Besonders sehenswert ist in Britzingen die Kirche „St. Johannes". Die Fundamente des Gotteshauses basieren auf einer ersten Holzkirche um 700 n. Chr.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Winzergenossenschaft Britzingen Markgräflerland e.G. In Britzingen ist der Weinbau bereits im Jahr 773 n. Chr. urkundlich belegt.
Die Kirche St. Jakobus in Datingen bei Müllheim stammt aus dem 14. Jahrhundert, der später errichtete Turm ist auf das Jahr 1512 datiert.
Hisgier und Uferbrutt sind zwei Figuren eine Brauchs in Zunzingen im Markgräflerland. Dieser Brauch stellt den Sieg des Sommers über den Winter dar und findet am Himmelfahrtstag statt, indem die Buben und Mädchen von Zunzingen durch das Dorf ziehen.
Als Pfingstkränzeln oder besser gesagt „Pfingschdchränzle“ bezeichnet man einen alten Brauch in Zunzingen, bei dem die Brunnen des Dorfes an Pfingsten mit Blumen geschmückt werden.
Auf dem Weingut Dr. Schneider in Zuntingen bei Müllheim im Markgräflerland befindet sich mit dem Weinetiketten-Museum ein besonderes und bisher in Deutschland einzigartiges Museum.
Die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin liegt am nördlichen Ortsrand des malerischen Dorfs Laufen im Markgräflerland. Über das Jahr verteilt gibt es zahlreiche Veranstaltungen.
Das Belvedere ist ein kleines Haus nordöstlich der Burg Badenweiler im Kurpark Badenweiler.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Das Zentrum von Badenweiler bildet der Kurpark mit seinem prächtigen alten Baumbestand, dem Kurhaus und der Cassiopeia-Therme.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Kernstück des Themalbads in Badenweiler ist das 1875 im klassizistischen Stil erbaute Marmorbad.
Badenweiler richtete im Kurhaus dem hier 1904 an den Folgen einer schweren Lungenerkrankung verstorbenen russischen Schriftsteller und Dramatiker Anton Tschechow (1860-1904) ein kleines Literaturmuseum ein
Der Gutedelgarten in Badenweiler ist ein kleiner Schaugarten, in der die Gutedeltraube eine besondere Rolle spielt.
Die Evangelische Pauluskirche in Badenweiler ist besonders interessant für Kunstfreunde. Sie wurde zwischen 1893 und 1898 als Ersatz für eine zuletzt gotische Kirche erbaut.
Die Riegers Straußwirtschaft in Betberg im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Straußwirtschaft auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Das Großherzogliche Palais steht am Ausgang des Parkhauses gegenüber dem Hotel Römerberg in Badenweiler.
Die alte evangelische Kirche am Dorfrand von Buggingen (Hauptstr. 52 - 79426 Buggingen) war einst dem heiligen Georg geweiht.
Betberg ist die Muttergemeinde von Seefelden. Bis zum Jahre 1835 gehörte auch St. Ilgen zu dieser Pfarrei. Betberg war im 8. Jahrhundert der Herrensitz eines alemannischen Adligen.
Die architektonisch junge oder moderne katholische Peterskirche wurde 1960 erbaut. Sie bietet mit leuchtenden Buntglasfenstern.
Der Weckensonntag ist ein einzigartiger Brauch in Sulzburg im Markgräflerland, zu Ehren der fürstlichen Markgräfin Katharina Barbara von Baden.
Der Bergbaugeschichtliche Wanderweg in Sulzburg weist auf die Bergbaugeschichte der Stadt hin und die erdgeschichtliche Entwicklung der Landschaft am Übernag von Rheinebene in den Schwarzwald.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Die wechselvolle Geschichte des Kalibergbaus in Buggingen ist auf Schautafeln und in Vitrinen im Kalimuseum dargestellt. Historische Originalaufnahmen und Exponate aus der Betriebszeit des Werkes zeigen den Weg des wertvollen Mineraldüngers von der Gewinnung des Rohsalzes in der Grube
In der katholischen Marienkirche aus dem 1935/36 befindet sich eine Schmerzhafte Muttergottes aus dem 15. Jahrhundert.
Die historische Frickmühle in der Gerbergasse in Müllheim ist ein bedeutendes Anwesen mit sehr langer Tradition und ist heute als kleines Mühlenmuseum eingerichtet.
Die Kirche in Hügelheim, im Jahr 1113 erstmals urkundlich erwähnt, ist eine der ältesten Kirchen im Markgräflerland und ein Kleinod mit kostbaren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
im Ortsteil Dottingen steht die Dorfkirche St. Arbogast. Die Fundamente der Kirche stammen noch aus dem 11. Jahrhundert.
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Der Castellbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen und wurde 1962 vom Schwarzwaldverein errichtet.
Der WeihnachtsmarktMüllheim findet in immer Mitte Dezember auf dem Markgräfler Platz an fünf Tagen statt.
Der Blumenmarkt in Müllheim findet immer am Samstag vor Muttertag auf dem Markgräfler Platz statt. Es ist einer der größten Blumenmärkte des Schwarzwalds.
