Umgebung Badenweiler
Oberweiler liegt im Weiler Tal und ist ein Ortsteil von Badenweiler. Durch den Ort fließt der Klemmbach, der bei Neuenburg in den Rhein mündet.
Niederweiler liegt zwischen Badenweiler und Müllheim im Weilertal. Seit 1972 ist Niederweiler als Folge der Gemeindegebietsreform ein Ortsteil der Stadt Müllheim.
Der Ortsteil Lipburg mit dem Weiler Sehringen liegt südlich von Badenweiler am Westrand des Schwarzwalds. Östlich des Ortskerns erhebt sich der 1165 Meter hohe Blauen.
Schweighof ist ein Ortsteil der Gemeinde Badenweiler und liegt im oberen Weilertal am Westrand des südlichen Schwarzwalds.
Zunzingen liegt zwischen Müllheim und Britzingen auf fruchtbarem Lössboden. Die örtlichen Landwirte Zunzinges sind bestens mit den Wein- und Obstanbau vertraut.
Britzingen gehört zur Stadt Müllheim und liegt im Zentrum des Markgräfler Weinanbaugebietes. Britzingen wurde zusammen mit seinen Ortsteilen Dattingen, Muggardt und Güttigheim 1974 zur Stadt Müllheim eingemeindet.
Muggardt ist ein sehr kleines Dorf auf rund 380 Metern Höhe, versteckt zwischen Wald und Reben an den sonnigen Südwesthängen des südlichen Schwarzwaldes.
Die Stadt Müllheim liegt im Herzen des Markgräflerlands. Neben schönen Winzerhöfen findet man im Müllheim einen schönen Ortskern aus dem 18. Jahrhundert.
Das idyllische Winzerdorf Dattingen liegt mitten in einem Weinberggebiet des Markgräflerlands in herrlicher Lage. Das Dattinger Ortsbild wird von hübsche Dorfbrunnen und historischen Winzerhäusern geprägt.
Feldberg ist ein bäuerliches Dorf mit engen, verwinkelten und verschachtelten Hofanlagen. Die erste urkundliche Erwähnung Feldbergs bei Müllheim im Markgräflerland findet sich im Jahre 774 n. Chr.
Vögisheim ist ein direkt südlich an Müllheim angrenzender Stadtteil im Tal des kleinen Neumattbaches in der hügeligen Vorbergzone des Markgräfklerlandes.
Hügelheim liegt am Rand der Vorbergzone zwischen Müllheim und Buggingen. Im Jahr 1101 wurde Hügelheim erstmals in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen genannt.
Der Luftkurort Sulzburg liegt im Herzen des Markgräflerlands. Bis heute strahlt der Ort mit seinem geschlossenen Ortskern, dem alten Stadttor und der romanischen Kirche St. Syriak eine mittelalterliche Atmosphäre aus.
Die Gemeinde Buggingen liegt zwischen den Orten Müllheim und Heitersheim im Markgräflerland.Der Ort am Rande der Markgräfler Vorbergzone wird vom Ehebach durchflossen.
Betberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Buggingen und liegt als kleiner Weiler abseits der Landstraße. Das Dorf ist einer der ältesten Orte des Markgräflerlandes.
Auggen ist ein Wein- und Erholungsort im Herzen des Markgräflerlandes und ist umgeben von Weinbergen, Feldern und Wald. Die Route des Markgräfler Wiiwegles führt direkt durch Auggen.
Die Gemeinde Ballrechten-Dottingen im Markgräflerland liegt in der Vorbergzone des Schwarzwaldes, am Fuße des Kastelbergs. Die beiden im Ortsnamen genannten Orte waren ursprünglich zwei selbstständige Gemeinden.
Dottingen liegt westlich des Castelbergs im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Das Dorf Ballrechten liegt am südwestlichen Rand des Fahrenberg im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Heitersheim liegt in der Vorbergzone des Schwarzwalds. Durch den Ort führt der Sulzbach. Bekannt ist die Stadt für das Malteserschloss und sein Römermuseum.
Wettelbrunn ist ein Stadtteil von Staufen im Breisgau und liegt südlich der Kernstadt.
Die Doppelgemeinde erstreckt sich von 439 m bis auf 1167 m über dem Meeresspiegel. Zu Malsburg-Marzell gehören die Ortsteile Höfe, Lütschenbach, Kaltenbach, Vogelbach uns Käsacker.
