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Fridig | 18.04.14 | 07:56
Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten Baltersweil

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Das Käppele bei Baltersweil liegt am Weg von Baltersweil nach Albführen. Es ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für viele Wanderer.

Sehenswürdigkeiten Region Baltersweil

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Das Rathaus in Berwangen ist ein markantes Gebäude, das mit seinem gelben Fassadenanstrich und aufgrund seiner Lage am Ortsrand in Richtung dem Ortsteil Dettighofen von weitem sichtbar ist.

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Im Zentrum von Berwangen steht ein kleines ehemaliges Milchhäusle. Das auffällige Gebäude ist im Laufe der Jahre mit einer Linde so zusammengewachsen, das beide heute eine Einheit bilden.

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1912 bauten die Altkatholiken eine eigene Kirche mit Pfarrhaus. Bereits im Jahr 1870/71 wurde die altkatholische Gemeinde in Dettighofen eine gegründet.

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Im Jahr 1683 erbauten die Dettighofer die Kapelle, die dem heiligen Antonius geweiht wurde.

± 4 Km | Karte

Bei Weisweil auf der Gemarkung der Gemeinde Klettgau stand einst beim unterhalb des Ortes gelegenen Burgstallhof auf einem kleinen Hügel im Weisweiler Seegrabental am Rande des Hardtwaldes die Burg Weißenburg.

± 4 Km | Karte

Der Bahnhof in Lottstetten am Hochrhein liegt an der schweizer Bahnstrecke Eglisau–Neuhausen ist der letzte Abschnitt der Eisenbahnstrecke Zürich–Bülach–Schaffhausen, welcher am 1. Juni 1897 von der Schweizerischen Nordostbahn eröffnet wurde.

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Das Obere Schloss in Jestetten am Hochrhein erhebt sich auf einem Hügel in etwa 440 m ü.NN am nordwestlichen Ortsrand und ist ein aus dem Mittelalter stammender Adelssitz

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Das heutige Gasthaus zum Hirschen ist ein historisches ehemals als Bauernhaus genutztes Gebäude in Jestetten am Hochrhein.

± 5 Km | Karte

Das Einsiedlerhaus in Jestetten am Hochrhein ist ein historisches Gebäude, dessen Name sich auf das Kloster Einsiedeln bezieht.

± 5 Km | Karte

Die Obermühle in Jestetten am Hochrhein ist ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1684. Der lang gestreckte Baukomplex wurde durch das Kloster Rheinau errichtet.

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Beim Gasthaus zum Löwen handelt es sich um einen repräsentativen Gebäude, zum Teil mit verputztem Fachwerk, der ins 18. Jahrhundert zurückgeht.

± 5 Km | Karte

Das alte Schul- und Gemeindehaus in Jestetten, umgangssprachlich auch Mittleres Schloss genannt, ist ein spätgotischer Bau aus dem Jahr 1544.

± 5 Km | Karte

Die Kirche St. Benedikt in Jestetten am Hochrhein in eine katholische Kirche, deren Wurzel in das 9. Jahrhundert n.Chr. zurückreichen.

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Die Zehntscheuer in Jestetten in ein historisches Gebäude südlich der Kirche Im Winkel. Das Gebäude wurde im Jahr 1827 errichtet, im Auftrag des Klosters Rheinau.

± 5 Km | Karte

Das alte Pfarrhaus in Jestetten am Hochrhein geht in seiner Grundanlage ins 14. Jahrhundert zurück und zählt zu den ältesten Fachwerkgebäuden der Region.

± 5 Km | Karte

Beim Salmen in Jestetten am Hochrhein handelt es sich um ein prächtiges palaisartiges Barockhaus. Der Salmen wurde von 1786 bis 1788 im Auftrag des Klosters Rheinau und des damals amtierenden Abtes Bonaventura erbaut.

± 5 Km | Karte

Der Salmen ist ein palaisartiges Barockhaus in Jestetten. Der Eingangsbereich wird durch eine Wappentafel aus der Erbauungszeit geschmückt. Sie besteht aus Schmiedeeisen und Gelbmetall.

