Der 967 m ü. NN hoch gelegene Bahnhof Feldberg-Bärental ist der höchst gelegene Bahnhof der Deutschen Bahn AG, zumindest an normalspuriger Strecke.
Das Brennereimuseum ist das erste und zugleich höchstgelegene Brennereimuseum in der Region, das im Jahr 2004 im Ortsteil Bärental seine Pforten öffnete.
Die Dreiseenbahn ist die Verlängerung der Höllentalbahn von Titisee nach Schluchsee. Sie wurde im Jahr 1926 fertig gestellt.
Auf der Strecke der Dreiseenbahn im Hochschwarzwald werden seit 2008 Sonderfahrten mit einer historischen Dampflokomotive durch den Verein IG 3 Seenbahn e.V. durchgeführt.
Der Bahnhof Altglashütten-Falkau liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 9,6 und in 957 Meter Höhe ü. NN.
Die Pfarrkirche St. Wendelin, ursprünglich mit kleinem rundem Glockenturm und einer Kuppel über dem Chor von dem einheimischen Bürger Thomas Enzmann errichtet, wurde 1808 vergrößert und mit einem neuen Turm versehen.
Der Mathisleweiher ist ein kleiner See südlich von Hinterzarten im Hochschwarzwald. Er speist den Zartenbach (Rotbach) – ein Quellfluss der Dreisam.
Der Henslerhof (Bruderhalde 37 in Hinterzarten) liegt südwestlich des Titisees und wurde im 16. Jahrhundert erbaut
Der Zweiseenblick ist ein Aussichtspunkt oberhalb von Feldberg-Neuglashütten auf 1292 Metern Höhe, von dem aus man sowohl den Titisee als auch den Schluchsee sehen kann.
Der Windgfällweiher erstreckt sich auf knapp 20 Hektar nördlich des Schluchsees, ist zirka 400 Meter Breit und 700 Meter lang.
Das Schwarzwälder Skimuseum in Hinterzarten zeigt im gemeindeeigenen Hugenhof die Geschichte des Winteralltags und des Wintersports im Schwarzwald.
Das Museum für Alte Landtechnik ist ein kleines Museum im Hochschwarzwald bei Titisee-Neustadt. In der Scheune des über 400 Jahre alten Bankenhofs wurde das Museum für landwirtschaftliche Geräte eingerichtet.
Im Gästehaus Sankt Florian am Rande des Titisees zeigt eine Ausstellung die über 150-jährige Tradition der Feuerwehren in Baden-Württemberg mit historischen Geräten und Ausrüstungsgegenständen.
Am Nordrand des Feldberggebietes befindet sich in Hinterzarten die berühmte Adlerschanze, auf der das jährliche Sommerskispringen stattfindet.
Der Alpine Steig, oft auch Alpiner Pfad genannt, ist einer der höchstgelegenen Wanderwege im Schwarzwald, am 1493 Meter hohen Feldberg gelegen.
Das Spielzeugmuseum Zum kleinen Hannes ist ein kleines Museum in Hinterzarten. Auf ca. 70 qm Ausstellungsfläche wird Besuchern Spielzeug aus zwei Jahrhunderten gezeigt.
Die Pfarrkirche Maria in der Zarten in Hinterzarten steht im wahrsten Sinne zwischen Vergangenheit und Moderne. Während Turm und Chor älter als 250 Jahre sind, stammt das Langhaus aus der Neuzeit.
Der Naturerlebnispfad Hinterzarten lädt dazu ein, die Natur mit allen Sinnen aktiv erkunden und erleben. Der Naturerlebnispfad gleidert sich in zwei Teile.
Das nach Süden verlaufende Albtal nördlich des Luftkurorts Menzenschwand trifft bei den Menzenschwander Wasserfälle auf das von Westen kommende Krunkelbachtal.
Der Raimartihof ist ein bewirtschafteter Berggasthof und liegt am Nordrand des Feldbergs im Hochschwarzwald. Der alte Bauerngasthof mit original Schwarzwälder Bauernstube und altem Kachelofen hat schon rund 300 Jahre auf dem Buckel.
Hinterzarten gehört im Winter mit einem ca. 100 km langen Loipennetz zu den schönsten Langlaufgebiete Deutschlands.
Der Fernskiwanderweg Hinterzarten–Schluchsee ist ein rund 32 Kilometer langer Fernskiwanderweg im Hochschwarzwald. Er verbindet das Langlaufzentrum in Hinterzarten mit Seebrugg am südöstlichen Ende des Schluchsees.
Der Bahnhof in Hinterzarten ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit aus dem 19. Jahrhundert, er ist auch jedes Jahr für Zehntausden Schwarzwaldbesuchern Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge im Hochschwarzwald.
