Das im Dachgeschoss des alten Rathauses eingerichtete Museum in Murg gewährt Einblicke in die Geschichte der Gemeinde. Steinzeitliche Lebensspuren und Reste der römischen Besiedlung erinnern an die Frühgeschichte.
Beim Naturkundemuseum Wildlife-Show – zwischen Murg und Bad Säckingen gelegen- betrachtet der Besucher Tiere aus fünf Kontinenten in ihrer natürlichen Umgebung.
Das Heimatmuseum Hotzenwald in Görwihl dokumentiert die Geschichte der Bevölkerung, ihre Arbeitsweisen und die Besonderheiten der Region.
Eingebettet in die Wald- und Wiesenlandschaft des Hotzenwalds liegt das Energiemuseum mit seinen Außenanlagen nördlich von Hottingen, Ortsteil der Gemeinde Rickenbach.
Als ältestes Exponat in der Schatzkammer im Fridolinsmünster gilt der so genannte Amazonenstoff, der in ein Messgewand aus dem 19. Jahrhundert eingearbeitet ist.
Das Haus Fischerzunft ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und ist heute im Besitz der Stadt Bad Säckingen
Von dem Basler Sammler Ernst W. Buser hat die Stadt Bad Säckingen im Jahr 1983 eine Trompetensammlung erworben und diese im Trompeterschloss (Schloss Schönau) als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Grundlage für das 1984 im Kulturhaus Villa Berberich eröffnete Mineralienmuseum bilden zwei in städtischen Besitz übergegangene Privatsammlungen von Mineralien.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Das Heimatmuseum Waldshut befindet sich in der Alten Metzig, einem spätgotischen Steinbau von 1588.
Der Klausenhof, Kernstück des Freilichtmuseum im Hotzenwald, ist eines der ältesten Häuser des gesamten Schwarzwalds. Das kulturhistorische Kleinod wurde 1424 erbaut.
Das in der heutigen Form 1988 eröffnete Museum im Unteren Tor, auch Basler Tor genannt, zeigt Zunftgegenstände der Waldshuter Junggesellenschaft.
Im Jahr 1998 erarbeiteten das Kulturamt der Stadt Wehr und Wernher Freiherr von Schönau-Wehr die Ausstellung Die Herren von Schönau.
Das im Jahr 2001 eröffnete Textilmuseum der Brennet AG liegt auf dem Gelände der Weberei der Brennet AG. Das Museum erstreckt sich über eine Ausstellungsfläche von rund 700 m2.
Im Tiengener Schloss wurde 1972 die heimatkundliche Sammlung mit archäologischen Fundstücken von Grabungen im Klettgau eingerichtet.
Das im Jahr 1987 still gelegte Fluss- und Schwerspatbergwerk Grube Gottesehre in Höll-Bildstein ist Namensgeber des im Jahr 2002 eingerichteten Mineralienmuseums im Untergeschoss des ehemaligen Urberger Schulhauses.
Im Gewölbekeller des alten Rathauses von Rheinheim der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein ist eine Dauerausstellung mit Funden aus dem Römerlager Dangstetten und dem römischen Brückenkopf Rheinheim eingerichtet.
Das Heimethus Todtmoos wurde in vielen freiwilligen Stunden vom Förderkreis Heimatmuseum und Geschichte unter dem weit ausladenden Dach des über 250 Jahre alten mit Schindeln gedeckten Schwarzwaldhauseseingerichtet.
Mit der Bürstenmacher-Werkstatt in Ibach im Südschwarzwald wird ein altes Handwerk wieder lebendig. Im Alten Ibacher Rathaus wurde 2009 eine Bürstenmacher-Werkstatt eingerichtet, die Arbeit und Geschichte der Bürtsenmacher präsentiert.
Das Malerhäusel des Christian Gotthard Hirsch in Höchenschwand - in dem sich heute das Christian Gotthard Hirsch Museum befindet, war sowohl Lebens- als auch Schaffensort des Künstlers Christian Gotthard Hirsch.
In einem Gebäude am Platz hinter der alten Stadtkirche St. Michael befindet sich das Stadtmuseum der Stadt Schopfheim. Es zeigt u.a. wertvolle Sammlungen zur adeligen und bürgerlichen Wohnkultur.
Das 1993 eröffnete Narrenmuseum befindet sich in einem 35 Meter hohen, 1971 stillgelegten Wasserturm in Rheinfelden.
Das Dorfmusem Hebelhaus ist das Heimathaus des Dichters Johann Peter Hebel. In dem 1562 erbauten und 1718 umgebauten Haus lebte Johann Peter Hebels Mutter Ursula mit ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1773.
Das Fricktaler Museum befindet sich direkt in der Altstadt von Rheinfelden, im Haus zur Sonne in der Marktgasse. Viele Exponate des Museums vermitteln Wissenswertes über die Geschichte und die Kunst der Region.
Das Dinkelbergmuseum Minseln wurde 1986 im Rheinfeldener Ortsteil Minseln durch die Gründung des Förderverein für die Einrichtung eines Heimatmuseums ins Leben gerufen
Das Stadtmuseum Rheinfeldens ist im Haus Salmegg untergebracht. Das Haus Salmegg liegt direkt am Rhein und gehört zu den ältesten Gebäuden Rheinfeldens.
Das Stadtmuseum in Rheinfelden - Rheinbrückstr. 8 - befindet sich im ältesten Gebäude der Stadt. Im Haus Salmegg aus dem Jahr 1825.
Auf einen Rundgang durch die Natur-, Landschafts- und Kulturgeschichte der Region St. Blasien begibt man sich als Besucher des Kreismuseum St. Blasien.
Das im Jahr 1996 eröffnete Wiesentäler Textilmuseum präsentiert eine Dauerausstellung über die für das Wiesental einst so bedeutende Textilindustrie.