Sehenswürdigkeiten Allmendshofen
Das Belvedere auf dem Schützenberg bei Allmendshofen ist ein eingeschossige Gebäude in Fachwerkkonstruktion mit Holzschindelkleid.
Sehenswürdigkeiten Region Allmendshofen
Der Bahnhof Donaueschingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 74,7 und in 677 Meter Höhe ü. NN.
Südlich des Fürstlich Fürstenbergischen Schlosses in Donaueschingen erstreckt sich eine großzügig angelegte Parkanlage. Sie wurde im Jahr 1820 im damals angesehenen französischen und englischen Stil angelegt.
Die im barocken Stil gestaltete Evangelische Christuskirche Donaueschingen in Donaueschingen wurde 1910 eingeweiht.
Am Donautempel inmitten des Donauparks ist der Ausfluss des Donabachs in den Fluss Brigach. Kaiser Wilhelm II. stiftete einst diesen Tempel im Jahr 1910.
Die Jugendmusikschule Donaueschingen ist im Schellschen Haus untergebracht. An der Stadtkirche 2 in 78166 Donaueschingen
Internationale S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier in Donaueschingen gehört zu den traditionsreichsten Reitturnieren Europas.
Der Diana-Brunnen steht nahe der Brigach westlich des Schlossparks in Donaueschingen. Geschaffen wurde er zur Erinnerung an den vierten Aufenthalt Kaiser Wilhelms II. im Jahre 1904.
International bekannt ist das Donaueschinger Bier aus der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei. Brauereiführungen werden nach Voranmeldung in der Brauerei Donaueschingen angeboten.
Zu den Höhepunkten einer Führung durch die Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei in Donaueschingen stellt dabei das Kleine Brauereimuseum mit seinen zahlreichen historischen Exponaten dar.
Die Donauquelle in Donaueschingen ist eine weltweit bekannte Sehenswürdigkeit der Fürstlichen Residenz Donaueschingen.
Sehenwürdigkeit Schloss Donaueschingen - im Osten Donaueschingens steht das ursprünglich barocke Schloss der Fürsten von Fürstenberg in einem schön angelegten Park.
Die Stadtkirche St. Johann in Donaueschingen ist eine Sehenswürdigkeit der Stadt. Sie steht am Rande des Schlossparks, direkt neben der Donauquelle.
Ein neugestalteter Treffpunkt in Donaueschingen, mit Eis-Café und angenehmer Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
Das Residenzschloss der Fürsten von Fürstenberg hat eine bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende Baugeschichte. Das Schloss ist nur mit einer Führung zu besichtigen.
Das Museum zeigt wichtige Teile der fürstlichen Kunstsammlung und erlesene Ausstellungsstücke zur Geschichte und Kultur des Hauses Fürstenberg.
Das Fürstlich Fürstenbergische Archiv mit Hofbibliothek in Donaueschingen nimmt unter den deutschen Archiven eine besondere Stellung ein. Der Schwerpunkt ihrer Bestände liegt dabei auf der Geschichte und Landeskunde des ehemaligen Fürstentums Fürstenberg
Die Stadtbibliothek umfasst 25.000 Bände. Im gläsernen Turm der Stadtbibliothek finden ganzjährig Kunstausstellungen statt.
Das Kapferer-Haus zählt zu den ältesten Gebäuden Donaueschingens. Es trägt seinen Namen heute nach dem späteren Bewohner,dem fürstlichen Leibarzt Kapferer.
Die Karlstraße in Donaueschingen liegt im alten Ortskern der Donaustadt. Beim Gang durch die Karlstraße zum Rathausplatz fallen an zahlreichen Gebäuden Jugendstilelemente auf.
Der Hanselbrunnen in Donaueschingen ist ein Narrenbrunnen der Narrenzunft Frohsinn 1853 Donaueschingen e.V. aus dem Jahr 1913.
Der Bahnhof Hüfingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 72,1 und in 678 Meter Höhe ü. NN.
Ein neugestalteter Treffpunkt in Donaueschingen, mit Eis-Café und angenehmer Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
Im Jahr 1838 wurde der Grundstein für das neue Rathaus gelegt. Die Stadtverwaltung Donaueschingen befindet sich dort am
Rathausplatz 1 in 78166 Donaueschingen.
Im Jahr 1989 wurde anlässlich der 1100-Jahr-Feier die Neugestaltung des Rathausplatzes mit dem Musikantenbrunnen des Künstlers Bonifatius Stirnberg abgeschlossen.
