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Dunnschdig | 24.04.14 | 09:30
Baden-Württemberg

Umgebung Brombach

± 1 Km | Karte

Nordöstlich von Lörrach liegt der Stadtteil Hauingen. Hauingen wird erstmals 1102 durch eine Urkunde des Bischofs Burkhard von Basel schriftlich genannt.

± 1 Km | Karte

Haagen liegt im unteren Wiesental und ist seit 1974 ein Stadtteil von Lörrach. Auf der Gemarkung Haagens oberhalb vom Ortskern steht weithin sichtbar die Burg Rötteln, deren Wurzeln ins 11. Jahrhundert zurückgehen.

± 2 Km | Karte

Rötteln –manchmal auch Röttelnweiler genannt - ist ein kleines Dorf nördlich von Lörrach im Wiesental. Oberhalb von Rötteln erhebt sich die Burgruine Rötteln, eine der größten Ruinen Südbadens.

± 2 Km | Karte

Röttenweiler ist ein kleiner Ort westlich von Haagen im vorderen Wiesental. Lange Zeit gehörte Röttelnweiler zur Haagener Vogtei, wurde mit Haagen 1974 nach Lörrach eingemeindet.

± 3 Km | Karte

Rechberg ist ein kleiner Weiler nördlich von Hauingen im Südschwarzwald. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befindet sich in Rechberg mit dem Rechbergerhof ein Gasthaus

± 3 Km | Karte

Tumringen ist ein Ort im unteren Wiesental, nördlich der Kernstadt Lörrach gelegen. Bereits seit 1935 Tumringen ein Stadtteil von Lörrach und von diesem nur noch durch den Fluss Wiese getrennt.

± 3 Km | Karte

Die größte Stadt im Landkreis Lörrach ist die Kreisstadt Lörrach. Urkundlich erwähnt wird Lörrach erstmals im Jahr 1102 n. Chr..

± 3 Km | Karte

Salzert ist ein recht junger Stadtteil Lörrachs, östlich vom Ortskern der Kernstadt Lörrach gelegen. Die Siedlung trägt einen alten Flurnamen und entstand auf einstigen Allmendwiesen vom Ortsteil Stetten.

± 4 Km | Karte

Hüsingen liegt südlich von Steinen auf dem Dinkelberg. Im Jahr 1242 wird der Ort als Husinchon erstmals urkundlich genannt.

± 4 Km | Karte

Die heutige Gesamtgemeinde Steinen entstand 1974 / 1975 im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau.

± 4 Km | Karte

Rümmingen liegt nördlich von Lörrach im unteren Kandertal. Urkundlich wird Rümmingen erstmals im Jahr 767 n. Chr. erwähnt.

± 4 Km | Karte

Hägelberg liegt nordwestlich von Steinen auf der Sonnenterrasse des Wiesentales – angelehnt an ein Waldgebiet, das sich bis zum Munzenberg mit seinen rund 700 Höhenmetern und der Scheideck hin erstreckt.

± 4 Km | Karte

Die Gemeinde Wittlingen im Kandertal liegt am westlichen Hang des Rötteler Waldes im Herzen des Markgräflerlands. Wittlingen wurde im Jahre 874 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmals erwähnt.

± 4 Km | Karte

Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.

± 4 Km | Karte

Stetten ist der südlichste Stadtteil der Stadt Lörrach und wurde bereits am 1. April 1908 wurde als erster Stadtteil Lörrach eingemeindet.

± 5 Km | Karte

Untertüllingen ist ein Dorf am östlichen Rand des Tüllinger Berges. Mit Obertüllingen bildet Untertüllingen seit 1935 nach der Eingemeindung nach Lörrach eine Einheit.

± 5 Km | Karte

Tüllingen ist der auf dem gleichnamigen Berg gelegener Stadtteil von Lörrach und besteht aus den beiden Ortsteilen Ober- und Untertüllingen.

± 5 Km | Karte

Das Dorf am Ausgang des Kandertales gehört zu den ältesten im Landkreis Lörrach. Bereits 767 n. Chr. wird der Ort als Binuzheim genannt.

± 5 Km | Karte

Eine besondere Sehenswürdigkeit in Inzlingen - in einem sich nach Westen öffnenden Seitental des Dinkelbergs gelegen - ist das Wasserschloss. Es ist das einzige noch erhaltene Wasserschloss im Westen Deutschlands und steht unter Denkmalschutz.

