Die Gemeinde Lottstetten liegt an der Schweizer Grenze unweit des berühmten Rheinfall bei Schaffhausen.
Als Nacker Mühle bezeichnet man einen kleinen Weiler nordöstlich von Nack, einem Ortsteil der Gemeinde Lottstetten am Hochrhein.
Dietenberg ist ein Weiler und Wohnplatz nördlich von Lottstetten am Hochrhein. Die Gemeinde Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs am Hochrhein, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt.
Jestetten am Rhein ist die östlichste Gemeinde des Landkreises Waldshut und zugleich ein uraltes Siedlungsgebiet. Eine der größten keltischen Siedlungen lag beim Ortsteil Altenburg.
Altenburg ist ein Ort am Hochrhein, an der deutschschweizerischen Grenze östlich von Jestetten gelegen. Der Ort liegt auf einer Stufe des zum Rhein abfallenden Südrandens.
An der Schweizer Grenze, in der Nähe des Rheinfalls im äußersten Südosten der Ferienregion Schwarzwald gelegen, liegt das kleine Dorf Nack als Ortsteil der Gemeinde Lotstetten.
Dachsen ist eine politische Gemeinde in der Schweiz, im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich gelegen. Zu Dachsen gehört der Ortsteil Sunnenberg im Südosten.
Neuhausen am Rheinfall ist eine politische Gemeinde in der Schweiz, im Kanton Schaffhausen gelegen. Bekannt ist die Gemeinde für den Rheinfall, einem Wasserfall, der zu den größten Wasserfällen Europa gehört.
Die bis zum 31. Dezember 1973 selbstständige Gemeinde Baltersweil bildet heute einen Ortsteil der Gemeinde Dettighofen und liegt nordöstlich des Kernorts.
Berwangen liegt in einer kleinen Talsohle östlich von Dettighofen im Landkreis Waldshut. Der Ort war bis zum 31. Dezember 1973 eine selbstständige Gemeinde.
Als Albführen bezeichnet man einen kleinen Weiler bzw. ein Hofgut nördlich von Dettighofen. Heute ist das Hofgut Albführen über die Grenzen hinaus ein Markenzeichen für Pferdesport und Pferdezucht auf hohem Niveau.
Die erst seit 1974 in ihrer heutigen Form bestehende Gemeinde Dettighofen am Hochrhein vereinigte sich aus den bis Dato selbständigen Orten Baltersweil, Dettighofen und Berwangen.
Im Stemmer ist ein Ortsteil der Gemeinde Büsingen am Hochrhein, südwestlich des Kernortes nahe der Grenze zum schweizerischen Schaffhausen gelegen. Am Rhein gibt es eine Anlegestelle für den Fährbetrieb.
Als Vordereichberg bezeichnet man einen kleinen Weiler westlich von Dettighofen am Hochrhein.
Bühl ist ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau und liegt im südöstlichen Bereich der Gemarkung. Noch heute finden alljährlich in Bühl Wallfahrten zur heiligen Notburga statt.
Als Hintereichberg bezeichnet man einen kleinen Weiler westlich von Dettighofen am Hochrhein.
Büsingen liegt als deutsche Enklave auf Schweizer Staatsgebiet, gehört zum Bundesland Baden-Württemberg und liegt im Landkreis Konstanz. Büsingen am Hochrhein ist die einzige Gemeinde, die eine Exklave des Bundesgebietes bildet.
Der Ortsteil Weisweil der Gemeinde Klettgau liegt zu Füßen des 641 Meter hohen Napberg. Der Ruinenhügel der Weißenburg aus dem frühen 12. Jahrhundert erinnert an die geschichtsträchtige Vergangenheit.
Oberriedern liegt in der Landschaft Klettgau am südöstliches Zipfel der Ferienregion Schwarzwald und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau.