Neuenburg am Rhein ist eine Stadt im südwestlichen Rand des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die alte Zähringerstadt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Münsterhalden liegt in einem Seitental des Münstertals in 600 m bis 1.100 m Höhe. Der idyllische und ruhige Weiler bietet eine Landschaft zum Erholen und Entspannen, zwischen Wäldern und saftigen Bergwiesen.
Grunern liegt am Ausgang des Münstertals und wurde 1974 ein Stadtteil von Staufen im Breisgau
Der Ort Schliengen erscheint erstmals 821 n. Chr. im Urkundenbuch von St. Gallen. Markenzeichen der Gemeinde ist das Schloss Entenstein, heute Sitz des Bürgermeisters.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Kandern liegt im Herzen des Markgräflerlands, umgeben von schönen Berghängen im mittleren Kandertal. Seine lange Geschichte verdankt es seinen Eisen- und Tonvorkommen und den üppigen Wäldern der Umgebung.
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Echbach ist eine Gemeinde im Markgräflerland. Mit der Malteserstadt Heitersheim und Ballrechten-Dottingen bildet Eschbach seit 1974 eine Verwaltungsgemeinschaft.
Am Fuße des Belchen liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Münstertal. Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Silberbergwerk Teufelsgrund, Kaltwasserhof oder die barocke Klosteranlage St. Trudpert.
Raich ist eine kleine Gemeinde im Südschwarzwald und gehört zum Landkreis Lörrach und besteht aus den Teilorten Raich, Ried, Hohenegg und Oberhäuser samt den Weilern Burstell, Lochhäuser und Scheurenhof.
Das Dorf Endenburg mit seinen Teilorten Kirchhausen und Lehnacker liegt am Südhang des Schwarzwaldes, an der so genannten Panoramastraße, die das Kandertal mit dem Wiesental verbindet.
Sallneck liegt auf der rechten Seite der Köhlgartenwiese, einem Zufluss der Kleinen Wiese. Sallneck gehörte früher zum Kloster Weitenau, das durch St. Blasien gegründet worden war.
Die Gemeinde Neuenweg liegt mit seiner über 1200 Hektar großen Gemarkung in zirka 700 bis 1400 Metern Höhe am Fuße des Belchen im Südschwarzwald.
Bad Bellingen liegt in der Rheinebene am westlichen Rand des Markgräflerlands, an der Grenze zu Frankreich.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Bürchau liegt in 600 bis 1000 Meter Höhe im Naturpark Südschwarzwald im Tal der Kleinen Wiese. Zur den Ortsteilen von Bürchau zählen auch Oberbürchau, Kastel, Rütte und Sonnenhalden
Der Belchen ist mit 1.414 Metern die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Der Gipfelbereich des Belchen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Münstertal, Schönau und Neuenweg.
Bereits im Wappen des Ortes deutet ein Dreieck auf den Hausberg Belchen. Die beiden Namen "Böllen" und "Belchen sind ebenso eng miteinander verwandt und machen deutlich, das schon die Kelten vor über 2000 Jahren hier.
Tegernau mit den Ortsteilen Niedertegernau, Schwand und Schwand-Käppeli spielte bei der Besiedlung der beiden Wiesentäler eine besondere Rolle und heute Tegernau ist der Mittelpunktsort des Verwaltungsverbandes Kleines Wiesental.
Bad Krozingen, in ganz Deutschland geschätzt für seine warmem Heilquellen, verdankt seine Bekanntheit einem puren Zufall
Seit 2009 gibt es die Gemeinde Kleines Wiesental. Zu dieser neuen Gemeinde gehören die Ortsteile Bürchau, Elbenschwand, Neuenweg, Sallneck, Tegernau, Raich, Wies und Wieslet.
Elbenschwand liegt im kleinen Wiesental. Erwähnt wird der Ort – zu dem die Ortsteile Holl und Langensee gehören - erstmals im Jahre 1278.
Bamlach ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Bellingen im Markgräflerland. Die Umgebung ist geprägt von Weinreben und Obstbäumen.
Schlächtenhaus liegt in einer Talmulde an der Landstraße vom Wiesental ins Kandertal. Der Ort ist seit 1974 ein Ortsteil von Steinen im Wiesental und liegt nördlich des Kernorts.
Schlatt ist ein Ortsteil der Stadt Bad Krozingen, einem Kurort südlich von Freiburg im Breisgau gelegen. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Dorf im Jahre 1130 und befand sich ursprünglich im Besitz der Zähringen Herzöge.
Zum Hauptort Aitern zählt der Ortsteil Multen, der in der Höhe von 1030 m - 1078 m Metern am östlichen Berghang des Belchens liegt.
