Vögisheim ist ein direkt südlich an Müllheim angrenzender Stadtteil im Tal des kleinen Neumattbaches in der hügeligen Vorbergzone des Markgräfklerlandes.
Die Stadt Müllheim liegt im Herzen des Markgräflerlands. Neben schönen Winzerhöfen findet man im Müllheim einen schönen Ortskern aus dem 18. Jahrhundert.
Feldberg ist ein bäuerliches Dorf mit engen, verwinkelten und verschachtelten Hofanlagen. Die erste urkundliche Erwähnung Feldbergs bei Müllheim im Markgräflerland findet sich im Jahre 774 n. Chr.
Der Ort Schliengen erscheint erstmals 821 n. Chr. im Urkundenbuch von St. Gallen. Markenzeichen der Gemeinde ist das Schloss Entenstein, heute Sitz des Bürgermeisters.
Neuenburg am Rhein ist eine Stadt im südwestlichen Rand des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die alte Zähringerstadt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Der Ortsteil Lipburg mit dem Weiler Sehringen liegt südlich von Badenweiler am Westrand des Schwarzwalds. Östlich des Ortskerns erhebt sich der 1165 Meter hohe Blauen.
Niederweiler liegt zwischen Badenweiler und Müllheim im Weilertal. Seit 1972 ist Niederweiler als Folge der Gemeindegebietsreform ein Ortsteil der Stadt Müllheim.
Hügelheim liegt am Rand der Vorbergzone zwischen Müllheim und Buggingen. Im Jahr 1101 wurde Hügelheim erstmals in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen genannt.
Zunzingen liegt zwischen Müllheim und Britzingen auf fruchtbarem Lössboden. Die örtlichen Landwirte Zunzinges sind bestens mit den Wein- und Obstanbau vertraut.
Badenweiler liegt am Fuße des Hochblauen im südlichen Schwarzwald. Das Zentrum von Badenweiler bildet heute die große Kurparkanlage.
Oberweiler liegt im Weiler Tal und ist ein Ortsteil von Badenweiler. Durch den Ort fließt der Klemmbach, der bei Neuenburg in den Rhein mündet.
Bad Bellingen liegt in der Rheinebene am westlichen Rand des Markgräflerlands, an der Grenze zu Frankreich.
Das idyllische Winzerdorf Dattingen liegt mitten in einem Weinberggebiet des Markgräflerlands in herrlicher Lage. Das Dattinger Ortsbild wird von hübsche Dorfbrunnen und historischen Winzerhäusern geprägt.
Britzingen gehört zur Stadt Müllheim und liegt im Zentrum des Markgräfler Weinanbaugebietes. Britzingen wurde zusammen mit seinen Ortsteilen Dattingen, Muggardt und Güttigheim 1974 zur Stadt Müllheim eingemeindet.
Die Gemeinde Buggingen liegt zwischen den Orten Müllheim und Heitersheim im Markgräflerland.Der Ort am Rande der Markgräfler Vorbergzone wird vom Ehebach durchflossen.
Schweighof ist ein Ortsteil der Gemeinde Badenweiler und liegt im oberen Weilertal am Westrand des südlichen Schwarzwalds.
Muggardt ist ein sehr kleines Dorf auf rund 380 Metern Höhe, versteckt zwischen Wald und Reben an den sonnigen Südwesthängen des südlichen Schwarzwaldes.
Bamlach ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Bellingen im Markgräflerland. Die Umgebung ist geprägt von Weinreben und Obstbäumen.
Seefelden ist ein kleines Dorf im Markgräflerland. Von 1806 bis 174 war Seefelden eine selbständige Gemeinde.
Betberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Buggingen und liegt als kleiner Weiler abseits der Landstraße. Das Dorf ist einer der ältesten Orte des Markgräflerlandes.
Kandern liegt im Herzen des Markgräflerlands, umgeben von schönen Berghängen im mittleren Kandertal. Seine lange Geschichte verdankt es seinen Eisen- und Tonvorkommen und den üppigen Wäldern der Umgebung.
Der Luftkurort Sulzburg liegt im Herzen des Markgräflerlands. Bis heute strahlt der Ort mit seinem geschlossenen Ortskern, dem alten Stadttor und der romanischen Kirche St. Syriak eine mittelalterliche Atmosphäre aus.
Die Doppelgemeinde erstreckt sich von 439 m bis auf 1167 m über dem Meeresspiegel. Zu Malsburg-Marzell gehören die Ortsteile Höfe, Lütschenbach, Kaltenbach, Vogelbach uns Käsacker.
Die Gemeinde Ballrechten-Dottingen im Markgräflerland liegt in der Vorbergzone des Schwarzwaldes, am Fuße des Kastelbergs. Die beiden im Ortsnamen genannten Orte waren ursprünglich zwei selbstständige Gemeinden.
Heitersheim liegt in der Vorbergzone des Schwarzwalds. Durch den Ort führt der Sulzbach. Bekannt ist die Stadt für das Malteserschloss und sein Römermuseum.
Dottingen liegt westlich des Castelbergs im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Das Dorf Ballrechten liegt am südwestlichen Rand des Fahrenberg im Markgräflerland und ist ein Ortsteil der Gemeinde Ballrechten-Dottingen.
Blansingen liegt an der Rückseite des Isteiner Klotzes und ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen Kirchen im Markgräflerland.
Wettelbrunn ist ein Stadtteil von Staufen im Breisgau und liegt südlich der Kernstadt.
Echbach ist eine Gemeinde im Markgräflerland. Mit der Malteserstadt Heitersheim und Ballrechten-Dottingen bildet Eschbach seit 1974 eine Verwaltungsgemeinschaft.
Grunern liegt am Ausgang des Münstertals und wurde 1974 ein Stadtteil von Staufen im Breisgau
Das Dorf Endenburg mit seinen Teilorten Kirchhausen und Lehnacker liegt am Südhang des Schwarzwaldes, an der so genannten Panoramastraße, die das Kandertal mit dem Wiesental verbindet.
Im Tal der Köhlgartenwiese liegt die Ortschaft Wies, zu der noch die Ortsteile Demberg, Fischenberg, Kühlenbronn, Ritterhof, Stockmatt und Warmbach gehören.
Egringen ist ein Ortsteil der Gemeinde Efringen-Kirchen im Markgräflerland und liegt im Feuerbachtal zwischen Katzenberg und Läufelberg
Staufen liegt am Fuß des Schwarzwalds am Ausgang des Münstertals. Von weitem ist die sich über der Stadt erhebende Ruine der Burg Staufen sichtbar, das Wahrzeichen des Ortes.
Das Dorf Istein liegt zwischen Reben und Rhein in der Isteiner Bucht zwischen Harverg und Klotzen am Fuße des Kirchbergs. 1139 wird Istein erstmals urkundlich erwähnt.
Auf der dem Kandertal zugewandten Seite des Läufelbergs liegt in einer Mulde Schallbach, das 1240 in einer Urkunde des Klosters St. Blasien genannt wird.
Sallneck liegt auf der rechten Seite der Köhlgartenwiese, einem Zufluss der Kleinen Wiese. Sallneck gehörte früher zum Kloster Weitenau, das durch St. Blasien gegründet worden war.
Schlächtenhaus liegt in einer Talmulde an der Landstraße vom Wiesental ins Kandertal. Der Ort ist seit 1974 ein Ortsteil von Steinen im Wiesental und liegt nördlich des Kernorts.
Die Gemeinde Wittlingen im Kandertal liegt am westlichen Hang des Rötteler Waldes im Herzen des Markgräflerlands. Wittlingen wurde im Jahre 874 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmals erwähnt.