Sehenswürdigkeiten Region Bodman-Ludwigshafen
Als Uffwirmkaffee bezeichnet man eine traditionelle Veranstaltung der Stockacher Fasnet.
Das traditionsreiche Narrengericht in Stockach entscheidet jedes Jahr aufs Neue, wen es anzuklagen denkt. Die Person, meist aus der Bundes- oder Landespolitik, muss sich dann vor dem Narrentribunal für seine Missetaten verantworten.
Die Burgruine Kargegg liegt auf der Nordseite des Bodanrück nahe dem Weiler Kargegg und des Dorfs Langenrain, die beide zur Gemeinde Allensbach gehören.
Die Marienschlucht ist eine Naturschönheit am südlichen Überlinger See und zählt zu den beliebten Sehenswürdigkeiten am westlichen Bodensee.
Die Pfarrkirche St.Ulrich in Güttingen bei Radolfzell stammt aus dem 14. Jahrhundert. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Kirche durch Umbauten stark verändert
Zwischen Nenzingen und Stockach liegt mit der Martinskapelle ein kulturhistorisches Kleinod. Das Dach des Langhauses wird durch ein kleines achteckig Türmle mit Schallöffnungen und Zwiebelhaube abgeschlossen.
Das Schloss Freudental ist ein liebevoll restaurierter Barockbau aus dem Jahr 1699. Das Schloss samt Anwesen liegt malerisch auf dem Bodanrück am Bodensee.
In 624 m Höhe oberhalb von Stahringen – einem Stadtteil nördlich von Radolfzell am Bodensee - steht die Ruine der einstigen Homburg.
Auf den Mauerresten der Burg Homburg ergibt sich ein herrlicher Blick auf Radolfzell, den See bis zum Schiener Berg und im Westen zu den Hegaubergen.
Die Pfarrkirche St. Ulrich in Nenzingen wurde in den Jahren 1719-1722 im Stil des erbaut. Rechts vom Eingang befindet sich die Taufkapelle.
Der Wild- und Freizeitpark Allensbach ist ein Tiergehege mit Falknerei, Abenteuerspielplatz und vielem mehr.
Als Schwedenprozession bezeichnet man einen alten Brauch in Überlingen am Bodensee in Gedenken an eine erfolgreich widerstandene Belagerung der Schweden im Dreißigjährigen Krieg.
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Fasnacht im historischen Überlingen – das ist buntes Narrentreiben mit einem über Jahrhunderte gewachsenen Brauchtum.
Die Städtische Galerie Fauler Pelz in Überlingen präsentiert ganzjährig Ausstellungen regionaler und internationaler Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Als Heidenschlössle bezeichnet man ein Burgruine südöstlich des Dorfes Orsingen im Hegau. Vermutlich wurde die Wehranlage von den Herren von Orsingen errichtet.
Der Hänselejuck am Abend des Fasnetssamstag ist ein traditioneller Höhepunkt der Überlinger Fasnet.
Das Museum, 1871 gegründet, seit 1913 am jetzigen Platz, zeigt in seinen rund 30 Schauräumen beides auf einmal: Kunst und Kultur aus Überlingen und dem weiteren Bodenseegebiet.
Zwischen Orsingen und Wahlwies steht inmitten fruchtbarer Äcker die Oberhofenkapelle, auch St. Nikolauskapelle genannt.
Der Narrenbrunnen in Dettingen wurde im Jahr 2004 eingeweiht und zeigt die Narrenfigur des Moorschrat.
Die Burg Kirnberg ist eine abgegangene Burg auf dem Kirnberg, einer bis zu 632 Meter hohen Erhebung südlich von Orsingen.
Die alte Kirche St. Peter und Paul Orsingen, die zwischen 1575-1781 erbaut wurde, musste im Jahre 1909-1911 einen Neubau weichen.
Auf der Halbinsel Mettnau, nordöstlich von Mettnau, liegt der Mettnau-Aussichtsturm, auch Ludwig-Finkh-Turm genannt, der einen schönen Überblick und sind ein guter Beobachtungspunkt für den Untersee ist.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Dingelsdorf bei Konstanz am Bodensee stammt in der heutigen Form aus dem 15. Jahrhundert.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus befindet sich im Ortszentrum von Allensbach und ist mit ihrem barocken Zwiebelturm das weithin sichtbare Wahrzeichen von Allensbach.