Der Ortsteil Ehrenstetten liegt am Fuße des Ölbergs. Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg aus der älteren Steinzeit sowie die Alemannengräber am Gebirgsrand des Schwarzwaldes sind Zeugen von einer frühen Besiedlung Ehrenstettens.
Die Gemeinde Ehrenkirchen entstand 1973 durch die Zusammenlegung der früher selbstständigen Ortschaften Kirchhofen, Ehrenstetten, Offnadingen, Norsingen und Scherzingen.
Norsingen liegt am Westhang des Batzenbergs und bildet den westlichen Rand der Ehrenkircher Gemarkung. Durch den Ort führt die Bundesstraße B3 und die Bundesbahnstrecke Basel - Karlsruhe.
Biengen liegt nordwestlich von Bad Krozingen und wurde erstmals 770 urkundlich erwähnt. Seit 1971 ist Biengen ein Stadtteil von Bad Krozingen.
Die Gemeinde Hartheim mit den Ortsteilen Feldkirch und Bremgarten ist im Zuge der Kommunalreform erst zu Beginn der 70er-Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts zu einer Flächengemeinde von 2.605 ha zusammengewachsen.
Als Kloster Weiternau bezeichnet man heute ein kleiner Weiler zwischen den Orten Schlächtenhaus und dem Kernort Stein im Wiesental, der aus einem Kloster hervorging.
Das Dorf Wieslet liegt im kleinen Wiesental an der Stelle, wo die kleine Wiese in eine ruhige Talaue mündet.
Der Weiler Holzinshaus liegt an der Belchenauffahrt vom Wiesental und gehört zum Hauptort Aitern.
Bollschweil liegt am Ausgang des Hexentales. Bollschweil zu den Orten, wo sich Zeugnisse frühester menschlicher Besiedelung nachweisen lassen. Marie-Luise Kaschnitz verewigte das Dorf in ihren literarischen Liebeserklärungen.
Blansingen liegt an der Rückseite des Isteiner Klotzes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen Kirchen im Markgräflerland.
Unterhalb des Belchen, im oberen Wiesental, liegt der kleine Ort Schönenberg. An die Bergbautradition des Ortes erinnern heute noch die drei Hammer im Ortswappen und die heilige Barbara in der Kapelle des Dorfes ist Schutzpatronin.
Rechberg ist ein kleiner Weiler nördlich von Hauingen im Südschwarzwald. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befindet sich in Rechberg mit dem Rechbergerhof ein Gasthaus
Hägelberg liegt nordwestlich von Steinen auf der Sonnenterrasse des Wiesentales – angelehnt an ein Waldgebiet, das sich bis zum Munzenberg mit seinen rund 700 Höhenmetern und der Scheideck hin erstreckt.
Der Weiler Rollsbach liegt in einem einsamen Hochtal unterhalb des 1236 m hohen Rollspitz und gehört zum Hauptort Aitern.
Pfaffenweiler ist eine Gemeinde und Gastliches Winzerdorf am Westrand des Schwarzwalds, liegt im im Schneckental beim Schönberg und ist Tor zum Markgräflerland.
Die Gemeinde Wittlingen im Kandertal liegt am westlichen Hang des Rötteler Waldes im Herzen des Markgräflerlands. Wittlingen wurde im Jahre 874 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmals erwähnt.
Ganz versteckt liegt das kleine Schwarzwalddorf Wembach im Wiesental, dort, wo zwischen den bewaldeten Berghängen der Böllenbach in die Wiese mündet
Die Gemeinde Fröhnd, rechts und links der Wiese gelegen, besteht aus den Ortsteilen Hof, Ittenschwand, Ober- und Niederhepschingen sowie Künaberg, Stutz, Vorder- und Hinterholz.
Das Schwarzwalddorf Aitern liegt östlich des Belchen im Aiterntal, das sich vom Osthang des 1414 m hohen Belchen in das Wiesental hinabzieht. Zum Hauptort Aitern (638 m) zählen die verstreut liegenden Ortsteile Holzinshaus, Multen und Rollsbach.
Auf der dem Kandertal zugewandten Seite des Läufelbergs liegt in einer Mulde Schallbach, das 1240 in einer Urkunde des Klosters St. Blasien genannt wird.
In einem Talkessel des hinteren Wiesentals liegt Schönau und erreicht mit den umliegenden Berggipfeln auf seiner Gemarkung eine Höhe von über Tausend Metern.
