Die evangelische Bergkirche in Nimburg bei Teningen steht erhöht auf dem Nimberg südlich des Dorfes.
Der Nimbergpfad ist ein Lehrpfad bei Nimburg und führt auf einer Länge von ca. 7,5 Kilometern als Rundweg über den gesamten Nimberg.
Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.
Der Nimburger Baggersee – auch großer Nimburger Baggersee genannt - ist Teil einer kleinen Seengruppe, die an der Autobahn A5 beim Nimburg liegt.
Der Bahnhof Nimburg liegt am westlichen Rand der Nimburger Gemarkung direkt an der Dreisam und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn. Die Kaiserstuhlbahn nahm 1894 den Eisenbahnbetrieb auf der Strecke von Endingen nach Gottenheim auf.
Die Marienkirche in Unterreute stammt aus dem 14. Jahrhundert. Freigelegte Fresken im Innern der Nordseite des Gotteshauses zeigen die Apostel.
An der Rückwand des alten Pfarrhauses steht seit 2004 eine wiederentdeckte Grabplatte der Adelsfamilie Held. Die Adelsfamilie Held von Arl war zwischen 1549 bis 1601 mit Unter- und Oberreute eng verbunden.
Bei der Fünf-Bogen-Brücke in Eichstetten am Kaiserstuhl handelt es sich um einen historischen Übergang über die Alte Dreisam, die im Jahr 1784 errichtet wurde und in ihren Fundamenten ins 16. Jahrhundert zurückgeht.
Der Wasserturm neben der Fünf-Bogen-Brücke in Eichstetten am Kaiserstuhl wurde im Jahr 1926 errichtet. Er hatte die Funktion, Wasser aus der Alten Dreisam in den angestauten Dorfbach zu pumpen.
Der Bahnhof Eichstetten liegt am östlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn. Die Kaiserstuhlbahn nahm 1894 den Eisenbahnbetrieb auf der Strecke Endingen über Eichstetten nach Gottenheim auf.
Die Katholische Kirche Holzhausen ist dem Heiligen Pankratius geweiht. Das Gotteshaus wurde zwischen 1779 und 1781 anstelle eines älteren Kirchenbaus erbaut.
Der Badesee Rohlache ist eine kleiner Baggersee und liegt zwischen Teningen und Nimburg an der Autobahnausfahrt Teningen.
Der Teninger Allemd ist ein rund 1300 Hektar großer Auenwald zwischen den Gemeinden Reute, Nimburg, Teningen, Emmendingen, Denzlingen und Vörstetten im nördlichen Breisgau.
Erbaut wurde die barocke Kirche in den Jahren 1758 bis 1765. Die Pfarrkirche im Marcher Ortsteil Neuershausen ist dem Heiligen Vincentius geweiht.
Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.
Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.
Das Heimatmuseum in Reute befindet sich im Schulspeicher des alten Schulgebäudes und wurde 1984 eingeweiht. Das Museum verfügt über eine umfangreiche Sammlung an historischen Gerätschaften.
Der Eichstetter Wein-Erlebnis-Weg informiert an mehreren Stationen, verteilt auf eine Wegstrecke von rund 4 Kilometer, über die Arbeit im Weinberg und im Weinkeller.
Am Bäckermaidliweg im Teninger Allmend steht ein Gedenkstein aus dem 18. Jahrhundert, der an die Ermordung eines jungen Mädchens zwischen den Orten Teningen und Reute erinnert.
An der Hauptstraße in Oberreute steht der Narrenbrunnen der Narrenzunft Riddemer Schrättele. Die Narrenzunft wurde im Jahr 1993 gegründet.
Die Schill-Hof Strauße am nordöstlichen Ortsrand von Buchheim bei March ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen Spezialitäten.
Das Schwiboge-Wifescht in Eichstetten ist weit über die Region hinaus bekannt wegen seiner besonderen Atmosphäre.