Der Südschwarzwald-Radweg ist ein ausgewiesener Fahrradwanderweg durch Städte und Gemeinden, die allesamt in der Ferienregion Südschwarzwald liegen. Das Besondere dabei ist, das man nahezu entlang der gesamten Strecke ohne bemerkenswerte Höhenmeter radeln kann.
Das Hinterzartener Hochmoor ist mit einer Gesamtfläche von rund 70 ha der größte Moorkomplex des Schwarzwalds. Das Moorgebiet gilt auch als eines der besterhaltenen und besonders gut zugänglichen Mooregebiete Mitteleuropas.
Oberhalb des Schluchsees im südlichen Schwarzwald erhebt sich der 1134 Meter hohe Bildsteinfelsen. Vom Felsplateau des Bildsteins hat man eine fantastische Aussicht
Der Westweg ist der älteste und wohl bekannteste der drei Höhenwege im Schwarzwald und des Schwarzwaldvereins liebstes Kind
Mit der Feldbergbahn schwebt man im Sommer wie im Winter gemütlich auf den Gipfel des Feldbergs. Der erste Sessellift auf dem Fedlberg war bereits im Jahr 1951 in Betrieb.
Der Feldberger Hof begrüßt heute wie vor über 135 Jahren seine Gäste auf 1.300 Metern Höhe mitten in einem atemberaubenden Naturschutzgebiet direkt an der Talstation der Feldbergbahn.
Der Wichtelpfad befindet sich in der Gemeinde Feldberg im Schwarzwald. Er hat zum Ziel, die kleinsten Besucher auf dem höchsten Berg im Schwarzwald spielerisch an den Gedanken des Umweltschutzes heranzuführen.
Die Kirche der Verklärung Christi am Feldberg wurde im Jahr 1963 östlich des Gipfelbereichs an der Passhöhe erbaut.
Wintersport Feldberg - zu einem der bedeutendsten Tourismus- und Wintersportzentren Deutschlands entwickelte sich Feldberg aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts.
Auf dem 1493 Meter hohen Gipfel und seiner Umgebung gibt es eigens für Schneeschuh-Wanderer ausgeschilderte Trails (Wege, Pfade) durch das Naturschutzgebiet abseits der Skipisten.
Eine einzigartige Ausstellung am Rande des Feldbergs im „Haus der Natur“ zeigt auf vielfältige Weise das Zusammenspiel von Mensch und Natur im größten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs.
Beim Rabenfelsen handelt es sich um eine markante Felsformation am Nordrand des Krunkelbachtals bei Menzenschwand im Südschwarzwald.
Im steil abfallenden Löffeltal westlich vom Ortskern Hinterzarten kann man die Klingenhofsäge, eine Klopfsäge aus dem 18. Jahrhundert betrachten.
Der Heimatpfad Hochschwarzwald macht in direkter Verbindung mit den Bauernhöfen und den Menschen die Schwarzwälder Kulturgeschichte sichtbar.
Auf einer Höhe von 1113 Meter befindet sich der kleine Feldsee am Nordrand des Feldbergmassivs im Schwarzwald.
Die Bundesstraße B31 von Freiburg über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen gehört zu den am meisten befahrenen Straßen des Südschwarzwalds. Alemannische Schilder kündigen kleine Rastplätze an.
Der Bistenwasserfall ist ein rund 50 Meter hoher Wasserfall westlich von Hinterzarten im Hochschwarzwald. Er liegt nördlich des Weilers Bisten, im steilen Hang des Bistenwalds bzw. des Bistenbachkars.
Das Äulemer Kreuz ist eine 1138 Meter hoch gelegene Passhöhe im Schwarzwald. An der Passhöhe stehen ein Wegkreuz und eine Schutzhütte.
Der Wald unterhalb des Felsenweg ist etwas Besonderes, ein so genannter Bannwald. Ein Bannwald ist ein Waldgebiet, das sich selbst überlassen wird.
Der Snowpark auf dem höchsten Berg im Hochschwarzwald liegt im Herzen des Seebuck, zwischen der 6er- und der 2er Sesselbahn auf dem Feldberg.
Die Rutscherhofsäge im Löffeltal wurde im Jahr 2002 an den jetzigen Standort umgesiedelt, wo einst die Michelthomilissäge stand.
Der Feldberg ist nicht nur der meist besuchte Berg des Schwarzwalds, sondern zugleich mit seinen 1493 Metern ü.d.M. die zweithöchste Erhebung Deutschlands nach der Zugspitze in den Alpen Bayerns.
Der Löffeltal-Tunnel ist ein 82 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn im Höllental.