Wieden liegt im Wiedener Tal, wo man heute noch die typische Siedlungsart in den hohen Schwarzwaldtälern erkennnen kann. Weitverstreute Ortsteile, oft nur mit wenigen Höfen, bilden die Ortschaft.
Die Gemeinde Pfaffenweiler im Schneckental entwickelte sich aus zwei mittelalterlichen Siedlungen. Der ältere und lange Zeit bedeutendere Ortsteil Öhlinsweiler, der den nördlichen Ortsbereich bildet.
Das Wiesental ist ein Tal im Südschwarzwald, das nach dem Fluss Wiese benannt ist. Die Wiese ist ein rechter Nebenfluss des Rheins.
Hausen an der Möhlin liegt westlich von Bad Krozingen an der Autobahn A5 von Karlsruhe nach Basel. Nördlich des Hausener Ortskerns, getrennt durch einen Golfplatz,liegt der Tuniberg.
Am Westrand des Schauinslandes, dort wo die Quellebäche des Flüsschen Möhlin zusammenkommen, liegt das noch nahezu unberührte und schnucklige Tal St. Ulrichs.
Nordöstlich von Lörrach liegt der Stadtteil Hauingen. Hauingen wird erstmals 1102 durch eine Urkunde des Bischofs Burkhard von Basel schriftlich genannt.
Die Kirche St. Nikolaus in Hauingen stammt aus dem 18. Jahurndert. Der Turm der Kirche trägt noch die Jahreszahl 1469.
Mengen liegt am landschaftlichen und kulturellen Übergang vom Breisgau in das Markgräflerland und ist eine Ortsteil der Gemeinde Schallstadt.
Rümmingen liegt nördlich von Lörrach im unteren Kandertal. Urkundlich wird Rümmingen erstmals im Jahr 767 n. Chr. erwähnt.
Sölden ist eine Gemeinde im Hexental. Sölden wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 805 n. Chr. erwähnt. Lange Zeit war Sölden Sitz eines Klosters.
Atzenbach ist seit 1975 ein Ortsteil von Zell im Wiesental. Der Ortsteil Atzenbach liegt auf der Talsohle rechts und links des Flusses Wiese nördlich von Zell im Wiesental.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Utzenfeld ist mit dem Naturschutzgebietes Utzenfluh und mit den benachbarten Erhebungen Belchen und Feldberg prädestiniert für den Tourismus.
Haagen liegt im unteren Wiesental und ist seit 1974 ein Stadtteil von Lörrach. Auf der Gemarkung Haagens oberhalb vom Ortskern steht weithin sichtbar die Burg Rötteln, deren Wurzeln ins 11. Jahrhundert zurückgehen.
Das Markgräflerland schließt heute südlich an den Großraum Freiburg und dem Breisgau an und reicht südwärts bis zum Rheinknie bei Basel. Früher, als das Markgräglerland noch einen selbstständigen herrschaftlichen Raum bildete, verliefen die Grenzen anderes.
Die heutige Gesamtgemeinde Steinen entstand 1974 / 1975 im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau.
Schallstadt ist eine Ort am Fuße des Batzenbergs, zwischen den Kulturregionen Breisgau und Markgräflerland gelegen.
Hausen im Wiesental ist das Heimatdorf des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel und bietet ein reiches kulturelles Angebot und reges Vereinsleben.
Am östlichen Rand des Schönbergs erstreckt sich das Hexental. Die Hexentalgemeinden sind Au, Horben, Merzhausen, Sölden, Bollschweil und Wittnau
Föhrenschallstadt liegt als kleiner Weiler westlich von Schallstadt und Wolfenweiler. Die frühe Geschichte von Föhrenschallstadt ist nicht von der Geschichte Schallstadts zu unterscheiden, da bei Orte bis ins Hochmittelalter nicht als getrennte Orte greifbar waren.
Der kleine Ort Grezhausen, zwischen Tuniberg und dem Fluss Rhein gelegen, wird erstmals im Jahr 1147 urkundlich genannt. In jenem Jahr bestätigte Papst Eugen III. dem Priorat St. Ulrich seine Besitzungen im Ort.
Das Dorf Istein liegt zwischen Reben und Rhein in der Isteiner Bucht zwischen Harverg und Klotzen am Fuße des Kirchbergs. 1139 wird Istein erstmals urkundlich erwähnt.
Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt im Südwesten Deutschlands und gehört zu den größten Landkreisen in Baden-Württemberg. Der Landkreis gliedert sich in insgesamt 50 verschiedene Gemeinden auf.