In Eichstetten am Kaiserstuhl findet jedes Jahr im Mai und September ein Jahrmarkt statt.
Die katholische Kirche Buchheim ist mit einem spätgotischem Chor und barockem Langhaus ausgestattet. Der Turm aus dem 16. Jahrhundert wurde im 19. Jahrhundert mit der heutigen Spitze versehen.
Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.
An der Hauptsraße in Oberreute steht auf einer kleinen Wiese die Figur des Nepomuk. Vermutlich ließ Franz Ignaz Harsch die Figur um 1700 vor der Einfahrt zum Schloss errichtet.
Im Teninger Allmend auf der Gemartkung von Vörstetten, Teningen und Reute ist noch ein Teil einer ehemaligen römischen Straße zu erkennen.
Aus der Hallstattperiode vor rund 3000 Jahren gibt es in March Buchheim heute noch ein Grabhügel als Überrest einer ganzen Gruppe von Grabhügeln.
Seit 1991 gibt es in Eichstetten ein Dorfmuseum. Es wurde in Teilen eines ehemaligen Schulhauses und der zugehörigen Lehrerscheuer samt Stall und Kellerraum eingerichtet.
Die Zehntscheuer in Teningen ist ein Gebäude aus dem Jahr 1711, das früher zur Aufbewahrung des Getreidezehnten diente.
Der Tunisee ist ein rund acht Hektar großer und bis zu zwölf Meter tiefer See nördlich von Freiburg.
Das Gassenfest in Teningen gehört zu den ältesten Straßenfeste im Landkreis Emmendingen unf findet meist Anfang September statt.
Die neue Katholische Kirche Hugstetten wurde zwischen 1960 und 1963 erbaut und trägt wie die alte Kirche den Namen St. Gallus-Kirche in Hugstetten.
Die Adler Mühle in Bahlingen am Kaiserstuhl blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn bereits seit nunmehr 700 Jahren drehen sich die Räder der Mühle ununterbrochen.
Das ehemalige Stubenwirtshaus und heutige Metzgerei auf der Nordseite des Rathausplatzes wurde 1751 erbaut.
Das Rathaus in Teningen steht im Ortskern der Gemeinde und war ursprünglich bis 1850 das Gasthaus zur Sonne.
Das Staffelgiebelhaus auf der Nordseite des Rathausplatzes stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist das älteste erhaltene weltliche Gebäude Teningens. Ein Wappen mit der Jahreszahl 1583 befindet sich am Kellerbogen.
Das Heimatmuseum Menton befindet sich in einem Anwesen mitten im Ortskern von Teningen und ist nach der letzten Eigentümerfamilie benannt.
Die Evangelische Kirche Teningen basiert auf einer mittelalterlichen Kirche, von der Teile des Chorturms und des Chors aus der zweiten Hälfte des 15. oder aus dem frühen 16. Jahrhundert stammen.
Die Hilla-von Rebay Erinnerungsstätte wird von der Gemeinde Teningen getragen sowie vom Kulturverein Teningen und einer Projektgruppe der Theodor-Frank-Realschule Teningen betreut.
Der Silbersee ist ein kleiner Baggersee am Nordrand von Freiburg, auf der Gemarkung des Freiburger Stadtteils Hochdorf. Er entstand im Rahmen des Autobahnbaus und wurde in den Jahren 1964- 1966 angelegt.
Das Hoselipsfest ist ein uriges, traditionelles Weinfest in den Höfen der Kapellenstraße von Bahlingen am Kaiserstuhl.
Der Samengarten in Eichstetten am Kaiserstuhl ist eigentlich kein Museum im herkömmlichen Sinne, sondern ein Schaugarten für alte und neue Kulturpflanzen.
Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.
Das Heimatmuseum March ist ein Museum über Kultur und Geschichte der Marchorte Buchheim, Neuershausen, Hugstetten und Holzhausen. Das Marcher Heimatmuseum befindet sich beim Rathaus March in der Ortschaft Hugstetten.
