Als Unterbüchern bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Unterbüchern erstmals in der zu Beginn des 14. Jahrhunderts als Buchorn.
Als Eichhalde bezeichnet man einen kleinen Weiler bei Mühlenbach in der Ortenau. Durch Eichhalde fließt der Büchernbach. Urkundlich erscheint der Weiler erstmals als Aichhalden im 14. Jahrhundert.
Die Gemeinde Mühlenbach liegt am Ausgangspunkt von sieben typischen Schwarzwaldtälern. Gut markierte Wanderwege mit zahlreichen Ausblicken auf die Landschaft des Mittleren Schwarzwalds laden zu erholsamen Spaziergängen und Wanderungen ein.
Als Stein bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Am Westrand von Stein führt die Bundesstraße B294 vorbei, die das Elztal mit dem Kinzigtal verbindet.
Als Oberbüchern bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Oberbüchern erstmals in der zu Beginn des 14. Jahrhunderts als Buchorn.
Gürtenau ist ein Weiler südlich von Mühlenbach in der Ortenau. Urkundlich erscheint Gürtenau erstmals als Gürtenah zu Beginn des 14. Jahrhunderts.
Eschau ist ein kleiner Weiler südlich von Fischerbach im Kinzigtal. Seit dem Jahre 1356 besaßen die Herren von Schnellingen Rechte an dem Dorfe Eschau.
Als Burggraben bezeichnet man einen kleinen Weiler östlich von Mühlenbach in der Ortenau, in einem kleinen Tal zwischen den Erhebungen Hörnle, Gummerstein und Grubeck gelegen.
Als Hagsbach bezeichnet man einen Weiler westlich von Mühlhausen in der Ortenau. Durch den Weiler fließt der namensgebende Hagsbach, der im Mühlenbachtal in den Mühlenbach mündet.
Als Windenbach bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Windenbach erstmals in der Mitte des 14. Jahrhunderts.
Als Fannis bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Fannis erstmals gegen Ende des 15. Jahrhunderts als Wannas.
Der stattlich anerkannte Erholungsort Fischerbach erstreckt sich von der Höhe des Brandenkopfes bis zur Kinzig im Kinzigtal
Haslach im Kinzigtal ist eine Stadt im mittleren Kinzigtal. Der Ort wird im Jahr 1240 erstmals urkundlich genannt. Zu Haslach im Kinzigtal gehören heute die Stadtteile Schnellingen und Bollenbach.
Als Dietental bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Dietental erstmals zu Beginn des 14. Jahrhunderts als „Tietental“. Der Weiler besteht aus verstreuten Einzelhöfen.
Als Schulersberg bezeichnet man einen Weiler südöstlich von Mühlhausen in der Ortenau. Seit Ende der 1960iger besteht der Weiler nur noch aus zwei landwirtschaftlichen Anwesen.
Als Hintergrund bezeichnet man einen Weiler östlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Hintergrund erstmals in der Mitte des 14. Jahrhunderts.
Etwas unterhalb des Zusammenflusses der Gutach in die Kinzig liegt zu Füßen der Burg Husen die Stadt Hausach. Sie wird umrankt von den Bergmassiven des Brandenkopfes (947 Meter) und des Farrenkopfes (800 Meter).
Der gerne Hansjakobdorf genannte und staatlich anerkannte Erholungsort Hofstetten liegt mit seinem Ortskern in einem fruchtbaren Seitental des Kinzigtal, zirka 2 Kilometer südwestlich von Haslach entfernt.
Als Flachenberg bezeichnet man einen Weiler südwestlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Flachenberg erstmals in der Mitte des 15. Jahrhunderts als Egkleßberg.
Oberprechtal, Luftkurort und seit 1975 ein Stadtteil von Elzach, liegt eingebettet im oberen Elztal im Herzen des Schwarzwalds.
Als Pfaus bezeichnet man einen Weiler südlich von Mühlhausen in der Ortenau. Urkundlich erscheint Pfaus erstmals in der Mitte des 15. Jahrhunderts als Pfouß.
Der Weiler Beim Mattenbauernhof liegt im unteren Gutachtal, links des Flusses Gutach. Hier stand über viele Jahrhunderte der Vogtsbauernhof, um den sich seit den 1960igern das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof entwickelte.
Der Weiler Beim Löwen liegt im unteren Gutachtal, links des Flusses Gutach, und ist ein Ortsteil von Gutach (Schwarzwaldbahn). Die kleine Siedlung Beim Löwen entstand rund um das Gasthaus Löwen
Inmitten des klimatisch günstig gelegenen Gutachtals, umgeben von Wäldern, Bergen und Wiesen, liegt der Erholungs- und Urlaubsort Gutach (Schwarzwaldbahn).
Waldstein ist ein Tal Im Mittelalter nördlich von Fischerbach im Kinzigtal. In diesem abgelegenen Tal entstand im Mittelalter die Herrschaft Waldstein, die im Besitz der Herren von Waldstein war.
Der Weiler Buck liegt im Gutachtal, einem Tal im Mittleren Schwarzwald, südlich von Gutach Dorf. Buck ist ein Ortsteil von Gutach (Schwarzwaldbahn).
Fisnacht ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Fisnacht dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Prechtal, seit 1975 ein Stadtteil von Elzach, liegt eingebettet im oberen Elztal im Herzen des Schwarzwalds.
Unterprechtal ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Unterprechtal dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Steinach liegt im mittleren Kinzigtal, zwischen den Nachbargemeinden Haslach und Biberach. Verwaltungstechnisch gehört Steinach zum Verwaltungsraum Haslach im Kinzigtal.
Eilet ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Eilet dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Welschensteinach ist ein idyllisches Dorf im Welschensteinacher Tal, einem Seitental des Kinzigtals im Mittleren Schwarzwald. Die Landschaft in diesem Tal wird durch eine Wiesen- und Waldlandschaften mit sanften Anhöhen geprägt
Die Stadt Wolfach liegt am Zusammenfluss der beiden Flüsschen Wolf und Kinzig. Der Ortsname taucht erstmals im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters St. Georgen auf, als dessen Mitstifter im Jahr 1084 als Fridericus de Wolfhacha genannt wird.
Kirnbach liegt in einem Seitental des Kinzigtals südlich der Kernstadt Wolfach. Zu Kirnbach gehören die Zinken Untertal, Obertal, Grafenloch und Rotsal.
Der Ortsbereich Kirchhöfe der Gemeinde Biederbach liegt im Haupttal an der Landstraße L 101, die kurz vor Elzach nach Westen abzweigt.
Schrahöfe ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Schrahöfe dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.
Hornberg ist ein staatlich anerkannte Erholungsort im Schwarzwald. Über der Stadt des Hornberger Schießens mit jährlichen Freilichtbühnenaufführungen thront der Schlossberg.
Horben ist ein kleiner Weiler südlich von Halbmeil im Kinzigtal. Direkt über Horben erhebt sich der 699 Meter hohe Kapf
Oberwolfach hat eine lange Bergbautradition. Das Museum für Mineralien und Bergbau und das Besucherbergwerk Grube Wenzel haben Oberwolfach als bergbauliches Zentrum weit über die Region hinaus bekannt gemacht.
Reichenbach ist ein Weiler und ehemaliger Ortsteil von Prechtal im Elztal. Mit Prechtal kam Reichenbach dann im Zuge der Gemeindereform der 1970iger zu Elzach.