Seit 1921 werden zur Förderung zeitgenössischer Tonkunst die Donaueschinger Musiktage in Donaueschingen auf der Baar durchgeführt. Die Donaueschinger Musiktage gelten als eines der international renommiertesten Aufführungspodien für Neue Musik.
Zusammenfluss der Donau - unter den Augen der jungen Donau als Kind im Schoss der Mutter Baar, einer Marmorgruppe von Franz Xaver Reich, vereinigen sich Brigach und Breg.
Das Hüfinger Stadtbächlifest ist ein besonderes Fest in der Altstadt von Hüfingen und längst nicht mehr aus dem kulturellen Leben unsere Stadt wegzudenken.
Das im Jahr 1992 eröffnete Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an den Hüfinger Künstlerkreises lebendig zu halten.
Der Riedsee bei Pfohren besteht eigentlich aus mehreren Seen unterschiedlicher Größe und erstreckt sich auf insgesamt 50 Hektar im Donauried.
Gege faschd alles isch e Kräuterle gwachse, heißt es im Volksmund. Der Heilkräuterlehrpfad bei Hüfingen zeigt auf einem rund 4 Kilometer langen Rundweg die Vielfalt der Natur.
Das Badgebäude und heutige Römerbad Hüfingen wurde am Fuße des Galgenberges zunächst für Soldaten erbaut, nach deren Abzug um 101 n. Chr. dann aber von der Zivilbevölkerung genutzt.
An der jungen Donau steht in Pfohren eines der wenigen erhaltenen kunsthistorischen Baudenkmäler aus dem Mittelalter, die Entenburg. Die Entenburg ist ein Wahrzeichen von Pfohren und der Baar.
Der Narrenbrunnen in Bräunlingen wurde im Jahr 2004 von der Narrenzunft Eintracht Bräunlingen mit Unterstützung der vieler Bräunlinger Bürger aufgestellt.
Das Fasnachtsmuseum in Bräunlingen ist eine Dauerausstellung der Narrenzunft Eintracht über schwäbisch-alemannischen Fasnacht in und um die Region Bräunlingen.
Das Kelnhof-Museum ist das Stadtmuseum von Bräunlingen Zentrales Thema im Kelnhof, der vom 9. Jahrhundert. an im Besitz des Klosters Reichenau mit Sitz des Verwalters (Kellners) war.
Das Gebiet Rauschachen-Deggenreuschen - ein Naturschutzgebiet zwischen Hüfingen und Döggingen - ist für seine Orchideenvielfalt bekannt.
Der Heckenerlebnispfad bei Bräunlingen informiert, was es mit den Hecken und ihrer einzigartigen Flora und Fauna auf sich hat.
Das Aasener Dorffest ist weit über die Ortsgrenzen bekannt und beliebt. Jedes Jahr Anfang September trifft sich Jung und Alt aus der Baar in Aasen nordöstlich von Donaueschingen.
Die Gruftkirche der Fürsten zu Fürstenberg ist ein markantes Gebäude, Sehenswürdigkeit und Besuchsziel in Neudingen an der Donau.
Der geografische Lehrpfad auf dem Fürstenberg zeigt die wichtigsten Gesteinsarten der Baar.
Die Dorfkirche im Dorf Fürstenberg wurde im Jahr 1852 erbaut. Die Pietá auf dem rechten Seitenaltar stammt noch aus der alten Kirche.
Die Dorfkirche in Heidenhofen gilt als ein kleines Schmuckstück. Die Kirche wurde 1733 erbaut. In dieser Kirche befindet sich eine der ältesten noch bespielbaren Orgeln der Baar.
Der Bahnhof Döggingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 64 und in 753 Meter Höhe ü. NN.
Die Burg Fürstenberg war einst eine Burg auf dem 919 Meter hohen Berg Fürstenberg südöstlich von Hüfingen und Donaeschingen. Der Fürstenberg ist eine Erhebung am Südrand der Baar.
Die Kardinal-Bea-Gedächtniskapelle wurde als eine Kapelle im Stil eines typischen Baaremer Hauses an der Stelle der ehemaligen Burg erbaut und soll an die Bauernhäuser des alten Fürstenberg erinnern.
Schächer ist der Name eines kleines Weilers am Ostrand des Fürstenbergs. Dort steht eine offene Kapelle in der Senke zwischen Fürstenberg und der Länge.