Die Evangelische Kirche in March steht im Ortsteil Hugstetten, in der Nähe des Rathauses. Das Gotteshaus wurde im Jahr 1772 errichtet und trug den Namen Pfarrkirche St. Gallus.
Der Bahnhof Bahlingen liegt am östlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn. Die Kaiserstuhlbahn nahm 1894 den Eisenbahnbetrieb auf der Strecke Endingen über Bahlingen nach Gottenheim auf.
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.
Die Löwenstrauße des Weingut Schaffner in Bötzingen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugslokal mit regionalen kulinarischen Spezialitäten. Besucher der Löwenstrauße können sich auf typische regionale Straußenspezialitäten freuen.
Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius in Bötzingen wurde bereits 1275 erwähnt. Der Turm und Chorraum des Gotteshauses stammen noch aus dem Spätmittelalter.
Der Schlosspark in Hugstetten ist eine ehemalige Anlage, die einst zu den schönsten Englische Gärten Süddeutschlands gezählt wurde.
Wer einen kleinen Spaziergang auf den Marchhügel oberhalb des Schlossparkes in Hugstetten unternimmt, erreicht nach wenigen Minuten den Aussichtspunkt Belvedere.
Die Otto-Rieth-Brücke wurde im Jahr 2002 errichtet ist eine stark frequentierte Fuß- und Radwegverbindung über die Elz zwischen Mundingen und Teningen.
Seit mehr als 70 Jahren werden von den Winzern vom Silberberg Reben angebaut. Die Anbaufläche von 140 ha werden derzeit von ca. 450 Mitgliedern bewirtschaftet.
Das Gasthaus Zum Roten Kreuz in Hugstetten blickt auf eine lange Familiengeschichte zurück und wurde 1810 errichtet.
Die Strauße uf`m Buck in Bahlingen am Kaiserstuhl ist ein beliebtes Ausflugsziel mit regionalen kulinarischen Spezialitäten.
Die Kirche auf dem Berg in Bahlingen am Kaiserstuhl stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.
Als Impulsiv Kinderland bezeichnet man einen Hallenspielplatz (Indoorspielplatz) in Emmendingen. Im Impulsiv Kinderland können Besucher jede Menge Spaß haben, spielen, toben und klettern.
Der Große- und Kleine Niederwaldsee sind Baggerseen westlich von Köndringen und Teningen am Elzdamm.
Der Bahnhof Köndringen liegt am südlichen Rand des Ortskerns und ist ein Haltepunkt der Rheintalbahn.
Das Gasthaus zum Bahnhof, das neben dem Bahnhof in Köndringen steht, ist ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1905. Im Traditions-Gasthaus werden Spezialitäten und regelmäßige Saisongerichte angeboten.
Der Bahnhof Hugstetten liegt südlich des Ortskerns und ist ein Haltepunkt der Breisacher Bahn.
Die Mundinger Mühle war einst eine Öl-, Säge- und Getreidemühle, deren historische Wurzeln im Mittelalter liegen.
Das Schwimmbad in Emmendingen liegt am südlichen Stadtrand und trägt den Namen Freibad über der Elz.
Die Evangelische Kirche ist das Wahrzeichen von Köndringen und steht im Herzen des Dorfes.
Der Bötzinger Brunnenpfad, der am Bahnhof Bötzingen beginnt, lädt ein, die Bedeutung des Wassers näher kennen zu lernen.
Auf Initiative der Eheleute Johanna und Johann Schindler wurde 1996 im neuen Rathaus Köndringen die -Franzfelder Heimatstube- eingerichtet.
Die Genossenschaft wurde 1935 von 60 Winzern gegründet. Die über 500 Winzer bewirtschaften gemeinsam mehr als 320 Hektar Rebfläche.
