Sehenswürdigkeiten Auggen
Erhöht auf einem kleinen Hügel inmitten des Ortes steht die evangelische Kreuz-Kirche, ein Weinbrennerbauwerk mit einem Barockkreuz aus dem Jahr 1706
Die Winzergenossenschaft Auggen ist auch für beste Gutedel-Weine bekannt, vor allem durch den Auggener Schäf. Daneben gibt es noch die bekannte Lage Letten.
Sehenswürdigkeiten Region Auggen
Als Alte Post bezeichnet man ein historisches Gasthaus in Müllheim im Markgräflerland. Es handelt sich bei dem Gebäude um eine ehemalige Poststation am Ortsrand von Müllheim.
Jedes Jahr am 4. Freitag im April findet im Bürgerhaus der Stadt der Müllheimer Weinmarkt statt. Der Weinmarkt hat eine bemerkenswerte Tradition, denn er wurde bereits erstmals 1872 durchgeführt.
Den besonderen Rahmen für kulturelle Veranstaltungen bietet das Bürgerhaus Müllheim. Das Bürgerhaus ist eine Stadthalle, die über einen großen Saal mit ca. 700 Sitzplätzen verfügt.
Seit dem Jahr 2005 findet im Sommer anstatt des Sektmarkts eine Sekt-Nacht im Bürgerhaus-Park Müllheim statt.
Auf dem Höhenzug der Eckt in rund 412 Metern Höhe am Rande des Naturschutzgebiet Eckt treffen die Gemarkungen der Schliengener Teilorte Mauchen und Liel zusammen.
Oberhalb des Eggenertals Auf der Echt steht etwas versteckt ein stattliches Holzkreuz – das so genannte Sutter–Kreuz – in einem schmalen Waldstreifen.
Das Blankenhorn-Palais, ehemals Gasthaus zur Krone im Besitz der Familie Blankenhorn, entstand um 1780 im frühklassizistischen Stil. Es gehört zu den besonderen Bauwerken der Stadt Müllheim.
Das Markgräfler Museum Müllheim hat sich zum bdeutenden Regionalmuseum zwischen Freiburg, Mulhouse und der Agglomeration Basel/Lörrach entwickelt. Es ist seit 1979 in einem frühklassizistischen, dreiflügeligen Stadtpalais direkt am historischen Marktplatz untergebracht.
Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch des Wochenmarkts auf dem Marktplatz inmitten der Fußgängerzone.
Der Jahrmarkt in Müllheim wird am ersten Donnerstag und Freitag im November in der Müllheimer Fußgängerzone abgehalten.
Die ehemalige Martinskirche in Müllheim wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Von dem gotischen Bau des 14. Jahrhunderts ist noch der Turm mit einem Freskenzyklus aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erhalten.
Der Markgräfler Musikherbst findet jedes Jahr im September/Oktober in den Markgräfler Orten Müllheim, Weil am Rhein, Bad Krozingen, Heitersheim und Sulzburg statt.
Der Blumenmarkt in Müllheim findet immer am Samstag vor Muttertag auf dem Markgräfler Platz statt. Es ist einer der größten Blumenmärkte des Schwarzwalds.
Der WeihnachtsmarktMüllheim findet in immer Mitte Dezember auf dem Markgräfler Platz an fünf Tagen statt.
Die historische Frickmühle in der Gerbergasse in Müllheim ist ein bedeutendes Anwesen mit sehr langer Tradition und ist heute als kleines Mühlenmuseum eingerichtet.
Das Dichterwegli bei Feldberg im Markgräflerland ist ein 3 km langer Rundweg. Auf zahlreichen Tafeln sind Gedichte und Verse alemannischer Dichter dargestellt.
Die evangelische Kirche in Feldberg bei Müllheim zählt zu den alten Baudenkmälern des Markgräflerlandes.
Der Platzbrunnen im Ortskern von Fedlberg bei Müllheim stammt aus dem Jahr 1767.
Das Wasserschloss Entenstein, das heute von der Gemeinde Schliengen als Rathaus genutzt wird, ist das geschichtsträchtigste Gebäude des Dorfes und zugleich eines der ältesten.
Zur Erinnerung an das einstige Zisterzienserinnenkloster Rheintal aus dem 13. Jahrhundert wurde am ehemaligen Standort des Ordenshauses im Frühjahr 1999 ein Glockenturm errichtet.
