Die Burgruine Altbodman, 270 Meter über dem Bodenseespiegel gelegen, ist eine den Überlinger See weithin bestimmende Landmarke. Die Burganlage wurde im Jahr 1643 durch französische Truppen zerstört.
Das Barockschloss Bodman wurde zwischen 1757 und 1758 als Amtshaus der Herren von Bodman im östlichen Bereich des Ortes Bodman, oberhalb der Kirche, errichtet.
Als Burg Frauenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf rund 590 Metern Höhe oberhalb von Bodmann, in Nachbarschaft zur Ruine Altbodman. Die Örtlichkeit ist heute besser bekannt Schloss bzw. Kloster Frauenberg.
Die Burg Hals ist eine abgegangene Spornburg bei Bodman, einem Ortsteil der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen. Sie lag einst südöstlich von Bodmann am Hals
Das Schloss Bodman, manchmal auch zur Unterscheidung vom 1873 abgebrochene Barockschloss als Neues Schloss genannt, ist ein stattliches Schlossgebäude in Bodman am Überlinger See.
Das Schloss Unterbodman entwickelte in dem Dorf Bodman am Überlinger See sich als Herrschaftssitz aus einer frühmittelalterlichen Pfalz.
Die Burgruine Kargegg liegt auf der Nordseite des Bodanrück nahe dem Weiler Kargegg und des Dorfs Langenrain, die beide zur Gemeinde Allensbach gehören.
In Langenrain steht ein um das Jahr 1684 erbautes Barockschloss, das von den Freiherren von Ulm zu Griesenberg erbaut wurde.
Das Schloss Hohenfels nahe dem Ort Kalkofen im Hegau stammt im wesentlichen aus dem 18. Jahrhundert und entstand anstelle einer Burg aus dem Mittelalter.
Als Burg Neu-Hohenfels bezeichnet man eine ehemalige mittelalterliche Burg, an deren Stelle heute das Schloss Hohenfels, auch Neu-Hohenfels genannt, steht.
Als Burg Tettingen, manchmal auch Burg Alt-Dettingen genannt, bezeichnet man eine ehemalige Burg nordwestlich von Wallhausen bei Konstanz am Bodensee.
Als Burghof Wallhausen bezeichnet man einen ehemaligen Wirtschaftshof der Burg Tettingen (Alt-Dettingen), der im Bereich der Vorburg lag, dann aber gegen Ende des Mittelalter wehrhaft ausgebaut wurde.
Das Schloss Freudental ist ein liebevoll restaurierter Barockbau aus dem Jahr 1699. Das Schloss samt Anwesen liegt malerisch auf dem Bodanrück am Bodensee.
In 624 m Höhe oberhalb von Stahringen – einem Stadtteil nördlich von Radolfzell am Bodensee - steht die Ruine der einstigen Homburg.
Als Waldburg bezeichnet man eine relativ unbekannte Burgstelle zwischen Owingen und Herdwangen im Linzgau.
Als Heidenschlössle bezeichnet man ein Burgruine südöstlich des Dorfes Orsingen im Hegau. Vermutlich wurde die Wehranlage von den Herren von Orsingen errichtet.
Nördlich von Owingen im Linzgau befindet im Wald beim Gewann Burstell der Standort einer abgegangenen Burg.
Die Burg Kirnberg ist eine abgegangene Burg auf dem Kirnberg, einer bis zu 632 Meter hohen Erhebung südlich von Orsingen.
Als Burg Hohenbodman bezeichnet man eine abgegangene Burg im Linzgau, beim Dorf Hohenbodman nördlich von Überlingen gelegen. Als Erbauer der Burg gelten die Herren von Bodman, die hier im Mittelalter ihren Stammsitz hatten.
Das Österreichische Schlösschen in Radolfzell am Bodensee erinnert an eine fast fünf Jahrhunderte dauernde Zugehörigkeit der Stadt Radolfzell zum Hause Habsburg.
Als Burg Kilsenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Kätzleberg oberhalb des Achtobels bei Owingen im Linzgau.
Bei der Burg Großer Felsen handelt es sich um eine Burgruine auf einem Felssporn bei der Gemeinde Orsingen-Nenzingen im Hegau. Die Ruine liegt nordöstlich von Schloss Langenstein.