Der Bahnhof Bötzingen liegt am südlichen Rand des Ortskerns und ist eine Haltestelle der Kaiserstuhlbahn. Die Kaiserstuhlbahn nahm 1894 den Eisenbahnbetrieb auf der Strecke Endingen über Bötzingen nach Gottenheim auf.
Als Brunnen auf Zeit bezeichnet man einen Brunnen auf dem Marktplatz von Emmendingen. Der Marktplatz im Herzen der Emmendinger Altstadt gilt als Herzstück der Stadt, mit Altem Rathaus, einem schönen profanen Bauwerk und vielen umgebenden Geschäftshäusern.
Im Jahr 1997 richtete der Freundeskreis -Geyer zu Lauf- in den Räumen der ehemaligen Brauerei Hodel eine Dauerausstellung zum Andenken an den Maler Hans Geyer zu Lauf (1895-1959) ein.
Hinter dem historischen Gebäude des Amtsgerichts befindet sich das Gerichtsgefängnis. Es wurde nach dem Einzug des Amtsgerichts in das Neue Schloss 1908 errichtet
Der Goethe-Park liegt zwischen Bahnhof und Neuen Rathaus in Emmendingen und wurde bereits Ende des 18. Jahrhnderts als Park angelegt.
Der Bahnhof Emmendingen liegt am Südrand der Altstadt und ist ein Haltepunkt an der Rheintalbahn, die bereits im Jahr 1845 von Mannheim bis Freiburg im Breisgau führte.
Das neue Schloss, in dem sich heute das Amtsgericht Emmendingen befindet, wurde zwischen 1789 und 1790 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.
Das Postamt in Emmendingen befindet sich gegenüber dem Bahnhofsgebäude am Südrand der Altstadt.
Das Neue Rathaus in Emmendingen wurde zwischen 1989 und 1992 im Rahmen der Altstadtsanierung in der Landvogtei nach Plänen des Architekturbüros Harter und Kanzler realisiert.
Im Stucksches Haus befand sich einst eine Brauerei. In den Bau des Neuen Rathauses wurde der erhaltene Gewölbekeller der ehemaligen Brauerei integriert.
Die Tourist-Information Emmendingen bietet dem Besuchern offene Stadtführungen für Jedermann und Führungen für Geburtstagsgesellschaften, Betriebsausflüge, Schulklassen sowie weitere Gruppen jeglicher Zusammensetzung.
Das Gasthaus zum Engel Emmendingen war im Jahr 1757 eines der ersten Häuser der damals neuen Vorstadt rund um die Karl-Friedrich-Straße.
Die Karl-Friedrich-Schule Emmendingen ist eine Förderschule in der Karl-Friedrich-Str. 22 in 79312 Emmendingen.
Als Schlosserhaus bezeichnet man ein historisches Gebäude in der Emmendinger Altstadt. Von 1774 bis 1787 lebte hier Goethes Schwager Johann Georg Schlosser, dessen Namen das Gebäude bis heute trägt.
Die Stadtbibliothek Emmendingen befindet sich im so genannten Schlosserhaus und bietet eine große Medienvielfalt zum Lesen, Informieren, Lernen und Hören.
Als Weinoldsche Haus bezeichnet man ein historisches Gebäude in der heutigen Bahnhofstraße 2-4 in Emmendingen.
Die Karl-Friedrich-Straße in Emmendingen ist nach dem Markgrafen Karl Friedrich von Baden benannt. Der badische Markgraf erteilte im Jahr 1757 die Erlaubnis zur Anlage einer Vorstadt westlich des historischen Emmendinger Ortskerns.
Der Mühlbachrundweg ist ein rund 15 Kilometer langer Lehrpfad für Fahradfahrer, der entlang des Mühlbachs und der Elz führt und mit Informationstafeln versehen ist.
Im Deutschen Tagebucharchiv werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel gesammelt und archiviert.
Das Niederemmendingener Tor ist das einzig erhaltene von ursprünglich vier Stadttoren.