Das Kardinal-Bea-Museum ist ein Museum, das dem in Riedböhringen geboren Kardinal Augustin Bea (1881-1968) gewidmet ist.
Die Kirche in Riedböhringen hat schon seit 1498 existiert und besitzt einen markanten Kirchturm, der früher sogar als Aussichts- bzw. Wachturm gedient haben könnte.
Meist Anfang September starten Ballonfahrer aus mehreren Ländern im Kurpark von Bad Dürrheim.
Das Heimatmuseum Brigachtal-Überauchen befindet sich im ehemaligen Schulhaus im Ortsteil Überauchen.
Die Kirche St. Martin geht auf ein frühmittelalterliches Gotteshaus aus dem 7. Jahrhundert zurück. Der Patron ist der heilige Martin.
Der nach der badischen Großherzogin Luise benannte Kurpark in Bad Dürrheim mit wertvollem alten Baumbestand, Wasserspielen, Konzertmuschel, Tiergehegen sowie Tier-Großplastiken des Künstlers Professor Fritz Behn ist das Zenntrum des Luftkurorts.
Der Narrenschopf zählt zu den größten Masken- und Brauchtumsmuseen in Deutschland. Weit über 400 historische Narrengestalten der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte werden dort dauerhaft ausgestellt.
In Bad Dürrheim findet seit dem Jahr 2000 einmal jährlich ein Trachtenfachmarkt statt. Neben einem umfangreichen Beiprogramm mit Vorführungen und Festgottesdienst finden Trachtenträger auf dem Trachtenfachmarkt alles was sie brauchen
Das Bad Dürrheimer Heimatmuseum liegt hinter dem Rathaus aus dem Jahr 1824 und wird vom Geschichts- und Heimatverein mit Unterstützung der Stadt getragen.
Der Waldlehrpfad Gauchachschlucht bei Hüfingen zeigt die Besonderheiten der Fauna rund um die Schlucht.
Am letzten September-Wochenende kommen bis zu 2000 Sportler aus der ganzen Welt auf die Baar nach Bad Dürrheim, um unter Profi-Bedingungen ihr Können zu messen
Die Mauchachtalbrücke ist eine Brücke der Höllentalbahn (Hinteren Höllentalbahn) von Freiburg nach Donaueschingen. Sie hat eine Länge von 150 Meter, ist 30 Meter hoch und hat insgesamt sieben Bögen
Am nördlichen Rand der Kurstadt Bad Dürrheim liegt der Salinensee, auf dem man Boot fahren und angeln kann.
Der Bahnhof Unadingen liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 58,7 und in 751 Meter Höhe ü. NN.
Die Burg Zindelstein liegt auf der linken Uferseite der Breg westlich des Ortes Wolterdingen und wird urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt.
Das Gasthaus Zur Scheffellinde in Achdorf bei Blumberg ist ein Stück Ortsgeschichte. Zu Ehren von Dichter Viktor von Scheffelin wurde das Gasthaus in Zur Scheffellinde umbenannt.
Der Bahnhof Bachheim liegt an der Eisenbahnstrecke der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen am Bahnkilometer 56,3 und in 765 Meter Höhe ü. NN.
Die so genannte Blumberger Pforte bei Blumberg ist kein altertümliches Portal, sondern ein ehemaliges Flussbett zwischen zwei Bergen und daher vor allem unter Geologen ein Begriff.
Das Schwenninger Moos befindet sich 705 m ü. NN. auf der Baar, am Südrand der großen Kreisstadt Villingen-Schwenningen. Es ist ein etwa drei Quadratkilometer große Moorgebiet.
Der Eisenbahnlehrpfad führt entlang der Strecke der Sauschwänzlebahn. Am Bahnhof Zollhaus - Blumberg beginnt der Lehrpfad, der an den interessantesten Bauwerken, den Bahnhaltepunkten und den schönsten Aussichtspunkten vorbeiführt.
Der Sauschwänzle - Dampfexpress Laufenburgerli ist ein weiterer Sonderzug, der auf der Sauschwänzlebahnstrecke unterwegs ist.
Dampfromantik mit der Sauschwänzlebahn in einer herrlichen Landschaft, wenn sich die über 100 Jahre alte Museumsbahn im Bimmelbahntempo durch die Schluchten, Tunnels und über die Viadukte windet.
