Das Vitra Design Museum hat sich zu den weltweit führenden Museen für Design gemausert. Es wurde 1989 in einem Gebäude des kalifornischen Architekten Frank O. Gehry eröffnet.
Das Markgräflerland schließt heute südlich an den Großraum Freiburg und dem Breisgau an und reicht südwärts bis zum Rheinknie bei Basel. Früher, als das Markgräglerland noch einen selbstständigen herrschaftlichen Raum bildete, verliefen die Grenzen anderes.
Auf einer bewaldeten Anhöhe wacht die Burg Röteln über der Stadt Lörrach im unteren Wiesental und zählt zu den größten und besterhaltensten Burganlagen Süddeutschlands.
Der Tüllinger Berg, Einheimische nennen ihn einfach Tüllinger, erhebt sich bis zu einer Höhe von 460 m ü. NN und bietet einen schönen Ausblick auf das Dreiländereck sowie die umliegenden Städte Lörrach, Weil am Rhein und Basel.
Die Kirche in Obertüllingen wurde in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Blasien 1113 erstmals erwähnt.
Das Museum am Burghof präsentiert mit seiner erlebisorientierten Dauerausstellung ExpoTriRhena die Geschichte und Gegenwart der Drei-Länder-Region mit Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
Die Kandertalbahn ist eine Nebenstrecke der Achse von Basel nach Freiburg und wurde am 1. Mai 1895 eingeweiht. Seit der Schließung fährt das Chanderli zu festgelegten Zeiten und für besondere Anlässe.
Das Heimat- und Keramikmuseum Kandern wurde im Jahr 1976 in einem Staffelgiebelhaus aus dem 16. Jahrhundert eröffnet
Der Erlebniskletterwald bzw. Waldklettergarten ist ein Parcour mit verschiedenen künstlichen Hindernissen, wie Holz, Seilen und Stahlkabeln
Die Stadt Basel ist die drittgrößte Stadt der Schweiz und liegt am so genannten Rheinknie im Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich, zwischen Schwarzwald und Jura.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Der Vogelpark Steinen liegt schön eingebettet in der hügeligen Landschaft des Südschwarzwalds. Er ist längst kein Geheimtipp unter Ornithologen mehr und ein beliebtes Ausflugsziel für ganze Familien.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Der Hochblauen ist ein beliebter Wander- und Aussichtsberg auf der Westflanke des südlichen Schwarzwaldes, zwischen den Orten Badenweiler und Malsburg-Marzell. Der Gipfel des Hochblauen ist 1165 Meter hoch.
Augusta Raurica, auch Colonia Augusta Rauracorum genannt, ist eine Siedlung aus römischer Zeit am rhein nahe Basel. An diesem Ort liegen heute die Gemeinden Augst und Kaiseraugst, die zur Schweiz gehören.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Kernstück des Themalbads in Badenweiler ist das 1875 im klassizistischen Stil erbaute Marmorbad.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Nepomuks Kinderwelt heißt ein großer Hallenspielplatz (Indoor-Spielplatz) direkt an der Autobahn A 5. Auf rund 2.800 Quadratmetern können Kinder sich hier austoben, klettern, rutschen, Kart fahren und vieles mehr.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Rheinfelden ist eine Stadt im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland. Das schweizerische Rheinfelden ist historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit dem deutschen Rheinfelden auf der badischen Rheinseite verbunden.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin liegt am nördlichen Ortsrand des malerischen Dorfs Laufen im Markgräflerland. Über das Jahr verteilt gibt es zahlreiche Veranstaltungen.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Der Nonnenmattweiher ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts durch Errichten eines Staudammes aufgestauter See in der Nähe von Heubronn (Gemeinde Neuenweg) im südlichen Schwarzwald.
Die Erdmannshöhle bei Hasel im Südschwarzwald ist eine der ältesten Tropfsteinhöhlen in Deutschland. Die vermessene Gesamtlänge der Höhle beträgt 2185 Meter.
Im Gipfelbereich des Belchen befindet sich der Belchenpfad. Der rund 1 km lange Rundweg führt vom Belchenhaus zum Gipfel und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Die Belchen-Seilbahn erschließt den 1.415 Meter hohen Belchengipfel. Mit der Seilbahn-Eröffnung im Dezember 2001 wurde der Panoramaberg des Schwarzwalds von den Belastungen des Autoverkehrs befreit.
Ensisheim im Elsass liegt in der Rheinebene, rund 15 km nördlich von Mulhouse. Die Stadt Ensisheim ist umgeben von Feldern und Äckern und nahe der an den Abhängen der Vogesen liegenden elsässischen Weinberge.
Die Klopfsäge bei Fröhnd im Wiesental wurde im Jahr 1808 errichtet und zwischen 1981 bis 1993 liebvoll restauriert.
Das Besucherbergwerk Teufelsgrund ist ein gut begehbarer Bergwerkstollen mit interessanten Mineralien im Ortsteil Mulden. Der Stollen ist auch zur Linderung von Leiden für Asthmatiker gegeignet.
Burg Staufen befindet sich fast direkt im Ort Staufen auf dem Gipfelplateau eines kleinen Weinbergs. Die Kernburg wurde um das Jahr 1100 von dem Zähringischen Ministerialen Adalbert von Staufen erbaut.
Das Kloster St. Trudpert war im 19. Jahrhundert der kulturelle, politische, kirchliche und wirtschaftliche Mittelpunkt des Münstertales.
Die verschiedenen Stationen am Pfad ins Erdaltertum rund um das Wiesental befassen sich mit der Gebirgsbildung.
