Volgelsheim ist eine Gemeinde im Elsass, in der oberrheinischen Tiefebene nahe dem Fluss Rhein gelegen. Von Volgelsheim fährt eine Museumseisenbahnlinie, der so genannte Riedexpress nach Marckolsheim
Hochstetten hat seinen Namen nach der Lage am einstigen Hochgestade des Rheins. Als Hochgestade bezeichnet man ein Hochufer, das durch einen Fluss eingeschnitten wurde.
Biesheim ist eine französische Gemeinde im Elsass und liegt im Departement Haute Rhin. Die Gemeinde gehört innerhalb des Departements zum Kanton Neuf-Brisach
Eine erste urkundliche Erwähnung Gündlingen als Cundininga geht in das Jahr 854 n. Chr. zurück. Zu jener Zeit war der Ort im Besitz des Klosters St. Gallen in der heutigen Schweiz.
Ihringen ist eine Gemeinde im Breisgau, am Südwesthang des Kaiserstuhls gelegen. Sie ist nicht nur als große Winzergemeinde bekannt, sondern auch als „wärmster Ort Deutschlands“.
Achkarren, Ortsteil von Vogtsburg im Kaiserstuhl, liegt im südlichsten Teil der Gemarkung und grenzt im Süden an Ihringen. Auf der Gemarkung von Achkarren befindet sich das Naturschutzgebiet Büchsenberg mit einer Reihe seltener Pflanzen und Tiere.
Kunheim ist eine französische Gemeinde im Elsass und liegt im Departement Haute-Rhin. Urkundlich erscheint Kunheim erstmals im 10. Jahrhundert in einem Schriftstück des Klosters Ebersmünster.
Die Gemeinde Vogtsburg am Kaiserstuhl entstand in ihrem heutigen Umfang erst im Zuge der Gemeindereform des Jahres 1975
Der Ort Wasenweiler liegt zwischen Bötzingen und Ihrigen am Südrand des Kaiserstuhls. Trotz der Nähe zu Ihringen nahm die geschichtliche Entwicklung und auch die territoriale Zugehörigkeit Wasenweilers einen anderen Verlauf
Oberrotweil liegt im westlichen Kaiserstuhl, umgeben von großflächigen Rebterrassen. Oberrotweil mit dem kleineren Niederrotweil waren früher selbstständige Gemeinden und gehören heute zu Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Niederrimsingen ist ein Stadtteil von Breisach. Niederrimsingen liegt nördlich von Oberrimsingen am Westrand des Tunibergs und wird 839 im Zusammenhang einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals schriftlich genannt.
Burkheim mit seiner historischen Mittelstadt, seinem barocken Stadttor, engen Gassen und überragt von einem alten verfallenen Schloss, strahlt das Städtchen am Westrand des Kaiserstuhls etwas ganz Besonderes aus.
Am Westrand des Tunibergs liegt die große Weinbaugemeinde Merdingen mit zahlreichen alten Bauern- und Fachwerkhäusern. Historisch blickt Merdingen als alemannische Ortsgründung auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Oberrimsingen liegt am Rand des südwestlichen Tuniberggebietes. Bodenfunde weisen auf eine lange Besiedlung des Ortes von der Jungsteinzeit bis heute hin.
Der kleine Ort Grezhausen, zwischen Tuniberg und dem Fluss Rhein gelegen, wird erstmals im Jahr 1147 urkundlich genannt. In jenem Jahr bestätigte Papst Eugen III. dem Priorat St. Ulrich seine Besitzungen im Ort.
Der Tuniberg ist eine kleine Erhebung im Breisgau. Er liegt zwischen Schwarzwald und Rhein und wird gerne als einer kleiner Bruder des größeren und bekannteren Kaiserstuhls gesehen.
Bischoffingen liegt in einer klimatisch besonders günstigen Lage am Westrand des Kaiserstuhl und ist seit 1975 ein Stadtteil von Vogtsburg im Kaiserstuhl.
Oberbergen ist ein Stadtteil von Vogtsburg im Kaiserstuhl. Eingebettet in die Rebterrassen ist der Winzerort Oberbergen ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge rund um den Kaiserstuhl.
Wippertskirch ist ein kleiner Weiler nordwestlich von Opfingen und gehört zum Ortsbereich des Tunibergortes Opfingen.
Jechtingen ist ein Winzerdorf am westlichen Rand des Kaiserstuhls. Rebberge erheben sich rund um Jechtingen soweit das Auge reicht.