Der Sauschwänzle-Express ist ein Dieseltriebwagen der Baureihe VT3. Fahrten mit diesem Zug über die einzigartige Strecke der ehemaligen strategischen Wutachtalbahn zwischen Blumberg und Weizen sind im Rahmen von Sonderfahrten möglich.
Das Blumberger Eisenbahnmuseum, seit 1992 im ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofes im Ortsteil Zollhaus untergebracht, führt durch die Entstehungsgeschichte der einzigartigen Museumsbahn
Der Magdalenenberg ist ein eisenzeitliches Fürstengrab, liegt südlich Villingen und ist ein einzigartiges kulturelles Kleinod.
Das Messegelände in Villingen-Schwenningen hat eine Gesamtfläche von rund 75.000 m². Größte Veranstaltung ist die Südwest Messe mit meist mehr als 100.000 Besuchern und rund 750 Ausstellern.
Der Schwarzwaldpark Löffingen ist ein Wildpark mit Tieren aus verschiedenen Erdteilen. Spielplatz mit Piratenburg, Flugzeug, Bagger, Verkehrsgarten, Trampolin, Wildwasserbahnm Sommerrodel-, Bobcartbahn und Oldtimerbahn
Das Quellgebiet des Flusses Neckars liegt im Schwenninger Moos zwischen Schwenningen und Bad Dürrheim. Eine weitere Quelle, die als Neckarquelle ausgewiesen ist, liegt im Stadtpark Möglingshöhe in Schwenningen.
Villingen gehört zu den ältesten Siedlungsräumen des Schwarzwalds. Mit seinen erhaltenen Stadtmauern, Toren, Brunnen, Klöstern und gotischem Münster gehört zu den schönsten Stadtbildern im Schwarzwald.
Das Denkmal des Grafen Bertold II. wurde 1907 zur Feier der 100jährigen Zugehörigkeit Villingens zu Baden aufgestellt und zum 1000jährigen Jubiläum der Stadt von den Villinger Bürgern erneuert.
Östlich vom Villinger Altstadtkern erhebt sich die so genannte Wanne, ein Berg, mit rund 776 Höhe. Im Jahr 1888 wurde auf der Wanne ein 30 Meter hohe Turm von der Aussichtsturm-Genossenschaft errichtet.
Das Heimatmuseum Löffingen zeigt Mineralien- und Fossilienfunde aus der Wutachschlucht und außerdem Arbeitsgeräte und Alltagsgegenstände aus dem Mittelalter. Allgemein erfährt man einiges über regionales Brauchtum und Tradition.
Der Hexenbrunnen in Löffingen ist ein von der Hexzunft Löffingen im Jahr 1975 gestifteter Narrenbrunnen.
Die Löffinger Stadtkirche St. Michael gehört zu den ältesten und schönsten Kirchen der Baar und des Hochschwarzwaldes.
Das Biesenbach-Viadukt ist eine imposante Bogenbrücke mit 252,2 Metern Länge und 24 Meter Höhe nordwestlich von Epfenhofen.
Der Bahnhof Villingen liegt an der bedeutenden Bahnstrecke der Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Singen m Hohentwiel.
Die Geschichte der Wallfahrtskirche Witterschnee bei Löffingen geht auf eine Legende zurück. In seiner Not schwor ein Mann in Not, dort ein Kreuz aufstellen zu lassen, wo ihm aus einer bedrohlichen Lage geholfen würde.
Der 31 Meter hohe Kaiserturm in Villingen ist ein alter Wehrturm und Bestandteil der Villlinger Stadtmauer. Der Kaiserturm wurde im Jahr 1372 errichtet und zuletzt zwischen 1992 bis 1994 renoviert.
Mit rund 34 Metern Höhe ist der Romäusturm der höchste Turm der Villinger Stadtbefestigung. Der Turm wurde mit Buckelquadern Anfang des 13. Jahrhunderts erbaut
Die Universitäts-Zehntscheuer an der Ecke von Turm- und Rietgasse war die ehemalige Zehntscheuer der Universität Freiburg. Der Bau entstand in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Der Wuescht ist ein Figur in der Villinger Fasnet. Er wird dick mit Stroh ausgestopft und trägt ein abgetragenes Narrohäs.
Der Stachi ist eine Narrenfigur in der Villinger Fasnet: Er trägt die gleiche Hose wie der Narro, den Kragen und einen Fuchsschwanz. Statt der schweren Narrorollen hat der Stachi aber lediglich ein blaues Fuhrmannshemd.