Der Narrenbrunnen in Neuenburg am Rhein ist eine Kunstwerk des Bahlinger Bildhauers Michael Schwarze.
Das Museum für Stadtgeschichte befindet sich im Alten Rathaus am Franziskanerplatz. Es informiert über die Stadtgeschichte von Neuenburg am Rhein.
Der Wuhrloch-Park in Neuenburg liegt westlich des Ortskerns. Das Wuhrloch war einst Teil eines Rheinarm, bevor Tulla den wilden Fluss zähmte.
Die Kirche in Hügelheim, im Jahr 1113 erstmals urkundlich erwähnt, ist eine der ältesten Kirchen im Markgräflerland und ein Kleinod mit kostbaren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
Nepomuks Kinderwelt heißt ein großer Hallenspielplatz (Indoor-Spielplatz) direkt an der Autobahn A 5. Auf rund 2.800 Quadratmetern können Kinder sich hier austoben, klettern, rutschen, Kart fahren und vieles mehr.
Im Jahr 1952 wurde die Winzergenossenschaft Hügelheim gegründet. Sie ist mit ca. 90 Mitgliedern und 73 Hektar Rebanbaufläche eine der kleineren Winzergenossenschaften im Markgräflerland
Zu den wichtigsten historischen Gebäuden in Hügelheim gelangt man über den Historischen Rundweg.
Ein Weinlehrpfad führt durch die Reben rund um Hügelheim und informiert über Weinbau, Klima und Rebsorten.
Das Lieler Schloss, um 1750 im Barockstil erbaut, ist heute in Privatbesitz. Es war der ursprüngliche Sitz des Adelsgeschlechtes der Herren von Baden zu Liel.
Die architektonisch junge oder moderne katholische Peterskirche wurde 1960 erbaut. Sie bietet mit leuchtenden Buntglasfenstern.
Auf dem Weingut Dr. Schneider in Zuntingen bei Müllheim im Markgräflerland befindet sich mit dem Weinetiketten-Museum ein besonderes und bisher in Deutschland einzigartiges Museum.
Ein Ort Baden wird erstmals 1028 erwähnt, die Burg Badenweiler, deren Besitzer sich Herren von Baden nannten, erscheint erstmals 1122.
Als Pfingstkränzeln oder besser gesagt „Pfingschdchränzle“ bezeichnet man einen alten Brauch in Zunzingen, bei dem die Brunnen des Dorfes an Pfingsten mit Blumen geschmückt werden.
Hisgier und Uferbrutt sind zwei Figuren eine Brauchs in Zunzingen im Markgräflerland. Dieser Brauch stellt den Sieg des Sommers über den Winter dar und findet am Himmelfahrtstag statt, indem die Buben und Mädchen von Zunzingen durch das Dorf ziehen.
Das Großherzogliche Palais steht am Ausgang des Parkhauses gegenüber dem Hotel Römerberg in Badenweiler.
Das Belvedere ist ein kleines Haus nordöstlich der Burg Badenweiler im Kurpark Badenweiler.
Badenweiler richtete im Kurhaus dem hier 1904 an den Folgen einer schweren Lungenerkrankung verstorbenen russischen Schriftsteller und Dramatiker Anton Tschechow (1860-1904) ein kleines Literaturmuseum ein
Das Zentrum von Badenweiler bildet der Kurpark mit seinem prächtigen alten Baumbestand, dem Kurhaus und der Cassiopeia-Therme.
Die Evangelische Pauluskirche in Badenweiler ist besonders interessant für Kunstfreunde. Sie wurde zwischen 1893 und 1898 als Ersatz für eine zuletzt gotische Kirche erbaut.
Die Römische Badruine in Badenweiler zählt zu den besterhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen. Die heute im Kurpark von Badenweiler gelegene römische Badruine wurde bereits 1784 entdeckt.
Die Cassiopeia Therme in Badenweiler zählt zu den schönsten Thermen Süddeutschlands
Vor Buggingen erhebt sich die Halde des 1973 stillgelegten Kalibergwerk, das dem Ort in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts großen Wohlstand brachte.
Die Kirche St. Jakobus in Datingen bei Müllheim stammt aus dem 14. Jahrhundert, der später errichtete Turm ist auf das Jahr 1512 datiert.
Die alte evangelische Kirche am Dorfrand von Buggingen (Hauptstr. 52 - 79426 Buggingen) war einst dem heiligen Georg geweiht.