Der kleine Weiler Altvogtsburg im Herzen des Kaiserstuhls und ist der östlichste Ortsteil der Gesamtgemeinde und legt an der Passstraße zwischen Bötzingen und Oberbergen.
Die Gemeinde Waltershofen liegt ca. 5 Kilometer westlich vom Stadtkern Freiburg am Ostrand des Tunibergs. Den ersten schriftlichen Nachweis über Waltershofen enthält eine Schenkungsurkunde des Klosters St. Ulrich aus dem Jahr 1139.
Hausen an der Möhlin liegt westlich von Bad Krozingen an der Autobahn A5 von Karlsruhe nach Basel. Nördlich des Hausener Ortskerns, getrennt durch einen Golfplatz, liegt der Tuniberg.
Opfingen ist ein Dorf am Ostrand des Tunibergs. Die ehemals landwirtschaftlich geprägte Tuniberggemeinde Opfingen ist seit 1971 ein Stadtteil von Freiburg.
Die Gemeinde Hartheim mit den Ortsteilen Feldkirch und Bremgarten ist im Zuge der Kommunalreform erst zu Beginn der 70er-Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts zu einer Flächengemeinde von 2.605 ha zusammengewachsen.
Am Ostrand des Tunibergs, zwischen Freiburg und Opfingen, liegt der kleine Weiler Sankt Nikolaus. St. Nikolaus ist seit langer Zeit ein Ortsteil der Gemeinde Opfingen und kam am 1. 12. 1971 mit Opfingen als Stadtteil zu Freiburg.
Munzingen liegt an der Südostspitze des Tunibergs. Schon von weitem grüßt auf einer Anhöhe die Ehrentrudiskapelle als Markenzeichen des Stadtteils von Freiburg im Breisgau.
Oberschaffhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bötzingen am Kaiserstuhl. Im Jahr 1838 erfolgte der Zusammenschluss von Oberschaffhausen mit dem benachbarten Bötzingen.
Die Gemeinde Gottenheim liegt am nördlichen Rand des Tunibergs und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Spuren einer Besiedlung lassen sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen.
Tiengen am Ostrand des Tunibergs ist seit 1973 ein Ortsteil von Freiburg im Breisgau. Durch den Ort führt die B31 von Freiburg über Tiengen nach Breisach.
Der Winzerort Schelingen liegt an einer Passstraße von Oberbergen nach Bahlingen am Ostrand des Kaiserstuhls, eingebettet zwischen Katharinnenberg und Ritterkamm.
Feldkirch ist ein kleines Dorf zwischen Schwarzwald und Rhein, auf der Niederterrasse östlich von Hartheim gelegen. Der Ortsname geht auf eine Pfarrkirche zwischen Hartheim und Hausen an der Möhlin zurück.
Leiselheim ist ein Winzerdorf Ortsteil der Gemeinde Sasbacham Kaiserstuhl und wurde erstmals 1155 urkundlich erwähnt. Leiselheim war im Jahre 1737 der Geburtsort des hochfürstlichen Badischen Landesbaumeisters Carl Friedrich Meerwein.
Kiechlinsbergen liegt am nördlichen Rand des Kaiserstuhls, umgeben von Weinreben und eingebettet in einem kleinen Seitental.
Die Weinbaugemeinde Bötzingen zählt zu den ältesten schriftlich überlieferten Orten des Kaiserstuhls. In einer Urkunde des Kloster Lorsch aus dem Jahr 769 n. Chr. wird Bötzingen erstmals genannt.
Mengen liegt am landschaftlichen und kulturellen Übergang vom Breisgau in das Markgräflerland und ist eine Ortsteil der Gemeinde Schallstadt.
Die Weinbau- und Feriengemeinde Sasbach am Kaiserstuhl mit den Ortsteilen Jechtingen und Leiselheim liegt direkt am Rhein zwischen Schwarzwald und Vogesen.
Klimatisch zählt der Kaiserstuhl zu den wärmsten Orten Deutschlands. Mit günstigen Klima- und Bodenverhältnissen wurde der Kaiserstuhl schon früh von Menschen besiedelt. An manchen Orten des Kaiserstuhls fand man Spuren steinzeitlicher Jäger und Sammler.
Biengen liegt nordwestlich von Bad Krozingen und wurde erstmals 770 urkundlich erwähnt. Seit 1971 ist Biengen ein Stadtteil von Bad Krozingen.
Das Wein- und Kirschendorf Königschaffhausen liegt am nordöstlichen Rand des Kaiserstuhl. Durch den Ort führt die Badische Weinstraße.