Riedern am Sand liegt zwischen Grießen und Bühl im Klettgau und besteht aus den Teilorten Unterriedern und Oberriedern. Den Zusatz am Sand im Ortsnamen trägt der Ortsteil aufgrund des Sandvorkommens
Unterriedern liegt in der Landschaft Klettgau am südöstliches Zipfel der Ferienregion Schwarzwald und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Klettgau.
Günzgen ist ein kleiner malerischer Ort und Ortsteil der Gemeinde Hohentengenam Hochrhein. Das Dorf liegt unmittelbar an der Grenze zur Schweizer Gemeinde Wasterkingen.
Herdern liegt ist eingebettet entlang des Rheinufers östlich von Hohentengen am Hochrhein. Der Ort wurde bereits im Jahr 1934 als Ortsteil Hohentengen zugeschlagen.
Stetten ist ein Ort am Hochrhein, nördlich von Hohentengen im Landkreis Waldshut gelegen. Im Jahre 1086 wurde Stetten erstmals urkundlich als Stetin genannt.
Der Klettgau ist die Bezeichnung für eine Region und Landschaft, die zwischen dem Wutachtal im Westen und dem Rhein im Osten geographisch begrenzt wird. Klettgau steht aber auch für die 1971 gegründete Gemeinde
Der Weinbauort Erzingen liegt nahe der Grenze zur Schweiz und wird erstmals im Jahr 870 n.Chr. als Arcingen urkundlich genannt.
Bergöschingen ist ein Ort am Hochrhein und liegt auf 450 Meter Höhe in einem Seitental des Kalten Wangen. Das Dorf ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Hohentengen
Grießen liegt in der Mitte der Gesamtgemeinde Klettgau. In einer Urkunde erscheint Grießen erstmals im Jahr 1096 als Griezheim.
Hohentengen am Hochrhein kann auf eine lückenlose Besiedelung seit der Steinzeit zurückblicken. Schon vor über 2000 Jahren befand sich ein keltisches Oppida bei Hohentengen.
Gailingen am Hochrhein ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Konstanz.
Der Ortsteil Rechberg der Gemeinde Klettgau liegt südwestlich von Erzingen in einer Südlage, so dass Obst- und Weinbau stark vertreten sind
Obergailingen ist ein kleiner Weiler am Hochrhein und gehört zur Gemeinde Gailingen. Die auf einem Sporn über dem Rheinufer liegende romanische Kapelle St. Nikolaus in Obergailingen ist ein bedeutendes sehenswertes Kleinod.
Geißlingen ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Klettgau. Die große Gemarkung reicht bis an den Fuß der Küssaburg.
Kaltenbach ist ein kleiner Ort im südlichen Hegau und gehört als Ortsteil zu Randegg. Zwischen Kaltenbach und Randegg liegt die bewaldete Erhebung Härtle.
Randegg ist ein Ort im südlichen Hegau und erstreckt sich nördlich des Rauenberg nahe der Schweizer Grenze. Randegg kam 1806 an Württemberg, 1810 an Baden und wurde 1974 nach Gottmadingen eingemeindet.
Bietingen ist ein Ort an der deutsch-schweizerische Grenze im Hegau. Vielen ist der Ort durch den dortigen Grenzübergang bekannt, der als der zweitgrößte Grenzübergang Deutschlands zur Schweiz gilt.
Murbach ist ein kleiner Ort im südlichen Hegau und gehört als Ortsteil zu Randegg, südlich vom bewaldeten Höhenzug des Rauhenbergs gelegen.
Eberfingen liegt südlich von Stühlingen an der Wutach. In einer Urkunde des Klosters St. Gallen in der heutigen Schweiz wird Eberfingen im Jahr 929 n. Chr. schriftlich erwähnt.
Der Weiler Petersburg, manchmal auch Im krummen Risi genannt, liegt nördlich von Randegg im Hegau. Die Kleinsiedlung an der Straße nach Gottmadingen entstand erst im 20. Jahrhundert.
Untereggingen liegt am Ausgang des Mauchenbachtal ins Wutchtal und ist ein Ortsteil der Gemeinde Eggingen.