Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.
Das Spielzeugmuseum Zum kleinen Hannes ist ein kleines Museum in Hinterzarten. Auf ca. 70 qm Ausstellungsfläche wird Besuchern Spielzeug aus zwei Jahrhunderten gezeigt.
Im Gästehaus Sankt Florian am Rande des Titisees zeigt eine Ausstellung die über 150-jährige Tradition der Feuerwehren in Baden-Württemberg mit historischen Geräten und Ausrüstungsgegenständen.
Das Museum für Alte Landtechnik ist ein kleines Museum im Hochschwarzwald bei Titisee-Neustadt. In der Scheune des über 400 Jahre alten Bankenhofs wurde das Museum für landwirtschaftliche Geräte eingerichtet.
Das Brennereimuseum ist das erste und zugleich höchstgelegene Brennereimuseum in der Region, das im Jahr 2004 im Ortsteil Bärental seine Pforten öffnete.
Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.
Der Hansmeyerhof, im Buchenbacher Griesdobel gelegen, wurde im Jahr 1620 erbaut und zählt heute zu den ältesten Bauernhöfen im nordöstlichen Dreisamtal.
Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.
Heute, mehr als 200 Jahre nach der Aufhebung des Klosters in Oberried, kann man wertvolle Bücher aus der einstigen Klosterbibliothek bewundern.
In einer Villa aus dem 19. Jahrhundert in, der Nähe des Neustädter Kurgartens, ist das Museum Heimatstuben untergebracht. Dort werden Exponate zur Geschichte Neustadts und der umliegenden Region ausgestellt.
Das Kloster Museum in St. Märgen informiert unter anderem über die Klostergeschichte der Gemeinde, den Kosterbildhauer Matthias Faller, die Schwarzwälder Uhr und der Schwarzwälder Hinterglasmalerei.
Das 1949 von Bürgermeister Dr. Ludwig Baur gegründete Hans-Thoma-Museum in Bernau gibt einen Einblick in das umfangreiche und vielseitige Werk des Künstlers Hans Thoma.
Der Glasbläserhof in Aftersteg bei Todtnau lädt Besucher in die Welt des Glases ein. Am Glasofen kann man verfolgen, wie ein mundgeblasenes Glas entsteht.
Museumsbergwerk Schauinsland - auf dem Schauinsland erwartet Besucher mit dem Museumsbergwerk alles rund um die Geschichte des 800 Jahre alten und gleichzeitig größten Bergwerks in Süddeutschland.
Der Schniederlihof am Südosthang des Schauinslands ist ein altes Schauinslandhaus aus dem Jahr 1592, das im Jahr 1973 als kleines Bauernhausmuseum hergerichtet wurde.
1977 wurde in dem baulich unveränderten Resenhof ein Museum eingerichtet. Es vermittelt die Lebens- und Arbeitswelt im Bernauer Hochtal, wie sie noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren.
In der Wolfwinkelhalle in Eisenbach befindet sich die Heimatstube. Sie beherbergt eine Sammlung alter Schwarzwalduhren, eine Mineraliensammlung und eine Vogelausstellung.
Den Schwerpunkt des 1988 im alten Schulhaus eröffneten ortsgeschichtlichen Dorf- und Uhrenmuseum bildet das Thema Leben, Wohnen und Arbeiten in Gütenbach.
Auf einen Rundgang durch die Natur-, Landschafts- und Kulturgeschichte der Region St. Blasien begibt man sich als Besucher des Kreismuseum St. Blasien.
Das Hüsli in Rothaus bei Gafenhausen ist ein besonderes Museum. Mit seinem heruntergezogenen Dach, seinen gemütlichen Stuben und Räumen, mit den bemalten Decken, alte Öfen und alten Fußböden ist es ein architektonisches Gesamtkunstwerk.
Das Bienenkundemuseum zählt zu den weltweit größten Museen dieser Art und ist eine besondere Attraktion des Münstertals.
Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.
Das Deutsche Uhrenmuseum am Robert-Gerwig-Platz ist eines der größten seiner Art in Deutschland und stellt auf rund 1400 Quadratmeter tausende Uhren aus.
Am Stadteingang aus Richtung Triberg steht das das Museum Gasthaus Arche. Dieses prächtige Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde von 1875 bis 1977 als Gasthaus mit Gästezimmern genutzt.
Das Dorfmuseum Jockenhof befindet sich in einem alten Bauernhof in der Ortsmitte Obersimonswalds. Das historische Gebäude wurde um 1640 erbaut.
Die Münsterbauhütte in Freiburg steht an der Ecke von Schoferstraße und Schlossbergring in der Freiburger Altstadt.
Seit Ende der sechziger Jahre beherbergt das Schwabentor die Zinnfigurenklause. Mit tausenden von Zinnfiguren werden hier historische Ereignisse aus der Regionalgeschichte dargestellt, z.B. Szenen aus den oberrheinischen Bauernkriegen.
Das Museum für Neue Kunst in Freiburg wurde 1985 eröffnet und beherbergt die Städtischen Sammlungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Modern und zeitgenössisch mit regionalem Bezug – diesen Grundsatz verfolgt das Museum für Neue Kunst.
Das Augustinermuseum in der Altstadt von Freiburg ist im ehemaligen Kloster der Augustinereremiten untergebracht, die hier zwischen 1278 und 1783 ansässig waren. Älteste Bauteile wie der Kreuzgang stammen aus dem 14. Jahrhundert.
Das Museum für Stadtgeschichte in Freiburg wurde 1994 als Abteilung des Augustinermuseums im vorbildlich restaurierten barocken Wentzingerhaus am Freiburger Münsterplatz eingerichtet.