Durch den Anschluss an die Bahnlinie Waldshut-Konstanz im Jahr 1863 erhielt Allensbach einen Bahnhof. Heute halten die Züge der Hochrheinbahn in Allensbach.
Die Stadt Radolfzell am Bodensee zählt zu den Fasnachtshochburgen im süddeutschen Raum. Beginn der Radolfzeller Fasnet ist traditionsgemäß der Dreikönigsfrühschoppen.
Als Ölberg bzw. Ölberggruppe beim Münsterchor in Radolfzell bezeichnet man ein aus Kunststein geschaffenes Werk, das charakteristisch ist für die Volksfrömmigkeit im Mittelalter.
Das Österreichische Schlösschen in Radolfzell am Bodensee erinnert an eine fast fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit der Stadt Radolfzell zum Hause Habsburg.
Beim Hotel Krone in Radolfzell östlich des Münsterplatzes in der Obertorstraße handelt es sich vermutlich um ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert.
Das Münster Unserer Lieben Frau in Radolfzell am Bodensee ist mit 82 Metern das höchste Kirchengebäude der Region und ein Blickfang am Untersee.
Das Rathaus in Radolfzell wurde 1848 anstelle des alten Rathauses von 1421 errichtet. Das Gebäude diente früher zugleich als Bezirksgerichtsgebäude und städtische Fruchthalle.
Das Ritterschaftshaus beim Münster in der Altstadt von Radolfzell am Bodensee ist ein mittelalterliches Zeugnis vom blühenden städtischen Gemeinwesen.
Das Stadtmuseum in Radolfzell am Bodensee befindet sich in der alten Stadtapotheke. Wechselnde Sonderausstellungen und ein reichhaltiges museumspädagogisches Programm runden das Angebot des Radolfzeller Stadtmuseums ab.
Das Hausherrenfest in Radolfzell am Bodensee ist ein traditionelles Fest. Die Stadt ehrt damit jeweils am 3. Julisonntag ihre so genannten Hausherren.
Die Heiligkreuzkapelle in Oberdorf bei Dingelsdorf am Bodensee stammt aus dem Jahre 1746 und wurde nach den Plänen des bedeutenden Baumeisters Johann-Caspar Bagnato errichtet.
Der Narrenbrunnen nahe dem Rathaus im Herzen von Böhringen wurde im Jahr 2000 feierlich eingeweiht. Schöpfer der Brunnenfiguren war der in Bankholzen lebende Künstler Friedhelm Zilly.
Auf der Gemarkung von Hegne stand östlich des Dorfkerns in einer Talaue seit dem 14. Jahrhundert bis zu seiner Aufhebung durch die Säkularisation 1803 das Kloster Adelheiden.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Böhringen bei Radolfzell ist ein achteckiger Zentralbau mit eindrucksvollem Nordturm, der eine große Zwiebelhaube trägt.
Bei der Burg Großer Felsen handelt es sich um eine Burgruine auf einem Felssporn bei der Gemeinde Orsingen-Nenzingen im Hegau. Die Ruine liegt nordöstlich von Schloss Langenstein.
Das Schloss Windegg, auch liebevoll S Bürgle genannte, steht an der äußersten Landspitze der Insel in Niederzell.
Vor dem eigentlichen Dorf Hegne steht das das Schloss Hegne. An dieser Stelle lag vermutlich einst ein alemannischer Herrensitz. Ab dem 15. Jahrhunderts befand sich das Schloss Hegne im Besitz verschiedener adeliger Familien.
Nahe des Münsters im Ortsteil Mittelzell der Reichenau gibt es seit Jahren wieder an Klosterkräutergarten, der nach historischem Vorbild angelegt wurde.
Am Südhang des Hochwarterinnert ein Weinlehrpfad daran, dass die Insel von Weinbergen bedeckt war.
Die Kapelle in Hegne am Bodensee wurde 1879 zu Ehren der Gottesmutter Maria geweiht. Werner de Weerth ließ diese schlichte Dorfkapelle an Stelle der abgebrochenen Kapelle im Hegner Schloss, dem heutigen Kloster Hegne, errichten.