Das Schloss Windegg, auch liebevoll S Bürgle genannte, steht an der äußersten Landspitze der Insel in Niederzell.
Vor dem eigentlichen Dorf Hegne steht das das Schloss Hegne. An dieser Stelle lag vermutlich einst ein alemannischer Herrensitz. Ab dem 15. Jahrhunderts befand sich das Schloss Hegne im Besitz verschiedener adeliger Familien.
Das Schloss Langenstein im Hegau ist ein Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und befindet sich heute im Besitz der Grafen Douglas.
Das in der Ortsmitte von Eigeltingen am Krebsbach gelegene Hegi-Schloss sowie die liebevoll renovierten Fachwerkhäuser prägen das Eigeltinger Ortsbild der Gemeinde im Hegau.
Das Schloss Königsegg liegt in der Nähe der Schiffslandestelle Reichenau und ist heute eine Schule für Logopädie und Physiotherapie.
Die Burg Reute im Hegau ist eine abgegangene Burg auf der Gemarkung des Dorfes Reute im Hegau. Aufgrund der einstigen Lage im Gewann Habsnest wird die ehemalige Burg auch manchmal nur Habsnest genannt.
Die Ruine Schopflen steht bei der Insel Reichenau links des Inseldamms. Die ehemalige Wasserburg des Reichenauer Abtes diente zum Schütze des Inselzuganges
Als Schloss Hornstaad – im Volksmund auch Schlössli genannt, bezeichnet man ein unmittelbar am Seeufer stehendes, früher vermutlich durch einen Graben gesichertes zweigeschossiges Fachwerkhaus.
Die Ruine Tudoburg liegt südlich von Honstetten im Hegau. war die Tudoburg einst Sitz der Herren von Honstetten , ging aber bereits 1362 an die Herren von Hewen.
Als Burg Mainau bezeichnet man eine ehemalige Burganlange auf einer Hochfläche oberhalb des östlichen Steilabfalls der Insel Mainau zum Überlinger See, die erst im 18. Jahrhundert abgebrochen wurde.
Die Ruine der einstigen Burg oberhalb von Aach – heute meist nur Alter Turm genannt - liegt am Rande des Eigeltinger Tals auf einem rund 35 mal 30 Meter großen Plateau, auf einem weiteren Bergvorsprung über dem Aachtopf.
Das Schloss Mainau gilt heute als architektonischer Mittelpunkt der Insel Mainau und ist eine prachtvolle Kulisse für verschiedenste Anlässe.
Als Burg Rusbühl bezeichnet man eine abgegangene Burg südlich von Bankholzen, einem Ortsteil von Moos am Westrand des Bodensees.
Das Napoleonmuseum liegt auf einer kleinen Anhöhe bei Salenstein oberhalb des Untersees in einem stilvoll eingerichteten Schloss, umgeben von einer kleinen Parkanlage.
Als Schloss Gaienhofen bezeichnet man eine historische Schlossanlage in Gaienhofen am Untersee, deren Anfänge sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen lassen.
Südlich von Bankholzen, auf rund 600 Höhenmetern, liegt der einstige Standort einer abgegangenen Burg im Wald verborgen. Die Burg wurde vermutlich im Mittelalter von den Herren von Bankholzen erbaut,
Die Wasserburg Honstetten ist eine Höhenburg rund 1500 Meter südwestlich des Ortes Honstetten im Hegau.
Die Burg Hohenkrähen ist eine Ruine auf dem Berg Hohenkrähen nahe den Orten Duchtlingen und Mühlhausen-Ehehingen im Hegau. Der Name des Bergs und der Burg wird auf das keltische Wort craig für Fels zurückgeführt.
Die Festung Hohentwiel ist eine ehemalige Gipfelburg und große Festung auf dem Berg Hohentwiel im Hegau östlich der Stadt Singen. Der Berg Hohentwiel gilt als der König der Hegauvulkane.
Als Schlössle bezeichnet man eine altes Schloss bzw. Herrenhaus am Ortsrand von Bittelbrunn im Hegau. Das Schloss wurde gegen Ende des 16. Jahrhundert für die Familie Gröder von Zaneck erbaut.