Die Birkenhofscheune im Kirchzartener Ortsteil Burg-Birkenhof gehörte einst zum Birkenhof und ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Der Rainhof im Kirchzartener Ortsteil Burg-Birkenhof wurde um das Jahr 1600 erstmals urkundlich als Hofgut genannt. Das Gebäude wurde in massiver Bauweise aus Bruchsteinen errichtet.
Als Tarodunum bezeichnet man eine ehemalige mit einem Wall (murus gallicus) gesicherte antike Siedlung im Dreisamtal.
Das Hofgut Himmelreich liegt am Eingang zum Höllental, nahe des Bahnhof Himmelreich. Im Hofgut Himmelreich nächtigte schon Maria Antoinette auf ihrem Weg von Wien nach Paris.
Der Bahnhof Himmelreich liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 13,9 und in 455 Meter Höhe ü. NN.
Die Laubishofkapelle ist eine kleine Kapelle und sehenswertes Kleinod in Burg bei Kirchzarten. Sie steht an der Straße nach Oberbirken (Stegen), gegenüber dem Laubishof.
Die Pilgergaststätte St. Laurentius bei Kirchzarten im Dreisamtal befindet sich auf dem Giersberg direkt neben der Giersbergkapelle.
Kurz nach 1700 wurde nach einer Marienerscheinung die erste Giersbergkapelle südöstlich von Kirchzarten aus Holz errichtet.
Der Bahnhof Kirchzarten liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 11 und in 392 Meter Höhe ü. NN.
Die Burg Wiesneck ist heute eine Burgruine im Ortsteil Wiesneck der Gemeinde Buchenbach im Südschwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
Nahe der Giersbergkapelle südöstlich von Kirchzarten steht am Silberbrunnenweg ein kleiner Brunnen. Dort wurde vor langer Zeit Blei und Silber gefördert.
Der Black Forest Ultra Bike Marathon in Kirchzarten zählt zu den größten Mountainbike-Marathon Europas.
An der Ecke von Haupt- und Freiburger Straße im Ortskern von Kirchzarten steht der Narrenbrunnen der Höllenzunft.
In der Galluskirche Kirchzarten befindet sich ein einzigartiges Werk Mittelalter. Es handelt sich dabei um den Bildgrabstein des Kuno von Falkenstein an der Südwand des Kirchenschiffes.
Die Talvogtei in Kirchzarten war ursprünglich ein mittelalterliches Wasserschloss, später Sitz des Talvogts und ist heute das Rathaus der Gemeinde Kirchzarten.
Der Kapellenweg ist ein 2008 neu errichteter kulturhistorischer Wander- und Lehrpfad der Wandergruppe Stegen durch das Dreisamtal.
Der Narrenbrunnen in Zarten steht im Ortskern an der Bundesstraße. Er wurde im Jahr 1996 errichtet und zeigt als Brunnenfigur das Häs der Schlangenzunft Zarten.
Der Landgasthof Bären in Zarten blickt bereits auf eine 500jährige Geschichte zurück. Er wird erstmals 1502 als Hofgut schriftlich genannt.
Die Ruine Bubenstein ist eine ehemalige Burg am Eingang zum Höllental bei Falkensteig (Buchenbach).
Der Melcherhof im Ibental bei Buchenbach im Dreisamtal ist ein landwirtschaftliches Anwesen mit Hofkäserei, Hofladen und historischer Wassermühle, an der Käseroute im Naturpark Südschwarzwald gelegen.
Der Falkenstein-Tunnel ist ein 72 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn bei Falkensteig.
Der Narrenbrunnen an der Ecke von Tal- und Hauptstraße in Oberried im Dreisamtal zeigt die Figur eines Krüzsteinschreck der Narrengilde Oberried.
Tief eingebettet in die Landschaft zwischen Feldberg- und Schauinslandmassiv liegt das Kloster Oberried, die Gemeinde Oberried und seine Ortsteile am südöstlichen Rand des Dreisamtals.
Heute, mehr als 200 Jahre nach der Aufhebung des Klosters in Oberried, kann man wertvolle Bücher aus der einstigen Klosterbibliothek bewundern.
Die Burg Falkenstein gehört zu den am wenigsten erhaltenen Ruinen des Breisgau. Nur wenigen Mauerreste liegen auf einem Plateau eines steilen Hanges im unteren Höllental.