Das Fasnachtsmuseum im Schloss Langenstein bei Orsingen-Nenzingen im Hegau bietet Besuchern das ganze Jahr die Möglichkeit, Fasnetbrauchtum zu entdecken und zu erleben.
Das Schloss Langenstein im Hegau ist ein Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute im Besitz der Grafen Douglas.
Nahe des Münsters im Ortsteil Mittelzell der Reichenau gibt es seit Jahren wieder an Klosterkräutergarten, der nach historischem Vorbild angelegt wurde.
Das Münster St. Maria und St. Markuseine ursprünglich aus dem 8. Jahrhundert stammende, in ihrer jetzige Gestalt im 11.Jahrhundert erbaute romanische Basilika mit zwei Querschiffen.
Der Klosterhof im Mittelzell schließt sich südlich an das Münster an. Um den Klosterhof herum gruppieren sich größere Klostergebäude aus dem 17. Jahrhundert.
Die des Münsters Reichenau Schatzkammer wurde ab 1443 mit dem Chorneubau der alten Abteikirche zu Reichenau-Mittelzell als spätgotische Sakristei unter Abt Friedrich von Wartenberg errichtet.
Inselbesucher auf der Reichenau können sich im Museum Reichenau in mehreren Museumseinheiten über die kulturhistorische Bedeutung der Insel informieren.
Auf der Insel Reichenau gibt es mit dem Heilig-Blut-Fest, dem Markusfest und Mariä Himmelfahrt drei Inselfeiertage, die auf der Insel besonders gefeiert werden.
Die Reichenau ist sowohl eine Insel im Bodensee wie auch der Name eines Klosters, das viele Jahrhunderte auf der Insel gewirkt hat. Reichenau heißt heute allerdings auch die Gemeinde im Landkreis Konstanz
Das in der Ortsmitte von Eigeltingen am Krebsbach gelegene Hegi-Schloss sowie die liebevoll renovierten Fachwerkhäuser prägen das Eigeltinger Ortsbild der Gemeinde im Hegau.
In traditioneller Weise wird am 25. April auf der Insel Reichenau das Fest des Inselpatrons St. Markus als Inselfeiertag mit dem Markusfest begangen.
Der Aussichtspunkt beim Hochwart liegt nahe dem 1839 erbauten Teehäuschen rund 40 Meter über der ansonsten rund 400 MüM gelegenen Insel Reichenau und bietet einen herrlichen Rundblick über die Unterseelandschaft.
Der Honigsschlecker ist eine Besonderheit und Sehenswürdigkeit in der Barockkirche Birnau am Bodensee. Josef Anton Feuchtmayer (1696-1770) war der Bildhauer.
Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine Maria geweihte Barockkirche am Ufer des Bodensees in der Nähe von Uhldingen-Mühlhofen.
Das Schloss Königsegg liegt in der Nähe der Schiffslandestelle Reichenau und ist heute eine Schule für Logopädie und Physiotherapie.
Der höchste Punkt der Insel Reichenau ist die Hochwart. Es handelt sich dabei um ein zweigeschossiges Teehäuschen aus Holz.
An der Ergat, dem Dorfplatz, befindet sich das heimatkundliche Reichenaumuseum in einem Fachwerkhaus aus dem 12. bzw. 15. Jahrhundert.
Auf einer kleinen Anhöhe an der Ostspitze der Insel begrüßt die Kirche St. Georg in Oberzell alle Reisenden auf die Insel Reichenau.
Die Insel Reichenau erreicht man trockenen Fußes, sei es mit dem Kraftfahrzeug, per Pedes oder Fahrrad, über einen bereits im Jahr 1838 errichteten knapp 1.8 km langen Inseldamm.
Die Ruine Schopflen steht bei der Insel Reichenau links des Inseldamms. Die ehemalige Wasserburg des Reichenauer Abtes diente zum Schütze des Inselzuganges
Die Turmmauern sind bis zu 2,5 m mächtig und bis zu 9 m Höhe erhalten und dienen heute dem Naturschutzbund für Vogelfreunde als Beobachtungsplattform in das Wollmatinger Ried zwischen der Insel Reichenau und Konstanz.
Am Anfang des Fahrdamms zur Insel Reichenau befindet sich die Kindlebildkapelle. Bei der frühbarocken Kapelle wurden früher die ungetauften Kinder bestattet.