Der Markgräfler Musikherbst findet jedes Jahr im September/Oktober in den Markgräfler Orten Müllheim, Weil am Rhein, Bad Krozingen, Heitersheim und Sulzburg statt.
Die ehemalige Martinskirche in Müllheim wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Von dem gotischen Bau des 14. Jahrhunderts ist noch der Turm mit einem Freskenzyklus aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erhalten.
Im Jahr 1952 wurde die Winzergenossenschaft Hügelheim gegründet. Sie ist mit ca. 90 Mitgliedern und 73 Hektar Rebanbaufläche eine der kleineren Winzergenossenschaften im Markgräflerland
Zu den wichtigsten historischen Gebäuden in Hügelheim gelangt man über den Historischen Rundweg.
Ein Weinlehrpfad führt durch die Reben rund um Hügelheim und informiert über Weinbau, Klima und Rebsorten.
Der Jahrmarkt in Müllheim wird am ersten Donnerstag und Freitag im November in der Müllheimer Fußgängerzone abgehalten.
Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch des Wochenmarkts auf dem Marktplatz inmitten der Fußgängerzone.
Das Markgräfler Museum Müllheim hat sich zum bdeutenden Regionalmuseum zwischen Freiburg, Mulhouse und der Agglomeration Basel/Lörrach entwickelt. Es ist seit 1979 in einem frühklassizistischen, dreiflügeligen Stadtpalais direkt am historischen Marktplatz untergebracht.
Das Blankenhorn-Palais, ehemals Gasthaus zur Krone im Besitz der Familie Blankenhorn, entstand um 1780 im frühklassizistischen Stil. Es gehört zu den besonderen Bauwerken der Stadt Müllheim.
Die über 200 Jahre alten historischen Trockenmauern und Steintreppen am Castellberg bilden ein wertvolles Biotop für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Der Wasserturm Heitersheim - südöstlich des Ortskerns auf dem Reiberg in rund 295 Höhe gelegen - ist eigentlich ein Trinkwasserspeicher aus dem Jahr 1910.
Der Castelberg ist ein Berg und naturschutzgebiet am Westrand des Schwarzwalds, zwischen Ballrechten-Dottingen und Sulzburg.
Die St. Erasmus-Kirche, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, steht im Ortsteil Ballrechten der Doppelgemeinde Ballrechten-Dottingen.
Seit dem Jahr 2005 findet im Sommer anstatt des Sektmarkts eine Sekt-Nacht im Bürgerhaus-Park Müllheim statt.
Den besonderen Rahmen für kulturelle Veranstaltungen bietet das Bürgerhaus Müllheim. Das Bürgerhaus ist eine Stadthalle, die über einen großen Saal mit ca. 700 Sitzplätzen verfügt.
Jedes Jahr am 4. Freitag im April findet im Bürgerhaus der Stadt der Müllheimer Weinmarkt statt. Der Weinmarkt hat eine bemerkenswerte Tradition, denn er wurde bereits erstmals 1872 durchgeführt.
Beim jährlichen Seefelder Straßenfest werden Seefelder Weine und ein reichhaltiges Speisenangebot angeboten.
Der Weintreff Gunzenhauser in Seefelden bei Buggingen im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Gerichtseiche ist ein von dem Künstler Thomas Rees 2007 ideenreich gestaltetes Kunstwerk. Das Kunstwerk ist ein Art in Holz geschnitztes Geschichtsbuch und steht nahe des Wanderparkplatzes am Castelberg.
Arnos Straußwirtschaft in Seefelden bei Buggingen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als typische Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten von Arnos Straußwirtschaft auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Die Winzergenossenschaft Ballrechten–Dottingen wurde 1950 gegründet und trug in den letzten Jahrzehnten zum wirtschaftlichen Erfolg der Gemeinde bei.
Die Sulzbachstraußi in Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher können sich in der Sulzbachstraußi auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Nur ein paar Schritte vom Heitersheimer Schloss entfernt sind die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses aus der Villa Urbana freigelegt.
Als Schloss bzw. Malteserschloss bezeichnet man eine historische Schlossanlage mit Schlosspark bei Heitersheim im Markgräflerland. Im dem 1740 entstandenen barocken Kanzleibau ist seit 1985 ein kleines Museum untergebracht.
Vor Buggingen erhebt sich die Halde des 1973 stillgelegten Kalibergwerk, das dem Ort in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts großen Wohlstand brachte.
Als Alte Post bezeichnet man ein historisches Gasthaus in Müllheim im Markgräflerland. Es handelt sich bei dem Gebäude um eine ehemalige Poststation am Ortsrand von Müllheim.
Das Museum im Schloss, an nordöstlichen Rand der Gemeinde Heitersheim gelegen, befindet sich in den Kellergewölben des früheren Kanzleigebäudes von 1740.
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde zwischen 1825 und 1827 von Baumeister Christoph Arnold im Weinbrenner-Stil gebaut. Die Kirche ist dem heiligen Apostel Bartholomäus geweiht.
