Südbaden

Start | Emmendingen | Dreimärker Gebrannte Eiche

Dreimärker Gebrannte Eiche

Als Dreimärker Gebrannte Eiche bezeichnet man einen im Jahr 1759 gesetzten Grenzstein bei Emmendingen. In der früheren Zeit wurden Gemarkungsgrenze meist durch freistehende Bäume gekennzeichnet. Dabei ritzte man Kerben in den Baumstamm, die den Grenzverlauf anzeigten. Manchmal erfolgte dies auch durch Brandzeichen in den Stamm. Daher leitet sich auch der Name "Gebrannte Eiche" beim Grenzstein (Dreimärker) von dieser Technik ab. Beim Dreimärker Gebrannte Eiche trafen die früherem Grenzen von Emmendingen (E), dem Kloster Tennenbach (T) und von Wöpplinsberg (W) zusammen.
mehr ...  Apotheken  | Bahn  | Branchen  | Postleitzahl  | Telefonbuch  | Wikipedia  |  Koordinaten

Alle Inhalte, Texte, Fotos und Grafiken auf dieser Internetseite (Region Emmendingen » Seite Dreimärker Gebrannte Eiche) und alle dazugehoerigen Domainnamen sind urheberrechtlich geschuetzt. Diese Internetseite ist nicht die offizielle Webseite des Schwarzwalds, des Bodensee, Emmendingen sowie der aufgefuehrten Orte und Landkreise bzw. Ferienregionen. Cookies erleichtern die Bereitstellung einiger Dienste auf dieser Homepage www.badische-seiten.de (Seite Dreimärker Gebrannte Eiche). Mit Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Verwendung Cookies | Impressum | Literaturhinweise

Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten 2002- 2016
Alle Seiten © Alle Rechte vorbehalten. (All rights reserved)