Munzingen liegt an der Südostspitze des Tunibergs. Schon von weitem grüßt auf einer Anhöhe die Ehrentrudiskapelle als Markenzeichen des Stadtteils von Freiburg im Breisgau.
Brombach liegt am nordwestlichen Rand des Dinkelbergs im Südschwarzwald und ist heute ein Ortsteil von Lörrach.
Die Gemeinde Efringen-Kirchen wurde im Zuge der Gemeindereform am 01.10.1974 aus den Gemeinden Blansingen, Efringen-Kirchen, Egringen, Huttingen, Istein, Kleinkems, Mappach, Welmlingen und Wintersweiler gebildet.
Schallstadt und Wolfenweiler liegen südlich der Breisgaumetropole Freiburg, am Fuße des Batzenbergs. Zur Gemeinde gehören die ebenso Mengen und Leutersberg sowie Föhrenschallstadt.
Rötteln –manchmal auch Röttelnweiler genannt - ist ein kleines Dorf nördlich von Lörrach im Wiesental. Oberhalb von Rötteln erhebt sich die Burgruine Rötteln, eine der größten Ruinen Südbadens.
Wenige Kilometer südlich von Freiburg, am Tor zum Markgräflerland, liegt der Ort Wolfenweiler. Direkt an der Badischen Weinstraße gelegen, ist Wolfenweiler ein bekannter Winzerort
Höllstein, zwischen Wiese und dem Dinkelberg gelegen, war lange Zeit ein eigenständiges Bauerndorf.
Am Fuße des 1187 Meter hohen Staldenkopfes liegt Tunau. Seit 1971 gehört Tunau dem Verwaltungsverband Schönau an.
Das alte Winzerdorf Ebringen liegt in einer Talmulde am westlichen Schönberg, umgeben von Rebterrassen und Laubwäldern. Mitten im Ort steht auch das Ebringer Schloss, in dem heute das Rathaus der Gemeinde untergebracht ist.
Das Dorf am Ausgang des Kandertales gehört zu den ältesten im Landkreis Lörrach. Bereits 767 n. Chr. wird der Ort als "Binuzheim" genannt.
Die Gemeinde Wittnau liegt inmitten des Hexentals am, zwischen Schönberg im Westen und den Ausläufern des Schauinslands im Osten. Die Gemeinde ist anerkannter Erholungsort und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Raitbach ist eine Streusiedlung am Südhang der Hohen Möhr, einem 983 hohen Berg im Südschwarzwald. Seit der Eingemeindung im Jahr 1973 ist Raitbach ein Stadtteil der Stadt Schopfheim.
Muggenbrunn liegt in einem Seitental des oberen Wiesentals und ist ein beliebter Luftkurort und Wintersportplatz. Das Hochtal des oberen Schönenbachs bzw. Langenbach liegt nahe der Passhöhe des Notschrei.
Hasbach ist ein kleiner Weiler und Ortsteil von Aftersteg im Südschwarzwald. Die wenigen Häuser liegen an einem Steilhang südlich von Aftersteg, Mit Aftersteg ging Hasbach 1974 als Stadtteil nach Todtnau im Wiesental.
Tumringen ist ein Ort im unteren Wiesental, nördlich der Kernstadt Lörrach gelegen. Bereits seit 1935 Tumringen ein Stadtteil von Lörrach und von diesem nur noch durch den Fluss Wiese getrennt.
Hüsingen liegt südlich von Steinen auf dem Dinkelberg. Im Jahr 1242 wird der Ort als Husinchon erstmals urkundlich genannt.
Zwischen dem Scheinberg, der zum Weitenauer Bergland gehört, und dem Dinkelberg liegt Maulburg im Wiesental. Der Ort wird erstmals im Jahre 786 n. Chr. urkundlich genannt.
Der Todtnauer Stadtteil Aftersteg liegt reizvoll auf einer flach geneigten Talstufe des Schönenbachs im Südschwarzwald.
Oberrimsingen liegt am Rand des südwestlichen Tuniberggebietes. Bodenfunde weisen auf eine lange Besiedlung des Ortes von der Jungsteinzeit bis heute hin.
Die kleine Gemeinde Eimeldingen liegt an der Mündung der Kander in den Rhein. Wie viele andere Orte der Region hat Eimeldingen eine lange Besiedlungegeschichte, die sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen lässt.
