alte Freiburg, die heutige Freiburger Altstadt, wurde vor rund 900 Jahren zu Füßen des Schlossbergs auf einer erhöhten Schotterterrasse der Dreisam angelegt.
Freiburg im Breisgau ist die größte Stadt im südwestlichen Baden-Württemberg. Freiburg wird gerne als Hauptstadt des Schwarzwalds bezeichnet. Egal aus welcher Himmelrichtung man anreist, die Stadt ist mit dem Schwarzwaldgebirge optisch eng verbunden.
Stürzelbach ist ein Zinken (Weiler) im Durbachtal, östlich des Kernorts Durbach gelegen. Der Ort wird erstmals 1298 in einer Urkunde genannt.
Gutenburg ist ein kleiner Weiler nördlich von Waldshut-Tiengen. Er liegt zwischen Aichen und Gurtweil im unteren Schlüchtal.
Das am Fuße des 1243 Meter hohen Kandels gelegene Waldkirch ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Elztals.
Der kleine Ort Grezhausen, zwischen Tuniberg und dem Fluss Rhein gelegen, wird erstmals im Jahr 1147 urkundlich genannt. In jenem Jahr bestätigte Papst Eugen III. dem Priorat St. Ulrich seine Besitzungen im Ort.
Glottertal ist eine Gemeinde am Südrand des 1243 Meter hohen Kandels. Bekannt wurde das Glottertal durch die Fernsehserie Schwarzwaldklinik.
Föhrenschallstadt liegt als kleiner Weiler westlich von Schallstadt und Wolfenweiler. Die frühe Geschichte von Föhrenschallstadt ist nicht von der Geschichte Schallstadts zu unterscheiden, da bei Orte bis ins Hochmittelalter nicht als getrennte Orte greifbar waren.
Der Weiler Leutersberg liegt nordöstlich von Wolfenweiler, am Rande des Schönbergs. Bei Leutersberg handelt es sich um eine mittelalterliche Ausbausiedlung von Wolfenweiler.
Kollnau liegt am Eingang zum Kohlenbachtal und ist der größte Stadtteil von Waldkirch.
Die Wiehre ist ein großer und alter Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Urkundlich wird die Wiehre erstmals im Jahr 1008 n. Chr. genannt, als der Wildbann durch König Heinrich II. an den Bischoff zu Basel verliehen wurde.
Die Oberau ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Der Stadtteil liegt südlich des Schlossbergs und des Hirzbergs. Die Oberau wird in seiner ganzen Ost-West-Ausdehnung von der Dreisam und dem Gewerbekanal durchflossen.
Mengen liegt am landschaftlichen und kulturellen Übergang vom Breisgau in das Markgräflerland und ist eine Ortsteil der Gemeinde Schallstadt.
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt im Südwesten Deutschlands und gehört zu den größten Landkreisen in Baden-Württemberg. Der Landkreis gliedert sich in insgesamt 50 verschiedene Gemeinden auf.
Der Quartier Vauban im Freiburger Süden, zwischen den Stadtteilen Wiehre, St. Georgen und der Freiburger Nachbargemeinde Merzhausen im Hexental gelegen, gehört neben dem Riesenfeld zu den jungen Freiburger Stadtteilen
Schallstadt ist eine Ort am Fuße des Batzenbergs, zwischen den Kulturregionen Breisgau und Markgräflerland gelegen.
Wenige Kilometer südlich von Freiburg, am Tor zum Markgräflerland, liegt der Ort Wolfenweiler. Direkt an der Badischen Weinstraße gelegen, ist Wolfenweiler ein bekannter Winzerort
Der Stadtteil Kippenheimweiler liegt im Südwesten von Lahr und ist eingebettet in einen Auenwald. Die erste urkundliche Erwähnung Kippenheimweilers geht in das Jahr 1365 n. Chr. zurück.
Schallstadt und Wolfenweiler liegen südlich der Breisgaumetropole Freiburg, am Fuße des Batzenbergs. Zur Gemeinde gehören die ebenso Mengen und Leutersberg sowie Föhrenschallstadt.
Hausen an der Möhlin liegt westlich von Bad Krozingen an der Autobahn A5 von Karlsruhe nach Basel. Nördlich des Hausener Ortskerns, getrennt durch einen Golfplatz,liegt der Tuniberg.
Das alte Winzerdorf Ebringen liegt in einer Talmulde am westlichen Schönberg, umgeben von Rebterrassen und Laubwäldern. Mitten im Ort steht auch das Ebringer Schloss, in dem heute das Rathaus der Gemeinde untergebracht ist.
Im Freiburger Osten liegt zwischen den Stadtteilen Wiehre, Oberau und Littenweiler der relativ junge Stadtteil Freiburg Waldsee. Zahlreiche Straßen wurden zwischen den beiden großen Weltkriegen des 20. Jahrhunderts planmäßig angelegt und zeigen Züge einer Gartenstadt.
Gutach im Breisgau ist eine Gemeinde im Elztal und liegt am Zusammenfluss von Wilder Gutach und Siegelbach in die Elz, einem rechten Nebenfluss des Rheins.
Am Nordhang des 1243 Meter hohen Kandel liegt die weit verzweigte Siedlung Siensbach, ein ländliches Gebiet ohne Durchgangsverkehr, ideal für einen ruhigen Urlaub mit der Familie.
Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Der Lahrer Stadtteil Sulz, zwischen Wald und Reben am Westrand des Schwarzwalds gelegen, bietet vor allem für Besucher vielfältige Wandermöglichkeiten auf gut ausgeschilderten Wanderwegen.
