Das Abteigebäude gegenüber dem Rathaus in Bad Säckingen ist ein spätgotischer Bau, der zwischen 1565 und 1575 als Residenz von den Äbtissinen Agathe Hegenzer von Wasserstelz und Maria Jakobea von Sulzbach errichtet wurde.
Die alte Holzbrücke in Säckingen ist mit einer Länge von zirka 200 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas.
Das frühere Gotteshaus in Säckingen stammte aus dem 12. Jahrhundert. Bis auf den gotischen Chor trug man das baufällige Langhaus im 19. Jahrhundert ab.
Der Alte Hof zwischen Fridolinsmünster und Rhein war früher ein Stiftsgebäude der einst um das Münster gelagerten Klosteranlage.
Die Altkatholische Kirche am Rande des Schlossparks in Bad Säckingen wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Sie ist mit einem modernem Hungertuch ausgestattet, gestaltet von Künstlern der Region.
Der Au-Friedhof in Bad-Säckingen ist eine historische letzte Ruhestätte mit mehr als 600 Gräbern. Der Friedhof ist bereits seit 1958 geschlossen und steht in seiner Gesamtheit seit 1993 unter Denkmalschutz.
Der Bahnhof Bad Säckingen liegt im Ortskern der Kurstadt und ist eine Haltestelle der Hochrheinbahn
Auf dem Spitalplatz in Bad Säckingen steht ein kleiner Brunnen. Auf der Westseite des heutigen Spitalplatz befand sich einst das städtische Spital.
Die Deckengemälde von Franz Joseph Spiegler im Fridolinsmünster zu Bad Säckingen beschäftigen sich mit dem Leben des heiligen Fridolin.
Im Gegensatz zu Gallusturm am östlichen Ende der ehemaligen Inselstadt Säckingen bildete der Diebsturm das südliche Ende der mittelalterlichen Stadt
Der erste Faißen – im Volksmund auch Tag der Wälder genannt, stellt den eigentlichen Beginn der Fasnacht in Bad Säckingen dar.
In der Mitte der Fridolinsbrücke zwischen Stein Ag und Bad Säckingen steht an der Nordseite eine Bronzeplastik des Schweizer Künstlers Rolf Brem aus dem Jahr 1979.
Die Fridolinsbrücke ist eine Straßenbrücke, die Bad Säckingen in Baden und Stein Ag in der Schweiz miteinander verbindet.
Zu seinen Ehren des heiligen Fridolins findet jedes Jahr die Fridolinsfeier in Bad Säckingen statt. Sie erstreckt sich über zwei Tage.
Weithin sichtbares Markenzeichen von Bad Säckingen ist das doppeltürmige Fridolinsmünster, ein Kirchenbau, der ursprünglich im 13./14. Jahrhundert errichtet wurde.
Im Schatten des Gallusturms plätschert gemütlich der Gallusbrunnen. Auf seinem alten Brunnenstock ruht ein modernes Kunstwerk, der heilige St. Gallus mit seinem gezähmten Bären.
Zu den ältesten Bauwerken in Säckingen gehört zweifelsfrei der Gallusturm an der Ostspitze der Altstadt, dem früheren Ende der Insel.
Die Geschichtsstele wurde 1987 vom Künstler Klaus Ringwald erstellt. Sie zeigt auf drei Seiten die wichtigsten historischen Themen der Stadt, das Bad, den heiligen St. Fridolin und den Trompeter von Säckingen.
Franz Werner Kirchhofer (1633-1690), Bürger und Ratsherr der Stadt, und Maria Ursula von Schönau (1632-1691), Tochter des Freiherrn Otto Rudolph von Schönau, sind das historische Liebespaar der Geschichte vom Trompeter von Säckingen
Der Hallwyler Hof ist ein historisches Gebäude in der Altstadt von Bad Säckingen. Die Deutschordensritterkommende Beuggen ließ im Jahr 1601 durch den Komtur Hartmann von Hallwyl das Gebäude errichten.
Das Haus Fischerzunft ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und ist heute im Besitz der Stadt Bad Säckingen
Das Gasthaus Zum schwarzen Walfisch in Bad Säckingen war einst Treffpunkt der Herrengesellschaft Walfischia. Die Namensgebung erfolgte nach Joseph Victor von Scheffels Lied Im schwarzen Walfisch zu Askalon
Das Hochrheimuseum im Herzen der mittelalterlichen Altstadt lädt ein zu einem Streifzug durch die lange Geschichte der Region Bad Säckingen, des Hochrheins und des Hotzenwaldes.
Der Kater-Hiddigeigei-Brunnen steht hinter dem Rathaus in der Altstadt von Bad Säckingen. Er symbolisiert Joseph Victor von Scheffels epische Charakterkatze aus seinem Werk Der Trompeter von Säckingen.
