Heimbach liegt am oberen Ende eines Tales nördlich von Köndringen. Seit dem Mittelalter war Heimbach mit den Nachbarorten Köndringen, Malterdingen und Mundingen am "Vierdörferwald" berechtigt, einer großen Waldallmend in den Schwarzwald-Vorbergen. Die gemeinschaftliche Nutzung für Holzversorgung und Weide wurde geregelt durch das alljährliche "Waldgericht" am Hermannsbrunnen. Im Heimbacher Waldanteil befinden einige Steinbrüche, alle sehenswerte Kultur- und Naturdenkmale. Sie sind der Überrest einer ins Mittelalter zurückreichenden Heimbacher Steinhauertradition.