Der Unterere Hirschsprung Tunnel ist ein 128 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn beim Hirschsprung im Höllental.
Der Hansmeyerhof, im Buchenbacher Griesdobel gelegen, wurde im Jahr 1620 erbaut und zählt heute zu den ältesten Bauernhöfen im nordöstlichen Dreisamtal.
Der Oberer Hirschsprung Tunnel ist ein 69 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn beim Hirschsprung im Höllental.
Die Höfener Hütte ist ein Berggasthaus und Alm oberhalb von Falkensteig im Dreisamtal. Die Berghütte wurde erstmals Mitte des 17. Jahrhunderts genannt.
Als Kamelberg bezeichnet man seit wenigen Jahren einen kahlen Bergrücken zwischen Freiburg Kappel und Fischbach, einem Ortsteil der Gemeinde Kirchzarten im Dreisamtal.
Beim Scheibenfelsen handelt es sich um eine markante Felsengruppe im Oberrieder Ortsteil Zastler oberhalb des Schulhauses.
Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine einzigartige Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen.
Am Bahnhof Hirschsprung - an der Höllentalbahn neben der B31 im Höllental gelegen – halten schon lange keine Züge mehr. Der historische Bahnhof ist seit vielen Jahren ein Geisterbahnhof.
Im hinteren Attental – einem kleinen Seitental des Dreisamtals - steht mit der Schlangenkapelle eines der vielen historischen Kleinode der Region.
Das Rathaus in Kappel ist ein ehemaliges Schulhausgebäude aus dem 19. Jahrhundert. Es wird seit 1962 als Rathaus genutzt und ist seit der Eingemeinung nach Freiburg Sitz des Ortschaftsrat.
Der aus dem Jahr 1958 stammende und geschnitzte Bergmannsbrunnen nahe dem Rathaus in Freiburg Kappel erinnert an den einst bedeutenden Bergbau in dem Tal.
Ein sehr schönes Wegkreuz mit Wappen und der Jahreszahl 1688 versehen steht vor dem Gasthaus Zum Kreuz in Freiburg Kappel.
Das Gasthaus zum Kreuz in Freiburg Kappel steht an einer zentralen Stelle im Kappler Tal, wo die Bäche aus dem Großen- und dem Kleinen Kappler Tal aufeinandertreffen.
Das Pfarrhaus neben der Kirche St. Peter und Paul in Freiburg Kappel stammt aus dem Jahr 1730, wurde 1911 umgebaut und 1935 nochmals erneuert.
Die katholische Kirche in Freiburg Kappel gehört zu den ältesten Bauwerken des Stadtteils am Nordrand des Schauinslands.
Die Rappenecker Hütte ist ein Ausfluglokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten im südlichen Schwarzwald, nordöstlich des Schauinslandgipfels auf 1025 Metern gelegen.
Als Hochgericht bezeichnet man eine waldfreie Erhebung südlich von St. Peter im Schwarzwald. Das Hochgericht ist mit 813 Höhenmetern einer der höchsten Punkte mit Ausblick
Die Zahnwehkapelle unterhalb der Rappenecker Hütte oberhalb des Dreisamtals ist eine kleine außergewöhnliche Kapelle.
Der Hinterwaldkopf ist eine markante Erhebung im Dreisamtal mit 1198 m Höhe und liegt zwischen Höllental, Zastler und Kirchzarten.
Das Höllental ist eine felsige Talschlucht am Ostrand des Dreisamtals im südlichen Schwarzwald. Die Höllentalbahn und die viel befahrene Bundesstraße 31 durchqueren das Tal und verbinden Freiburg mit Titisee-Neustadt und Donaueschingen.
Der Kehre Tunnel ist ein 203 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn beim Hirschsprung im Höllental.
Das alte Rathaus in Ebnet gehört zu den ältesten noch erhaltenen Gebäude in Freiburg Ebnet. Errichtet wurde das Gebäude in den frühen 1730igern und diente damals noch als Maierhof des Ebneter Schlosses
Das Pfarrhaus in Freiburg Ebnet (Steinhalde) wurde im Jahr 1831 errichtet.
Der Wasserweg ist ein informativer Lehrpfad an der Dreisam auf Höhe des Wasserwerks im Stadtteil Freiburg-Ebnet. Neben informativen Tafeln und einem Wasserspielplatz beim Schlosssteg gehört zum Wasserweg auch eine biologische Untersuchungsstation
Die alte Schule in Freiburg Ebnet wurde 1826 errichtet. Sie trägt an der südlichen Außenwand eine Gedenktafel, die an den Deutsch-französischen Krieg von 1870-1871 erinnert.