Der Bahnhof Aha liegt an der Eisenbahnstrecke der Dreiseenbahn von Titisee nach Seebrugg (Schluchsee) am Bahnkilometer 13,3 und in 940 Meter Höhe ü. NN.
Mitten Ortsteil Hinterdor von Menzenschwand im Südschwarzwald steht das Geburtshaus von Franz Xaver Winterhalter und seinem Bruder Hermann Winterhalter.
Im Weiler Höllsteig bei Breitnau im Hochschwarzwald gibt es seit 2005 oberhalb des Hofguts Sternen eine originalgetreu rekonstruierte Seilerei aus dem 18./19. Jahrhundert.
Le Petit Salon, naturellement in Menzenschwand und nicht in Paris, erinnert als Museum an die Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter aus Menzenschwand.
Der Titisee ist ein See im südlichen Schwarzwald, nordöstlich des Feldbergs gelegen. Am Nordufer des rund 2 Kilometer langen und 750 Meter breiten Sees liegt der gleichnamige Kurort.
Der Titisee ist ein eiszeitlicher Moränenstausee von rund 2 km Länge und 750 Meter Breite. Seine tiefste Stelle liegt bei rund 40 Meter.
Man errichtete das Bismarckdenkmal auf dem Feldberg wie zahlreiche andere Bismarcktürme, um den Gründer des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, zu ehren.
Auf dem mächtigen Gneismassiv des bis 1493 Meter hohen Gipfelbereichs des Feldbergs im Schwarzwald hat sich bis heute eine subalpine Vegetationsinsel erhalten
Die Jugendherberge Feldberg liegt nahe der der Passhöhe (1.234 m) des Feldbergs, am so genannten „Zeiger", wo früher einer der größten Wegweiser der Schwarzwaldvereins-Höhenwege stand. Das Gebäude wurde 1908 errichtet.
Das Radon Revital Bad in Menzenschwand im Südschwarzwald ist eine Wohlfühl-Oase mit moderner Architektur, einmaliger Lage und anspruchsvollem Gesundheits- und Wellnessangebot.
Nach der anhaltenden Kälte ist das Eis des Titisees im Winter oft dick genug, dass die Stadtverwaltung von Titisee-Neustadt Teilbereiche des Sees zum Spazierengehen, Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen freigeben kann
Wer am Eingang zur Ravennaschlucht im Höllental dem Glasbläser der Waldglashütte zuschaut, der wird verstehen, dass Glas und Glück eine große Gemeinsamkeit haben: sie zerbrechen leicht.
Der Ravennatunnel ist ein Tunnel auf der Bahnstrecke zwischen Freiburg und Titisee-Neustadt, der unmittelbar auf die Ravennabrücke im Höllental folgt.
Der Finsterrank-Tunnel ist ein 248 Meter langer Tunnel der Höllentalbahn im Höllental nahe Hinterzarten.
Der Galgenbühl ist eine rund 30 Meter hohe Erhebung im Höllental, beim Weiler Höllsteig am Eingang der Ravennaschlucht gelegen. Auf dem Galgenbühl steht ein kleiner Holzpavillon
Das Hofgut Sternen in Höllsteig zwischen Breitnau und Hinterzarten im Höllental ist ein schwarzwaldtypische Haus direkt am Eingang zur wildromantischen Ravennaschlucht.
Der Seebuck ist mit einer Höhe von 1.448 m ü. NN der zweithöchste Gipfel des Schwarzwalds und liegt auf dem Gipfelplateau des Feldbergs.
Der Feldbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem höchsten Berg im Schwarzwald. Mit dem Aufzug erreicht man sehr entspannt die Aussichtsplattform des Feldbergturms.
Im Weiler Höllsteig, am Eingang zur Ravennaschlucht, steht ein kleines Zollhaus. Es handelt sich dabei um den Nachbau einer Zollstation des 18. Jahrhunderts.
Ravennabrücke ist die Bezeichnung eines Viadukts der Höllentalbahn im Höllental (Hochschwarzwald). Sie führt über die Ravennaschlucht, die in das obere Höllental mündet.
Als Scheibenlechtenmoos bezeichnet man ein verlandendes Hochmoor unterhalb des Spießhorns bei Menzenschwand im Südschwarzwald.
Neben der heutigen Ravennabrücke über dem Ausgang der Ravennaschlucht bei Höllsteig liegt im Wald verborgen das Widerlager der ersten Ravennabrücke.
Der Feldbergpass liegt auf 1.231 m ü. NN und ist einer der höchsten Bergpässe Deutschlands. Im Jahr 1847 wurde die Straße von Todtnau über Zeiger, Bärental und Altglashütten bis nach Lenzkirch eröffnet
Weberhansenhof in Alpersbach bei Hinterzarten ist ein typischer Schwarzwaldhof mit Halbwalmdach und nebenstehendem Altenteil, dem so genannten Libdig.