± 5 Km | Karte

Das Schulhaus in Jestetten am Hochrhein wurde zwischen 1908 und 1910 von Architekt Alfons Hilpert aus Waldshut erbaut.

± 5 Km | Karte

Das Kriegerdenkmal in Jestetten am Hochrhein steht vor der Mittelachse des historischen Schulhauses an der Schaffhauser Straße.

± 5 Km | Karte

Der Jestetter Kulturweg beschreitet die wichtigsten Gebäude und Plätze der Gemeinde am Hochrhein. Ausgangspunkt ist unter anderem das alte Schulhaus in der Schaffhauser Straße.

± 5 Km | Karte

Der zweigeschossiger Bahnhof in Jestetten wurde 1896/97 von Th. Knöpfli aus Schaffhausen erbaut. Der Bahnhof liegt zwar auf badisch-deutschem Staatsgebiet, gehört aber zur schweizerischen Bahnstrecke Eglisau–Neuhausen.

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Als Römerbrücke oder Volkenbachbrücke bezeichnet man eine Brückenruine südlich von Altenburg. Die diente einst der Überquerung des Volkenbachs und ist heute als Ruine in der Schlucht erhalten.

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Die Rheinauer Brücke südlich von Altenburg bei Jestetten am Hochrhein ist eine gedeckte Holzbrücke, die über den Rhein zum schweizer Ort Rheinau führt.

± 7 Km | Karte

Das Gasthaus Zum Adler wurde bereits Ende des 16. Jahrhunderts erwähnt. Das Gasthaus verfügt über ein historisches Wirtshausschild, einem großen Ausleger mit Doppeladler.

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Das Gasthaus Löwen in Erzingen zählt zu den ältesten Gebäuden des Ortes und war bis 1785 der einzige Gasthof in der Gemeinde.

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Der Bahnhof in Altenburg am Hochrhein wurde im Jahr 1897 errichtet, nachdem ab 1891 intensiv an der Trassierung einer Strecke Schaffhausen-Bülach aufgenommen und ein Haltepunkt in Altenburg geplant wurde.

± 7 Km | Karte

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Grießen wurde im Jahr 1900 errichtet und ist durch den sehr hohen Kirchturm weithin sichtbar.

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Heimat der Winzergenossenschaft Erzingen ist die Kulturlandschaft des Klettgau am südöstlichsten Rand des Schwarzwaldes, wo der Weinbau eine lange Tradition hat.

± 7 Km | Karte

Das Pfarrhaus in Altenburg bei Jestetten am Hochrhein wurde 1810 fertig gestellt. Mit der Erhebung zur Pfarrei wurde nun auch ein Pfarrhaus benötigt.

± 7 Km | Karte

Der Altenburger Kulturweg durchquert die Gemarkung der ehemals selbstständige Gemeinde Altenburg am Hochrhein, heute ein Ortsteil von Jestetten.

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Die Kirche St. Jakobus gehört zu den bedeutendsten historischen Bauwerken in Altenburg. Bereits im Hochmittelalter wurde hier im Auftrag des Klosters Rheinau eine Kirche erbaut, die im Jahr 1130 eingeweiht wurde.

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Beim Roten Haus in Altenburg bei Jestetten am Hochrhein handelt es sich um ein auffallender, zweigeschossiger Massivbau mit überhohem Sockelgeschoss, Staffelgiebeln und rostrotem Anstrich auf grauem Sockel.

± 7 Km | Karte

Der Legende nach wurde auf der heutigen Insel Rheinau unterhalb des Rheinfalles um das 8. Jahrhundert n. Chr. ein Benediktinerkloster gegründet. Im 19. Jahrhundert wurde es aufgehoben.

± 7 Km | Karte

Der Weinbau in Erzingen und Rechberg geht bis auf die Römer zurück. In den beiden Ortsteilen werden überwiegend Spätburgunder, aber auch Müller-Thurgau Weinreben angebaut.

