Ein Bergknappe mit Namen Laurentius machte einst das Gelübde, eine Kapelle zu errichten, die er dann auch im Jahr 1470 baute. Aus der Kapelle wurde im Laufe der Zeit die Pfarrkirche.
Dem Hohfluhfelsen, einem schroffen Felsvorsprung an der Talkante und schönem Aussichtspunkt östlich von Nöggenschwiel, liegt das romantische Schwarzatal in rund 400 Meter Tiefe zu Füßen.
Die steinerne Notker-Brunnenfigur am Dorfplatz erinnert daran, dass das Höhendorf Nöggenschwiel der Überlieferung zufolge von dem Sankt Galler Benediktiner Notker Balbulus, dem Stammler, gegründet wurde
Die Stausee Schwarzabruck ist ein Pumpspeicher-Stausee im Tal der Schwarza bei Häusern im Südschwarzwald, der durch die Schwarzatalsperre aufgestaut wird.
Die Fohrenbachmühle liegt nordwestlich von Nöggenschwiel im Tal und wurde bereits im Jahre 1328 schriftlich erwähnt.
Das Pumpspeicherkraftwerk Häusers liegt östlich der Gemeinde Häusern beim Weiler Schwarzwabruck ist das älteste der fünf Kraftwerke innerhalb der Schluchseewerk AG.
Der Rosenwanderweg ist ein Wander- und Spazierweg der einlädt, tausende von Rosen, romantische Wege und Dörfer, interessante Stätten der Historie, kulinarische Genüsse und den unvergleichbaren Blick auf die Schweizer Alpen zu genießen.
Die heute sehenswerte Stephanskirche in Nöggenschwiel wurde unter Abt Franz II. von St. Blasien im Barockstil neu erbaut und 1747 eingeweiht.
Das Malerhäusel des Christian Gotthard Hirsch in Höchenschwand - in dem sich heute das Christian Gotthard Hirsch Museum befindet, war sowohl Lebens- als auch Schaffensort des Künstlers Christian Gotthard Hirsch.
Eine Kirche in Höchenschwand im Südschwarzwald wurde bereits Mitte des 11. Jahrhunderts genannt, als der Weihbischopf aus Konstanz das neu erbaute Gotteshaus weihte.
Südwestlich von Riedern am Wald, oberhalb des Schlüchttals, steht die Ruine der einstigen Burg Mandach. Sie wurde vermutlich durch die Herren von Mandach erbaut.
Das Witznaubecken ist ein Pumpspeicher-Stausee im Tal der Schwarza bei Witznau im Südschwarzwald. Das Witznaubecken mit seiner Staumauer wurde zwischen 1939 und 1943 erbaut.
Das Natursportzentrum auf dem Höchenschwander Berg bei Höchenschwand ist mit Kletter- und Aussichtsturm, Tenniscenter, Saunalandschaft und Teamwelt mit Hochseilklettergarten ausgestattet.
Der Rothaus-Zäpfle-Turm Höchenschwand, ein Aussichts- und Aktionsturm im Natursportzentrum Höchenschwand, gehört trotz seines eigenwilligen Aussehens zu einem Wahrzeichen im Südschwarzwald.
Das Kraftwerk Witznau ist ein Pumpspeicherkraftwerk bei Witznau im Südschwarzwald. Es trägt den Namen des kleinen Ortes, beim Zusammentreffen der Täler Schlücht und Schwarza im Südschwarzwald gelegen.
Der Ortsteil Riedern am Wald wird durch das mächtige Gebäude des ehemaligen Augustinerklosters und die gewaltige St. Leodegarkirche geprägt.
Zwischen den beiden Orten Nöggenschwiel und Weilheim steht im Schutz alter Lindenbäume die Apolloniakapelle.
Die Tannenmühle ist ein Schwarzwaldgasthof mit eigener Forellenzucht und angegliedertem Mühlenmuseum. Das 1988 eröffnete Mühlenmuseum Tannenmühle zeigt eine alte Mühleneinrichtung sowie alte landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge.
Die Wittlisberger St.Anna-Kapelle steht auf dem Standort einer der ältesten Kapelle der Gemeinde Häusern, nordwestlich vom Kernort gelegen.
Der Narrenbrunnen in Grafenhauen im Hochschwarzwald steht am Rathausplatz. Er zeigt eine Narrenfigur im Häs der Zunft der Galgenvögel, die im Jahr 1968 gegründet wurde.