Das Schulgebäude in der Steinhalde Freiburg Ebnet wurde 1907 erstellt. Es steht hinter der alten Schule von 1826.
Die katholische Pfarrkirche St. Hilarius in Ebnet, die durch ihre erhöhte Lage am Berghang auffällt, gehört zu neben dem Schloss Ebnet zu den besonderen Sehenswürdigkeiten Freiburgs und des Dreisamtals.
Die Hinterwaldkopfhütte ist eine Almgaststätte auf 1120 m Höhe östlich unterhalb vom Hinterwaldkopf (1198 m). Um die Hütte herum liegen offene und sonnige Bergwiesen.
Der Waldhof in Littenweiler ist ein im Jahr 1897 für den Berliner Fabrikanten und Kommerzienrat Rudolf Henneberg gebaute herrschaftliche Villa am Hang oberhalb des Freiburger Stadtteils.
Die Heilig-Kreuz-Kapelle steht links am Eingang zum Schloss Ebnet und ist ein Teil der Schlossanlage. Die Kapelle wurde 1732 erbaut.
Das Schloss Ebnet ist ein stattliches Barockschloss im Freiburger Osten. In Auftrag gegeben hat den Schlossbau Johann Ferdinand Sebastian von Sickingen-Hohenburg (1722-1778).
Der Naturlehrpfad bei St. Peter im Schwarzwald informiert anhand von Schautafeln unter anderem über Flora und Fauna im Wald, Bäume und deren Wachstum, Vögel und deren Nistplätze sowie die Arbeit des Menschen im Wald.
Der Bahnhof Littenweiler liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 5,7 und in 317 Meter Höhe ü. NN.
An der Ebneter Dreisambrücke steht die Figur des heiligen Johann Nepomuk. Sie wurde im Jahr 1750 von dem als Fürstbischof von Konstanz gestorbenen Casimir Anton von Sickingen gestiftet.
Bei dem Planetenweg im Freiburger Osten handelt es sich um eine maßstabsgetreue Darstellung der Objekte des Planetensystems und ihrer Abstände. Entstanden ist der Freiburger Planetenweg entlang der Dreisam.
Die Pädagogische Hochschule Freiburg ist eine Hochschule im Freiburger Stadtteil Littenweiler. Sie wurde im Jahr 1962 aus den konfessionellen Akademien I und II für Lehrerbildung gegründet.
Als Posthaldefelsen bezeichnet man auf der Gemarkung von Breitnau im Hochschwarzwald einen markanten Felsen oberhalb der Posthalde im Höllental.
Das Strandbad ist Freiburgs größtes beheiztes Freibad. Adresse des Strandbad Freiburg ist Schwarzwaldstraße 195 im Freiburger Stadtteil Waldsee.
Die Wendelinskapelle liegt am Kamm vom kleinen zum großen Rosskopf oberhalb von Ebnet im Freiburger Osten.
Als Blockhalde bezeichnet man eine markante steinige Halde aus Gestein unterhalb des Posthaldefelsens im Höllental, südlich vom Ortkern der Gemeinde Breitnau gelegen.
Als St. Barbara bezeichnet man ein Waldgasthaus und beliebtes Ausflugsziel oberhalb von Littenweiler im Dreisamtal, dessen Wurzeln auf eine Einsiedelei aus dem Mittelalter zurückgehen.
Das Josefshaus in St. Peter im Hochschwarzwald ist heute eine Wohn- und Arbeitsgemeinschaft, in der mehrfachbeeinträchtigte abhängige Frauen und Männern über einen längeren Zeitraum eine Heimat geboten wird.
Das Streckereck ist eine Höhenwiese und markanter Landschaftspunkt oberhalb des Föhrentals, einem Ortsteil der Gemeinde Glottertal. Die Höhenwiese liegt auf rund 664 Meter Höhe und ist Teil des Kandel-Höhenwegs.
Den Bau der St. Ursula-Kapelle unterhalb des Bertoldsplatzes in St. Peter diente während dem Neubau der Klosterkirche als Ersatz-Pfarrkirche für die Bevölkerung in St. Peter.