Der Oberrieder Ortsteil Hofsgrund erstreckt sich südlich vom Gipfel des Schauinslands bis zum Notschrei-Bergpass hin. Eine dünne Besiedlung der Fläche, die auf über 1000 Meter liegt, begann bereits im 11. Jahrhundert
Ab dem 1. Januar 1975 fand im Zuge der Gemeindereform der Zusammenschluss von Häg und Ehrsberg zur heutigen Gemeinde Häg-Ehrsberg statt. Die Gemeinde umfasst 11 Ortsteile und erstreckt sich zwischen den Höhenlagen Rohmatt (540m) bis beim dreieckigen Stein (1192m).
Der Schönberg ist die nördlichste Erhebung eines langgestreckten Bergmassivs mit weiteren Erhebungen, die den Hohfirst mit 496 Meter, dem Ölberg mit 415 Metern und dem westlich sich erhebenden Batzenberg bis zu einer Höhe von 328 Metern.
Der Weiler Leutersberg liegt nordöstlich von Wolfenweiler, am Rande des Schönbergs. Bei Leutersberg handelt es sich um eine mittelalterliche Ausbausiedlung von Wolfenweiler.
Der Todtnauer Stadtteil Schlechtnau liegt in der sich weitenden und südwärts öffnenden Talaue der Wiese. Durch die Mitte des Ortes führt die Bundesstraße B 315.
Geschwend ist ein malerisches Schwarzwalddorf in sonniger Tallage, südlich vom Kernort Todtnau oberen im Wiesental gelegen.
Otlingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein auf einem lang gestreckten Tüllinger Höhenzug, der wie ein Sporn in die Niederterrasse der Basler Bucht vorstößt.
1250 wurde Schopfheim durch Konrad I. von Rötteln zur Stadt erhoben und mit dem Marktrecht versehen. Die Schopfheimer Altstadt ist noch zum Teil recht gut erhalten.
Die größte Stadt im Landkreis Lörrach ist die Kreisstadt Lörrach. Urkundlich erwähnt wird Lörrach erstmals im Jahr 1102 n. Chr..
Der Landkreis Lörrach liegt im äußersten Südwesten von Baden-Württemberg - im sogenannten Drei-Länder-Eck - und grenzt mit dem Fluss Rhein im Süden an die Schweiz und im Westen an Frankreich.
Horben ist eine Gemeinde am Schauinsland. Die erste urkundliche Erwähnung Horbens erfolgte schon im Jahre 1112.
Tiengen am Ostrand des Tunibergs ist seit 1973 ein Ortsteil von Freiburg im Breisgau. Durch den Ort führt die B31 von Freiburg über Tiengen nach Breisach.
Niederrimsingen ist ein Stadtteil von Breisach. Niederrimsingen liegt nördlich von Oberrimsingen am Westrand des Tunibergs und wird 839 im Zusammenhang einer Schenkung an das Kloster Lorsch erstmals schriftlich genannt.
Hangloch liegt am südlichen Rand des sonnigen Hochtals des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier intensiv Bergbau betrieben.
Märkt ist ein kleines ehemaliges Fischerdorf nordöstlich der Kernstadt Weil am Rhein. Das Dorf liegt im früheren Überflutungsbereich des Rheins, weshalb das Dorf immer wieder von Überschwemmungen heimgesucht wurde.
Beim Zusammenfluss von Wiese und Schönenbach, umrahmt von den Bergen Hasenhorn, Silberberg, Feldberg, Spechtsboden und Knöpflesbrunn, liegt die Stadt Todtnau im Wiesental
Todtnauberg liegt mit den Ortteilen Ennerbach, Rütte und Bürteten in einem sonnigen Hochtal nordöstlich von Todtnau im oberen Wiesental.
Der 1284 m hohe Schauinsland ist ein beliebtes Ausflugsziel und der Hausberg der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Im Schauinsland wurde über 700 Jahre Silber, Blei und Zink abgebaut, weshalb es früher Erzkasten hieß.
Bürteten liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg.
Die kleine selbständige Gemeinde Au im Hexental liegt eingebettet zwischen den Ausläufern des Schauinslands im Osten und dem Schönberg im Westen.
Herrenschwand ist ein auf rund 1000 m.ü.NN gelegener Weiler bei Todtnau im Wiesental. Das hochgelegene Herrenschwand wird erstmals im Jahr 1320 als Herunswande schriftlich genannt.
Haltingen liegt nördlich der Kernstadt Weil am Rhein zu Füßen des Tüllinger Bergs. Seit 1975 gehört das ehemalige selbstständige Rebdorf Haltingen zur Stadt Weil am Rhein und ist der größte Stadtteil der Großen Kreisstadt.