Seit einigen Jahren befindet sich im Schloss Bad Krozingen eine historische Instrumentensammlung Neumeyer-Junghanns-Tracey.
Im Sommer 2002 in den Räumen eines ehemaligen Restaurants im Keller des Litschgihauses das Gemeindemuseum Bad Krozingen eingerichtet. Kern des Museums ist die archäologische Abteilung
Hauptattraktion von Bad Krozingen ist das Mineral-Thermalbad Vita Classica. Die verschiedenen Becken des Bades sind mit 29 °C bis 36 °C warmem Heilwasser gefüllt.
Bad Säckingen ist eine Kurstadt am Fuße des Hotzenwalds, zwischen Rheinfelden und Laufenburg am Hochrhein gelegen. Die Stadt Bad Säckingen ist bekannt für seine Altstadt und die sehenswerte Holzbrücke über den Rhein.
Die mittelalterliche Stadtanlage Bad Säckingens ist teilweise noch erhalten. Die historische Bausubstanz hat man in den letzten Jahrzehnten wieder schön hergerichtet.
Weithin sichtbares Markenzeichen von Bad Säckingen ist das doppeltürmige Fridolinsmünster, ein Kirchenbau, der ursprünglich im 13./14. Jahrhundert errichtet wurde.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Ausgangspunkt für die Flussfahrt rund um Bad Säckingen ist der Schlosspark. Mit dem Fahrgastschiff Trompeter von Säckingen geht die Fahrt vorbei an der Bad Säckinger Altstadt
Eine Attraktion besonderer Art nordöstlich des Belchengebiets ist das Schaubergwerk Finstergrund. Es liegt oberhalb der Ortschaft Wieden.
Das Bienenkundemuseum zählt zu den weltweit größten Museen dieser Art und ist eine besondere Attraktion des Münstertals.
Der Hotzenwald ist geprägt von spannenden Gegensätzen und einer einmaligen kulturhistorischen Landschaft. Im Frühjahr und im Herbst bieten sich großartige Fernsichten über den Hochrhein, den Schweizer Jura bis zu den Alpengipfeln.
Bis 1835 wurde im heutigen Schaubergwerk Hoffnungsstollen Magnetkieserz im Tagebau abgebaut. Im Jahre 1937 wurde die Grube wegen zu geringer Erzvorkommen aufgegeben.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Zwischen Rheinebene und dem Schönberg, der zur Vorbergzone des Schwarzwaldes gehört, liegt der in Nord-Südrichtung rund 4 Kilometer langgezogene Rücken des Batzenbergs.
Der Berggasthof Hasenhorn liegt auf rund 1020 Metern Höhe am Westrand des Hasenhorns. Der urige Berggasthof besteht seit 1952 und bietet von seiner Sonnenterasse aus tolle Ausblicke in die Umgebung.
Östlich von Todtnau erhebt sich der 1158 Meter hohe Hasenhorn. Mittlerweile ist die Besteigung des Berges durch einen modernen Sessellift möglich.
Die Coasterbahn ist rund 3 Kilometer lang und zählt zum Typ Alpine-Coaster. Die Geschwindigkeit kann vom Fahrer bei der Abfahrt selbst reguliert werden.
Der Gugelturm ist ein Aussichtsturm und beliebtes Ausflugsziel bei Herrischried im Hotzenwald. Der Gugelturm steht auf der Gugel, einer bewaldeten hohen Kuppe im Teilort Giersbach
Der Todtnauer Wasserfall ist mit 97 Metern der höchste Naturwasserfall Deutschlands. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.
Die Erentrudiskapelle steht auf der südöstlichen Tunibergspitze oberhalb von Munzingen. Dort liegt auch einer der schönsten Aussichtspunkte des Breisgaus, hoch über der Ebene.
Der Erzkasten-Rundweg führt auf 5 km Länge rund um den Gipfelbereich des Schauinslands. Er informiert anhand von zahlreichen Schautafeln über Landschaft, Geologie, Bergbau, Besiedlung, Landwirtschaft, Wald, Natur- und Biotopschutz.
Mit rund acht Kilometern Länge ist die Rollerstrecke am Schauinsland, dem Hausberg der Schwarzwaldmetropole Freiburg, wohl eine der längsten Deutschlands.
Museumsbergwerk Schauinsland - auf dem Schauinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.
Der 1284 m hohe Schauinsland ist ein beliebtes Ausflugsziel und der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut, weshalb es früher Erzkasten hieß.
Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Der Steinwasen Park bietet neben Fahrgeschäften, unter anderem sorgt eine rund 800 Meter lange Sommerrodelbahn für rasante Abfahrten, auch die Möglichkeit, überwiegend heimische Tierarten kennen zu lernen.
Die Schneeburg liegt auf einer nördlichen auslaufenden Bergkuppe des Schönbergs, noch auf der Gemarkung der Gemeinde Ebringen.
Als besonderes Erlebnis und Geheimtipp unter zahlreichen Besuchern des Schwarzwalds gehört mittlerweile der im Sommer stattfindende Hans-Thoma-Tag in Bernau im Schwarzwald.
Laufenburg ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde in der Nordschweiz, im Kanton Aargau am Hochrhein gelegen. Gegenüber von Laufenburg liegt die deutsche Schwesterstadt Laufenburg (Baden).
Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.
1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.
Rodeln in Bernau - Mit dem Pistenbully-Taxi unterwegs in Bernau im Schwarzwald. Weite Waldflächen, sanfte Hügel und Schwarzwaldhäuser, die sich unter dicken Schneehauben verstecken.