Im Naturena Badesee bei Birkendorf kann man im kristallklaren Wasser ohne Einsatz von Chemie baden gehen.
Der Albsee, manchmal auch Albbecken oder Alb-Stausee genannt, staut den Fluss Alb südöstlich von St. Blasien im Südschwarzwald. Der Pumpspeicher-Stausee dient dem Schluchseewerk zur Energieerzeugung.
Nordöstlich von Dietlingen stürzt der Großbach rund 19 Meter über Felsen Richtung dem Schlüchttal. Der Platz beim Wasserfall ist zu Grillfesten bestens geeignet und gern besucht.
Die Fatima-Kapelle bei Bierbronnen im Südschwarzwald wurde als besondere Gebetsstätte für den Frieden in den Familien und in der Welt im Jahre 1984 zu Ehren der Gottesmutter Maria errichtet.
Das etwas ungewähnliche Wort Schlühüwana steht für Schlüchtsee-Hüsli-Wald-Naturpark und ist ein zwei Kilometer langer Rundweg im Rothauser Land im südlichen Schwarzwald.
Der Schüchtsee liegt nördlich von Grafenhausen. Es ist ein am Waldrand gelegener Natursee mit rund 6 ha Fläche und einer Tiefe bis zu 5 m.
Einen ganzjährigen Einblick in die Ühlinger Fasnet bietet das Narrenhüsli in Ühlingen. Im Narrenhüsli wurden mit viel Liebe verschiedene Narrenfiguren der Narrenzünfte der Schlüchttal-Vereinigung zusammengetragen.
Das kleine Museum der Oldieträume zeigt eine facettenreiche Privatsammlung an technischen Gebrauchsgütern.
An der bereits 1275 genannten St. Georgs-Kirche in Bierbronnen wirkte im Mittelalter Konrad von Gutenburg ab 1276 als Pfarrer.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand aus dem am Hag gelegenen Hof nördlich von Remetschwiel die Brauerei Waldhaus, die bereits auf eine mehr als 175 jährige Familien- und Brautradition zurückblickt.
Unterhalb von Rohr bei Weilheim im Südschwarzwald fällt der Weg steil zum Haselbachtal ab, wo sich über die Jahrtausenden der Haselbachwasserfall gebildet hat.
Als Windbergschlucht bezeichnet man eine wildromantische Schlucht nordöstlich von St. Blasien im Südschwarzwald. Da sich in der Windbergschlucht der Schwarzwald von seiner wilden und verwunschenen Seite zeigt, ist die Schlucht ein beliebtes Ausflugsziel.
Die Martinskapelle in der Dorfmitte von Brunnadern wurde im 17. Jahrhundert erbaut und hat ein Motivbild aus dem Jahr 1697.
Das Hüsli in Rothaus bei Gafenhausen ist ein besonderes Museum. Mit seinem heruntergezogenen Dach, seinen gemütlichen Stuben und Räumen, mit den bemalten Decken, alte Öfen und alten Fußböden ist es ein architektonisches Gesamtkunstwerk.
Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseums im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.
Die Bannholzer Kapelle steht in der Mitte des Dorfes und ist dem heiligen Sebastian geweiht. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1497 zurück.
Im Jahr 1817 wurde die im Weinbrennerstil erbaute heutige Kirche in Urberg bei Dachsberg im Hotzenwald eingeweiht. Sie birgt einen wertvollen Renaissancealtar aus dem Stift St. Blasien.
Die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG ist eine Brauerei mit Sitz im gleichnamigen Ort Rothaus, einem Ortsteil der Gemeinde Grafenhausen im Südschwarzwald.
Der Bildsteinfelsen in 1085 Metern Höhe südlich von Dachsberg-Urberg ist ein markantes Felsmassiv im oberen Hotzenwald.
Als Grüne Brücke bezeichnet man eine im 18. Jahrhundert errichtete Brücke über die Alb. Die Grüne Brücke erhielt ihren besonderen Namen, weil sie zur Klosterzeit ins Grüne führte.
Der Lehenkopfturm ist ein Aussichtsturm bei St. Blasien auf dem Berg Lehenkopf. Der Lehenkopf erhebt sich mit seinen 1.039 m NN. südlich der Stadt.