± 8 Km | Karte

Der so genannte Keltenwall bzw. Schanz, wie die Altenburger dazu sagen, gehörte zur Befestigung einer keltischen Siedlung, einem so genannten oppidum, das mit großer Wahrscheinlichkeit ihre Fortsetzung auf der Rheinauer Halbinsel fand.

± 8 Km | Karte

Die Erzinger Bergkapelle wurde im Jahr 1947 eingeweiht und von den örtlichen Familien errichtet. Die Bergkapelle bei Erzingen war Namensgeberin der rund 500 m.ü.M liegenden Anhöhe

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Auf der Kuppe des mit Gras bewachsenen Bühlhölzle, zwischen den Orten Degernau und Erzingen gelegen, steht ein etwa zwei Meter hohe Menhir.

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Das Schlössli Wörth ist eine im 12. Jahrhundert erbaute Burg, die auf einer kleinen Insel im Becken des Rheinfalls bei Neuhausen am Rheinfall steht.

± 9 Km | Karte

Bei Neuhausen am Rheinfall, rund 4 Kilometer südwestlich von Schaffhausen, stürzt das Wasser des Rheins in 150 Meter Breite und bis zu 23 Meter Tiefe über eine Schwelle aus Jurakalk.

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Als Rheinfallfelsen bezeichnet man meist den großen besteigbaren Felsen inmitten des Rheinfalls bei der Gemeinde Neuhausen am Rheinfall. Die Besteigung der Aussichtsplattform über schmale und steile Treppen

± 9 Km | Karte

Der Park am Rheinfall liegt direkt am so genannten Rheinfallbecken. Der markante Betonbau am Ufer mit Ausflugsrestaurant, Souvenir-Shop sowie Snack-Bar, wurde vom bekannten Schweizer Architekten Walter Maria Förderer geschaffen.

± 9 Km | Karte

Die Rheinfallbrücke zwischen den Schweizer Gemeinden Neuhausen und Laufen ist eine eingleisige Eisenbahnbrücke der Rheinfallbahn, oberhalb des Rheinfalls auf einer Länge von 155 Metern und rund 10 Metern Höhe den Rhein überspannt.

± 9 Km | Karte

Das Megalithgrab von Degernau, östlich des Dorfes neben der Landstraße in Richtung Erzingen im Gewann Toter Mann gelegen, ist ein im Jahr 1970 rekonstruiertes Hünengrab aus der Zeit um 2000 v.Chr.

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Das Rheinkraftwerk Neuhausen wurde in den Jahren von 1948 bis 1951 direkt neben dem Rheinfall erbaut und nützt dessen Gefälle von rund 23 m zur Energiegewinnung.

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Die Rheinbrücke zwischen Kaiserstuhl und Hohentengen am Hochrein ist zugleich Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Noch aus badischer Zeit steht auf der deutschen Seite ein altes Zollhäusle.

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Als Rotwasserstelz bezeichnet man eine spätmittelalterliche Wohnturmanlage bei Hohentengen am Hochrhein, die heute auch als Schloss Rötteln bezeichnet wird.

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Die Rheinbrücke zwischen dem schweizerischen Kaiserstuhl und dem badischen Hohentengen ist eine Straßenbrücke, die den Hochrhein sowie die Grenze zwischen der Schweiz (Aargau) und Deutschland (Baden) überspannt.

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In Brückenmitte der Rheinbrücke zwischen Kaiserstuhl und Hohentengen am Hochrein , genau auf der Grenze von Schweiz und Deutschland, ist eine Natursteinstatue des Heiligen Nepomuk aufgestellt.

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Zwölf international bekannte Künstler haben Ideen und Gedanken zum Thema Grenze – trennendes und einendes – in Skulpturen umgesetzt und begleiten den Skulpturenweg mit dem Titel Übers Wasser – übers Land.

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Die erste Kirche in Degernau – auf dem Berg oberhalb des Dorfkerns gelegen, stammt aus dem Jahr 1275 und wurde um das Jahr 1360 nochmals erweitert.