Der Ortsteil Glashütten liegt nördlich des Hauptortes Hasel im tief eingeschnittenen Tal des Haselbaches. Der kleine Ort weist auf das Glasgewerbe hin, welches zu Beginn des 17. Jahrhunderts betrieben wurde.
Rütte liegt im sonnigen Hochtal des Stübenbachs und ist ein Ortsteil von Todtnauberg. Im Mittelalter wurde hier Bergbau betrieben.
Salzert ist ein recht junger Stadtteil Lörrachs, östlich vom Ortskern der Kernstadt Lörrach gelegen. Die Siedlung trägt einen alten Flurnamen und entstand auf einstigen Allmendwiesen vom Ortsteil Stetten.
Das Dorf Adelhausen liegt auf der Hochfläche des Dinkelberges und wird erstmals 1192 schriftlich genannt
Als Schlatthöfe bezeichnet man einen Weiler zwischen Freiburg und Tuniberg. Er liegt auf der Gemarkung von Freiburg Tiengen und entstand bereist im 13. Jahrhundert im sumpfigen Mooswaldgebiet.
Untertüllingen ist ein Dorf am östlichen Rand des Tüllinger Berges. Mit Obertüllingen bildet Untertüllingen seit 1935 nach der Eingemeindung nach Lörrach eine Einheit.
Der Stadtteil St. Georgen lehnt sich an den Nordhang des Schönbergs an. Das ehemals selbstständige Dorf besitzt eine sehr große Fläche an Rebhängen am Nordrand des Schönbergs, wo Silvaner, Riesling und Gutedel angebaut werden.
Tüllingen ist der auf dem gleichnamigen Berg gelegener Stadtteil von Lörrach und besteht aus den beiden Ortsteilen Ober- und Untertüllingen.
Stetten ist der südlichste Stadtteil der Stadt Lörrach und wurde bereits am 1. April 1908 wurde als erster Stadtteil Lörrach eingemeindet.
Die ehemals landwirtschaftlich geprägte Tuniberggemeinde Opfingen ist seit 1971 ein Stadtteil von Freiburg. Schon von weitem begrüßt den Besucher die evangelische Pfarrkirche auf dem Bergsporn.
Der Quartier Vauban im Freiburger Süden, zwischen den Stadtteilen Wiehre, St. Georgen und der Freiburger Nachbargemeinde Merzhausen im Hexental gelegen, gehört neben dem Riesenfeld zu den jungen Freiburger Stadtteilen
Präg liegt mit seinen stattlichen Schwarzwaldhäusern, wild romantischen Wander- und Radwegen inmitten eines Naturschutzgebiets und ist ein Stadtteil von Todtnau im Wiesental.
Obertüllingen ist ein Dorf am südöstlichen Zipfel des Tüllinger Berges. Mit Untertüllingen bildet Obertüllingen heute eine Einheit, nachdem beide Dorfteile 1935 zu einem Stadtteil zusammengefasst wurden.
Das Dorf Günterstal ist der südlichste Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Es liegt in einem Tal am Fuße des 1284 Meter hohen Schauinsland.
Auf dem gewellten Höhenrücken des Dinkelbergs - umringt von einem schönen Streuobstgürtel - liegt das Dorf Nordschwaben. Über dem Dorf erhebt sich die Hohe Flum, mit 535 m die höchste Erhebung des Dinkelberggebietes.
Der Tuniberg ist eine kleine Erhebung im Breisgau. Er liegt zwischen Schwarzwald und Rhein und wird gerne als einer kleiner Bruder des größeren und bekannteren Kaiserstuhls gesehen.
Die beiden Orte Brandenberg (730 -800 m NN) mit Fahl (870 m NN) liegen nordöstlich von Todtnau am Fuße des 1493 Meter hohen Feldbergs.
Weil am Rhein, das 1929 die Stadtrechte und den heutigen Namen erhielt, ist aus vier Ortschaften zusammengewachsen. Die älteste ist Alt-Weil am Fuße des Tüllinger Berges.
Wippertskirch ist ein kleiner Weiler nordwestlich von Opfingen und gehört zum Ortsbereich des Tunibergortes.
Im Südlichen Schwarzwald, umgeben von schönen Wäldern, liegt die kleine Gemeinde Hasel. Bekannt geworden ist der Ort besonders durch die nahe des Ortes liegende Erdmannshöhle.
Als Leopoldshöhe bezeichnet man einen Stadtteil in Weil am Rhein. Er liebt zwischen dem heutigen Altweil im Osten und Friedlingen im Westen.