Die Großjockenmühle aus dem Jahr 1883 war einst eine Hofmühle des Großjockenhofes oberhalb der Ravennaschlucht. Die Mahlmühle hatte eine Drahtseiltransmission zum Hof.
Die St. Oswald-Kapelle liegt im Höllental im Hochschwarzwald, an dessen östlichem Ende, nahe der Ravennabrücke. Die Kapelle ist Oswald von Northumbria, einem angelsächsischen König des 7. Jahrhunderts geweiht.
Seit Oktober 2003 zählt die Pfarrei St. Martin, zusammen mit der Pfarrei Herz-Jesu, Albtal und der Pfarrei St. Blasius, zur Seelsorgeeinheit St. Blasien.
Das Gasthaus Ketterer steht am oberen Ende der Ravennaschlucht am Heimatpfad Hochschwarzwald. Hinter dem Haus beginnt der Abstieg hinab in die enge Schlucht in Richtung Höllsteig.
Das Hotel Bären in Titisee im Hochschwarzwald ist ein Traditionshotel, am Fuße des Hirschbühl gelegen. Errichtet wurde das Gebäude im Jahr 1887/88 in unmittelbarer Nähe des damals neu errichteten Bahnhof Titisee.
Das windgeschützte sonnige Hochtal ist umsäumt von hohen bewaldeten Bergen, die im Winter wie im Sommer zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bieten.
Seit 1999 starten Snowboarder und Freestyler – sofern es die Schnee und Wetterbedingungen zulassen - beim King of the Forest am Feldberg zum Banked Downhill Cross.
Die Ravennaschlucht ist eine wildromantische Schlucht, die von der Hochschwarzwaldgemeinde Breitnau ins tiefer gelegene Höllental führt. Am Ausgang der Ravennaschlucht ins Höllental steht die Ravennabrücke.
Der Bahnhof Titisee liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 29,3 und in 858 Meter Höhe ü. NN.
Im Action Forest Abenteuerpark wird auf verschiedene Parcours, die sich in einer reizvollen Lage des Hirschbühls nördlich des Titisees befinden, Kletterspaß für die ganze Familie geboten.
Die Baldenweger Hütte ist eine bewirtschaftete Hütte und liegt auf rund 1321 Höhenmetern am Nordabbruch des Feldberges.
Der Baldenweger Buck liegt nordöstlich des Felberggipfels und hat eine Höhe bis zu 1460 Metern. Neben dem Gipfel und dem Seebuck ist der Baldenweger Buck dritte Erhebung auf dem Feldberg.
Die präparierte Rodelbahn zwischen Saig und Titisee ist rund 1,2 Kilometer lang und bietet eine rasante Abfahrt. Aktuelle Informationen über die Rodelbahn sowie Öffnungszeiten findet man bei der Tourist-Info Hochschwarzwald.
Das Badeparadies Schwarzwald ist ein neues Erlebnisschwimmbad mit tropischer Badelandschaft bei Titisee-Neustadt im Hochschwarzwald, ausgestattet mit Themensaunen, Rutschen, Wellenbad und vielem mehr.
Der Unterkrummenhof liegt leicht erhöht am Westrand des Schluchsees im Südschwarzwald und ist eine beliebte Wandergaststätte mit uriger Vesperstube und Sitzgelegenheiten auf der Freiterrasse.
Der Piketfelsen ist ein markanter Felsen bei Höllsteig im Höllental auf rund 1.038 Metern. Da er sich nahe eines Wanderwegs befindet, ist er leicht zu erreichen und bietet einen Ausblick rund um das obere Höllental.
Das Gasthaus zum Krunkelbach, im Volksmund meistens nur Krunkelbachhütte genannt, liegt auf 1294 Meter Höhe im Südschwarzwald, zwischen Herzogenhorn und dem Spießhorn.
Die Zastler-Hütte liegt am Fuße der Zastler Wand nordwestlichen des Feldberggifels auf rund 1262 Metern Höhe. Nach unten öffnet sich das so genannte Zastler Loch.
Vom neuen Funkturm sendet der SWR seine Hörfunkprogramme auf UKW wie z.B. SWR1 Baden-Württemberg, SWR2, SWR3 oder SWR4 Baden-Württemberg.
Das Kaufhaus Wangler in Saig bei Lenzkirch im Hochschwarzwald ist ein Dorfladen mit Tradition. Im Jahr 1908 wurde der Dorfladen als Kolonialwarenladen eröffnet
Auf dem Gipfel des Feldbergs steht eine Wetterbeobachtungsstation des Deutschen Wetterdienstes. Rund 100 solcher Stationen gibt es in ganz Deutschland.