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Der hölzerne Aussichtsturm Uhwieser Hörnli am Spiel- und Picknickplatz Uhwieser Hörnli bei der Gemeinde Laufen-Uhwiesenwurde im Jahr 1996 errichtet und bietet eine tolle Aussicht auf die Region.

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Als Weisswasserstelz bezeichnet man eine Burgruine am rechten Ufer des Rheins, westlich von Hohentengen am Hochrhein gelegen. Die Burg Weißwasserstelz ist heute jederzeit frei zugänglich.

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Der Bahnhof Eggingen liegt östlich Ortskerns und war einst ein Haltepunkt der Wutachtalbahn. Sonn- und Feiertags halten heute in Eggingen Zubringerzüge zum Bahnhof Weizen Zollhaus-Blumberg für eine Fahrt auf der Museumsbahn Sauschwänzlebahn.

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Die Klosterschüer in Opferingen wurde im Jahre 1713 gebaut. Das historische Gebäude wird seit dem Umbau 1988 für kulturelle Veranstaltungen verwendet.

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Am östlichen Ortsrand von Eberfingen im Wutachtal steht ein ehemaliges Bahnhofsgebäude, das einst Station der Wutachtalbahn war.

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Als Kloster Marienburg bezeichnet man ein Benediktinerinnenkloster in Ofteringen im Wutachtal. Das heutige Kloster Marienburg ist bekannt durch seine Gärtnerei und durch seine Herstellung pharmazeutischer Artikel

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Zu den ältesten Gebäuden von Wutöschingen im Südschwarzwald zählt die aus dem Jahre 1564 stammende Trotte in der Hauptstraße.

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Die Kalvarienbergkapelle beim Friedhof in Eberfingen und ist auch bekannt unter dem Namen Eberfinger Kapelle.

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Die Kirche St. Peter und Paul in Eberfingen bei Stühlingen wurde 1836 vom aus Donaueschingen stammenden Bartholomäus Weber im klassizistischen bzw. Weinbrenner-Stil erbaut.

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Das Gasthaus zum Adler in Schwerzen gehört zu den Traditionsgasthäusern in der Region. Das Wirtshaus wird bereits im Jahr 1763 genannt.

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Vor dem Gasthaus Adler in Schwerzen bei Wutöschingen steht ein Brunnen aus dem Jahr 1866. Auf dem Brunnen steht als oberstes ein Kelch, das Symbol und Wappen von von Schwerzen.

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Die Johannes der Täufer Kirche in Schwerzen bei Wutöschingen wurde im Stil des Spätbarock erbaut. Das Gotteshaus wurde in den Jahren 1782 bis 1791 errichtet.

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Die katholische Kirche St. Gallus in Obereggingen blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis in das 6. Jahrhundert zurückreicht.

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Die Antoniuskapelle ist eine Wallfahrtskapelle mit Kaplanei in Horheim bei Wutöschingen im Südschwarzwald. Die Kapelle wurde im Jahr 1695 geweiht.

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Hoch über der Gemeinde Küssaberg ragt die stolze Ruine Küssaburg. Sie zählt zu den historischen Höhepunkten des Hochrheins und ist die größte Ruine des Landkreises Waldshut.

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Die Kapelle in Bechtersbohl wurde im Jahr 1670 erbaut. Über dem Eingang der Kapelle ist das Sulz-Brandissche Wappen aus dem gleichen Jahr angebracht.

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Rund 150 Meter über der Wutach liegt das Schloss Hohenlupfen. Heute bietet sich das Schloss in der Gestalt nach den Umbauten von 1620 bis 1624, wobei die einstige Burg noch an vielen Stellen erkennbar ist.

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Die Schneckenstreit Schlossfestspiele auf Schloss Hohenlupfen bei Stühlingen im Wutachtal finden am Originalschauplatz statt und erinnern an Bauernkriege.