Müller`s Straußi in Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher von Müller`s Straußi können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen
Der Klausmarkt ist ein großer Krämermarkt in Heitersheim. Er findet meist Anfang Dezember von von 8 bis 18 Uhr in den Straßen der Innenstadt statt.
Fünfgelds Straußi in Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußi wurde im Jahr 1992 eröffnet.
Die Winzerhof Strauße des Weinguts Löffler in Wettelbrunn bei Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Als Straußenwirtschaft sind die Öffnungszeiten der Winzerhof Strauße auf bestimmte Monate im Jahr begrenzt
Unter anderem steht in Heitersheim das Alte Rathaus aus dem 19. Jahrhundert, ein ursprünglich privates Anwesen, das in mehreren Bauabschnitten zum Rathaus mit Turm und Turmuhr umgebaut wurde.
Schneider`s Straußi in Heitersheim ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Strauße öffnete erstmals im Jahr 1984.
Zur Erinnerung an das einstige Zisterzienserinnenkloster Rheintal aus dem 13. Jahrhundert wurde am ehemaligen Standort des Ordenshauses im Frühjahr 1999 ein Glockenturm errichtet.
Probst`s Straußwirtschaft oberhalb von Grunern bei Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Straußwirtschaft liegt oberhalb von Grunern am Rande des Fohrenbergs
Verbindungen gibt es vom Bahnhof Müllheim auch mit SBG und SWEG, Euro-Regio-Bus über Bantzenheim nach Mulhouse, Euro-Regio-Bus nach Freiburg an den Hauptbahnhof.
Auf dem Gipfel des Blauen steht ein Aussichtsturm (Blauenturm) aus dem Jahr 1885. Der Blauen, auch Hochblauen genannt, ist ein 1.165 Meter hoher Berg im Südschwarzwald.
Der Hochblauen ist ein beliebter Wander- und Aussichtsberg auf der Westflanke des südlichen Schwarzwaldes, zwischen den Orten Badenweiler und Malsburg-Marzell. Der Gipfel des Hochblauen ist 1165 Meter hoch.
Die Belchenblick Strauße in Gallenweiler bei Heitersheim im Markgräflerland ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Belchenblick Strauße liegt am südlichen Ortsausgang von Gallenweiler.
Der Bahnhof Heitersheim ist eine Bahnstation an der Rheintalbahn, westlich des Ortskerns der Stadt Heitersheim gelegen. Das Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1846 errichtet und in den letzten Jahren aufwendig saniert.
Das Dichterwegli bei Feldberg im Markgräflerland ist ein 3 km langer Rundweg. Auf zahlreichen Tafeln sind Gedichte und Verse alemannischer Dichter dargestellt.
Die evangelische Kirche in Feldberg bei Müllheim zählt zu den alten Baudenkmälern des Markgräflerlandes.
Der Platzbrunnen im Ortskern von Fedlberg bei Müllheim stammt aus dem Jahr 1767.
Die Rüdlin`s Strauße des Wein- und Obsthof Rüdlin ist ein beliebtes Ausflugsziel regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die im Jahr 2007 eingerichtete Strauße liegt nördlich von Auggen im Markgräflerland
Erhöht auf einem kleinen Hügel inmitten des Ortes steht die evangelische Kreuz-Kirche, ein Weinbrennerbauwerk mit einem Barockkreuz aus dem Jahr 1706
Die Winzergenossenschaft Auggen ist auch für beste Gutedel-Weine bekannt, vor allem durch den Auggener Schäf. Daneben gibt es noch die bekannte Lage Letten.
Folgt man dem sympathischen Teufel durch die verwinkelten Gassen der Fauststadt Staufen, wird man mit Sicherheit feststellen, das Staufen eine kleine geschichtsträchtige kunsthistorische Perle am Ausgang des Münstertals ist.
STAGES – Staufener Zeitreise. Im September spielen Staufener ihre eigene Stadtgeschichte nach, motiviert durch Bürgersinn und Idealismus.
Das Keramikmuseum in Staufen im Breisgau wurde 1991 als Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums Karlsruhe eröffnet, unter anderem mit einer vollständig eingerichtete Werkstatt des Töpfermeisters Josef Maier.
Das historische Rathaus von Staufen im Breisgau wurde im Jahr 1546 erbaut. Der dreigeschossige Bau beherrscht mit seiner reich gestalteten Fassade mit Erker, Volutengiebel und Dachreiter den Marktplatz.
An der Hausfassade des Gasthaus zum Löwen in Staufen ist folgende Inschrift von Fritz Geiges geschrieben.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Die Fasnet in Staufen beginnt am Schmutzige Dunschdig und wird von der Staufener Schelmenzunft auf dem Marktplatz eröffnet.
Der Bahnhof Staufen liegt westlich der historischen Altstadt und ist ein Haltepunkt der Münstertalbahn.
Auerbachs Kellertheater in der Fauststadt Staufen im Breisgau ist ein privat geführtes Theater. Es wurde 1987 von Eberhard Busch gegründet
Die Gutsschänke des Weinguts Wiesler in Staufen ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Die Gutsschänke wurde im Jahr 2003 erstmals geöffnet.