Das Bürgli-Schloss, manchmal auch Burg Gailingen genannt, ist eine Burgruine auf dem südlichen Rauhenberg nördlich der Gemeinde Gailingen am Hochrhein.
Das Liebenfelsisches Schlösschen in Gailingen am Hochrhein wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet und steht am Hang des Rauhenbergs, neben der katholischen Pfarrkirche St. Sionys.
Auf dem Kapf westlich von Bietingen im Hegau liegen im Wald verborgene Reste eines Ringwalls. Dabei handelte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit und eine vorgeschichtliche Höhensiedlung.
Die Burg Randegg im Ort Randegg bei Gottmadingen im Hegau war eine mittelalterliche Niederburg, die später zum Schloss umgebaut wurde. Burg und Herrschaft Randegg waren bis 1520 Stammsitz eines gleichnamigen Rittergeschlechts.
Das Schloss Randegg am westlichen Ortsrand des gleichnamigen Ortes Randegg ist ein im wesentlichen im 16. Jahrhundert errichtetes Renaissance-Schloss. Es entstand anstelle einer Burg, die erstmals im Jahr 1214 genannt wurde.
Das Schloss Bietingen liegt umgeben von einem kleinen Park in der Ortsmitte. Es entstand ab 1720 für Ferdinand Maria v. Hornstein nach Plänen des Baumeisters und Zeugleutnants Johannes Dobler vom Hohentwiel.
Das Schlössli Wörth ist eine im 12. Jahrhundert erbaute Burg, die auf einer kleinen Insel im Becken des Rheinfalls bei Neuhausen am Rheinfall steht.
Als Schloss Gottmadingen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Gottmadingen, das einst Sitz des Ortsadels war. Ende des 19. Jahrhunderts befand sich eine Weberei in dem Gebäude und wurde ab 1889 Sitz der Ortsverwaltung.
Versteckt im Wald am Südrand des Heilsberg oberhalb von Gottmadingen liegt die Ruine der Burg Heilsberg, einst Mittelpunkt der Miniherrschaft Heilsberg, zu der nur Gottmadingen und Ebringen gehörten.
Die Burg Riedheim, manchmal auch Burgstall Riedheim genannt, ist eine mittelalterliche Burganlage in Riedheim im Hegau. Über die Entstehung und die einstigen Bauherrn der Burg ist nichts bekannt.
Die Burg Gebsenstein ist eine abgegangene Burg am Nordrand des Heilsberges, südlich von Hilzingen bzw. dem Weiler Dietlishofen im Hegau gelegen.
Als Burg Balm bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Balm, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten im Landkreis Waldshut.
Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz
Am Ostrand des Hohenstoffeln, zwischen den Orten Hilzingen und Weiterdingen, stand einst die Burg Homboll auf einer kleinen Erhebung. Die Burg Homboll wird urkundlich erstmals im 15. Jahrhundert genannt
Als Vorderstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Vorderstoffeln gilt dabei als die zweitjüngste der drei Burganlagen und lag auf dem südlichen 832m hohen Gipfel.
Als Mittelstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Mittelstoffeln gilt dabei als die jüngste der drei Burganlagen
Die Burg Staufen ist eine mittelalterliche Burgruine am nordöstlichen Ortsrand von Hilzingen im Hegau. Die Burg liegt auf dem namensgebenden Berg Staufen im Hegau.
Als Hinterstoffeln bezeichnet man eine Burgruine auf dem Berg Hohenstoffeln bei Binningen im Hegau. Die Burg Hinterstoffeln gilt dabei als die älteste der drei Burganlagen.
Als Burg Hohenstoffeln bezeichnet man eine Ruine bei der Gemeinde Hilzingen im Hegau. Sie steht auf dem Berg Hohenstoffeln, der neben dem Hohentwiel zu den historisch bedeutsamsten Gipfeln des Hegaus gehört.
Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und große Festung auf dem Berg Hohentwiel im Hegau östlich der Stadt Singen. Der Berg Hohentwiel gilt als der König der Hegauvulkane.
Als Schloss Weiterdingen bezeichnet man ein dreigeschossiges Barockschloss samt Schlossgarten in Weiterdingen im Hegau. Ortsherren von Weiterdingen waren bis 1579 die Familien von Stoffeln.
Die Burg in tengen, auch Hinterburg genannt, ist eine Burgruine auf einem steilen Felssprung bei Tengen. Die Burganlage wurde um das Jahr 1150 von den Herren von Tengen als Teil der Stadtbefestigung erbaut.
Nach Zerstörung der Burg ab 1511 Aufbau in zwei Bauabschnitten durch die Deutschordenskommende Mainau als Schloss für den repräsentativen Amtssitz des Mainauer Obervogts.
Die Burg Hohenklingen ist eine Burganlage oberhalb von Stein am Rhein, einem Ort im Kanton Schaffhausen in der Schweiz. Errichtet wurde die Burg vermutlich um 1200 und war die einstige Schutzburg der Benediktinerabtei St. Georgen.
Die Burg Mägdeberg war eine stattliche Festung oberhalb von Mühlhausen im Hegau, deren Entstehung ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Sie wurde als Höhenburg errichtet und steht auf dem Gipfelplateau des Mägdebergs.
Die Burg Hohenkrähen ist eine Ruine auf dem Berg Hohenkrähen nahe den Orten Duchtlingen und Mühlhausen-Ehehingen im Hegau. Der Name des Bergs und der Burg wird auf das keltische Wort craig für Fels zurückgeführt.
Die Burg Hohenhewen ist eine heute frei zugängige frühmittelalterliche Burgruine bei Anselfingen im Hegau, einem Stadtteil von Engen.
Die Burg Neuhausen ist eine abgegangene Burg auf der Gemarkung von Neuhauen, einem Ortsteil von Engen im Hegau. Von der ehemaligen Burganlage in Neuhausen ist heute nichts mehr erhalten.
Das Krenkinger Schlössle (Krenkinger Schloss) steht auf einem Sporn an der Südspitze der Altstadt von Engen. Im Kern zeigt sich das historische Gebäude als eine zweiflüglige Anlage mit rundem Treppenturm.
Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.
Südlich von Bankholzen, auf rund 600 Höhenmetern, liegt der einstige Standort einer abgegangenen Burg im Wald verborgen. Die Burg wurde vermutlich im Mittelalter von den Herren von Bankholzen erbaut,
Als Burg Rusbühl bezeichnet man eine abgegangene Burg südlich von Bankholzen, einem Ortsteil von Moos am Westrand des Bodensees.
Die Burg Blumegg ist eine Burgruine westlich vom Ort Blumegg, einem Stadtteil von Stühlingen im Wutachtal. Die ehemalige Wehranlage liegt an der Absturzkante von einem großen Felsmassiv oberhalb der Wutach.
In der Nähe der sich in Ober- und Unterriedern gliedernden ehemaligen selbstständigen Gemeinde Riedern am Sand stand einst die Burg Neukrenkingen.
In Zimmerholz im Hegau, ein Ortsteil von Engen, stand früher eine Burg. Sie wurde vermutlich von den erren von Zimmerholz im Hochmittelalter als Verwaltunsgsitz erbaut.
Rund 150 Meter über der Wutach liegt das Schloss Hohenlupfen. Heute bietet sich das Schloss in der Gestalt nach den Umbauten von 1620 bis 1624, wobei die einstige Burg noch an vielen Stellen erkennbar ist.