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Die Grundsteinlegung der Loretokapelle in Stühlingen erfolgte durch den Abt von St. Blasien im Jahr 1680. Die Loretokapelle entwickelte sich bald zu einer beliebten Wallfahrtsstätte.

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Die Dreifaltigkeitskirche in Stühlingen wurde 1913 durch evangelischen Christen errichtet. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lebten nur wenige Protestanten in Stühlingen

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Im Frühjahr 2005 wurde in einer alten Scheune, in der früher die Landwirtschaft des Gasthaus Rebstock befand, das Landmaschinen-, Bauern- und Bulldogmuseum eröffnet

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Der Adler in Lauchringen gehört zu den ältesten Gebäuden mit bedeutungsvoller Geschichte in der Region.

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Eine Kirche in Oberlauchringen wird erstmals im Jahr 876 n.Chr. erwähnt. Die Pfarrei Oberlauchringen wurde als selbstständige Pfarrei 1621/1622 durch die Grafen von Sulz gestiftet.

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Die Kirche St. Gallus in Mauchen wurde im Jahr 1806 errichtet, nachdem die frühere Kirche, die in der Alten Kirchgasse stand, abbrannte.

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Der Indoorspielplatz Berolino in Lauchringen ist ein Kinderpark, der Kindern auf rund 3.000 m² viel Platz zum Austoben bietet.

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Die alte Rheinmühle in Büsingen am Hochrhein wurde 1674 als Mühle erbaut. Die Büsinger Rheinmühle nutzte das Rheinwasser, um im Innern des Gebäudes das Mühlenrad anzutreiben.

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Das Junkerhaus in Büsingen am Hochrhein ist ein geschichtsträchtiger Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert. Hier befand sich einst der Sitz der Büsinger Vogtherren.

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Der Exklavenweg in Büsingen wurde im Jahr 2006 feierlich eingeweiht und ist in rund zweieinhalb Stunden erwanderbar.

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Die heutige katholische Kirche in Unterlauchringen wurde 1926 im neo-klassizistischen Stil erbaut und dem Herzen Jesu geweiht.

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Als Hüppbüel bezeichnet man einen kleinen Rebberg bei Büsingen am Hochrhein, der vom einzigen Winzer der Gemeinde bewirtschaftet wird.

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Der Verein Musikfreunde Bergkirche Büsingen e.V. veranstaltet seit 1993 alljährlich am letzten Wochenende im August die so genannten Kammermusiktage Bergkirche Büsingen.

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Die auf dem Kirchberg oberhalb des Ortes Büsingen gelegene Michaelskirche, zu deren Pfarrsprengel bis ins 13. Jahrhundert auch Schaffhausen zählte, ist eine der ältesten christlichen Gotteshäuser im Hegau und am Hochrhein.

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Ein besonderes Kulturdenkmal stellt das alte Zollhaus in Kadelburg dar. Es wurde in den Jahren 1831-1833 von Friedrich Theodor Fischer aus Karlsruhe im klassizistischem Stil erbaut.

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Im Gewölbekeller des alten Rathauses von Rheinheim der Gemeinde Küssaberg am Hochrhein ist eine Dauerausstellung mit Funden aus dem Römerlager Dangstetten und dem römischen Brückenkopf Rheinheim eingerichtet.

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Der Bahnhof Grimmelshofen liegt nordöstlich des Dorfes Grimmelshausen und wurde mit einem rund 700 Meter langen Ausweichgleis ausgerüstet.

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Die katholische Kirche St. Martin in Grimmelshofen wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet.

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Eine erste Erwähnung der Bettmaringer Kirche findet sich im Jahr 1119. Bei einem Großbrand im Jahr 1929 blieb das Gotteshaus als eines der wenigen Gebäude in Bettmaringen verschont.

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Die dem heiligen Martin geweihte Kirche in Schwaningen gehört zu den ältesten Gotteshäuser der Region. Die römisch-katholische Kirchengemeinde St. Martin Schwaningen zählt zur Seelsorgeeinheit Stühlingen.

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