Als Kybfelsen bezeichnet man einen Felsen bzw. markantes Felsmassiv aus Gneis oberhalb des Freiburger Stadtteil Günterstal
Der Bertoldsbrunnen in St. Peter im Schwarzwald steht in der Mitte eines Platzes vor der Klosteranlage. Er ist dem Zähringer Herzog Bertold II. als Gründer von St. Peter gewidme
Der Bertoldsplatz ist ein kleiner und beliebter Platz vor dem ehemaligen Kloster St. Peter im Schwarzwald. In der Mitte des Platzes steht der Bertoldsbrunnen
Das Heimatstadion des Sportclub Freiburg liegt idyllisch im Freiburger Osten, zwischen dem Fluss Dreisam und der Schwarzwaldstraße im Stadtteil Waldsee.
Von Mai bis Oktober findet jeweils am Freitag Nachmittag von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr der Bauernmarkt in St. Peter statt.
Vor der Klosterkirche in St. Peter steht ein kleiner Brunnen aus der Werkstatt des Holzbildhauers Josef Spiegelhalter. Spiegelhalter kam 1931 zur Welt.
Als Burg Kybfelsen bezeichnet man die minimalen Reste einer früheren Burg- oder Wehranlage, die südlich des Berggipfels Kibfelsen auf einem Felsmassiv gleichen Namens lag.
Die Pfarrkirche in St. Peter im Schwarzwald wurde in den Jahren 1724-1727 als Klosterkirche für die damals in St. Peter lebenden Benediktiner erbaut.
An der Südfassade des ehemaligen Benediktinerklosters St. Peter ist eine Sonnenuhr angebracht. Die Rekonstruktion stammt aus dem Jahr 2003 nach historischem Vorbild.
Der Rossweiher am südlichen Rand der Klostermauer des einstigen Kloster St. Peter war die ehemalige Tränke für die Rösser (Pferde) der Klosterlandwirte.
Die Klosteranlage in St. Peter im Schwarzwald liegt am Fuße des Kandels in sonniger und ruhiger Lage in 725 m über dem Meer. Vom Kloster gingen über die Jahrunderte immer wieder Impulse zur Entwicklung der Region aus.
Der Römerhof Freiburg in der Hansjakobstraße 99 wurde im Jahr 1925 als Gemeinschaftshaus von Karl Schmitt erbaut und war lange Zeit eine Gaststätte.
Im Mittelalter entstand die Kapelle St. Ottilien zu Ehren der von den Katholiken als Schutzpatronin gegen Augen-, Ohren- und Kopfkrankheiten verehrten Heiligen Ottilia auf einer Lichtung am Ende des Musbachtales.
Das Naturfreundehaus Breitnau liegt im Naturpark Südschwarzwald, nördlich des Kernortes von Breitnau nahe der Roßbergschanze. Das Gebäude ist ausgestattet mit Übernachtungsmöglichkeiten und einer Gartenwirtschaft.
Die Soldatenkapelle in St. Peter im Schwarzwald entstand im Jahre 1910 und ersetzte ein bis Dato an dieser Stelle stehendes Kreuz.
Der Piketfelsen ist ein markanter Felsen bei Höllsteig im Höllental auf rund 1.038 Metern. Da er sich nahe eines Wanderwegs befindet, ist er leicht zu erreichen und bietet einen Ausblick rund um das obere Höllental.
Die Dreifaltigkeitskirche in der Hansjakobstraße ist die katholische Kirche des Stadtteils Waldsee. Sie wurde zwischen 1952 und 1953 durch den Architekten Gregor Schröder im neuromanischen Stil erbaut.
Der im Jahr 1991 ausgewiesene Bannwald Scheibenfelsen liegt im Zastlertal, einem Ortsteil der Gemeinde Oberried im südöstlichen Dreisamtal.
Der Tote Mann Berglauf ist ein Laufwettbewerb mit großem Höhenunterschied Südschwarzwald. Veranstalter ist der PTSV Jahn Freiburg, Ziel des Berglaufs ist der bis zu 1.321 Meter hohe Toter Mann
Einer der beliebtesten Treffpunkte für Wanderer und Mountainbiker im Raum Freiburg ist der Friedrichsturm, auch Rosskopf genannt.
Der 737 Meter hohe Rosskopf ist ein Berg im Mittleren Schwarzwald. Auf seiner Bergkuppe befindet sich der Rosskopfturm, ein Aussichtsturm in Stahlgerüstbauweise, der schon 1889 errichtet wurde.