Im Mittelalter stand einst eine Burg auf dem Seelenberg bei Oberschaffhausen am Südrand des Kaiserstuhls. Die Burg wurde vermutlich schon früh aufgegeben. Von ihr sind heute keine Mauerreste mehr erhalten.
Die Koliburg, benannt nach einem örtlichen Adelsgeschlecht der Koler, stand auf rund 360 Meter Höhe am Nordhang des Katharinenberges am Kaiserstuhl.
Südlich des Ortskerns von Eichstetten, in leicht erhöhter Lage und tollem Ausblick auf die Dreisamniederung und das Dorf samt Gemarkung, stand einst eine Burg.
Oberhalb von Achkarren liegen die Reste der einstigen Burg Höhingen. Als im Jahr 1064 König Heinrich IV. den Ort dem Kloster Ottmarsheim vermachte, wurde bei dieser Gelegenheit Achkarren das erste Mal urkundlich genannt.
Das Schloss in Neuershausen wurde zwischen 1781 und 1783 von der Gräfin Elisabeth von Schauenburg-Hennin errichtet.
Die Burg Nimburg ist eine abgegangene Burg bei Teningen-Nimburg. Sie stand oberhalb des Dorfes am nördlichen Ende des March- bzw. Nimbergs, einem Lösshügel in der Breisgauer Bucht.
Anstelle des heutigen verfallenen Schlosses in Burkheim am Kaiserstuhl stand bereits im 12. Jahrhundert eine kleine Burg, auf einem Felssporn oberhalb des Flusses Rhein gelegen.
Als Burg Dachswangen bezeichnet man eine abgegangene Burg westlich der Gemeinde Umkirch. Die vermutlich von den Herren von Dachswangen erbaute Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt und als Adelssitz genutzt.
Das Schloss Buchheim ist eine Sehenswürdigkeit, befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht frei zugänglich. Das Schloss wurde großteils im 18. Jahrhundert errichtet.
Als Burg Riegel bezeichnet man eine abgegangene Burg auf dem Michaelsberg bei Riegel am Kaiserstuhl. Von der Burg Riegel sind nur noch wenige Grabenreste erhalten und die Michaelskapelle.
Die Burg Sponeck ist eine Burgruine auf einem Felssporn beim Ortsteil Jechtingen der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen.
Das Alte Schloss in Riegel am Kaiserstuhl, an der Ecke von Schulstraße und Leopoldstraße gelegen, ist ein saniertes historisches Gebäude im Riegeler Ortskern
Bereits um 1670 soll das alte Hugstetter Schloss erbaut worden sein. Bauherr war vermutlich Freiherr Johann Friedrich Stürtzel zu Buchheim.
Im 17. Jahrhundert ließ der Besitzer des Alten Schlosses, Leopold Heinrich von Garnier, ein neues Schloss auf dem Schlossareal in der heutigen Leopoldstraße 6 bis 10 bauen.
Das Schloss in Hugstetten wurde um 1805 errichtet. Zum Schloss gehörte einst ein englischen Gärten, der zu den schönsten in ganz Süddeutschland zählte.
Auf der Gemarkung Umkirch gab es einst nicht nur den alten Fronhof mit seinen 6 Huben, sondern auch noch drei Wasserschlösser.
Das Schloss in Holzhausen ist ein markantes Gebäude im alten Ortskern des Dorfes. Es wurde Mitte des 18. Jahrunderts errichtet.
Das Schloss Hohenzollern in Umkirch befindet sich im Privatbesitz. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von einem großzügigen Park umgeben..
Die Burg Alzenach ist eine abgegangene Burg bei dem Ortsteil Gündlingen der Stadt Breisach am Rhein.
Die Alte Limburg auf dem Limberg bei Sasbach am Kaiserstuhl ist eine ehemalige Burganlage, von der nur wenige Reste erhalten sind.
Die Burg Limburg ist eine Burgruine auf dem Limberg, 40 Meter über dem Rhein bei Sasbach am Kaiserstuhl.
In St. Nikolaus am Ostrand des Tunibergs, einem kleinen Weiler auf der Gemarkung Opfingens, steht ein ehemaliges Wasserschloss.
Auf der Gemarkung von Opfingen gab es im Mittelalter einst drei Burgen. Eine davon war die Burg Opfingen, die zwischen dem Weiler St. Nikolaus und dem Hauptdorf Opfingen beim Gewann Bürgelen stand.
Als Burg Üsenberg bezeichnet man eine abgegangene Burg, die einst auf einer vom Rhein umflossenen Erhebung Namens Üsenberg nördlich von Breisach stand. Die Burg war Sitz der Herren von Üsenberg
Als Burg Malterdingen bezeichnet man eine abgegangene Burg rund einen Kilometer südwestlich vom Malterdinger Ortskern. Von der ehemaligen Burg ist heute nichts mehr erhalten, nur der Flurname Burg erinnert an die ehemalige Festung.
Als Burg Breisach bezeichnet man eine ehemalige Burganlage auf dem Breisacher Münsterberg, von der nur noch wenige Reste erhalten sind.
Als Burg Köndringen bezeichnet man eine abgegangene Burg auf einem Bergsporn am südlichen Rand des Göllinsberg. Die Anlage entstand vermutlich im 11. Jahrhundert und war Sitz der Herren von Köndringen, einem örtlichen Adelsgeschlecht.
Die Burg Lichteneck ist eine Burgruine auf einem Felssporn oberhalb von Hecklingen, einem Ortsteil der Stadt Kenzingen. Die Ruine ist nicht frei zugänglich, aber im Rahmen einer angekündigten Führung oder nach Terminabsprache ist eine Besichtigung möglich.
Am Rand des Blankenberg zwischen Opfingen und Tiengen am Tuniberg stand vermutlich im Frühmittelalter eine Burg, die so genannte Wanger Burg.
An der Freiburgerstraße in Opfingen, im Wald zwischen Tuniberg und Freiburg Haid westlich der heutigen A5 gelegen, liegt heute das kleine Naturschutzgebiet Honigbuck.
Als Burg Kenzingen bezeichnet man eine abgegangene Burg bei Kenzingen am Westrand des Schwarzwalds.
Als Schloss Lehen bezeichnet man ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen, das vermutlich auf den Resten einer mittelalterlichen Tiefburg steht.
Die Tiefburg in Vörstetten ist eine abgegangene Burg, von der heute keine Mauerreste mehr erhalten sind.
Als Kleiner Lehnhof wird ein historisches Gebäude in Freiburg Lehen bezeichnet. Bei dem dreigeschossigen stattlichen Gebäude handelt es sich um einen ehemaligen Fronhof,
Das Neue Schloss in Emmendingen, auch als Amtsgerichtsgebäude bekannt, wurde 1789/90 als neues Landvogteigebäude nach Plänen des badischen Landbaumeisters Carl Friedrich Meerwein errichtet.
In Oberimsingen steht ein kleines Schloss, das im Jahr 1733 nach den Plänen des Deutschordensbaudirektors Franz Anton Bagnato entstand.