± 5 Km | Karte

Als Kloster Weiternau bezeichnet man heute einen kleinen Weiler zwischen den Orten Schlächtenhaus und dem Kernort Stein im Wiesental, der aus einem Kloster hervorging.

± 5 Km | Karte

Otlingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein auf einem lang gestreckten Tüllinger Höhenzug, der wie ein Sporn in die Niederterrasse der Basler Bucht vorstößt.

± 5 Km | Karte

Auf der dem Kandertal zugewandten Seite des Läufelbergs liegt in einer Mulde Schallbach, das 1240 in einer Urkunde des Klosters St. Blasien genannt wird.

± 6 Km | Karte

Das Dorf Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges und wird erstmals 1192 schriftlich genannt

± 6 Km | Karte

Obertüllingen ist ein Dorf am südöstlichen Zipfel des Tüllinger Berges. Mit Untertüllingen bildet Obertüllingen heute eine Einheit, nachdem beide Dorfteile 1935 zu einem Stadtteil zusammengefasst wurden.

± 6 Km | Karte

Hagenbach bzw. die Staatsdomäne Hagenbach liegt als kleiner Weiler in einem kleinen Tal im Dinkelberg nordwestlich von Rheinfelden und gehört als Ortsteil zu Degerfelden.

± 6 Km | Karte

Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.

± 6 Km | Karte

Riehen ist eine Einwohnergemeinde im Nordwesten der Schweizer Eidgenossenschaft, an der Grenze zu Deutschland gelegen.

± 6 Km | Karte

Eichsel liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg. Das Dorf teil sich in die beiden Teilorte Obereichsel und Niedereichsel.

± 7 Km | Karte

Weil am Rhein, das 1929 die Stadtrechte und den heutigen Namen erhielt, ist aus vier Ortschaften zusammengewachsen. Die älteste ist Alt-Weil am Fuße des Tüllinger Berges.

± 7 Km | Karte

Haltingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein zu Füßen des Tüllinger Bergs. Seit 1975 gehört das ehemalige selbstständige Rebdorf Haltingen zur Stadt Weil am Rhein und ist der größte Stadtteil der Großen Kreisstadt.

± 7 Km | Karte

Schlächtenhaus liegt in einer Talmulde an der Landstraße vom Wiesental ins Kandertal. Der Ort ist seit 1974 ein Ortsteil von Steinen im Wiesental und liegt nördlich des Kernorts.

± 7 Km | Karte

Rührberg ist ein Stadtteil von Grenzach-Wyhlen im Landkreis Lörrach. Das kleine Dorf liegt nördlich von Wyhlen auf dem Dinkelbergrücken in der Nähe der deutsch-schweizerischen Grenze.

± 7 Km | Karte

Die kleine Gemeinde Eimeldingen liegt an der Mündung der Kander in den Rhein. Wie viele andere Orte der Region hat Eimeldingen eine lange Besiedlungegeschichte, die sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen lässt.

± 8 Km | Karte

Als Leopoldshöhe bezeichnet man einen Stadtteil in Weil am Rhein. Er liebt zwischen dem heutigen Altweil im Osten und Friedlingen im Westen.

± 8 Km | Karte

Egringen ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen-Kirchen im Markgräflerland und liegt im Feuerbachtal zwischen Katzenberg und Läufelberg

± 8 Km | Karte

Das Dorf Minseln liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg, umgeben von Äckern und Weiden im Dürrenbachtal. Es gliedert sich aufgrund seiner Größe in die Ortsbereich Unter-, Mittel- und Oberminseln

± 8 Km | Karte

Degerfelden liegt auf der Schotterterrasse der Rheinebene am Eingang eines kleinen Dinkelbergtales. Die selbstständige Gemeinde schloss sich 1972 Rheinfelden an.

± 8 Km | Karte

Märkt ist ein kleines ehemaliges Fischerdorf nordöstlich der Kernstadt Weil am Rhein. Das Dorf liegt im früheren Überflutungsbereich des Rheins, weshalb das Dorf immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht wurde.

± 9 Km | Karte

Otterbach war früher ein Sumpfgebiet zwischen Weil und Basel. Der Grenzort Otterbach ist vielen Urlaubern als einer der größten Grenzübergänge zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz bekannt.

± 9 Km | Karte

Friedlingen ist ein Stadtteil von Weil am Rhein, der sich zwischen Bahnhofsareal und dem Fluss Rhein erstreckt. Im Süden liegt die Grenze zur Schweiz, im Norden Richtung Haltingen liegt ein ausgedehntes Gewerbegebiet.

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