Die Ruine Tudoburg liegt südlich von Honstetten im Hegau. war die Tudoburg einst Sitz der Herren von Honstetten , ging aber bereits 1362 an die Herren von Hewen.
Die Insel Mainau ist eine Insel und sehr beliebtes Ausflugsziel im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem so genannten Überlinger See. Vom Frühjahr bis zum Herbst bietet die Insel Mainau ein prachtvolles Bild eines wechselnden Blütenmeeres.
An der Brücke vom Festland zur Insel Mainau erinnert das Schwedenkreuz an die schwedische Besetzung 1647.
Seit Anfang 2000 gibt es auf der Insel Mainau ein etwa 1000 qm großes Schmetterlingshaus, das dem Besucher einen Einblick in die faszinierende Welt der Schmetterlinge bietet.
Der Pfahlbau-Halbmarathon in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee ist ein Marathon, bei dem die Läufer vier der schönsten Sehenswürdigkeiten der Bodenseeregion passieren
An der Südwestseite der Insel Mainau steht der Schwedenturm. Er war vermutlich Wachturm für die Burg in Richtung Festland.
Den Zugang zum Schlossbereich markiert das Torhaus. Es wurde vermutlich von Franz Anton Bagnato erbaut, dem Sohn des Schlossbaumeisters Johann Caspar Bagnato.
Der Gärtnerturm steht am westlichen Rand des Schlossplatzes, nahe dem Torhaus. Heute wird den Mainau-Gästen im Gärtnerturm eine moderne Multivisionsschau zu Natur und Kultur am Bodensee präsentiert.
Am Westgiebel des Schlosses befindet sich das prächtige Wappen des Hochmeisters Clemens August von Bayern, des Landkomturs Philipp von Froberg und des Mainaukomturs Friedrich von Baden.
Die Ruine der einstigen Burg oberhalb von Aach – heute meist nur Alter Turm genannt - liegt am Rande des Eigeltinger Tals auf einem rund 35 mal 30 Meter großen Plateau, auf einem weiteren Bergvorsprung über dem Aachtopf.
Das dreiflügelige Deutschordensschloss, um einen Ehrenhof und mit einem seitlichen Terrassengarten angelegt, schuf Johann Caspar Bagnato zwischen 1739 und 1746.
Der Aachtopf bei Aach im Hegau ist einer der wasserreichsten Karstquellen Deutschlands. Hier beim Aachtopf entspringt die Radolfzeller Aach, manchmal auch Hegauer Aach genannt
Am südöstlichen Ende der Insel Mainau liegt die von Giovanni Gaspare Bagnato von 1732 bis 1739 erbaute Schlosskirche St. Marien.
Der Comturey-Turm an der Ostseite der Insel Mainau war einst Teil der mittelalterlichen Festungsanlage. Er entstand vermutlich in der Deutschordenszeit von 1200 bis 1240 als Wohnturm.
Beim Unteren Tor in Aach im Hegau handelt es sich um ein Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage aus der Mitte des 12. Jahrhunderts.
Das Kriegerdenkmal in Aach steht dem Platz neben der Schule und wurde 1936 errichtet. Es erinnerte ursprünglich an die Gefallenen und Vermissten des 1. Weltkriegs von 1914 bis 1918.
Das Internat in Salem gilt als Deutschlands feinste Privatschule und geht auf Prinz Max von Baden zurück, der im Jahr 1920 das Prominenteninternat gründete.
Das weltweit bekannte Schloss Salem ist umgeben von kleinen Wäldern und schilfbewachsenen Weihern. Seinen berühmten Namen hat der Ort vom Kloster Salem.
Das Pfarrhaus in der Altstadt von Aach wird im 16. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt. Im Jahr 1614 wurde das Pfarrhaus dann neu errichtet.
Das ehemalige Schulhaus in Aach im Hegau wurde im Jahr 1902 auf dem Platz des ehemaligen Schweinemarktes errichtet, im damals modernen Jugendstil.
Das Alte Rathaus in der Altstadt von Aach im Hegau ist ein historisches Gebäude. Es wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum „Denkmal des Monats November 2008“ ernannt.
Die Wasserburg Honstetten ist eine Höhenburg rund 1500 Meter südwestlich des Ortes Honstetten im Hegau.