Winzergenossenschaft Britzingen Markgräflerland e.G. In Britzingen ist der Weinbau bereits im Jahr 773 n. Chr. urkundlich belegt.
Das Barockschloss Bürgeln liegt auf einem Ausläufer des Blauen, auf ca. 700 Meter Höhe. Wie der Name des Schlosses schon erahnen lässt, steht es auf den Fundementen einer alten Burg.
Besonders sehenswert ist in Britzingen die Kirche „St. Johannes". Die Fundamente des Gotteshauses basieren auf einer ersten Holzkirche um 700 n. Chr.
Hervorragende medizinische Betreuung sowie ein großes Therapie- und Wellnessangebot sind zusammen mit dem 16 - 40° C warmen, heilkräftigen Wasser die Grundlage des Erfolges balinea thermen Bad Bellingen.
Die wechselvolle Geschichte des Kalibergbaus in Buggingen ist auf Schautafeln und in Vitrinen im Kalimuseum dargestellt. Historische Originalaufnahmen und Exponate aus der Betriebszeit des Werkes zeigen den Weg des wertvollen Mineraldüngers von der Gewinnung des Rohsalzes in der Grube
In der katholischen Marienkirche aus dem 1935/36 befindet sich eine Schmerzhafte Muttergottes aus dem 15. Jahrhundert.
Die Burg Neuenfels ist eine Burgruine südöstlich von Britzingen, einem Ortsteil der Stadt Müllheim. Die Burg wurde vermutlich um 1300 von den Herren von Neuenfels erbaut.
Auf dem Gipfel des Blauen steht ein Aussichtsturm (Blauenturm) aus dem Jahr 1885. Der Blauen, auch Hochblauen genannt, ist ein 1.165 Meter hoher Berg im Südschwarzwald.
Das Oberrheinische Bäder- und Heimatmuseum im Ortsteil Bamlach befasst sich mit der Kulturgeschichte des Heilbadens in der Region von der Römerzeit bis heute.
Beim jährlichen Seefelder Straßenfest werden Seefelder Weine und ein reichhaltiges Speisenangebot angeboten.
In einer wirklich reizvollen Landschaft, mit Blick auf die Vogesen, den Schwarzwald, die Alpen und dem 1165 Meter hohen Blauen, liegt die alte Sausenburg.
Betberg ist die Muttergemeinde von Seefelden. Bis zum Jahre 1835 gehörte auch St. Ilgen zu dieser Pfarrei. Betberg war im 8. Jahrhundert der Herrensitz eines alemannischen Adligen.
Die Goldene Sau von Kandern ist ein sehr bekanntes Kunstwerk von Kandern.
Das Heimat- und Keramikmuseum Kandern wurde im Jahr 1976 in einem Staffelgiebelhaus aus dem 16. Jahrhundert eröffnet
Die Kandertalbahn ist eine Nebenstrecke der Achse von Basel nach Freiburg und wurde am 1. Mai 1895 eingeweiht. Seit der Schließung fährt das Chanderli zu festgelegten Zeiten und für besondere Anlässe.
Der Weckensonntag ist ein einzigartiger Brauch in Sulzburg im Markgräflerland, zu Ehren der fürstlichen Markgräfin Katharina Barbara von Baden.
Der Bergbaugeschichtliche Wanderweg in Sulzburg weist auf die Bergbaugeschichte der Stadt hin und die erdgeschichtliche Entwicklung der Landschaft am Übernag von Rheinebene in den Schwarzwald.
Das Landesbergbaumuseum in Sulzburg vermittelt einen umfassenden Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns und des Bergbaus im Lauf der Jahrhunderte.
Unter anderem steht in Heitersheim das Alte Rathaus aus dem 19. Jahrhundert, ein ursprünglich privates Anwesen, das in mehreren Bauabschnitten zum Rathaus mit Turm und Turmuhr umgebaut wurde.
Der Klausmarkt ist ein großer Krämermarkt in Heitersheim. Er findet meist Anfang Dezember von von 8 bis 18 Uhr in den Straßen der Innenstadt statt.
im Ortsteil Dottingen steht die Dorfkirche St. Arbogast. Die Fundamente der Kirche stammen noch aus dem 11. Jahrhundert.
In einem Storchengehege in Holzen bei Kandern leben rund zwei Dutzend Störche, bei deren täglicher Fütterung es manchmal recht wild zugeht.