Zwischen Hörnleberg und Siegelauertal, dort, wo das Flüsschen Wildgutach in die Elz mündet, liegt der staatlich anerkannter Erholungsort Bleibach.
Das Dorf Günterstal ist der südlichste Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Es liegt in einem Tal am Fuße des 1284 Meter hohen Schauinsland.
Die kleine selbständige Gemeinde Au im Hexental liegt eingebettet zwischen den Ausläufern des Schauinslands im Osten und dem Schönberg im Westen.
Biengen liegt nordwestlich von Bad Krozingen und wurde erstmals 770 urkundlich erwähnt. Seit 1971 ist Biengen ein Stadtteil von Bad Krozingen.
Im Freiburger Osten, hinter Strandbad und dem Stadion des SC Freiburg, beginnt der Stadtteil Ebnet. Bereits im 12. Jahrhundert wird Ebnet im Besitz des Klosters St. Peter erwähnt.
Die Gemeinde Pfaffenweiler im Schneckental entwickelte sich aus zwei mittelalterlichen Siedlungen. Der ältere und lange Zeit bedeutendere Ortsteil Öhlinsweiler, der den nördlichen Ortsbereich bildet.
Sélestat, Schlestadt oder Schlettstadt genannt, ist eine Stadt im Elsass. Selestat, dessen mittelalterlicher Charakter sich über die Jahrhunderte hinweg weitgehend erhalten hat, gehört zu den interessantesten Ausflugszielen des Elsass.
Pfaffenweiler ist eine Gemeinde und Gastliches Winzerdorf am Westrand des Schwarzwalds, liegt im im Schneckental beim Schönberg und ist Tor zum Markgräflerland.
Der Stadtteil Langenwinkel liegt am Ausgang des Schutttals in der Rheinebene westlich der Kernstadt Lahr. Langenwinkel wurde erst im Jahr 1797 gegründet und 1969-1971 an den heutigen Standort umgesiedelt.
Die Gemeinde Wittnau liegt inmitten des Hexentals am, zwischen Schönberg im Westen und den Ausläufern des Schauinslands im Osten. Die Gemeinde ist anerkannter Erholungsort und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Ebersmunster – im Schriftdeutschen Ebersmünster genannt, ist ein Dorf nordöstlich von Selestat. Schon von weiter erblickt man die drei Türme einer Kirche, die das Wahrzeichen des Ortes sind.
Das Elztal erstreckt sich sich ausgehend von Waldkirch mit dem abzweigenden Simonswäldertalm mit stattlichen Bauernhöfen malerisch nach Nordosten über Elzach nach Prechtal und Oberprechtal.
Mietersheim ist, zumindest auf dem Papier, der ältester Stadtteil Lahrs. Die Gemarkung Mietersheim erstreckt sich von Lahr an der Vorbergzone entlang bis an die Rheintalbahnlinie im Westen und der B 415 im Norden.
Die Gemeinde Schuttertal besteht aus den bis 31.12.1973 selbstständigen Gemeinden Schuttertal, Dörlinbach und Schweighausen und liegt im Mittleren Schwarzwald.
Unterspitzenbach ist ein kleines Dorf auf der heutigen Gemarkung der Stadt Elzach im Schwarzwald und gehört historisch zum Stadtteil Katzenmoos.
Die Gemeinde Hartheim mit den Ortsteilen Feldkirch und Bremgarten ist im Zuge der Kommunalreform erst zu Beginn der 70er-Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts zu einer Flächengemeinde von 2.605 ha zusammengewachsen.
Am östlichen Rand des Schönbergs erstreckt sich das Hexental. Die Hexentalgemeinden sind Au, Horben, Merzhausen, Sölden, Bollschweil und Wittnau
Winden liegt zwischen Feldern, Wiesen und Tannenwäldern inmitten der Ferienregion ZweiTälerLand im Elztal. Beliebtes Ausflugsziel ist der 907 m hohe Hörnleberg mit seiner Wallfahrtskirche.
Schlatt ist ein Ortsteil der Stadt Bad Krozingen, einem Kurort südlich von Freiburg im Breisgau gelegen. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Dorf im Jahre 1130 und befand sich ursprünglich im Besitz der Zähringen Herzöge.
Sölden ist eine Gemeinde im Hexental. Sölden wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 805 n. Chr. erwähnt. Lange Zeit war Sölden Sitz eines Klosters.
Der Freiburger Stadtteil Kappel liegt in einem Seitental des Dreisamtals, am Nordhang des Schauinslands. Wie das benachbarte Littenweiler ist Kappel bereits seit dem 13. Jahrhundert als Dorf urkundlich überliefert.
Katzenmoos liegt als kleines weit gestreutes Bergdorf in einem kleinen Seitental des Elztals, nur wenige Kilometer südwestlich der Kernstadt Elzach entfernt.
Der Kandel ist die höchste Erhebung am Übergang vom Mittleren Schwarzwald in den Südschwarzwald und wird gerne als Hausberg der Stadt Waldkirch bezeichnet. Er erhebt sich aus der Rheinebene bis zu einer Höhe von 1243 Metern Höhe.
Lahr Schwarzwald liegt am Ausgang des Schuttertals in die Rheinebene. Zu Lahr gehören die Stadtteile Hugsweier, Kippenheimweiler, Kuhbach, Langenwinkel, Mietersheim, Reichenbach und Sulz.