Das Kloster St. Blasien war ein bedeutendes Benediktinerkloster in Sankt Blasien im Südschwarzwald. Das Kloster St. Blasien, das von der Reformation verschont blieb, wurde 1806 im Zuge der Säkularisation aufgelöst.
Der Dom St. Blasius in St. Blasien im Südschwarzwald ist eine ehemalige Abteikirche und gehört bis heute zu den größten Kuppelkirchen Europas.
Der Blasius-Brunnen steht auf dem Kirchplatz vor dem Dom St. Blasius. Die Brunnenfigur wurde 1714 von dem Villinger Bildhauer Josef Schupp erschaffen.
In den Domanlagen des einstigen Klosters St. Blasien erinnert seit 1983 ein Denkmal an den Fürstabt Martin II. Gerbert.
Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland und Tourismusprojekt des Landkreises Waldshut.
Der Klosterweg im Südschwarzwald stellt die alte Verkehrsverbindung zwischen dem Kloster St. Blasien, der vorderösterreichischen Waldstadt Waldshut und den klösterlichen Besitzungen auf der Schweizer Rheinseite dar.
Die katholische Kirche in Weilheim gehört zu den ältesten Gotteshäuser der Region. Eine erste urkundliche Nennung geht in das Jahr 1256 zurück.
Der Ochsensteg in St. Blasien verbindet die Hauptstraße mit dem ehemaligen Klosterareal.
Das Kolleg St. Blasien im Südschwarzwald ist ein staatlich anerkanntes und von den Jesuiten geführtes Gymnasium mit Internat.
Die barocke Sonnenuhr am östlichen Amtsgebäude am Kurgarten in St. Blasien entstand um das Jahr 1780 .
Der Glasgarten in St. Blasien im Südschwarzwald ist ein Bestandteil des historischen Glasträgerweges, der einst vom Hochschwarzwald über die Höhen des Hotzenwalds und die Tiefen des Wehratals in die Schweiz führte.
In den rund 125 Jahren, in denen das Kloster St. Blaisen und das obere Albtal von Industrie beherrscht wurden, war Ernst Friedrich Krafft (1823-1898) einer der herausragenden Fabrikherren.
Das Rathaus in St. Blasien befindet sich in einem ehemaligen repräsentativen Torgebäude aus dem 18. Jahrhundert.
Auf einen Rundgang durch die Natur-, Landschafts- und Kulturgeschichte der Region St. Blasien begibt man sich als Besucher des Kreismuseum St. Blasien.
Das Haus des Gastes ist nicht nur Touristeninformation sowie ein wichtiger Treffpunkt für Urlauber, Naturfreunde, Wanderer und Erholungssuchende der Region, sondern auch ein historisches mehrstöckiges Haus in St. Blasien.
Zwischen 1905 und 1906 erbaute der Buchdrucker und Buchhändler Johann Weißenberger östlich an das Spital ein mehrstöckiges Haus mit reichem Holzwerk, das Haus Schmidt Arkaden.
Die evangelische Christuskirche oberhalb des Ortskerns von St. Blasien wurde nach einem vernichtenden Großbrand 1989 originalgetreu wieder aufgebaut.
Die Skulpturen im Skulpturengarten geben dem Betrachter die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Ausdrucksformen und der Vielfalt zeitgenössischer Kunst vertraut zu machen.
Das Törle in St. Blasien ist ein ehemaliges Torgebäude der Klosteranlage St. Blasien. Nach Auflösung des Klosters wurde das Törle verkauft und die Durchfahrt mit einer Wohnung überbaut.
Der Gupfen ist ein 780 Meter hohe Ergebung südlich von Bannholz bei Weilheim und die höchste Erhebung des Hungerberges.
Ein Bergbaupfad beim kleinen Weiler Rüttewies zeigt, wie sich die Menschen früher beim Bergbau abmühen mussten.
Das Naturschutzgebiet Samlischbuck ist seit vielen Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet Samlischbuck gehört zur Gemarkung von Bannholz bei Weilheim und liegt im Oberen Muschelkalk.
Die Burgruine Gutenburg liegt am Fuße des unteren Schlüchttals. Von der Gutenburg sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.
Die Staumauer am südlichen Rand des Schluchsees gilt als das größte Massebauwerk im Schwarzwald. Durch den Bau der Staumauer in den Jahren 1929 bis 1932 wurde der ursprüngliche Gletschersee zirka um das 3,5-fach vergrößert.