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde zwischen 1825 und 1827 von Baumeister Christoph Arnold im Weinbrenner-Stil gebaut. Die Kirche ist dem heiligen Apostel Bartholomäus geweiht.
Nur ein paar Schritte vom Heitersheimer Schloss entfernt sind die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses aus der Villa Urbana freigelegt.
In den alten Kellergewölben des ehemaligen Kanzleigebäudes befindet sich das Johanniter- und Maltesermuseum in Heitersheim.
Auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen stand einst eine mittelalterliche Burganlage, von der kaum Mauerreste erhalten sind. Auf der Spitze des Castelberges steht heute dafür ein Aussichtsturm
Der Castellbergturm ist ein Aussichtsturm auf dem Castelberg bei Ballrechten-Dottingen und wurde 1962 vom Schwarzwaldverein errichtet.
Die St. Erasmus-Kirche, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, steht im Ortsteil Ballrechten der Doppelgemeinde Ballrechten-Dottingen.
Die über 200 Jahre alten historischen Trockenmauern und Steintreppen am Castellberg bilden ein wertvolles Biotop für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Der Castelberg ist ein Berg und naturschutzgebiet am Westrand des Schwarzwalds, zwischen Ballrechten-Dottingen und Sulzburg.
Die Winzergenossenschaft Ballrechten–Dottingen wurde 1950 gegründet und trug in den letzten Jahrzehnten zum wirtschaftlichen Erfolg der Gemeinde bei.
Die Gerichtseiche ist ein von dem Künstler Thomas Rees 2007 ideenreich gestaltetes Kunstwerk. Das Kunstwerk ist ein Art in Holz geschnitztes Geschichtsbuch und steht nahe des Wanderparkplatzes am Castelberg.
Zwischen Egerten und Kandern liegt der Planetenweg, ein Lehrpfad durch das Sonnensystem. Der Planetenweg ist fahrradtauglich und mit nur geringen Steigungen auch für Kinder gut geeignet.
Das Markgräfler Wiiwegli führt überwiegend durch die fruchtbare Landschaft des Markgräflerlandes, das sich zwischen Basel und Staufen südlich von Freiburg erstreckt.
Die Almgaststätte Kälbelescheuer bei Münstertal-Münsterhalden auf rund 1040 Höhenmetern hat sich als beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Biker mitten in der Natur hoch oben auf dem Berg mit herrlicher Aussicht etabliert.
Der Berner Maler Max Böhlen wurde am 14. April 1902 in Bern geboren. Er lebte und arbeitete seit 1939 im Jägerhaus von Kandern-Egerten.
Nach rund 15-monatiger Bauzeit wurde bei Hartheim die neue Rheinbrücke mit dem Namen -Hardtbrücke Erich Dilger- freigegeben.
Zwischen Neuenweg, Malsberg-Marzell und Badenweiler, auf rund 1224 Meter Höhe, liegt der Köhlgarten. Vom Waldparkplatz Kreuzweg aus eröffnen sich mehrere beschilderte Wandermöglichkeiten zum Gipfel.
Der Schneiderhof wurde 1696 erbaut. Er ist ein Schwarzwaldhaus der Vorbergzone, ein Hochsäulenhaus neuerer Form.
Folgt man dem sympathischen Teufel durch die verwinkelten Gassen der Fauststadt Staufen, wird man mit Sicherheit feststellen, das Staufen eine kleine geschichtsträchtige kunsthistorische Perle am Ausgang des Münstertals ist.
STAGES – Staufener Zeitreise. Im September spielen Staufener ihre eigene Stadtgeschichte nach, motiviert durch Bürgersinn und Idealismus.
Das Keramikmuseum in Staufen im Breisgau wurde 1991 als Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums Karlsruhe eröffnet, unter anderem mit einer vollständig eingerichtete Werkstatt des Töpfermeisters Josef Maier.
Das Pfarrhaus in Istein wurde im Jahr 1871 erbaut. Der alte Gewölbe-Weinkeller im Pfarrhaus wurde mittlerweile von Kurt Müller umgestaltet und dient als Pfarrcafé und Kulturkeller.
Das historische Rathaus von Staufen im Breisgau wurde im Jahr 1546 erbaut. Der dreigeschossige Bau beherrscht mit seiner reich gestalteten Fassade mit Erker, Volutengiebel und Dachreiter den Marktplatz.