Die Kirche St. Maria zum Schnee in Wallbach Baden ist die katholische Pfarrkirche des Ortes. Das Patrozinium der Wallbacher Kirche ist am 5. August.
Das Rheinkraftwerk Säckingen ist das jüngste aller elf Wasserkraftwerke am Hochrhein.
Nördlich der Altstadt dehnt sich das Bad Säckinger Kurgebiet mit seinen modernen medizinischen und therapeutischen Einrichtungen aus
Die Lochmühle östlich von Harpolingen im Murgtal ist als Getreidemühle der Burg Wieladingen seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Teile des heutigen Gebäudes stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert
Die Martinskirche in Obersäckingen steht an beherrschender Stelle über dem Ort und ist parallel zum Rheintal ausgerichtet.
Grundlage für das 1984 im Kulturhaus Villa Berberich eröffnete Mineralienmuseum bilden zwei in städtischen Besitz übergegangene Privatsammlungen von Mineralien.
Die mittelalterliche Stadtanlage Bad Säckingens ist teilweise noch erhalten. Die historische Bausubstanz hat man in den letzten Jahrzehnten wieder schön hergerichtet.
In Wallbach befindet sich auch das überregional bekannte Müllmuseum. Eine ehemalige Scheune mit Kuhstall dient einer Kuriositätensammlung als Ausstellungsort.
Wenn die Sonne im Westen versinkt und die Laternen der Altstadt zu leuchten beginnen, geht auch die Arbeit des modernen Nachtwächters von Bad Säckingen los.
Beim Narrenbrunnen in Bad Säckingen handelt es sich um eine vom Rheinfelder Bildhauer Leonard Eder in Jurakalkstein geschaffene Figurengruppe mit den drei Urmasken Römer, Siechenmännlein und Maisenhardtjoggele.
Beim Naturkundemuseum Wildlife-Show – zwischen Murg und Bad Säckingen gelegen- betrachtet der Besucher Tiere aus fünf Kontinenten in ihrer natürlichen Umgebung.
Als Palais Landenberg bezeichnet man ein zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbautes Gebäude von Freiherr Eusebius Franz Sales von Landenberg.
Das Rathaus Bad Säckingen befindet sich im früher als Palais Landenberg bezeichneten Gebäude am Rande des Münsterplatzes.
Nahe dem Gallusturm in Bad Säckingen liegt das Rheintalzentrum mit dem Kursaal, welches in den 1970er und -80er Jahren auf dem Areal des einstigen Flussbettes des Rheinarms errichtet wurde.
Als ältestes Exponat in der Schatzkammer im Fridolinsmünster gilt der so genannte Amazonenstoff, der in ein Messgewand aus dem 19. Jahrhundert eingearbeitet ist.
Der Scheffelfelsen am Rande des Bergsees bei Bad Säckingen erinnert an den berühmtesten Sohn der Stadt, den deutscher Dichter und Schriftsteller Joseph Victor von Scheffel (1826–1886).
Ausgangspunkt für die Flussfahrt rund um Bad Säckingen ist der Schlosspark. Mit dem Fahrgastschiff Trompeter von Säckingen geht die Fahrt vorbei an der Bad Säckinger Altstadt
Das Schloss Schönau im Herzen von Bad Säckingen wurde um das Jahr 1600 errichtet.
Im südwestlichen Rand der Altstadt Bad Säckingen liegt der Schlosspark. Im Herzen des Schlossparks steht das Mitte das im 17. Jahrhundert vollendete Schloss Schönau.
Der Solfelsen befindet sich in 775 Metern höhe nördlich von Bad Säckingen, nahe dem kleinen Weiler Jungholz bei Rickenbach.
Das Teehaus im Schlosspark wurde um 1720 als Teil der Schönauschen Schlossanlage im Barockstil errichtet.
Der Totenbühlbrunnen ist ein kleiner Brunnen auf dem Totenbühl im Südschwarzwald, nahe der Totenbühlhütte nordöstlich von Bad Säckingen gelegen.
Die Totenbühlhütte, manchmal auch Totenbühl-Pavillon genannt, ist ein Aussichtspunkt auf dem Totenbühl nordöstlich der Altstadt von Bad Säckingen.
Von dem Basler Sammler Ernst W. Buser hat die Stadt Bad Säckingen im Jahr 1983 eine Trompetensammlung erworben und diese im Trompeterschloss (Schloss Schönau) als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wild Kids heißt der Hallenspielplatz (Indoor-Spielplatz) auf dem Gelände der Golf- und Freizeitwelt Hochrhein in Obersäckingen, einem Ortsteil der Stadt Bad Säckingen am Hochrhein.
Nahe dem Bergsee in Bad Säckingen befindet sich ein kleines Tiergehege und die Möglichkeit, einheimisches Wild zu beobachten und zu füttern.