Der Bahnhof Seebrugg liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 19,1 und in 932 Meter Höhe ü. NN.
Das Modellbahnzentrum Schluchsee, im Ortsteil Blasiwald gelegen, zeigt liebevoll gestaltete Modellbahnanlagen mit Schwarzwaldlandschaft, Alpen, Großstadt, Hauptbahnhof, ICE-Brücke sowie einen Tag- und Nachtsimulato.
Die Bernhardskapelle in Immeneich im Südschwarzwald wurde im Jahr 1895 erbaut. Die Kapelle ist dem heiligen Bernhard von Baden gewidmet.
Die Dreiseenbahn ist die Verlängerung der Höllentalbahn von Titisee nach Schluchsee. Sie wurde im Jahr 1926 fertig gestellt.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg. Ein Lehrpfad schließt das Gebiet mit vielen Informationstafeln.
Die Kapelle in Bürglen wurde im Jahr 1880 erbaut und der Muttergottes geweiht. Das Gotteshaus gehört zur Pfarrei der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Weilheim.
Das Horbacher Moor bei Dachsberg erstreckt sich auf rund 1000 m.ü.M. in Dachsberg und ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg.
Der Klosterweiher in Horbach, einem Ortsteil von Dachsberg im Südschwarzwald, ist ein beliebtes Ausflugsziel im Südschwarzwald. Der Weiher liegt großenteils im Naturschutzgebiet Friedrich-August-Grube.
Die Andreas-Kapelle in Wittenschwand wurde im Jahr 1630 erbaut und war ursprünglich Rochus geweiht, weshalb in älteren Schriften häufig der Name Rochuskapelle genannt wird.
Der Baumlehrpfad erstreckt sich auf einer Höhe von ca. 950 Metern in Wittenschwand bei Dachsberg.
Auf dem Gelände der ehemaligen Friedrich-August-Grube wurde im Zuge der Umsetzung der Hotzenwaldkonzeption im Jahr 2001 ein Naturerlebnis- und Themenspielplatz ins Leben gerufen.
Seit 1996 raucht auf dem Waldsportplatz in Wolpadingen bei Dachsberg fast jedes Jahr wieder ein Kohlenmeiler.
Die Burg Roggenbach ist eine Burgruine auf einem Bergrücken in der Nähe der Ruine der Burg Steinegg bei Wittlekofen, einem Stadtteil der Stadt Bonndorf.
Die Burg Steinegg liegt im Steinatal auf einem Bergrücken, nur wenige Hundert Meter von der Nachbarburg Roggenbach entfernt
Wolpadingen ist mit dem Waldsportplatz des TuS Dachsberg ist seit über 50 Jahren Austragungsort des Markgräfler Bergturnfestes.
Die früher selbstständige Gemeinde Ebnet bei Bonndorf erbaute 1962 die kleine Annakirche, die bisherige Kapelle wurde dafür abgerissen.
Das Schloss in Gurtweil steht an einem historisch bedeutenden Zugang zum Schwarzwald über das Schlüchttal. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch schon die Römer vor rund 2000 Jahren hier einen Stützpunkt hatten.
Schwimmbad Schluchsee - Das Aquafun Schluchsee liegt direkt am größten Schwarzwaldsee, dem Schluchsee. Mit Riesenrutsche, Sportplatz und Abenteuerspielplatz
Das Naturschutzgebiet Ibenkopf liegt nördlich von Waldshut im Südschwarzwald. Höchste Erhebung ist hier der 535 Meter hohe Ibenkopf.
Als Amalienruhe bezeichnet man einen Felsvorsprung mit Bellevue-Pavillon am Schluchsee, auf einer kleinen Halbinsel südlich der Bahnlinie am Schluchsee gelegen.
Der Bahnhof Schluchsee liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 17,2 und in 932 Meter Höhe ü. NN.
Der Schluchsee ist ein Stausee im Hochschwarzwald, zwischen den Städten Titisee-Neustadt, Bonndorf und St. Blasien gelegen auf der Gemarkung der gleichnamigen Gemeinde Schluchsee gelegen.
Der Vitibuck bei Tiengen ist der Hausberg und ein Aussichtsturm. Der Turm hat eine Höhe von 37 Metern.