Das Rieselfeld liegt im Westen der Stadt Freiburg, am Rande des Naturschutzgebietes "Tiergehege Mundenhof". Ab 1996 ist das Rieselfeld als neuer Stadtteil von Freiburg bewohnt.
Eichsel liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg. Das Dorf teil sich in die beiden Teilorte Obereichsel und Niedereichsel.
Haslach ist ein Stadtteil von Freiburg. Das einstige Dorf Haslach wurde bereits im Jahr 786 n. Chr. in den Urkunden des Klosters St. Gallen erwähnt und zählt zu den ältesten Dörfern des Breisgaus.
Am Ostrand des Tunibergs, zwischen Freiburg und Opfingen, liegt der kleine Weiler Sankt Nikolaus. St. Nikolaus ist seit langer Zeit ein Ortsteil der Gemeinde Opfingen und kam am 1. 12. 1971 mit Opfingen als Stadtteil zu Freiburg.
Eine besondere Sehenswürdigkeit in Inzlingen - in einem sich nach Westen öffnenden Seitental des Dinkelbergs gelegen - ist das Wasserschloss. Es ist das einzige noch erhaltene Wasserschloss im Westen Deutschlands und steht unter Denkmalschutz.
Am Westrand des Tunibergs liegt die große Weinbaugemeinde Merdingen mit zahlreichen alten Bauern- und Fachwerkhäusern. Historisch blickt Merdingen als alemannische Ortsgründung auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück.
Lehen ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Westlich von Lehen im so genannten Kazenmoos liegen die Quellen des Todtenbach, der bei Vordertodtmoos in die Wehra mündet.
Eine erste urkundliche Erwähnung Gündlingen als Cundininga geht in das Jahr 854 n. Chr. zurück. Zu jener Zeit war der Ort im Besitz des Klosters St. Gallen in der heutigen Schweiz.
Weingarten ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Eine erste Wohnungsknappheit in Freiburg und der Bauboom der 60iger Jahre führten zur Entstehung des neuen Freiburger Stadtteils Weingarten
Das Dorf Minseln liegt nördlich von Rheinfelden auf dem Dinkelberg, umgeben von Äckern und Weiden im Dürrenbachtal. Es gliedert sich aufgrund seiner Größe in die Ortsbereich Unter-, Mittel- und Oberminseln
Friedlingen ist ein Stadtteil von Weil am Rhein, der sich zwischen Bahnhofsareal und dem Fluss Rhein erstreckt. Im Süden liegt die Grenze zur Schweiz, im Norden Richtung Haltingen liegt ein ausgedehntes Gewerbegebiet.
Hagenbach bzw. die Staatsdomäne Hagenbach liegt als kleiner Weiler in einem kleinen Tal im Dinkelberg nordwestlich von Rheinfelden und gehört als Ortsteil zu Degerfelden.
Weg ist ein kleiner Weiler und Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Er liegt eingebettet in ein nach Osten sich öffnenden Hochtal, umgeben von Hochkopf (1263m), Schweinele (1180m) und Kirchenberg (983m).
Hochstetten hat seinen Namen nach der Lage am einstigen Hochgestade des Rheins. Als Hochgestade bezeichnet man ein Hochufer, das durch einen Fluss eingeschnitten wurde.
Mättle ist Ortsteil der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald. Bei Todtmoos-Nättle liegt das Besucherbergwerk Hoffnungsstollen.
Die Wiehre ist ein großer und alter Stadtteil von Freiburg im Breisgau. Urkundlich wird die Wiehre erstmals im Jahr 1008 n. Chr. genannt, als der Wildbann durch König Heinrich II. an den Bischoff zu Basel verliehen wurde.
Ensisheim im Elsass liegt in der Rheinebene, rund 15 km nördlich von Mulhouse. Die Stadt Ensisheim ist umgeben von Feldern und Äckern und nahe der an den Abhängen der Vogesen liegenden elsässischen Weinberge.
Otterbach war früher ein Sumpfgebiet zwischen Weil und Basel. Der Grenzort Otterbach ist vielen Urlaubern als einer der größten Grenzübergänge zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz bekannt.
Der Stühlinger ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau und begnn sich im ausgehenden 19. Jahrhundert westlich des Bahnhofs zu entwickeln.
Die Gemeinde Waltershofen liegt ca. 5 Kilometer westlich vom Stadtkern Freiburg am Ostrand des Tunibergs. Den ersten schriftlichen Nachweis über Waltershofen enthält eine Schenkungsurkunde des Klosters St. Ulrich aus dem Jahr 1139.